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Muna oder Die Hälfte des Lebens - Roman - Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2023

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

120650

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,2 cm

Gewicht

640 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033621

Beschreibung

Rezension

»Wer diesen Roman liest, wird ihn nicht mehr los, wird sie nicht mehr los: die Ich-Erzählerin Muna.« ("Natascha Freundel / rbb Kultur")
»Sie ist mit diesem Buch jetzt wieder nominiert für den Deutschen Buchpreis. Es würde mich nicht wundern, wenn sie irgendwann mal den Literaturnobelpreis bekommen würde.« ("Denis Scheck / SWR Fernsehen - lesenswert Quartett")
»Wenn die (vermeintliche) Liebe das Leben zur Hölle macht: Terézia Moras großer Roman als Auftakt einer neuen Trilogie. Ein ebenso erschütterndes wie notwendiges Buch.« ("Dagmar Kaindl / Buchkultur")
»Eine Vermessungsprosa, kurz und knapp, ohne falsche Sympathien oder wohlfeile Anklage. Und darin liegt der gigantische Sog dieser Geschichte, die aufregt, die umtreibt. Los kommt man davon nicht mehr.« ("Silke Arning / SWR2")
»Ich finde, das ist ein ganz glänzendes Buch. Es ist eines der besten, das sie geschrieben hat.« ("Daniela Strigl / SRF 1 Literaturclub")
»Wie ein vielfach geschliffener Kristall, der das Licht je nach Einfallswinkel unterschiedlch bricht, bietet Moras Roman keine Einsichten, sondern nur ständig wechselnde, schillernde Reflexe wie unberechenbare Lichtbrechungen.« ("Ijoma Mangold / Die Zeit")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

120650

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,2 cm

Gewicht

640 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033621

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Gefahren toxischer Männlichkei…

Bories vom Berg aus München am 27.06.2024

Bewertungsnummer: 2868080

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefahren toxischer Männlichkeit Als erster Band einer geplanten Trilogie zum Thema ‹Frauen› ist der Roman «Muna» der Schriftstellerin Terésia Mora auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 gewählt worden. Die deutsch-ungarische Büchner-Preisträgerin thematisiert in ihrem neuen Roman eine latente Frauenfeindlichkeit, die sich hier in der psychischen und physischen Gewalt gegen die Ich-Erzählerin Muna Abbelius artikuliert. Mit dem Untertitel «Die Hälfte des Lebens» wird auch auf den zeitlichen Rahmen der Handlung hingewiesen. Die Geschichte beginnt kurz vor dem Abitur der Protagonistin in der DDR, wenige Jahre vor der Wende, und endet, als sie Anfang vierzig ist. Damit wird etwa die Hälfte ihres Lebens als Erwachsene überspannt, die entscheidende Zeit der beruflichen Weichenstellung und dem weiteren Verlauf ihrer Karriere. Beherrscht aber wird die Erzählung von der unverbrüchlichen Liebe der jungen Mona zu dem gutaussehenden, etwas älteren Magnus, ein Intellektueller, der sich auch ernsthaft als Fotograf betätigt, ohne dabei aber beruflichen Ehrgeiz zu entwickeln. Monas alleinerziehende, alkoholkranke Mutter ist Schauspielerin in einem fiktiven, kleinen Städtchen Ostdeutschlands, das Mona, mit einem glänzenden Abitur in der Tasche, gleich zu Beginn des Romans verlässt, um zu studieren. Die attraktive, junge Frau strebt eine literarische Karriere an und übt zur Finanzierung ihres Studiums diverse Jobs aus, die zu ihrem Interessengebiet passen und ihren Horizont erweitern, notfalls auch ohne Bezahlung. Magnus ist ihre erste Liebe, sie verbringt eine Nacht mit ihm und ist überzeugt, dass er der Mann ihres Lebens ist. Er jedoch verschwindet spurlos und taucht dann erst in der zweiten Hälfte des Romans wieder auf, ganze sieben Jahre später, nach den Turbulenzen des Mauerfalls. Obwohl er sie so herzlos ohne ein Wort verlassen hatte, finden die Beiden wieder zueinander, haben rauschhaften, beglückenden Sex und werden ein Paar, nicht zuletzt auch, weil sie als Akademiker intellektuell bestens zusammenpassen. Magnus arbeitet als Französischlehrer, strebt aber eine wissenschaftliche Karriere an, publiziert und hält Vorträge. Sie haben zudem kulturell gleiche Interessen, denen sie gemeinsam nachgehen, Theater, Kunst-Ausstellungen, Musik, über die sie sich ergiebig austauschen. Als Magnus karrierebedingt in verschiedene Positionen an anderen Universitäten wechselt, begleitet ihn Mona notgedrungen, ohne Rücksicht auf die eigene Zukunft, sie möchte ihn keinesfalls verlassen. Deutlich wird in dem unberechenbaren Verhalten von Magnus seine seelische Kälte, die sich mit der Zeit zunehmend auch in physischer Gewalt äußert, der Mona hilflos ausgesetzt ist. Und er verschwindet auch wieder öfter mal, ohne ein Wort zu sagen, übt also auch psychischen Terror auf sie aus, unter dem sie genauso leidet. In ihrem Liebeswahn aber erträgt sie ungerührt alle diese Demütigungen, findet immer eine Entschuldigung für sein doch so deutlich abweisendes Verhalten. Terésia Mora verwendet auch in diesem stimmig erzählten Roman wieder verschiedene typografische Besonderheiten wie durchgestrichenen Text oder Schwärzungen, was einen kreativen Schreibprozess simulieren soll, in dem eben auch Fehler vorkommen. Hier werden sie sichtbar gemacht, die Illusion eines Manuskripts erzeugend! Durch eine mitreißende, geradezu intime Schilderung der Charaktere ist man als Leser so nahe an den Figuren, dass man Mona am liebsten in den Arm nehmen möchte und sie kräftig durchschütteln. Damit sie aufwacht und die Realität ihrer seelischen Abwärtsspirale erkennt, die Gefahren toxischer Männlichkeit. Damit sie aus dem Teufelskreis ausbricht, der ihr Leben zu ruinieren droht. Sie schafft am Ende gerade noch ihre Promotion mit «Cum laude». Deutlich erkennbar ist dieser Roman auch eine Satire auf den akademischen Betrieb, es tummeln sich Koryphäen aller Couleur darin, manche als wahre Lachnummern. Erfreulicher Weise wird all das, ganz ohne didaktische Absichten, mit leichter Hand erzählt, es wird hier also konsequent auf eine wohlfeile Botschaft verzichtet! Fazit: erstklassig

Gefahren toxischer Männlichkei…

Bories vom Berg aus München am 27.06.2024
Bewertungsnummer: 2868080
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefahren toxischer Männlichkeit Als erster Band einer geplanten Trilogie zum Thema ‹Frauen› ist der Roman «Muna» der Schriftstellerin Terésia Mora auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 gewählt worden. Die deutsch-ungarische Büchner-Preisträgerin thematisiert in ihrem neuen Roman eine latente Frauenfeindlichkeit, die sich hier in der psychischen und physischen Gewalt gegen die Ich-Erzählerin Muna Abbelius artikuliert. Mit dem Untertitel «Die Hälfte des Lebens» wird auch auf den zeitlichen Rahmen der Handlung hingewiesen. Die Geschichte beginnt kurz vor dem Abitur der Protagonistin in der DDR, wenige Jahre vor der Wende, und endet, als sie Anfang vierzig ist. Damit wird etwa die Hälfte ihres Lebens als Erwachsene überspannt, die entscheidende Zeit der beruflichen Weichenstellung und dem weiteren Verlauf ihrer Karriere. Beherrscht aber wird die Erzählung von der unverbrüchlichen Liebe der jungen Mona zu dem gutaussehenden, etwas älteren Magnus, ein Intellektueller, der sich auch ernsthaft als Fotograf betätigt, ohne dabei aber beruflichen Ehrgeiz zu entwickeln. Monas alleinerziehende, alkoholkranke Mutter ist Schauspielerin in einem fiktiven, kleinen Städtchen Ostdeutschlands, das Mona, mit einem glänzenden Abitur in der Tasche, gleich zu Beginn des Romans verlässt, um zu studieren. Die attraktive, junge Frau strebt eine literarische Karriere an und übt zur Finanzierung ihres Studiums diverse Jobs aus, die zu ihrem Interessengebiet passen und ihren Horizont erweitern, notfalls auch ohne Bezahlung. Magnus ist ihre erste Liebe, sie verbringt eine Nacht mit ihm und ist überzeugt, dass er der Mann ihres Lebens ist. Er jedoch verschwindet spurlos und taucht dann erst in der zweiten Hälfte des Romans wieder auf, ganze sieben Jahre später, nach den Turbulenzen des Mauerfalls. Obwohl er sie so herzlos ohne ein Wort verlassen hatte, finden die Beiden wieder zueinander, haben rauschhaften, beglückenden Sex und werden ein Paar, nicht zuletzt auch, weil sie als Akademiker intellektuell bestens zusammenpassen. Magnus arbeitet als Französischlehrer, strebt aber eine wissenschaftliche Karriere an, publiziert und hält Vorträge. Sie haben zudem kulturell gleiche Interessen, denen sie gemeinsam nachgehen, Theater, Kunst-Ausstellungen, Musik, über die sie sich ergiebig austauschen. Als Magnus karrierebedingt in verschiedene Positionen an anderen Universitäten wechselt, begleitet ihn Mona notgedrungen, ohne Rücksicht auf die eigene Zukunft, sie möchte ihn keinesfalls verlassen. Deutlich wird in dem unberechenbaren Verhalten von Magnus seine seelische Kälte, die sich mit der Zeit zunehmend auch in physischer Gewalt äußert, der Mona hilflos ausgesetzt ist. Und er verschwindet auch wieder öfter mal, ohne ein Wort zu sagen, übt also auch psychischen Terror auf sie aus, unter dem sie genauso leidet. In ihrem Liebeswahn aber erträgt sie ungerührt alle diese Demütigungen, findet immer eine Entschuldigung für sein doch so deutlich abweisendes Verhalten. Terésia Mora verwendet auch in diesem stimmig erzählten Roman wieder verschiedene typografische Besonderheiten wie durchgestrichenen Text oder Schwärzungen, was einen kreativen Schreibprozess simulieren soll, in dem eben auch Fehler vorkommen. Hier werden sie sichtbar gemacht, die Illusion eines Manuskripts erzeugend! Durch eine mitreißende, geradezu intime Schilderung der Charaktere ist man als Leser so nahe an den Figuren, dass man Mona am liebsten in den Arm nehmen möchte und sie kräftig durchschütteln. Damit sie aufwacht und die Realität ihrer seelischen Abwärtsspirale erkennt, die Gefahren toxischer Männlichkeit. Damit sie aus dem Teufelskreis ausbricht, der ihr Leben zu ruinieren droht. Sie schafft am Ende gerade noch ihre Promotion mit «Cum laude». Deutlich erkennbar ist dieser Roman auch eine Satire auf den akademischen Betrieb, es tummeln sich Koryphäen aller Couleur darin, manche als wahre Lachnummern. Erfreulicher Weise wird all das, ganz ohne didaktische Absichten, mit leichter Hand erzählt, es wird hier also konsequent auf eine wohlfeile Botschaft verzichtet! Fazit: erstklassig

Empfehlenewert !

Bani aus Hannover am 11.04.2024

Bewertungsnummer: 2175358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war das erstes Buch von T.Mora das ich gelesen habe und ich fand das sehr gut. Oft hatte ich keine Sympathie für Muna und fragte mich wie kann eine Frau so naiv sein hinter solch Mann zu rennen aber das muss man beiseite stellen und das Buch lesen ohne Vorurteile.

Empfehlenewert !

Bani aus Hannover am 11.04.2024
Bewertungsnummer: 2175358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war das erstes Buch von T.Mora das ich gelesen habe und ich fand das sehr gut. Oft hatte ich keine Sympathie für Muna und fragte mich wie kann eine Frau so naiv sein hinter solch Mann zu rennen aber das muss man beiseite stellen und das Buch lesen ohne Vorurteile.

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Muna oder Die Hälfte des Lebens -

von Terezia Mora

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Florian Beck

Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

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5/5

Muna

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Muna oder Die Hälfte des Lebens” legt Terézia Mora einen komplexen Entwicklungsroman vor, der die Geschichte einer unabhängigen, schönen, oft als sinnlich beschriebenen und selbstbewussten jungen Frau erzählt, die sich tief hinein in eine toxische Beziehung begibt. Muna kommt aus der ostdeutschen Provinz, als die Mauer fällt ist sie gerade 18 geworden, die Mutter ist Schauspielerin und Alkoholikerin, das familiäre Umfeld problematisch. Es zieht sie hinaus in die Welt, sie beginnt ein Literaturstudium, eine akademische Laufbahn ist in Aussicht; doch dann begegnet sie Magnus wieder, ihrer ersten großen Liebe. Es ist eine amour fou, der Muna verfällt und mehr als einmal habe ich beim Lesen gedacht: warum tut sie das, warum bleibt sie bei diesem Mann, der sie demütigt und misshandelt, warum läuft sie buchstäblich mit offenen Augen in ihr Unglück? An der Uni forscht sie zu Autorinnen mit Migrationshintergrund, beginnt eine Promotion über Weiblichkeitskonstruktionen, später schreibt sie sogar ein Buch; sie erfindet sich immer wieder neu, nur um sich selbst, für Magnus, wieder aufzugeben. Sie erniedrigt sich, macht sich klein, damit er sich entfalten darf. Es ist schwer Munas Entscheidungen und ihre Hingabe an Magnus nachzuvollziehen; nein, es ist unmöglich, sollte unmöglich sein. Sie ist das Opfer einer toxischen Beziehung, aber begibt sich immer wieder freiwillig in diese Abhängigkeit. Genau dort liegen die Feinheiten dieses klugen, aber schonungslosen Romans, wo wir Muna als Opfer von Beziehungsgewalt erkennen und sie gleichzeitig dafür heimlich verurteilen, weil sie sich weiterhin ihrem Peiniger hingibt, ihn in Schutz nimmt, ihn vergöttert. Ich lege euch diesen Roman ans Herz, um ihn aufmerksam und kritisch zu lesen. Einfach toll!
  • Florian Beck
  • Buchhändler/-in

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Muna

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Muna oder Die Hälfte des Lebens” legt Terézia Mora einen komplexen Entwicklungsroman vor, der die Geschichte einer unabhängigen, schönen, oft als sinnlich beschriebenen und selbstbewussten jungen Frau erzählt, die sich tief hinein in eine toxische Beziehung begibt. Muna kommt aus der ostdeutschen Provinz, als die Mauer fällt ist sie gerade 18 geworden, die Mutter ist Schauspielerin und Alkoholikerin, das familiäre Umfeld problematisch. Es zieht sie hinaus in die Welt, sie beginnt ein Literaturstudium, eine akademische Laufbahn ist in Aussicht; doch dann begegnet sie Magnus wieder, ihrer ersten großen Liebe. Es ist eine amour fou, der Muna verfällt und mehr als einmal habe ich beim Lesen gedacht: warum tut sie das, warum bleibt sie bei diesem Mann, der sie demütigt und misshandelt, warum läuft sie buchstäblich mit offenen Augen in ihr Unglück? An der Uni forscht sie zu Autorinnen mit Migrationshintergrund, beginnt eine Promotion über Weiblichkeitskonstruktionen, später schreibt sie sogar ein Buch; sie erfindet sich immer wieder neu, nur um sich selbst, für Magnus, wieder aufzugeben. Sie erniedrigt sich, macht sich klein, damit er sich entfalten darf. Es ist schwer Munas Entscheidungen und ihre Hingabe an Magnus nachzuvollziehen; nein, es ist unmöglich, sollte unmöglich sein. Sie ist das Opfer einer toxischen Beziehung, aber begibt sich immer wieder freiwillig in diese Abhängigkeit. Genau dort liegen die Feinheiten dieses klugen, aber schonungslosen Romans, wo wir Muna als Opfer von Beziehungsgewalt erkennen und sie gleichzeitig dafür heimlich verurteilen, weil sie sich weiterhin ihrem Peiniger hingibt, ihn in Schutz nimmt, ihn vergöttert. Ich lege euch diesen Roman ans Herz, um ihn aufmerksam und kritisch zu lesen. Einfach toll!

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Kristina Urban

Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

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5/5

"Muna" ist eine ungewöhnliche...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Muna" ist eine ungewöhnliche Geschichte um eine obsessive Liebe. Terezia Mora besticht durch ihre klare Sprache und erzählt fesselnd. Ich habe beim Lesen immer wieder überlegt, wie es wohl enden wird und war dann mal wieder völlig überrascht von dem Ende des Buches. Großartig!
  • Kristina Urban
  • Buchhändler/-in

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"Muna" ist eine ungewöhnliche...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Muna" ist eine ungewöhnliche Geschichte um eine obsessive Liebe. Terezia Mora besticht durch ihre klare Sprache und erzählt fesselnd. Ich habe beim Lesen immer wieder überlegt, wie es wohl enden wird und war dann mal wieder völlig überrascht von dem Ende des Buches. Großartig!

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Muna oder Die Hälfte des Lebens -

von Terezia Mora

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