Produktbild: Strandfeuer
Gebraucht Band 8

Strandfeuer Ein Nordsee-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

85564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,4 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001011001

Beschreibung

Rezension

»Hochspannung vom Allerfeinsten!« ("Tina")
»Ein spannender und atmosphärisch dichte Krimi mit viel Nordsee-Flair und einem sympathischen, weil nicht perfekten Ermittler-Duo. Die passende unterhaltsame Krimi-Lektüre für den Urlaub an der See.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein Krimi für den Sommer.« ("Neue Presse, Hannover")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

85564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,4 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001011001

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur mit norddeutschen Flair

    *Meine Meinung* "Strandfeuer" von Hendrik Berg ist bereits der 8. Fall mit dem supersympathischen Kommissaren Theo Krumme und ich habe jeden einzelnen geliebt. Auch dieser Fall hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Hendrik Berg ist spannend und humorvoll. Der Autor lässt uns Leser wieder an den Ermittlungen teilhaben, was mir sehr gut gefällt. Es wird auf drei Zeitschienen erzählt, 1822 gerät ein Frachtschiff in einen tosenden Sturm, 1999 geschieht ein Autounfall nach einem Konzert und natürlich der Leichenfund bei den Pfahlbauten in SPO in der Gegenwart. Am Anfang ist es unklar, wie diese drei unterschiedlichen Begebenheiten zusammenhängen, aber der Autor schafft es die Handlungsstränge am Ende gut zusammenzuführen. Es lohnt sich die Zusammenhänge herauszufinden. "Fiese" Cliffhanger und die wechselnden Zeitstränge erhöhen die Spannung und ließen es nicht zu, dass ich das Buch einfach mal so aus der Hand lege. Und auch diesmal wird der mystische Touch nicht vernachlässigt. Lasst euch überraschen, wie Henrik Berg es umgesetzt hat. Das Wiedersehen mit Theo, Marianne und Pat hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die drei sind mir richtig ans Herz gewachsen und natürlich darf man auch Krummes Hund Sonny nicht vergessen. Er hat mein Herz schon in den vergangenen Büchern im Sturm erobert. Kommissar Theo Krumme ist ein Mann, mit Ecken und Kanten, aber völlig bodenständig. Und auch wenn er eigentlich aus Berlin kommt, hat er sich dem norddeutschen Menschenschlag angepasst. Der Autor versteht es sehr gut, gerade uns Norddeutsche richtig in Szene zu setzen. Mit Pat bildet Theo ein gutes Team und ich hoffe, dass ich noch viele weiteren Fälle von den beiden lesen kann. Und auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Auch anhand der detaillierten und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen kann der Leser die Liebe zu Land und Leute vom Autor erkennen. Ich liebe es, wie er die Atmosphäre rund um St. Peter Ording und Umgebung beschreibt. SPO ist immer eine Reise wert, auch wenn es im Sommer mittlerweile sehr überlaufen ist, aber es gibt ja auch im Rest des Jahres schöne Tage. *Fazit* Strandfeuer ist ein spannender Krimi, mit norddeutschem Flair und Humor, einem mystischen Touch und sympathischen Charakteren. Wer so etwas liebt, ist hier genau richtig. Will man nur einen Kriminalfall lesen, kann diesen auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber ich liebe es auch die Rahmenhandlung zu verfolgen. Wer das auch mag, sollte mit Band 1 beginnen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Bald gibt es Band 9, denn ich mit Spannung erwarte und der schon auf meiner TBR-Liste steht.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Super Nordseekrimi

    Es ist bereits der 8.Band mit dem Kommissar Theo Krumme,man kann alle anderen Bänder unabhängig von einaner lesen. Nordsee 1822 beginnt die Geschichte mit Yorik einem mutigen Mann,mit dem blanken Hans,einen mysteriösen Armulett und einem tostenden Sturm auf dem Meer…. Dann ist der Leser im Jahr 1999,drei junge Leute verunglücken mit dem Auto auf der Rückfahrt von einem Komzert…. Kommissar Theo Krumme macht mit seiner Lebensgefährtin Urlaub in Sankt-Peter Ording.Am Strand unter den Pfahlbauten wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden.Bei dem Toten handelt es sich um Martin Schilling-er ist der Freund von Insa Clausen die eine Tochter der reichsten Familie von Nordfriesland ist.Er arbeitete als Barkepper und lebte auf Kosten seiner Freundin und deren Familie.Sein Job diente eigendlich mehr für Frauengeschichten und sein Vergnügen.Kommissar Krumme übernimmt den Fall,sein Eindruck,alle die mit dem Toten was zu tun hatten-verschweigen was… Der Autor Hendrik Berg hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es war von der ersten bis letzten Seite sehr spannend.Was mir auch sehr gut gefallen hat der Ausflug in die Vergangenheit-5 Sterne sehr gerne für den spannenden Nordsee-Krimi.

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    20.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Theo Krumme muss auch im Urlaub ermitteln

    Bei dem Cover muss ich sofort an meine Heimat denken. Zu sehen ist ein Pfahlbau am Strand von St. Peter-Ording. Öffnet man das Taschenbuch samt seiner Klappen sieht man einen großen Teil vom Strand und weitere Pfahlbauten. Während der Sand scheinbar noch von der Sonne angestrahlt wird, brauen sich die Gewitterwolken über dem Meer zusammen. Ein paar Möwen komplettieren das Nordseebild. Für mich ein passendes Cover für einen Nordsee-Krimi. Strandfeuer ist der 8. Fall für Theo Krumme von Hendrik Berg. Ich habe die meisten Bücher mit dem Ermittler gelesen und freue mich immer wieder über eine kleine Leseauszeit in meiner Heimat. Für das Verständnis musst du nicht zwangsläufig die ersten Bände gelesen haben. Alle wichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen der handelnden Figuren werden erklärt. Diesmal wird Theo Krumme in seinem Urlaub in St. Peter-Ording gestört und muss kurzerhand die Ermittlung in einem Todesfall übernehmen. Tatort ist einer der typischen Pfahlbauten von St. Peter-Ording. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen. Wie gewohnt verknüpft der Autor Hendrik Berg geschichtliche Ereignisse sehr schön mit dem aktuellen Kriminalfall. Diesmal durfte ich eine Fahrt um 1822 auf einem Frachtsegler erleben. Was dieser mit dem aktuellen Fall in St. Peter-Ording zu tun hat darfst du gerne selbst herausfinden. Für mich war es eine gelungene Verknüpfung. Ich musste bei der Erzählung an einen Spaziergang in Westerhever denken, dort hatte die Flut Hölzer freigelegt, die auf einen Schiffsrumpf schließen ließen. Ich habe den Roman in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. Nur schweren Herzens konnte ich das Buch zwischendurch zum Essen und Schlafen zur Seite legen. Besonders unterhaltsam fand ich die Schilderung von Theo Krummes Yoga- Exkurs. Was er nicht alles für den Haussegen tut. Wenn du Lust hast auf eine Reise an die Nordsee, dann bekommst du mit Strandfeuer von Hendrik Berg einen spannenden Krimi. Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    19.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaub schützt vor Morden nicht

    „Strandfeuer“ von Hendrik Berg, der 8. Band der Nordsee-Krimiserie rund um Kommissar Theo Krumme ist nicht nur spannend, sondern verfügt darüber hinaus über viel Nordsee-Flair und einen Schuss Mystik. Worum geht es? Eigentlich verbringt Kommissar Krumme in Sankt Peter-Ording seinen Urlaub, als in der Nähe seines Hotels die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Der Tote lebte als Freund der Enkelin im Haus der reichsten Familie des Ortes, auf deren Kosten. Seine Arbeit als Barkeeper diente eher seinem Vergnügen und dem Anknüpfen von Frauenbekanntschaften. Kommissar Krumme gewinnt immer mehr den Eindruck, dass alle, die mit dem Toten in Verbindung standen, irgendetwas verschweigen. Obwohl ich in die Reihe quer eingestiegen bin, fand ich problemlos in die Geschichte hinein. Auch den maßgeblichen Personenkreis überblickte ich rasch. Vorkenntnisse aus früheren Bänden vermisste ich nicht, verspüre aber große Lust Krummes Werdegang und die bisherigen Fälle nachzulesen. Der Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel fliegen nur so dahin. Der Kriminalfall spielt, bis auf die in der Vergangenheit liegende Rahmenhandlung, in der zeitlich nicht näher bestimmten Gegenwart. Obwohl das Buch 2022 erschien, bleibt Corona unerwähnt. Sprachlich ist der Text wohl im gesamten deutschsprachigen Raum gut verständlich, landläufiger Dialekt kommt kaum vor - etwas mehr davon hätte ich durchaus reizvoll und noch authentischer empfunden.. Was diesen Krimi so besonders macht, ist einerseits das stimmungsvolle Bild der Urlaubsfreuden an der Nordsee - vom turbulenten Treiben am Badestrand über interessante Wattwanderungen bis zu romantischen Sonnenuntergängen – und andererseits der Hauch von Mystik und Geheimnisvollem, der noch zusätzliche Spannungseffekte auslöst. Die eigentliche Handlung, die Ermittlungen rund um den Mord an dem Barkeeper, ist eingebettet in eine Rahmenhandlung, ein Schiffsunglück im Jahre 1822. Hier gelingt dem Autor in beachtenswerter Weise, den wahren Kern mit einer fantasievollen Story zu ummanteln. Durch stetige neue Erkenntnisse, weitere Verdächtige, Cliffhanger am Kapitelende und darauffolgende Szenenwechsel bleibt die Spannung durchgehend erhalten. Zum Miträtseln hat man als Leser*in reichlich Gelegenheit. Letztendlich löst sich der Fall – schlüssig und doch nicht wie erwartet. Wie meist bei Folgebänden erweist sich die Charakterisierung der Protagonisten als nicht sehr tiefgreifend, weil ja logischerweise die Entwicklung und die Vorgeschichte nicht detailliert wiederholt, sondern höchstens angedeutet werden kann. Nichtsdestotrotz erscheint Theo Krumme als angenehmer Chef, kein Superheld, sondern ein Mensch mit Schwächen und mit normalen Alltagsproblemen eines Polizeibeamten, der zwischen Privatleben und verantwortungsbewusstem beruflichen Einsatz einen Spagat machen muss. Auch sein Team und seine Lebensgefährtin sind sympathisch und wirken lebendig. „Strandfeuer“ hat mir nicht nur Lesestunden voller Spannung geschenkt, sondern die Urlaubsatmosphäre an einem Nordseestrand erscheint mir nunmehr so verlockend, dass ich mir gut vorstellen kann, dass ich mich doch einmal von Wien aus auf die Reise nach Nordfriesland mache. Zuvor lese ich wohl erst noch den einen oder anderen Band aus dieser Reihe. Auf eine Fortsetzung freue ich mich sowieso.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    19.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaub schützt vor Morden…

    Urlaub schützt vor Morden nicht „Strandfeuer“ von Hendrik Berg, der 8. Band der Nordsee-Krimiserie rund um Kommissar Theo Krumme ist nicht nur spannend, sondern verfügt darüber hinaus über viel Nordsee-Flair und einen Schuss Mystik. Worum geht es? Eigentlich verbringt Kommissar Krumme in Sankt Peter-Ording seinen Urlaub, als in der Nähe seines Hotels die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Der Tote lebte als Freund der Enkelin im Haus der reichsten Familie des Ortes, auf deren Kosten. Seine Arbeit als Barkeeper diente eher seinem Vergnügen und dem Anknüpfen von Frauenbekanntschaften. Kommissar Krumme gewinnt immer mehr den Eindruck, dass alle, die mit dem Toten in Verbindung standen, irgendetwas verschweigen. Obwohl ich in die Reihe quer eingestiegen bin, fand ich problemlos in die Geschichte hinein. Auch den maßgeblichen Personenkreis überblickte ich rasch. Vorkenntnisse aus früheren Bänden vermisste ich nicht, verspüre aber große Lust Krummes Werdegang und die bisherigen Fälle nachzulesen. Der Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel fliegen nur so dahin. Der Kriminalfall spielt, bis auf die in der Vergangenheit liegende Rahmenhandlung, in der zeitlich nicht näher bestimmten Gegenwart. Obwohl das Buch 2022 erschien, bleibt Corona unerwähnt. Sprachlich ist der Text wohl im gesamten deutschsprachigen Raum gut verständlich, landläufiger Dialekt kommt kaum vor - etwas mehr davon hätte ich durchaus reizvoll und noch authentischer empfunden.. Was diesen Krimi so besonders macht, ist einerseits das stimmungsvolle Bild der Urlaubsfreuden an der Nordsee - vom turbulenten Treiben am Badestrand über interessante Wattwanderungen bis zu romantischen Sonnenuntergängen – und andererseits der Hauch von Mystik und Geheimnisvollem, der noch zusätzliche Spannungseffekte auslöst. Die eigentliche Handlung, die Ermittlungen rund um den Mord an dem Barkeeper, ist eingebettet in eine Rahmenhandlung, ein Schiffsunglück im Jahre 1822. Hier gelingt dem Autor in beachtenswerter Weise, den wahren Kern mit einer fantasievollen Story zu ummanteln. Durch stetige neue Erkenntnisse, weitere Verdächtige, Cliffhanger am Kapitelende und darauffolgende Szenenwechsel bleibt die Spannung durchgehend erhalten. Zum Miträtseln hat man als Leser*in reichlich Gelegenheit. Letztendlich löst sich der Fall – schlüssig und doch nicht wie erwartet. Wie meist bei Folgebänden erweist sich die Charakterisierung der Protagonisten als nicht sehr tiefgreifend, weil ja logischerweise die Entwicklung und die Vorgeschichte nicht detailliert wiederholt, sondern höchstens angedeutet werden kann. Nichtsdestotrotz erscheint Theo Krumme als angenehmer Chef, kein Superheld, sondern ein Mensch mit Schwächen und mit normalen Alltagsproblemen eines Polizeibeamten, der zwischen Privatleben und verantwortungsbewusstem beruflichen Einsatz einen Spagat machen muss. Auch sein Team und seine Lebensgefährtin sind sympathisch und wirken lebendig. „Strandfeuer“ hat mir nicht nur Lesestunden voller Spannung geschenkt, sondern die Urlaubsatmosphäre an einem Nordseestrand erscheint mir nunmehr so verlockend, dass ich mir gut vorstellen kann, dass ich mich doch einmal von Wien aus auf die Reise nach Nordfriesland mache. Zuvor lese ich wohl erst noch den einen oder anderen Band aus dieser Reihe. Auf eine Fortsetzung freue ich mich sowieso.

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