Produktbild: Girl Unknown - Schwester? Tochter? Freundin? Feindin?
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Girl Unknown - Schwester? Tochter? Freundin? Feindin? Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

479 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl Unknown

Übersetzt von

Klaus Timmermann + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000964957

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

klasse Spannung aus Dublin ("Für Sie")
Spannend bis zur letzten Zeile. ("Südhessen Woche")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

479 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl Unknown

Übersetzt von

  • Klaus Timmermann
  • Ulrike Wasel

Sprache

Deutsch

EAN

2710000964957

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Sandra8811

    aus Bayern

    5/5

    18.08.2018

    Buch (Paperback)

    Einmal in die Hand genommen,…

    Einmal in die Hand genommen, nie wieder weggelegt! Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Cover hat mich magisch angezogen und der Klappentext hat mich dann überzeugt. Cover: Der rote Titel auf dem ansonsten finsteren Cover wirkt bedrohlich. Dadurch, dass die Frau in diesem roten Titel mit eingebunden ist, denkt man gleich, die Bedrohung geht von ihr aus. Das Häuschen ist hell und wirkt somit etwas unschuldig. Einfach ein tolles Cover und zum Thema passend. Inhalt: David ist Geschichtsdozent an einer Universität. Seine Ehe ist nicht ganz perfekt, aber es kommt langsam wieder zur Normalität. Eines Tages jedoch steht ein Mädchen vor seiner Tür, die behauptet, seine Tochter zu sein. Kann er ihr vertrauen? Wird sie seine Familie zerstören? Handlung und Thematik: Es ist gut dargestellt, wie eine einzelne Person die ganze Familiendynamik verändern kann. Das Ende war vorhersehbar, aber trotzdem mit Überraschungen. Durch die ständige Ungewissheit, was Zoë vorhat und was noch für schlimme Dinge passieren, musste man eigentlich immer weiterlesen. Charaktere: Davids Leben ist nicht perfekt, aber er ist sehr zufrieden. Dadurch, dass Zoë angibt, Lindas Tochter zu sein, ist er gleich Feuer und Flamme. Auch wenn er Zweifel hat, merken tut man sie nicht. Manchmal wirkt er ein bisschen naiv und handelt unlogisch, somit war er mir nicht ganz so sympathisch. Seine Frau Caroline hingegen war mir äußerst sympathisch. Zoë’s Verhalten gegenüber ihr ist super unfair und ihr Mann steht nicht hinter Caroline. Zoë ist das Mädchen mit den scheinbar 2 Gesichtern, sie war mir gleich unsympathisch. Schreibstil: Das Buch ist super spannend geschrieben, da man nur die Perspektiven der Familie kennt und nicht Zoë’s. Man fiebert ständig dem Ende entgegen, da einem die Charaktere teilweise schnell ans Herz wachsen. Auch die Nebencharaktere sind gut beschrieben und wirken viel mit. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Am Schluss wird’s fast ein bisschen zu viel, da musste ich dann genau lesen um nicht durcheinander zu kommen. Persönliche Gesamtbewertung: Buch mit vielen Ungerechtigkeiten, die einen so richtig mitreißen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Kann das Buch empfehlen, da ich das Buch regelrecht gefressen habe und die Umsetzung der Handlung einfach klasse war.

  • Sandra8811

    aus Oberbayern - Chiemgau

    5/5

    18.08.2018

    Buch (Paperback)

    Einmal in die Hand genommen, nie wieder weggelegt!

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Cover hat mich magisch angezogen und der Klappentext hat mich dann überzeugt. Cover: Der rote Titel auf dem ansonsten finsteren Cover wirkt bedrohlich. Dadurch, dass die Frau in diesem roten Titel mit eingebunden ist, denkt man gleich, die Bedrohung geht von ihr aus. Das Häuschen ist hell und wirkt somit etwas unschuldig. Einfach ein tolles Cover und zum Thema passend. Inhalt: David ist Geschichtsdozent an einer Universität. Seine Ehe ist nicht ganz perfekt, aber es kommt langsam wieder zur Normalität. Eines Tages jedoch steht ein Mädchen vor seiner Tür, die behauptet, seine Tochter zu sein. Kann er ihr vertrauen? Wird sie seine Familie zerstören? Handlung und Thematik: Es ist gut dargestellt, wie eine einzelne Person die ganze Familiendynamik verändern kann. Das Ende war vorhersehbar, aber trotzdem mit Überraschungen. Durch die ständige Ungewissheit, was Zoë vorhat und was noch für schlimme Dinge passieren, musste man eigentlich immer weiterlesen. Charaktere: Davids Leben ist nicht perfekt, aber er ist sehr zufrieden. Dadurch, dass Zoë angibt, Lindas Tochter zu sein, ist er gleich Feuer und Flamme. Auch wenn er Zweifel hat, merken tut man sie nicht. Manchmal wirkt er ein bisschen naiv und handelt unlogisch, somit war er mir nicht ganz so sympathisch. Seine Frau Caroline hingegen war mir äußerst sympathisch. Zoë’s Verhalten gegenüber ihr ist super unfair und ihr Mann steht nicht hinter Caroline. Zoë ist das Mädchen mit den scheinbar 2 Gesichtern, sie war mir gleich unsympathisch. Schreibstil: Das Buch ist super spannend geschrieben, da man nur die Perspektiven der Familie kennt und nicht Zoë’s. Man fiebert ständig dem Ende entgegen, da einem die Charaktere teilweise schnell ans Herz wachsen. Auch die Nebencharaktere sind gut beschrieben und wirken viel mit. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Am Schluss wird’s fast ein bisschen zu viel, da musste ich dann genau lesen um nicht durcheinander zu kommen. Persönliche Gesamtbewertung: Buch mit vielen Ungerechtigkeiten, die einen so richtig mitreißen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Kann das Buch empfehlen, da ich das Buch regelrecht gefressen habe und die Umsetzung der Handlung einfach klasse war.

  • Krimisofa[dot]com

    5/5

    04.08.2018

    Buch (Paperback)

    Packend bis zum Schluss

    Wer denkt, dass Karen Perry eine Autorin ist, der denkt wie ich – und liegt ebenfalls falsch. Es ist ein Autorenduo und besteht aus Karen Gillece und Paul Perry. „Girl Unknown“ ist ihr drittes gemeinsames Buch, auf das ich mich schon lange gefreut habe, weil ich in den letzten Monaten ein Faible für solche Settings entwickelt habe – weg von den hard boiled Krimis, hin zu den Thrillern, deren Spannung eher psychologischer Natur sind. Ich kannte Gillece und Perry davor nicht, aber mit „Girl Unknown“ haben sie mich überzeugt. David ist Dozent für Geschichte an der UCD, der University College Dublin, und spätestens jetzt wissen wir auch, wo die Geschichte spielt. David ist Mitte vierzig und mit Caroline verheiratet, mit der er zwei Kinder hat, Holly und Robbie, sie elf, er fünfzehn. David ist mit Leidenschaft Akademiker und hofft, dass er bald einen eigenen Lehrstuhl bekommt. Als er von seiner späten Vaterschaft erfährt, ist er kurz verwirrt, später aber glücklich. Die Mutter kannte er vor einem halben Leben von der Uni in Nordirland, wo er einige Zeit war. Er lässt zwar einen Vaterschaftstest machen, aber eigentlich ist ihm das Ergebnis egal – er hat Zoë sofort ins Herz geschlossen. Caroline hat das mitnichten – nicht nur weil sie nicht ihre leibliche Mutter ist, sondern weil sie ihr nicht traut. Als sie Zoë auf der Uni konfrontiert, ist das junge Mädchen flapsig und keineswegs unsicher, noch weniger schüchtern. Aber sie kann David gegenüber nichts sagen, weil ihre Ehe nach einer Affäre, die sie vor einem Jahr hatte, noch immer auf tönernen Füßen steht. Es beginnt mit dem Prolog, in dem man einer Möwe begegnet und der auf den ersten Blick unbedeutend ist. Später kann man ihm jedoch den „Foreshadowing“-Stempel aufdrücken. Dann kommt Kapitel eins und schon werden wir vom Flügel der Möwe in die Geschichte gestoßen – die Möwe fliegt weiter, weil das Fliegen ihre Natur ist. Und der Leser liest weiter, weil – ihr ahnt es – das Lesen eben seine Natur ist. Und so lesen wir und lesen und können nicht mehr aufhören, ergötzen uns an dieser feingliedrigen Konstruktion dieser grandiosen Geschichte. Immer wieder wechseln mit jedem Kapitel die zwei Ich-Erzähler David und Caroline und erzählen uns im Nachhinein, wie sie das Leben mit der plötzlich aufgetauchten Tochter Zoë erlebt haben. Alles dreht sich in der Geschichte um Zoë, diese optisch engelhafte Erscheinung mit ihren blonden Locken und der zarten Figur – eine Harfe in die Hand und sie kann zur Geburt Jesu erscheinen. Aber sie ist alles andere als engelhaft, oh, ist sie gerissen wie sie alle gegeneinander aufhetzt, Vater, Mutter, Tochter, Sohn. Und genau das ist das Salz in dieser Buchstabensuppe von der man noch und noch einen Nachschlag will. In Zoë steckt Schwarz und Weiß, Yin und Yang, Dr. Jekyll und Mrs. Hyde; und als Leser will man nur noch wissen, wie es endet, also blättert man Seite um Seite weiter, wühlt sich durch diese knisternde Spannung, versucht Zoës Intrigen zu durchschauen und scheitert doch daran. Das klingt alles sehr einseitig, sehr undifferenziert, aber ich bin noch nicht fertig. Denn eines hat das Lesen anfangs doch etwas verlangsamt: nämlich die von Karen Gillece verfassten Kapitel über Caroline, in der sie uns von ihrem Familienleben und ihrer Affäre erzählt – so zäh diese anfangs im Gegensatz zu Davids Kapitel sind, so wichtig sind sie für den weiteren Verlauf der Geschichte. Und was mir auch gefehlt hat, war eine Erklärung zu Zoës Verhalten - man kann als Leser zwar mutmaßen, aber die Wenigsten von uns werden eine psychologische Ausbildung haben, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Was soll ich sagen? Das Buch ist einfach verdammt gut. Kudos an Gillece und Perry, die meine Erwartungen mehr als erfüllt haben. Tl;dr: „Girl Unknown“ von Karen Perry ist ein irrsinnig packender Psychothriller, den man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen will. Mit einer irrsinnig gut konstruierten Geschichte und einem Mädchen, das es faustdick hinter den Ohren hat, die das Salz in der Suppe ist.

  • Krimisofa.com

    5/5

    04.08.2018

    Buch (Paperback)

    David ist Dozent für Geschicht…

    David ist Dozent für Geschichte an der UCD, der University College Dublin, und spätestens jetzt wissen wir auch, wo die Geschichte spielt. David ist Mitte vierzig und mit Caroline verheiratet, mit der er zwei Kinder hat, Holly und Robbie, sie elf, er fünfzehn. David ist mit Leidenschaft Akademiker und hofft, dass er bald einen eigenen Lehrstuhl bekommt. Als er von seiner späten Vaterschaft erfährt, ist er kurz verwirrt, später aber glücklich. Die Mutter kannte er vor einem halben Leben von der Uni in Nordirland, wo er einige Zeit war. Er lässt zwar einen Vaterschaftstest machen, aber eigentlich ist ihm das Ergebnis egal – er hat Zoë sofort ins Herz geschlossen. Caroline hat das mitnichten – nicht nur weil sie nicht ihre leibliche Mutter ist, sondern weil sie ihr nicht traut. Als sie Zoë auf der Uni konfrontiert, ist das junge Mädchen flapsig und keineswegs unsicher, noch weniger schüchtern. Aber sie kann David gegenüber nichts sagen, weil ihre Ehe nach einer Affäre, die sie vor einem Jahr hatte, noch immer auf tönernen Füßen steht. Es beginnt mit dem Prolog, in dem man einer Möwe begegnet und der auf den ersten Blick unbedeutend ist. Später kann man ihm jedoch den „Foreshadowing“-Stempel aufdrücken. Dann kommt Kapitel eins und schon werden wir vom Flügel der Möwe in die Geschichte gestoßen – die Möwe fliegt weiter, weil das Fliegen ihre Natur ist. Und der Leser liest weiter, weil – ihr ahnt es – das Lesen eben seine Natur ist. Und so lesen wir und lesen und können nicht mehr aufhören, ergötzen uns an dieser feingliedrigen Konstruktion dieser grandiosen Geschichte. Immer wieder wechseln mit jedem Kapitel die zwei Ich-Erzähler David und Caroline und erzählen uns im Nachhinein, wie sie das Leben mit der plötzlich aufgetauchten Tochter Zoë erlebt haben. Alles dreht sich in der Geschichte um Zoë, diese optisch engelhafte Erscheinung mit ihren blonden Locken und der zarten Figur – eine Harfe in die Hand und sie kann zur Geburt Jesu erscheinen. Aber sie ist alles andere als engelhaft, oh, ist sie gerissen wie sie alle gegeneinander aufhetzt, Vater, Mutter, Tochter, Sohn. Und genau das ist das Salz in dieser Buchstabensuppe von der man noch und noch einen Nachschlag will. In Zoë steckt Schwarz und Weiß, Yin und Yang, Dr. Jekyll und Mrs. Hyde; und als Leser will man nur noch wissen, wie es endet, also blättert man Seite um Seite weiter, wühlt sich durch diese knisternde Spannung, versucht Zoës Intrigen zu durchschauen und scheitert doch daran. Das klingt alles sehr einseitig, sehr undifferenziert, aber ich bin noch nicht fertig. Denn eines hat das Lesen anfangs doch etwas verlangsamt: nämlich die von Karen Gillece verfassten Kapitel über Caroline, in der sie uns von ihrem Familienleben und ihrer Affäre erzählt – so zäh diese anfangs im Gegensatz zu Davids Kapitel sind, so wichtig sind sie für den weiteren Verlauf der Geschichte. Und was mir auch gefehlt hat, war eine Erklärung zu Zoës Verhalten - man kann als Leser zwar mutmaßen, aber die Wenigsten von uns werden eine psychologische Ausbildung haben, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Was soll ich sagen? Das Buch ist einfach verdammt gut. Kudos an Gillece und Perry, die meine Erwartungen mehr als erfüllt haben. Tl;dr: „Girl Unknown“ von Karen Perry ist ein irrsinnig packender Psychothriller, den man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen will. Mit einer irrsinnig gut konstruierten Geschichte und einem Mädchen, das es faustdick hinter den Ohren hat

  • Bewertung

    aus Solingen

    4/5

    30.05.2018

    eBook (ePUB 3)

    Das Buch "Girl unknown" von…

    Das Buch "Girl unknown" von Karen Perry hat einen Umfang von 400 Seiten und ist beim Fischerverlag erschienen. Das Buch gibt es als Softcover- und Ebookausgabe. Als Ebook ist es übersichtlich gegliedert und sehr gut zu lesen. Zoë Barry steht auf einmal in Professor David Connollys Büro und behauptet seine Tochter zu sein. Ist sie tatsächlich die Tochter für die sie sich ausgibt und welche Ziele verfolgt sie? Das Buch ist in einem spannenden, flüssigen Stil geschrieben und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. In diesem Thriller gibt es keine Horrorelement und blutige Szenen, dafür spielt es mit der Psyche des Lesers und entfaltet so seine düstere Atmosphäre. Für mich ein wenig zu weich, aber trotzdem absolut fesselnd mit einer unerwarteten Wendung zum Ende hin. Fazit: Spannendes Werk mit Psychoelementen. Vielleicht ein wenig zu weich, aber trotzdem sehr bedrückend und mitreißend. Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Möller

    S. Möller

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2018

    Buch (Paperback)

    Nichts ist so wie es scheint...

    Eine junge Frau stellt sich als verlorene Tochter vor. Du weist nicht, ob du ihr glauben kannst. Deine Frau und deine Kinder wissen nicht, ob sie ihr glauben können. Wer ist sie? Was will sie? Nach und nach zeigt sie ihr wahres Gesicht. Manipuliert. Lügt. Spielt. Wie weit gehst du, um deine Familie zu schützen? Nach und nach vergiftet sie dein Leben. Und du steckst mitten drin.... Ein spannendes Buch mit Tiefgang und flüssigem Schreibstil. Ohne Blut aber mit vielen Intrigen.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Morgenstern

    Maja Morgenstern

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.02.2020

    Buch (Paperback)

    Trotz der überraschenden Wendung...

    Trotz der überraschenden Wendung am Ende fehlte mir in dem Buch die Spannung. Schade!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.06.2019

    Buch (Paperback)

    Eher ein Familiendrama, das keinen...

    Eher ein Familiendrama, das keinen Spannungsbogen aufweist und nur mittelmäßig interessant ist.

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Bewertungen (3)

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