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Gebraucht Band 1

In Liebe, deine Lina Roman | Der große Familienroman der Bestsellerautorin: Über Heimatliebe, den Wunsch nach Freiheit und die große Liebe

Aus der Reihe Mühlbach-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3,9 cm

Gewicht

474 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000937425

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3,9 cm

Gewicht

474 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000937425

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    10.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegender Auftakt

    Die Halbwaise Lina Borger und der Kaufmannssohn Albert Lehnert sind seit langer Zeit ein innig verliebtes Paar. Als Lina schwanger wird, will Albert sie heiraten, doch seine Familie droht ihm mit Enterbung. Albert lässt Lina im Stich. Ein guter Freund jedoch kommt ihr zu Hilfe: Karl Schäfer, der selbst als »Bankert« aufgewachsen ist und weiß, wie unbarmherzig die Dorfgemeinschaft mit Menschen umspringt, die sich vermeintlich schuldig gemacht haben. Gemeinsam mit ihm verlässt Lina die Enge des Dorfes und geht nach Bremen. Doch anders als Karl sehnt sich Lina nach der Heimat zurück, nach ihren Brüdern und dem Vater. Bei einem Besuch kommt es zu einer folgenschweren Begegnung, die die glückliche Familie zu zerreißen droht. Wann sind historische Romane für mich am spannendsten? Wenn ich weiß, dass sie auf einer wahren Geschichte beruhen. „In Liebe, deine Lina“ erzählt die Geschichte von Barbara Leciejewskis Ur-Oma und Oma. Die Autorin schreibt selbst, dass sie lange überlegt hat, ob sie diese Geschichte erzählen soll und ich bin froh, dass sie es getan hat. Dieser Roman beginnt nicht in einer der großen Städte, sondern in einem kleinen Dorf in der Pfalz. In Mühlbach ticken die Uhren in ihrem eigenen Rhythmus und auch das Zusammenleben folgt ganz eigenen Regeln. Hier ist klar, was sich gehört und was nicht und wer sich nicht an die Regeln hält, gehört nicht dazu. Punkt. Karl und seine Mutter mussten genau das erleben, denn Karl ist ein „Bankert“. Ein Kind, welches außerhalb der Ehe gezeugt wurde und im schlimmsten Falle ohne Vater aufwächst. Daher geht er mit seiner Mutter nach Bremen, um später nach Amerika auszuwandern. Die ärmliche Lina verliebt sich früh in den Kaufmannssohn Albert und auch er liebt sie. Doch als sie schwanger wird, stellen sich seine Eltern gegen die Hochzeit und Albert lässt Lina im Stich. Karl erfährt davon und kommt aus Bremen zurück, um Lina zu sich zu holen und ihr Kind Charlotte als das seine anzuerkennen. Er liebt Lina schon lange und verzichtet für sie auf Amerika. Für beide beginnt eine schöne Zeit, die für Lina aber auch immer eine Zeit des Vermissens darstellt und auch als Charlotte älter wird und Fragen stellt, wird es nicht einfach für Karl und Lina. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der genau in die damalige Zeit und zum Ort passt. Sie gibt den Dialekt wieder, ohne dass es den Lesefluss stört und zeigt auch sprachlich die gesellschaftlichen Unterschiede und auch die verschiedenen Beziehungen. Die Figuren sind alle wirklich gut gezeichnet und voller Farbe. Ich konnte mir Linas Opa, Karl, Albert, seine Eltern, Linas Mutter, die Hebamme Christoffel usw. unheimlich gut vorstellen und habe ihre Wege durchweg gerne begleitet. Es gab in jedem Kapitel etwas Neues, was den Leser mitzieht und weiter mitfiebern lässt. Linas Weg ist kein einfacher aber die Beziehung zu ihrer Familie, die neue Gemeinschaft mit Karl in Bremen und auch die gesellschaftlichen Ebenen in Mühlbach oder Bremen sind unheimlich spannend. Die Autorin bringt auch die damaligen politischen Ereignisse mit ein. Sie beschäftigt sich mit den Arbeiteraufständen, den ersten Gewerkschaften, dem Kaiser, dem fehlenden Wahlrecht der Frauen und der großen Spanne zwischen Arm und Reich. Der Autorin gelingt es, dass das Buch unheimlich spannend, interessant und gut recherchiert wirkt, dabei aber mit viel Gefühl, ohne überladen zu wirken. Ich habe das Buch verschlungen und war von Linas bewegender Geschichte einfach gefesselt. Immer im Hinterkopf, dass das meiste davon wirklich so passiert ist. Ein wirklich toller historischer Roman, der mich sofort zur Fortsetzung greifen lässt! Getrunken dazu: beruhigender Kamillentee Mein Leserherz sagt: Karl ist Balsam für jedes geschundene Herz Gehört dazu: Santa Lucia

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    10.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegender Auftakt Die…

    Bewegender Auftakt Die Halbwaise Lina Borger und der Kaufmannssohn Albert Lehnert sind seit langer Zeit ein innig verliebtes Paar. Als Lina schwanger wird, will Albert sie heiraten, doch seine Familie droht ihm mit Enterbung. Albert lässt Lina im Stich. Ein guter Freund jedoch kommt ihr zu Hilfe: Karl Schäfer, der selbst als »Bankert« aufgewachsen ist und weiß, wie unbarmherzig die Dorfgemeinschaft mit Menschen umspringt, die sich vermeintlich schuldig gemacht haben. Gemeinsam mit ihm verlässt Lina die Enge des Dorfes und geht nach Bremen. Doch anders als Karl sehnt sich Lina nach der Heimat zurück, nach ihren Brüdern und dem Vater. Bei einem Besuch kommt es zu einer folgenschweren Begegnung, die die glückliche Familie zu zerreißen droht. Wann sind historische Romane für mich am spannendsten? Wenn ich weiß, dass sie auf einer wahren Geschichte beruhen. „In Liebe, deine Lina“ erzählt die Geschichte von Barbara Leciejewskis Ur-Oma und Oma. Die Autorin schreibt selbst, dass sie lange überlegt hat, ob sie diese Geschichte erzählen soll und ich bin froh, dass sie es getan hat. Dieser Roman beginnt nicht in einer der großen Städte, sondern in einem kleinen Dorf in der Pfalz. In Mühlbach ticken die Uhren in ihrem eigenen Rhythmus und auch das Zusammenleben folgt ganz eigenen Regeln. Hier ist klar, was sich gehört und was nicht und wer sich nicht an die Regeln hält, gehört nicht dazu. Punkt. Karl und seine Mutter mussten genau das erleben, denn Karl ist ein „Bankert“. Ein Kind, welches außerhalb der Ehe gezeugt wurde und im schlimmsten Falle ohne Vater aufwächst. Daher geht er mit seiner Mutter nach Bremen, um später nach Amerika auszuwandern. Die ärmliche Lina verliebt sich früh in den Kaufmannssohn Albert und auch er liebt sie. Doch als sie schwanger wird, stellen sich seine Eltern gegen die Hochzeit und Albert lässt Lina im Stich. Karl erfährt davon und kommt aus Bremen zurück, um Lina zu sich zu holen und ihr Kind Charlotte als das seine anzuerkennen. Er liebt Lina schon lange und verzichtet für sie auf Amerika. Für beide beginnt eine schöne Zeit, die für Lina aber auch immer eine Zeit des Vermissens darstellt und auch als Charlotte älter wird und Fragen stellt, wird es nicht einfach für Karl und Lina. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der genau in die damalige Zeit und zum Ort passt. Sie gibt den Dialekt wieder, ohne dass es den Lesefluss stört und zeigt auch sprachlich die gesellschaftlichen Unterschiede und auch die verschiedenen Beziehungen. Die Figuren sind alle wirklich gut gezeichnet und voller Farbe. Ich konnte mir Linas Opa, Karl, Albert, seine Eltern, Linas Mutter, die Hebamme Christoffel usw. unheimlich gut vorstellen und habe ihre Wege durchweg gerne begleitet. Es gab in jedem Kapitel etwas Neues, was den Leser mitzieht und weiter mitfiebern lässt. Linas Weg ist kein einfacher aber die Beziehung zu ihrer Familie, die neue Gemeinschaft mit Karl in Bremen und auch die gesellschaftlichen Ebenen in Mühlbach oder Bremen sind unheimlich spannend. Die Autorin bringt auch die damaligen politischen Ereignisse mit ein. Sie beschäftigt sich mit den Arbeiteraufständen, den ersten Gewerkschaften, dem Kaiser, dem fehlenden Wahlrecht der Frauen und der großen Spanne zwischen Arm und Reich. Der Autorin gelingt es, dass das Buch unheimlich spannend, interessant und gut recherchiert wirkt, dabei aber mit viel Gefühl, ohne überladen zu wirken. Ich habe das Buch verschlungen und war von Linas bewegender Geschichte einfach gefesselt. Immer im Hinterkopf, dass das meiste davon wirklich so passiert ist. Ein wirklich toller historischer Roman, der mich sofort zur Fortsetzung greifen lässt! Getrunken dazu: beruhigender Kamillentee Mein Leserherz sagt: Karl ist Balsam für jedes geschundene Herz Gehört dazu: Santa Lucia

  • Junkie18

    aus Würzburg

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Persönlich und überwältigend…

    Persönlich und überwältigend Lina wächst mit ihrer ersten großen Liebe Albert in Mühlbach auf. Als dieser trotz des gemeinsamen Kindes seinen Eltern gehorcht und Lina nicht heiratet, wird Lina im Dorf geächtet. Ihr Jugendfreund Karl, der das Schicksal Linas nachvollziehen kann und ohnehin schon immer in sie verliebt war rettet sie daraufhin in die Stadt und in eine gemeinsame Zukunft, die durch die Verbindung mit Mühlbach jedoch ihre Schwierigkeiten birgt. Wie auch schon bei „Fritz und Emma“ findet Leciejewski genau den richtigen Ton und nimmt die Lesenden mit in ihre eigene Welt. Linas Geschichte lässt trotz aller Härte die sie erfährt an das Gute in den Menschen glauben, setzt der Gesellschaft aber auch einen Spiegel auf. Es fühlte sich sehr schön an, die doch auch private Geschichte mitzuerleben und gibt Mut und Hoffnung. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin sehr gespannt, wie die Geschichte der Schäfers weitergeht.

  • Marie1

    aus Stuttgart

    5/5

    01.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschönes Buch

    Um es gleich vorab zu sagen: Dies ist mein persönliches Buchhighlight der letzten Monate, und in der Zeit habe ich wahrhaftig auch noch viele andere Bücher gelesen. Die Lebensgeschichte von Lina Borger und ihrem unehelichen Kind Charlotte hat mich tief bewegt und gefesselt. Es ist heute absolut nicht mehr nachvollziehbar wie eine schwangere, ledige Frau in der damaligen Zeit behandelt wurde. Unglaublich welchen Anfeindungen Mutter und Kind ausgesetzt waren. Trotz der, anfangs doch recht traurigen, Geschichte konnte ich eintauchen in die einfache Welt von Mühlbach. Bei jeder Beschreibung, ob Mensch, ob Tier oder Landschaft, hatte ich sofort viele Bilder vor Augen, die mich das ganze Buch über begleitet haben. Die Personen bzw. Charaktere waren mir alle durchweg sehr sympathisch. Außer Albert und anfangs auch Biene. Da habe ich mich mit der Sympathie doch etwas schwer getan. Das Buch über Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe hat mich wirklich sehr gefesselt. Auf der anderen Seite hat man auch viel über Armut, Vorurteile, harte Arbeit und das ärmliche Leben allgemein erfahren. Man erlebt wie die Kinder, insbesondere August und Charlotte, aufwachsen und sich entwickeln. Ich werde mir auf jeden Fall Band zwei kaufen, denn ich bin sehr gespannt wie es mit der nächsten Generation weiter geht.

  • schmoekerstunde

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein dramatischer und zugleich…

    Ein dramatischer und zugleich berührender Roman, der sich in einem historischen Setting abspielt. Die Erzählung um Lina Borger, die zwischen Liebe, Schicksalsschlägen und dem Kampf um ihr eigenes Glück steht, ist voller emotionaler Tiefe und gesellschaftlicher Konflikte. Die Autorin beschreibt eindrucksvoll Linas innere Zerrissenheit, als sie nicht nur von dem Mann verlassen wird, den sie liebt, sondern auch von ihrer Dorfgemeinschaft geächtet wird. Die ambivalente Beziehung zur Heimat – die Enge des Dorfes und gleichzeitig die Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln – ist ein zentrales Motiv des Buches. Leciejewski zeigt auch, dass das Leben jenseits der eigenen Vorstellungen nicht nur neue Chancen, sondern auch Herausforderungen birgt. Insgesamt ein packender und emotionaler Roman, der nicht nur von Liebe und Verlust handelt, sondern auch von den Herausforderungen, die das Leben in einer von Konventionen geprägten Gesellschaft mit sich bringt.

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  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit diesem Roman kann man wunderbar...

    Mit diesem Roman kann man wunderbar in eine vergangene Zeit abtauchen. Mit viel Herz, aber ohne Pomp und Kitsch, erzählt die Autorin vom einfachen Leben vor dem ersten Weltkrieg. Das ist bildhafte Unterhaltung + Geschichte, die bewegt.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Autorin ist es gelungen ein...

    Der Autorin ist es gelungen ein bewegendes historisches Drama zu schaffen, das tiefgreifende Einblicke in die sozialen und emotionalen Herausforderungen des 19. Jahrhunderts, welches in Mühlbach in der Pfalz spielt, bietet. Ein wirklich beeindruckender Roman.

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