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Crash Roman - Gewinnerin des Deutschen Krimipreises 2021!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4,1 cm

Gewicht

536 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000949893

Beschreibung

Rezension

»Susanne Saygin erzählt in "Crash" virtuos von weiblicher Rache am männlichen System.« ("DIE ZEIT, Judith Luig")
»„Crash“ ist Berlin Noir grotesk: je lascher die Politik, desto wilder der Krimi.« ("Tobias Gohlis, Deutschlandfunk Kultur")
»Crash gräbt sich immer tiefer in die übel riechenden Abgründe der Hauptstadt und in die Nähe einer ebenso ekligen populistischen Bewegung. Auf so wenig Raum so ein Panorama aufzuspannen – das muss man erst einmal hinbekommen.« ("Elmar Krekeler, Welt am Sonntag")
»Susanne Saygin hält uns den Spiegel vor. Schonungslos beschreibt sie die Gleichgültigkeit und Verkommenheit unserer Gesellschaft. Intensiv und beängstigend.« ("3sat Kulturzeit")
»Erschreckend authentisch.« ("freundin")

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4,1 cm

Gewicht

536 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000949893

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Beängstigend realistisch!

Elke aus Vaihingen an der Enz am 31.08.2021

Bewertungsnummer: 1559042

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Machenschaften fragwürdiger Immobiliengesellschaften sind in jüngster Vergangenheit in diversen Thrillern thematisiert worden, z.B. in Eckerts „Stunde der Wut“ oder Schorlaus „Kreuzberg Blues“. Nun also Susanne Saygins „Crash“, in dem es ein Wiedersehen mit dem Nolden-Konzern gibt, den wir bereits aus dem Vorgänger „Feinde“ kennen. Christof Nolden, der skrupellose Baulöwe ist tot. Herzinfarkt, keine Fremdeinwirkung. Seine Witwe soll die Geschäfte mit Unterstützung eines Vertreters der Wirtschaftskanzlei weiterführen, die sich bereits seit längerem um die Belange des Unternehmens kümmert. Die Wahl fällt auf Torsten Wolf, der kein gutes Gefühl bei der Übertragung des Mandats hat, aber den finanziellen Verlockungen nicht widerstehen kann. Zwar tauchen beim Prüfen der Bücher Ungereimtheiten auf, aber Geld ist ein mächtiger Ratgeber, und so verdrängt er sein ungutes Gefühl, zumal er keine Beweise findet. Als seine Assistentin spurlos verschwindet, kommt Isa ins Spiel, die Privatermittlerin, die wir aus dem Vorgänger kennen. Sie verlässt ihr mehr oder weniger freiwilliges Exil auf den Äußeren Hebriden, um nach ihrer Freundin zu suchen. Es spielt ihr in die Karten, dass Wolf eine neue Mitarbeiterin benötigt, sie bewirbt sich, bekommt die Stelle und prüft mit dessen Unterstützung die Zahlen des Konzerns. Gemeinsam kommen sie einer raffinierten Manipulation auf die Spur und finden heraus, welche Pläne die Witwe mit 50 Millionen Euro hat. Was Saygin in diesem Berlin-Roman beschreibt, wirkt nicht weit hergeholt und kann/könnte so jederzeit geschehen. „Crash“ ist ein moderner Roman, verankert in der Realität, der keine Morde braucht, um Spannung zu erzeugen. Es reicht das genaue Hinsehen. Und das macht die Autorin, wenn sie die Verflechtungen von Kapital und Politik und deren schmutzigen Geschäfte beschreibt. Geld verschafft die Möglichkeiten, ist gleich Macht, auch wenn es darum geht, mit unkonventionellen Mitteln den Boden für populistische Bewegungen zu bereiten. Beängstigend realistisch.

Beängstigend realistisch!

Elke aus Vaihingen an der Enz am 31.08.2021
Bewertungsnummer: 1559042
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Machenschaften fragwürdiger Immobiliengesellschaften sind in jüngster Vergangenheit in diversen Thrillern thematisiert worden, z.B. in Eckerts „Stunde der Wut“ oder Schorlaus „Kreuzberg Blues“. Nun also Susanne Saygins „Crash“, in dem es ein Wiedersehen mit dem Nolden-Konzern gibt, den wir bereits aus dem Vorgänger „Feinde“ kennen. Christof Nolden, der skrupellose Baulöwe ist tot. Herzinfarkt, keine Fremdeinwirkung. Seine Witwe soll die Geschäfte mit Unterstützung eines Vertreters der Wirtschaftskanzlei weiterführen, die sich bereits seit längerem um die Belange des Unternehmens kümmert. Die Wahl fällt auf Torsten Wolf, der kein gutes Gefühl bei der Übertragung des Mandats hat, aber den finanziellen Verlockungen nicht widerstehen kann. Zwar tauchen beim Prüfen der Bücher Ungereimtheiten auf, aber Geld ist ein mächtiger Ratgeber, und so verdrängt er sein ungutes Gefühl, zumal er keine Beweise findet. Als seine Assistentin spurlos verschwindet, kommt Isa ins Spiel, die Privatermittlerin, die wir aus dem Vorgänger kennen. Sie verlässt ihr mehr oder weniger freiwilliges Exil auf den Äußeren Hebriden, um nach ihrer Freundin zu suchen. Es spielt ihr in die Karten, dass Wolf eine neue Mitarbeiterin benötigt, sie bewirbt sich, bekommt die Stelle und prüft mit dessen Unterstützung die Zahlen des Konzerns. Gemeinsam kommen sie einer raffinierten Manipulation auf die Spur und finden heraus, welche Pläne die Witwe mit 50 Millionen Euro hat. Was Saygin in diesem Berlin-Roman beschreibt, wirkt nicht weit hergeholt und kann/könnte so jederzeit geschehen. „Crash“ ist ein moderner Roman, verankert in der Realität, der keine Morde braucht, um Spannung zu erzeugen. Es reicht das genaue Hinsehen. Und das macht die Autorin, wenn sie die Verflechtungen von Kapital und Politik und deren schmutzigen Geschäfte beschreibt. Geld verschafft die Möglichkeiten, ist gleich Macht, auch wenn es darum geht, mit unkonventionellen Mitteln den Boden für populistische Bewegungen zu bereiten. Beängstigend realistisch.

Die Machenschaften fragwürdige…

Havers am 31.08.2021

Bewertungsnummer: 2750664

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Machenschaften fragwürdiger Immobiliengesellschaften sind in jüngster Vergangenheit in diversen Thrillern thematisiert worden, z.B. in Eckerts „Stunde der Wut“ oder Schorlaus „Kreuzberg Blues“. Nun also Susanne Saygins „Crash“, in dem es ein Wiedersehen mit dem Nolden-Konzern gibt, den wir bereits aus dem Vorgänger „Feinde“ kennen. Christof Nolden, der skrupellose Baulöwe ist tot. Herzinfarkt, keine Fremdeinwirkung. Seine Witwe soll die Geschäfte mit Unterstützung eines Vertreters der Wirtschaftskanzlei weiterführen, die sich bereits seit längerem um die Belange des Unternehmens kümmert. Die Wahl fällt auf Torsten Wolf, der kein gutes Gefühl bei der Übertragung des Mandats hat, aber den finanziellen Verlockungen nicht widerstehen kann. Zwar tauchen beim Prüfen der Bücher Ungereimtheiten auf, aber Geld ist ein mächtiger Ratgeber, und so verdrängt er sein ungutes Gefühl, zumal er keine Beweise findet. Als seine Assistentin spurlos verschwindet, kommt Isa ins Spiel, die Privatermittlerin, die wir aus dem Vorgänger kennen. Sie verlässt ihr mehr oder weniger freiwilliges Exil auf den Äußeren Hebriden, um nach ihrer Freundin zu suchen. Es spielt ihr in die Karten, dass Wolf eine neue Mitarbeiterin benötigt, sie bewirbt sich, bekommt die Stelle und prüft mit dessen Unterstützung die Zahlen des Konzerns. Gemeinsam kommen sie einer raffinierten Manipulation auf die Spur und finden heraus, welche Pläne die Witwe mit 50 Millionen Euro hat. Was Saygin in diesem Berlin-Roman beschreibt, wirkt nicht weit hergeholt und kann/könnte so jederzeit geschehen. „Crash“ ist ein moderner Roman, verankert in der Realität, der keine Morde braucht, um Spannung zu erzeugen. Es reicht das genaue Hinsehen. Und das macht die Autorin, wenn sie die Verflechtungen von Kapital und Politik und deren schmutzigen Geschäfte beschreibt. Geld verschafft die Möglichkeiten, ist gleich Macht, auch wenn es darum geht, mit unkonventionellen Mitteln den Boden für populistische Bewegungen zu bereiten. Beängstigend realistisch.

Die Machenschaften fragwürdige…

Havers am 31.08.2021
Bewertungsnummer: 2750664
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Machenschaften fragwürdiger Immobiliengesellschaften sind in jüngster Vergangenheit in diversen Thrillern thematisiert worden, z.B. in Eckerts „Stunde der Wut“ oder Schorlaus „Kreuzberg Blues“. Nun also Susanne Saygins „Crash“, in dem es ein Wiedersehen mit dem Nolden-Konzern gibt, den wir bereits aus dem Vorgänger „Feinde“ kennen. Christof Nolden, der skrupellose Baulöwe ist tot. Herzinfarkt, keine Fremdeinwirkung. Seine Witwe soll die Geschäfte mit Unterstützung eines Vertreters der Wirtschaftskanzlei weiterführen, die sich bereits seit längerem um die Belange des Unternehmens kümmert. Die Wahl fällt auf Torsten Wolf, der kein gutes Gefühl bei der Übertragung des Mandats hat, aber den finanziellen Verlockungen nicht widerstehen kann. Zwar tauchen beim Prüfen der Bücher Ungereimtheiten auf, aber Geld ist ein mächtiger Ratgeber, und so verdrängt er sein ungutes Gefühl, zumal er keine Beweise findet. Als seine Assistentin spurlos verschwindet, kommt Isa ins Spiel, die Privatermittlerin, die wir aus dem Vorgänger kennen. Sie verlässt ihr mehr oder weniger freiwilliges Exil auf den Äußeren Hebriden, um nach ihrer Freundin zu suchen. Es spielt ihr in die Karten, dass Wolf eine neue Mitarbeiterin benötigt, sie bewirbt sich, bekommt die Stelle und prüft mit dessen Unterstützung die Zahlen des Konzerns. Gemeinsam kommen sie einer raffinierten Manipulation auf die Spur und finden heraus, welche Pläne die Witwe mit 50 Millionen Euro hat. Was Saygin in diesem Berlin-Roman beschreibt, wirkt nicht weit hergeholt und kann/könnte so jederzeit geschehen. „Crash“ ist ein moderner Roman, verankert in der Realität, der keine Morde braucht, um Spannung zu erzeugen. Es reicht das genaue Hinsehen. Und das macht die Autorin, wenn sie die Verflechtungen von Kapital und Politik und deren schmutzigen Geschäfte beschreibt. Geld verschafft die Möglichkeiten, ist gleich Macht, auch wenn es darum geht, mit unkonventionellen Mitteln den Boden für populistische Bewegungen zu bereiten. Beängstigend realistisch.

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