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Gebraucht Band 3

Rupert undercover - Ostfriesisches Finale Der neue Auftrag. Kriminalroman | Der Sommerkrimi von Ostfrieslands Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf

Aus der Reihe Rupert Undercover
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25484

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,7 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000905431

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Er ist ein Entertainer der Worte, und er ist ein Schriftsteller, der seine Figuren vor den Zuhörern zum Leben erweckt, damit ein Kennenlernen zwischen Leser und Buchfigur ermöglicht wird. ("Salzgitter Zeitung")
Wolf beherrscht locker die hohe Kunst, Kino im Kopf zu erzeugen. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
eine humorvolle Rampensau ("Leine-Deister-Zeitung")
ein spektakuläres Finale (...) das perfekte Buch zum Schmunzeln, Mitfiebern und Entspannen. ("Stadtradio Göttingen")
Buch in die Hand nehmen und selber lesen! ("Nordwest-Zeitung")
Klaus-Peter Wolf verschafft seiner überaus pfiffigen Rupert-Figur ein spektakuläres Finale mit hohem Unterhaltungswert, leichtfüßigem Witz, knisternder Spannung und perfekt satirischem Unterton. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25484

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,7 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000905431

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • smartie11

    5/5

    20.06.2022

    Hörbuch-Download

    Spannung, Dramatik und organisierte Kriminalität in Ostfriesland

    „Rupert ging in seinem Zimmer im Savoy auf und ab. Er kam sich schrecklich einsam vor. Getrennt von allem und jedem. Das hier musste er alleine durchziehen. Nicht einmal eine seiner beiden Ehefrauen durfte davon wissen. Weder Frauke noch Beate.“ (S. 116) Meine Meinung: Wie der Name schon sagt, ist „Ostfriesisches Finale“ der (vorerst?) finale Band der Spin-Off-Trilogie um Hauptkommissar Rupert aka Gangsterboss Frederico Müller- Gonzáles. Die ersten beiden Bände hatte ich bis dato tatsächlich noch nicht gelesen (Fauxpas!) und hatte daher zu Beginn doch ein paar Schwierigkeiten, die vielen Charaktere, die in kurzer Folge auftauchen, auseinanderzuhalten. Das sollte Fans dieser Reihe allerdings keinerlei Probleme bereiten. Nach dem ersten Viertel war ich dann aber voll und ganz „drin“ in der Geschichte und habe gebannt die spannende Entwicklung des Plots verfolgt. Krimi-Altmeister Klaus-Peter Wolf fackelt auch nicht lange und beschert uns recht schnell die erste Leiche. Ein ausufernder Bandenkampf, übermotivierte Auftragskiller und ein vollkommen freidrehender Serienkiller & Psychopath sorgen bis zum Schluss für stetige Spannung und gekonnte Krimi-Unterhaltung, die stellenweise schon waschechte Thriller-Qualitäten aufweist. Ein Plot, der wirklich zu fesseln weiß! Dazu kommt eine Vielzahl wunderbar ausgearbeiteter, ungewöhnlicher Charaktere - von den Protagonisten, insbesondere dem kulturbanausigen und inzwischen latent größenwahnsinnigen Rupert, bis hin zu ungewöhnlichen Nebencharakteren, unter denen sich z.B. eine ehemalige Lehramtsstudentin frisch als Todesengel selbständig gemacht hat. Skurrile Situationen und viele derbe und humorige Sprüche sorgen aller Leichen zum Trotz immer wieder für gute Unterhaltung („Man sagt nur Moin. Moin Moin gilt bei den Ostfriesen schon als Gesabbel.“ - S. 108) und ein wenig „Auflockerung“ zwischendurch. Selbst aktuelles Weltgeschehen baut Klaus-Peter Wolf immer wieder geschickt mit ein (wie das tragische „Aus“ für die berühmte VW-Currywurst), so dass dieses Buch in einem sehr aktuellen Umfeld daherkommt. Persönlich bedrückend empfand ich dabei nur das Schicksal des 12jährigen Pascal – was aber an mir selbst liegt (es fällt mir immer schwer, von Gewalt gegen Kinder zu lesen). Alles in allem ist dieses Buch aber eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor! Zur Hörbuchproduktion: Autor Klaus-Peter Wolf lässt es sich nicht nehmen, seinen Krimis selbst seine Stimme zu verleihen. Und es würde wohl kaum einen bessern Sprecher für seine Plots und seine Charaktere geben! Man merkt schnell, wie „nah“ ihm Rupert und Co sind und wie er jede Szene des Buches bestimmt schon hundertmal im Kopf „bewegt“ hat, so dass er uns nun mit traumwandlerischer Sicherheit und stets pointiert durch seinen Plot führt. Ein echter Hörgenuss! FAZIT: Eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    20.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Dramatik und…

    Spannung, Dramatik und organisierte Kriminalität in Ostfriesland „Rupert ging in seinem Zimmer im Savoy auf und ab. Er kam sich schrecklich einsam vor. Getrennt von allem und jedem. Das hier musste er alleine durchziehen. Nicht einmal eine seiner beiden Ehefrauen durfte davon wissen. Weder Frauke noch Beate.“ (S. 116) Meine Meinung: Wie der Name schon sagt, ist „Ostfriesisches Finale“ der (vorerst?) finale Band der Spin-Off-Trilogie um Hauptkommissar Rupert aka Gangsterboss Frederico Müller- Gonzáles. Die ersten beiden Bände hatte ich bis dato tatsächlich noch nicht gelesen (Fauxpas!) und hatte daher zu Beginn doch ein paar Schwierigkeiten, die vielen Charaktere, die in kurzer Folge auftauchen, auseinanderzuhalten. Das sollte Fans dieser Reihe allerdings keinerlei Probleme bereiten. Nach dem ersten Viertel war ich dann aber voll und ganz „drin“ in der Geschichte und habe gebannt die spannende Entwicklung des Plots verfolgt. Krimi-Altmeister Klaus-Peter Wolf fackelt auch nicht lange und beschert uns recht schnell die erste Leiche. Ein ausufernder Bandenkampf, übermotivierte Auftragskiller und ein vollkommen freidrehender Serienkiller & Psychopath sorgen bis zum Schluss für stetige Spannung und gekonnte Krimi-Unterhaltung, die stellenweise schon waschechte Thriller-Qualitäten aufweist. Ein Plot, der wirklich zu fesseln weiß! Dazu kommt eine Vielzahl wunderbar ausgearbeiteter, ungewöhnlicher Charaktere - von den Protagonisten, insbesondere dem kulturbanausigen und inzwischen latent größenwahnsinnigen Rupert, bis hin zu ungewöhnlichen Nebencharakteren, unter denen sich z.B. eine ehemalige Lehramtsstudentin frisch als Todesengel selbständig gemacht hat. Skurrile Situationen und viele derbe und humorige Sprüche sorgen aller Leichen zum Trotz immer wieder für gute Unterhaltung („Man sagt nur Moin. Moin Moin gilt bei den Ostfriesen schon als Gesabbel.“ - S. 108) und ein wenig „Auflockerung“ zwischendurch. Selbst aktuelles Weltgeschehen baut Klaus-Peter Wolf immer wieder geschickt mit ein (wie das tragische „Aus“ für die berühmte VW-Currywurst), so dass dieses Buch in einem sehr aktuellen Umfeld daherkommt. Persönlich bedrückend empfand ich dabei nur das Schicksal des 12jährigen Pascal – was aber an mir selbst liegt (es fällt mir immer schwer, von Gewalt gegen Kinder zu lesen). Alles in allem ist dieses Buch aber eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor! FAZIT: Eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weniger Rupert, mehr Ostfriesenkrimi

    So langsam wird es Zeit für Rupert, sich von seiner Rolle als Frederico Müller-Gonzáles zu verabschieden. Seine Onlinebank gerät in den Fokus der Behörden, zwei Ehefrauen sind eine zuviel, diverse Feinde der Unterwelt gravieren gedanklich seinen Namen auf ihre Patronen - und dann meldet sich plötzlich der totgeglaubte Drogenboss höchstpersönlich am Telefon. Auch im letzten Band der Spin-off-Trilogie um Rupert lässt der Autor wieder so einige Leute ins Gras bzw. den Ostfriesischen Nordseestrand beißen und diverse Killerinnen und Killer mit gezückten Waffen herumlaufen. Dadurch gerät Rupert für meinen Geschmack etwas zu sehr aus dem Fokus, er wird im letzten Band mehr zur reagierenden statt zur agierenden Person, während seine Polizeikollegen vermehrt ins Spiel kommen. Hilfe gegen die Bedrohung von mehreren Seiten erhält Rupert zudem von Prof. Dr. S., dem aussergewöhnlichen Leiter von Fredericos Privatklinik am Meer. Spannung und Unterhaltung sind natürlich auch diesmal wieder gegeben, der erwartete Humoranteil von Rupert ist im Vergleich zu den ersten beiden Bänden jedoch geringer. Wunderbar sind auch wieder die kleinen Details, welche der Autor an den Menschen bemerkt und sie somit auf seine Art realistischer gestaltet - da ordert eine Unterweltgröße eben auch mal ein rustikales Mettbrötchen statt Kaviarhäppchen. Ein solider Abschluss der Spin-off-Trilogie, diesmal mit weniger Rupert-Humor und mehr Ostfriesenkrimi-Anteil.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weniger Rupert, mehr Ostfriese…

    Weniger Rupert, mehr Ostfriesenkrimi So langsam wird es Zeit für Rupert, sich von seiner Rolle als Frederico Müller-Gonzáles zu verabschieden. Seine Onlinebank gerät in den Fokus der Behörden, zwei Ehefrauen sind eine zuviel, diverse Feinde der Unterwelt gravieren gedanklich seinen Namen auf ihre Patronen - und dann meldet sich plötzlich der totgeglaubte Drogenboss höchstpersönlich am Telefon. Auch im letzten Band der Spin-off-Trilogie um Rupert lässt der Autor wieder so einige Leute ins Gras bzw. den Ostfriesischen Nordseestrand beißen und diverse Killerinnen und Killer mit gezückten Waffen herumlaufen. Dadurch gerät Rupert für meinen Geschmack etwas zu sehr aus dem Fokus, er wird im letzten Band mehr zur reagierenden statt zur agierenden Person, während seine Polizeikollegen vermehrt ins Spiel kommen. Hilfe gegen die Bedrohung von mehreren Seiten erhält Rupert zudem von Prof. Dr. S., dem aussergewöhnlichen Leiter von Fredericos Privatklinik am Meer. Spannung und Unterhaltung sind natürlich auch diesmal wieder gegeben, der erwartete Humoranteil von Rupert ist im Vergleich zu den ersten beiden Bänden jedoch geringer. Wunderbar sind auch wieder die kleinen Details, welche der Autor an den Menschen bemerkt und sie somit auf seine Art realistischer gestaltet - da ordert eine Unterweltgröße eben auch mal ein rustikales Mettbrötchen statt Kaviarhäppchen. Ein solider Abschluss der Spin-off-Trilogie, diesmal mit weniger Rupert-Humor und mehr Ostfriesenkrimi-Anteil.

  • Dauerleserin

    4/5

    30.05.2022

    Hörbuch-Download

    Wären wir nicht alle gerne ein bisschen Rupert?

    Es ist soweit: „Rupert Undercover: Ostfriesisches Finale“ ist erschienen, der dritte Band einer Triologie, bei der Kommissar Rupert im Alleingang arbeitet. Rupert ist noch immer als Undercover-Agent tätig und lässt es sich als Drogenboss gutgehen. Doch der totgesagte Drogenboss Frederico Müller-Gonzáles, dessen Position Rupert eingenommen hat, ist auf einmal höchst lebendig und ruft Rupert an. Schnell stellt sich heraus, dass es in den Reihen der PolizeikollegInnen einen Maulwurf geben muss. Rupert, aber auch das „richtige“ Polizeiteam mit Ann Kathrin Klaasen müssen alles geben. Sie tauchen sogar in das Gebiet Social Media ein, um der organisierten Kriminalität in Ostfriesland endlich das Handwerk zu legen. Und ein aktueller und ein ehemaliger Serienmörder mischen auch noch kräftig mit. Cover, Schreibstil und mein Eindruck vom Hörbuch: Das Cover von „Rupert Undercover: Ostfriesisches Finale“ gefällt mir gut. Es zeigt mehrere Strandkörbe am Strand, im Hintergrund sieht man einen düsteren Nordseehimmel. Das Cover ist typisch für einen Ostfriesland-Krimi und typisch für die Serie. Der Autor Klaus-Peter Wolf punktet auch mit diesem Buch mit seinem Wortwitz und einem konsequenten Spannungsaufbau. In dem Buch gibt es herrliche Formulierungen, die mich immer wieder zum Lachen gebracht haben, wie zum Beispiel: „Er hatte etwas von einem kranken Seehund.“ Ich hatte das Glück, das Hörbuch bereits vor dem Erscheinen hören zu dürfen. Mega, mega happy bin ich, dass Klaus-Peter Wolf für die Hörbuchversion seines Krimis selbst gelesen hat. Ich kannte den Autor schon von mehreren Lesungen, und als ich erfahren habe, dass er das Hörbuch selbst liest, war mir klar, dass ich das Hörbuch hören muss. Die Stimme des Autors ist so wohlklingend, dass ich traurig war, als ich die ca. 16 Stunden hinter mich gebracht hatte. Fazit und Leseempfehlung: Mit „Rupert Undercover: Ostfriesisches Finale“ endet die Trilogie, in der Rupert als Undercover-Polizist tätig ist. Diese Triologie ist parallel zu der bekannten Ostfriesland-Krimi-Reihe von Klaus-Peter-Wolf erschienen, und ich frage mich eigentlich, warum es bei einer Triologie bleiben soll. Rupert hat sich mit seinem ungewöhnlichen Doppelleben bestens arrangiert und führt als Drogenboss ein Leben in Saus und Braus. Für mich persönlich hätte die Reihe mit Rupert Undercover gerne noch weitergehen können. In dem nun voraussichtlich letzten Teil wird Ruperts Idylle empfindlich gestört. Er muss zeigen, was er kann, und es wird auch richtig gefährlich für ihn selbst, aber auch für seine Freundin. Das Hörbuch war für mich eine gelungene Unterhaltung. Man sollte Rupert nicht allzu ernst nehmen, denn es gibt schon ein paar Kuriositäten rund um seine Person. Die Handlung von „Rupert Undercover: Ostfriesisches Finale“ endet im Chaos, auf das Klaus-Peter Wolf aber auch während des gesamten Buches hinarbeitet. Apropos Chaos: Ich habe an manchen Stellen des Hörbuchs leider zeitweise den berühmten roten Faden verloren, weil es einfach zu viele Personen waren, die hier mitspielten. Dieses Problem dürfte man beim Lesen des Buches eigentlich nicht haben, aber ich muss für dieses Personen-Chaos für das Hörbuch leider einen Punkt abziehen. „Rupert Undercover: Ostfriesisches Finale“ geht für die meisten Protagonisten, die vorkommen, leidlich gut aus, mehr möchte ich hier vom Ende nicht verraten. Aber: Nach dem eigentlichen Ende des Hörbuchs gibt es noch einen musikalischen Leckerbissen, lasst euch überraschen! 4 Sterne von mir, eine dringende Leseempfehlung an alle Rupert-Fans und ganz herzliche Grüße an die stürmische Nordsee! Die Dauerleserin

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silvana Milstein

    Silvana Milstein

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungenes Ende

    Rupert Undercover ist vorbei. Die leichte und amüsante Trilogie hat ein tolles Ende gefunden. Doch bevor wir das dritte Buch aus dieser Reihe schließen, stehen uns noch einige Seiten mit typischen Rupert-Situationen bevor. Ein leichter Krimi zum Schmunzeln und als Happen für Zwischendurch.
  • Zum Bewerterprofil von Gina van Noppen

    Gina van Noppen

    Thalia Köln-Ehrenfeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder sehr spannend und das Ende...

    Wieder sehr spannend und das Ende lässt doch noch auf einen weiteren Band hoffen...
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    „Rupert undercover - Ostfriesisches...

    „Rupert undercover - Ostfriesisches Finale“ ist genau wie seine Vorgänger ein super unterhaltsamer Kriminalroman den man nicht aus der Hand legen mag.

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