Produktbild: Der 7. Tag
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Der 7. Tag Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2017

Verlag

Mvg

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,8 cm

Gewicht

256 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000954347

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2017

Verlag

Mvg

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,8 cm

Gewicht

256 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000954347

Herstelleradresse

MVG Moderne Vlgs. Ges.
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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  • clematis

    5/5

    04.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sybille Thalheim

    Eine erfolgreiche Karriere, eine glückliche Ehe und nun noch guter Hoffnung. So scheint Sybille Thalheims Leben perfekt zu laufen, aber – eines Freitag abends verschwindet ihr Ehemann Michael spurlos. Als dieser knapp zwei Jahre später erstochen in einem Hotel aufgefunden wird, deuten alle Spuren auf eine blutverschmierte Sybille, die sich an nichts mehr erinnern kann. Vor Gericht vertritt sie Freund Ulli, gleichzeitig ehemaliger Anwaltspartner von Michael. Seine Ausführungen sind sehr geschickt gestaltet, sodass Sybille mit keiner langdauernden Haftstrafe rechnen muss. Während sie all den Zeugen zuhört, trifft sie am siebenten Tag eine erschütternde Erkenntnis. Geschickt in mehrere Teile gegliedert, schildert Nika Lubitsch erst den Prozess und das bisherige Leben von Sybille, darauf die Tat aus Sybilles Sicht und schlussendlich eine nicht ganz überraschende, aber dennoch nicht minder passende Auflösung. Die einzelnen Szenen sind gekonnt miteinander verwoben, kurze Kapitel und flott dahingleitende Sätze wandeln diesen Kriminalroman schnell in ein wahres Lesevergnügen. Auch wenn ein und dieselbe Geschichte mehrfach präsentiert wird, so geht es doch um die unterschiedlichen Blickwinkel, die andere Herangehensweise zur Aufarbeitung des Mordfalles, und genau das ist es, was schlussendlich den Reiz dieses Falles bewirkt. Die Autorin versteht es, in kurzen Andeutungen Lösungsmöglichkeiten beim Leser durchs Gehirn rattern zu lassen. Diesmal war ich schon recht früh dem Mörder auf der Spur, aber dennoch bleibt das Gefühl, dass es ja wiederum eine Finte sein könnte und tatsächlich alles ganz anders. Sybilles Geistesgegenwart reißt letztendlich das Ruder der Verteidigung herum und verblüfft – nicht nur den Leser. Pointiert, raffiniert und in gewohnter Kürze unterhält Nika Lubitsch wieder einmal köstlich. Erfrischend anders – für all jene eine Leseempfehlung, die eine Abwechslung zu „herkömmlichen Krimis“ suchen! Titel Der 7. Tag Autor Nika Lubitsch ISBN 978-3-86882-447-6 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 192 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook und Hörbuch Erscheinungsdatum 23. Oktober 2017 Reihe Ein Sybille Thalheim-Krimi, Band 1 Verlag mvg

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend und gut geschrieben

    Anfangs war ich sehr skeptisch, als ich das Buch bekam: Erstroman einer Berliner Autorin, zunächst als Ebook veröffentlicht, blutiges Buchcover.... Aber schon nach 2 Seiten war ich von dem frischen, sehr guten Schreibstil und dem Inhalt gefesselt. Der Roman spielt quasi in der Gegenwart (die Handlung zieht sich von Anfang der 2000er Jahre bis ins Jahr 2010). Die Hauptakteurin Sybille Thalheim ist eine moderne Frau, die im PR-Bereich arbeitet, sehr erfolgreich, ebenso wie ihr Mann Michael, ein bekannter Berliner Anwalt. Sie haben alles, was sie sich wünschen, leben ein wunderbares, wenn auch sehr arbeitssames, Leben, als Michael plötzlich verschwindet und die Polizei sowie auch ihr bester Freund Ulli, der auch ihr Strafverteidiger wird, entdecken und ihr mitteilen, daß Michael fast 10 Millionen Euro an Mandantengeldern veruntreut hat. Sybille ist fassungslos und noch schlimmer: sie kann sich nicht erinnern, ob sie ihren Mann erstochen hat oder nicht. So schildert die Autorin aus der Ich-Perspektive der Hauptakteurin zunächst die sieben Prozeßtage vor einem Berliner Gericht, die mit einem Geständnis und Schuldspruch enden, und dann in einem - genauso spannend geschriebenen zweiten Teil -, wie sie mit cleveren Berufstricks es schafft, den Fall zu lösen. Und er nimmt eine wirklich unerwartete, aber gut gemachte Wendung!

  • Leuchtturmwaerterin

    aus Kassel

    5/5

    08.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Bereits der Prolog beginnt…

    Bereits der Prolog beginnt mit einem Paukenschlag. Michael Thalheim ist tot. Ermordet durch seine Ehefrau. Wirklich? Warum? Was soll das alles? Zu Beginn fragt man sich, wie das alles sein kann. Warum Sybille Thalheim ihren Mann umgebracht hat und was alles dahinter steckt. Man empfindet eigentlich Sybille als einen sehr unsympathischen Mensch. Sie wirkt während des Prozesses sehr abgeklärt, gefühlskalt und irgendwie abwesend, fast desinteressiert an ihrer ganzen Situation. Im weiteren Verlauf des Prozesses fragt man sich als Leser immer wieder, wie sie so ruhig bleiben kann in dieser ganzen verfahrenen Situation. Hat sie mit ihrem Leben einfach abgeschlossen? Es wird einem bewusst, wie ausgeliefert man in solch einer Situation ist. Die Presse zerreißt einen in der Luft, die Zeugen sagen boshaft falsche Geschichten aus und die Bürger zerreißen sich das Maul über die, auf die sie mit den Fingern zeigen. Und dann beginnt man zu grübeln. War sie es wirklich? Was genau ist geschehen? Warum kam es soweit, dass Michael Thalheim seine schwangere Frau sitzen lässt und sich aus dem Staub macht? Und dann ist es soweit. Die ganze Wahrheit kommt ans Licht und ist um einiges größer, grausamer und gruseliger, als gedacht. Es entsteht eine Wendung durch eine Geschichte hinter der Geschichte. Man erfährt so viel und ist am Ende doch so überrascht. Mein Fazit: Ein mitreißendes, wunderbar geschriebenes Buch. Mit einer tollen Sicht in der ICH-Erzählperspektive, die der ganzen Geschichte Nähe bringt und den Leser mitfühlen lässt. Da kann man nur hoffen, dass man so etwas niemals selbst durchleben muss. Die sprichwörtliche Hölle auf Erden.

  • Hoyer

    aus Hessen

    5/5

    03.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Phänomenal

    Es ist mir absolut unverständlich, wie man an diesem grandios geschriebenen Roman auch nur irgendetwas auszusetzen hat. Der Roman ist einigen vielleicht zu anspruchsvoll? Unterhaltung auf hohem Niveau, danke Frau Lubitsch. Ich möchte gerne mehr von Ihnen lesen.....

  • Martina Wirthwein

    5/5

    18.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner!

    Wenn ich ja meinen inneren Schweinehund besiegen und in die Pötte kommen würde, dann würde ich in diesem Stil Gesichten erzählen (hab ich teilweise ja schon, nur liegen sie in der berühmten Schuuublade ^^). Toll, toll, einfach toll. Im Hinterkopf immer das - dank des Rückumschlags - Wissen, dass der Ausgang eine Überraschung birgt, macht das Lesen zu einem spannenden Pageturner. Ich hatte es in wenigen Stunden durch. Das switchen zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich - bei dieser Geschichte - persönlich überhaupt nicht störend oder verwirrend. Im Gegenteil. Dieser Stil hat so richtig klasse Tempo in die Story reingebracht und den Spannungsbogen gezogen. Schlussendlich bleibt Bedauern, dass es so kommen musste, wie es kam. Hätte er doch nur einen Pieps von sich gegeben. Dann wäre... *lach* .... aber lest selbst!!

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