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Gebraucht Band 1

Die Hofreiterin – Der Traum von Freiheit Roman | Der erste Band der großen historischen Romanreihe um die Spanische Hofreitschule in Wien

Aus der Reihe Die Hofreiterin von Wien
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,4 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000955825

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,4 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000955825

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Eva_G

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Irma - Nie ohne Novio

    Wien, 1898: Irma Rehberger ist die uneheliche Tochter einer Gestütsbesitzerin aus der Steiermark. Sie liebt ihr Leben auf dem Pferdehof und kann sich eine Zukunft ohne ihren fünfjährigen Lipizzaner-Hengst Novio nicht mehr vorstellen. Bedeutet er für sie doch so viel mehr, als nur ein Pferd, das nur ihr vertraut, denn er wurde kurz nach dem Tod ihres Zwillingsbruders geboren und wird sie immer, als sein Vermächtnis an ihn erinnern. Doch nun endet ihre Zeit in der alten Heimat und ein Neuanfang in Wien stehr bevor. Denn Novio soll zukünftig an der berühmten Spanischen Hofreitschule ausgebildet werden, ist er doch außergewöhnlich gelehrig. Aber für Irma bedeutet das, dass sie ihm unter allen Umständen folgen muss, weshalb sie sich als Mann ausgibt und eine Ausbildung als Eleve beginnt. Leider wird sie ohne adelige Herkunft nicht anerkannt, kommen die anderen Eleven doch aus höhergestellten Familien. Irmas, oder besser gesagt ab jetzt Konrads, Talent sticht schnell heraus und sie sorgt für Respekt unter ihren Kollegen durch ihr Können. Doch wird sie ihre Tarnung für lange Zeit aufrecht erhalten können? Und was tut sie, wenn sie auffliegt? Kann sie Novio dann einfach alleine lassen? Franziska Stadler ist das Pseudonym der Autorin Martina Sahler. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin, was aber auch am sehr geschickten Handlungsaufbau liegt, der so manche Überraschung bereithält und so die Spannung bis zur letzten Seite niemals ganz nachlässt. Irma ist eine sehr mutige junge Frau, die bereit ist, für ihre Träume Opfer zu bringen. Das lässt sie sofort sympathisch und echt wirken. Ich mochte den Roman sofort, denn ich liebe es, wenn eine Handlung schnell an Fahrt aufnimmt. Das alles war gegeben, denn Irmas Leben in Wien ist nicht immer einfach und hat mich immer für einen positiven Ausgang der Situationen hoffen lassen. Ich liebe es, wie die Autorin die Spannung hochhält und immer wieder neue Zwischenfälle auftreten, die absolut unerwartet und überraschend sind. Nun freue ich mich sehr auf Band 2 und welche Entwicklungen er bereithält!

  • Eva_G

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Irma - Nie ohne Novio Wien,…

    Irma - Nie ohne Novio Wien, 1898: Irma Rehberger ist die uneheliche Tochter einer Gestütsbesitzerin aus der Steiermark. Sie liebt ihr Leben auf dem Pferdehof und kann sich eine Zukunft ohne ihren fünfjährigen Lipizzaner-Hengst Novio nicht mehr vorstellen. Bedeutet er für sie doch so viel mehr, als nur ein Pferd, das nur ihr vertraut, denn er wurde kurz nach dem Tod ihres Zwillingsbruders geboren und wird sie immer, als sein Vermächtnis an ihn erinnern. Doch nun endet ihre Zeit in der alten Heimat und ein Neuanfang in Wien stehr bevor. Denn Novio soll zukünftig an der berühmten Spanischen Hofreitschule ausgebildet werden, ist er doch außergewöhnlich gelehrig. Aber für Irma bedeutet das, dass sie ihm unter allen Umständen folgen muss, weshalb sie sich als Mann ausgibt und eine Ausbildung als Eleve beginnt. Leider wird sie ohne adelige Herkunft nicht anerkannt, kommen die anderen Eleven doch aus höhergestellten Familien. Irmas, oder besser gesagt ab jetzt Konrads, Talent sticht schnell heraus und sie sorgt für Respekt unter ihren Kollegen durch ihr Können. Doch wird sie ihre Tarnung für lange Zeit aufrecht erhalten können? Und was tut sie, wenn sie auffliegt? Kann sie Novio dann einfach alleine lassen? Franziska Stadler ist das Pseudonym der Autorin Martina Sahler. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin, was aber auch am sehr geschickten Handlungsaufbau liegt, der so manche Überraschung bereithält und so die Spannung bis zur letzten Seite niemals ganz nachlässt. Irma ist eine sehr mutige junge Frau, die bereit ist, für ihre Träume Opfer zu bringen. Das lässt sie sofort sympathisch und echt wirken. Ich mochte den Roman sofort, denn ich liebe es, wenn eine Handlung schnell an Fahrt aufnimmt. Das alles war gegeben, denn Irmas Leben in Wien ist nicht immer einfach und hat mich immer für einen positiven Ausgang der Situationen hoffen lassen. Ich liebe es, wie die Autorin die Spannung hochhält und immer wieder neue Zwischenfälle auftreten, die absolut unerwartet und überraschend sind. Nun freue ich mich sehr auf Band 2 und welche Entwicklungen er bereithält!

  • Bewertung

    5/5

    16.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wundervolle Geschichte über...

    Eine wundervolle Geschichte über die Liebe zwischen einer Frau und ihrem Pferd in einer Zeit, in der eigentlich alles gegen sie steht.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine zauberhafte Geschichte

    In der Spanischen Hofreitschule in Wien werden seit jeher Lipizzaner in der edlen Kunst der Dressur ausgebildet. Die junge Reiterin Irma muss aus der Not heraus ihren geliebten und talentierten Lipizzaner-Hengst Novio dorthin verkaufen. Zur Bedingung macht sie, dass gleichzeitig der junge Konrad als Bereiter in der Hofreitschule ausgebildet wird und nur er Novio reiten darf. Was sie verschweigt, ist, dass sie als Konrad verkleidet diesen Dienst antreten wird. Im Jahr 1898 völlig undenkbar und ein Skandal. Wie lange wird ihre Maskerade halten? Und wer kommt ihr auf die Schliche? Wer Pferde mag, wird dieses Buch lieben, denn die kommen hier nicht zu kurz. Ich habe dieses Buch sehr sehr gerne gelesen. Das ganze Ambiente war märchenhaft. Wir begegnen Kaiserin Sisi, erleben die Anmut der edlen Pferde und besuchen den Zirkus Busch. Wir wandeln durch die Straßen Wiens und begegnen dort vielen historischen Persönlichkeiten aber auch fiktiven Charakteren. Wien ist bunt und vielfältig und Irma muss nicht nur ihre Rolle überzeugend spielen, sondern auch manch zwielichtiger Gestalt entgehen. Die Autorin hat mich verzaubert und mir einen sagenhaften Blick in die Welt der Spanischen Hofreitschule ermöglicht. Dies ist der erste Teil einer Dilogie und ich bin sehr gespannt wie sich diese wirklich tolle Geschichte fortsetzt.

  • Buchkathi

    5/5

    07.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte nicht nur für Pferdefans

    Dass Frauen für sich einstehen und ihren eigenen beruflichen Traum leben können, kommt uns heute, aus der eigenen Situation beurteilt, fast selbstverständlich vor. Wenn ich dann einen historischen Roman wie diesen lese, schockiert es mich fast, wie viele Wege Frauen früher versperrt waren. Um diesen Umstand nicht zu vergessen, lese ich gerne historische Erzählungen mit starken Protagonistinnen, die schon damals für ihren Wunsch einstanden. Zu dieser Kategorie zählt die junge Irma Rehberger definitiv. Sie will unbedingt bei ihrem Lipizzaner-Hengst Novio bleiben, der an die Wiener Hofreitschule verkauft wurde. Da sie ihrem Pferd am nächsten sein kann, wenn sie eine Ausbildung an der Hofreitschule zur Bereiterin macht, zieht sie aus der Steiermark nach Wien. Leider ist das Ausüben dieses Berufs bislang nur Männern erlaubt. Also gibt sie sich kurzerhand als Konrad aus und lebt dort als Mann. Von Intrigen, zwielichtigen Gestalten, über die Liebe bis hin zum Auffliegen ihrer falschen Identität erleben wir alles mit der jungen Frau. Ist sie anfangs noch etwas naiv, entwickelt sie sich im Verlauf der Geschichte immer mehr zu einer starken Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt, um ihren Weg zu gehen. Sie tut das, was sie als ihren richtigen Weg sieht, und schert sich wenig um Konventionen. Das hat sie mir direkt sympathisch gemacht. Und obwohl ich mich selbst nicht als Pferdenärrin bezeichnen würde, habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen, weil ich es spannend fand, Irmas Weg zu verfolgen und zu beobachten, wie sie sich weiterentwickelt. Auch die Liebesgeschichte, über die ich nicht zu viel verraten möchte, hat mich sehr gefesselt. Denn sie verläuft nicht so gradlinig, wie ich nach der ersten Hürde erwartet hatte, sondern auch hier habe ich mich durch einige nicht vorhersehbare Wendungen sehr gut unterhalten gefühlt. Alles in allem haben mich vor allem Irmas Entwicklung und ihr unbändiger Wunsch überzeugt gepaart mit einer facettenreichen Beschreibung, wie man als Frau zu dieser Zeit eingeschränkt wurde in der Gesellschaft. Auch die Beschreibungen des gesellschaftlichen Lebens fand ich so gut nacherzählt, dass ich mich wirklich in die Zeit und in Irmas Situation hineinversetzen konnte. Von mir gibt’s also definitiv eine Leseempfehlung!

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