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Gebraucht Band 1

Nur der Tod ist schneller Laufende Ermittlungen. Kriminalroman | Der laufende Kommissar Peer Pedes klärt - außer Atem, mit Witz und Tempo - eine Mordserie in Berlin auf.

Aus der Reihe Laufende Ermittlungen
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

120581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,2 cm

Gewicht

422 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001059928

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»"Nur der Tod ist schneller" ist ein Erlebnis, ein Lesevergnügen, ein Adrenalinpush! Es ist nichts anderes als eine Hommage an den Laufsport. Verpackt in viel Humor, liefern die beiden Autoren einen Laufkrimi ab, der das Zeug zum running Kult hat.« ("n-tv.de")
"Crime-Time, die abgeht wie eine Rakete - herrlichst turbulent und amüsant, aber auch spannend wird es, wenn Kommissar Peer Pedes ermittelt." ("literaturmarkt.info")
"die ideale Lektüre für alle (Marathon-)Läufer" ("Die Presse am Sonntag")
»Das Buch ist unterhaltsam, spannend, mit einer guten Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit. Das Lesen macht gute Laune, wie ein flotter »Zehner« als Trainingslauf im Frühling. Ein echter Lese-Genuss.« ("Main-Echo")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

120581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,2 cm

Gewicht

422 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001059928

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Krimi, Roman, Komödie - Ein Muss für Laufende (besonders aus Berlin)

    Als Läufer aus Berlin war das Buch für mich natürlich fast eine Heimatkrimikomödie. Allein für die neu gelernten Sprüche für Laufende ("Schmerz ist, wenn Schwäche den Körper verlässt") hat sich der Kauf gelohnt. Changierend zwischen Krimi und Komödie mit teils skurriler Handlung hat mich das Buch schnell eingefangen und ich habe es ruckzuck weggelesen und bei den Laufkolleginnen und Laufkollegen natürlich souverän mit "Auch schon gelesen..." meine Position in der Laufexpertenhierarchie nach oben hin gefestigt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Laufkrimi

    Klappentext / Inhalt: Tote Marathon-Läufer*innen und ein Kommissar außer Atem - »Der erste Krimi, der mich zum Laufen animiert hat.« Jan Frodeno Der humorvolle Berlin-Krimi »Nur der Tod ist schneller« ist der erste Kriminalroman von Achilles : Sein laufender Kommissar Peer Pedes ermittelt mit unorthodoxen Methoden, Witz und Tempo in einer Mordserie in der Berliner Läuferszene. Der laufende Kommissar Peer Pedes klärt − außer Atem, mit unorthodoxen Methoden, Witz und Tempo − eine Mordserie in der Berliner Läuferszene auf. Ein Lesevergnügen in 42,195 Kapitel Peer Pedes, Ermittler beim Berliner LKA, war mal ein begabter Marathonläufer. Als ein verhasster Kollege seine alten Rekorde bricht, humpelt sein Ego mehr denn je, und er will allen wieder die Hacken zeigen. Er wird beim Berlin-Marathon mitmachen – und gewinnen! Bei Peers erstem, quälend langem Trainingslauf ist es aber sein Job, der ihn einholt: Von der Oberbaumbrücke baumelt die Leiche eines jungen Mannes mit spitzen Laufschuhen. Kurz darauf taucht Peer in eine Welt ein, die er einst gut kannte: die Lauf-Community, die nur einem Motto folgt – Lieber tot als Zweiter. Als weitere Athlet*innen ermordet werden, wird Peer klar, dass er Gas geben muss, wenn er den Serienmörder verhaften will. Der lustige Regionalkrimi aus Berlin ist der erste Band der Krimi-Reihe »Peer Pedesʼ laufende Ermittlungen«: Ernsthafte Kriminalfälle treffen auf die teils skurrile Welt der Läufer*innen und des Marathons. Der Krimi ist ein spannender Spaß für Fans von Thomas Raab oder Tommy Jaud – und natürlich für alle, die selbst gerne laufen (oder von laufenden Kolleg*innen und Angehörigen geplagt sind). Cover: Das Cover ist toll umgesetzt. An einem Grabstein hängen ein Paar Laufschuhe und der Titel ist in den Stein garviert. Optsich und farblich ist es toll umgesetzt und spricht an. Meinung: Ein Lauf- bzw. Läuferkrimi, der nicht nur Läufer anspricht. Das Autorensynonym ist mir als Marathonläufer gut bekannt und so war ich sehr auf dieses Buch gespannt. Die Geschichte ist toll aufgebaut und eine gelungene Mischung aus Spannung und Unterhaltung. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist lebendig und bidlich. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und findet sich schnell hinein. Schräg und humorvoll wird man hier nicht nur in die Laufszene eingeführt, auch das Verbrechen ist nicht weit entfernt. Spannend und unterhaltsam lässt es sich sehr kurzweilig lesen und sorgt für so einige Schmunzelmomente. Tolle Metapher und Verniedlichungen unterstreichen das Ganze. Die Kapitellänge ist gut und angenehm gewählt und ermöglicht einen tollen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und das es sich um ein Läuferkrimi handelt, erkennt man daran, dass es 42,195 Kapitel beherbergt. Besonders als Läufer erkennt man hier viele Situationen und Gefühle sehr gut wieder und kann auch die Emotionen und Schilderungen sehr gut nachempfinden. Der Berlin Marathon ist meine Heimstrecke, die ich bereits 10 mal absolviert habe und im Buch erlebt man die laufenden Ermitllungen so hautnah mit, dass man sich fast mit auf der Strecke befindet. Mir hat dieser Laufkrimi extrem viel Freude bereitet. In die Charaktere und auch die Situationen habe ich mich sehr gut hinein gefunden und auch empfunden. Das Lauftraining, die Laufszene und auch die Ermittlungen sind von den Schilderungen skurril und humorvoll umgesetzt und er tifft damit einfach mitten ins Blaue, da man als Läufer so einiges selbst erlebt, oder gut nachempfinden kann. Die Geschichte ist spannend geschildert und auch wenn es hier um Morde geht, so stehen diese hier nicht allein im Vordergrund, denn es geht um so einiges mehr. Fazit: Spannender Lauf- bzw. Läuferkrimi, der nicht nur Läufer anspricht.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover ist toll…

    Cover: Das Cover ist toll umgesetzt. An einem Grabstein hängen ein Paar Laufschuhe und der Titel ist in den Stein garviert. Optsich und farblich ist es toll umgesetzt und spricht an. Meinung: Ein Lauf- bzw. Läuferkrimi, der nicht nur Läufer anspricht. Das Autorensynonym ist mir als Marathonläufer gut bekannt und so war ich sehr auf dieses Buch gespannt. Die Geschichte ist toll aufgebaut und eine gelungene Mischung aus Spannung und Unterhaltung. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist lebendig und bidlich. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und findet sich schnell hinein. Schräg und humorvoll wird man hier nicht nur in die Laufszene eingeführt, auch das Verbrechen ist nicht weit entfernt. Spannend und unterhaltsam lässt es sich sehr kurzweilig lesen und sorgt für so einige Schmunzelmomente. Tolle Metapher und Verniedlichungen unterstreichen das Ganze. Die Kapitellänge ist gut und angenehm gewählt und ermöglicht einen tollen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und das es sich um ein Läuferkrimi handelt, erkennt man daran, dass es 42,195 Kapitel beherbergt. Besonders als Läufer erkennt man hier viele Situationen und Gefühle sehr gut wieder und kann auch die Emotionen und Schilderungen sehr gut nachempfinden. Der Berlin Marathon ist meine Heimstrecke, die ich bereits 10 mal absolviert habe und im Buch erlebt man die laufenden Ermitllungen so hautnah mit, dass man sich fast mit auf der Strecke befindet. Mir hat dieser Laufkrimi extrem viel Freude bereitet. In die Charaktere und auch die Situationen habe ich mich sehr gut hinein gefunden und auch empfunden. Das Lauftraining, die Laufszene und auch die Ermittlungen sind von den Schilderungen skurril und humorvoll umgesetzt und er tifft damit einfach mitten ins Blaue, da man als Läufer so einiges selbst erlebt, oder gut nachempfinden kann. Die Geschichte ist spannend geschildert und auch wenn es hier um Morde geht, so stehen diese hier nicht allein im Vordergrund, denn es geht um so einiges mehr. Fazit: Spannender Lauf- bzw. Läuferkrimi, der nicht nur Läufer anspricht.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hart feiern, hart laufen

    „Ermitteln ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“ (S. 157) Seit frühester Kindheit wurde der Berliner LKA Ermittler Peer Pedes von seinen Eltern im Marathonlaufen getrimmt, hat 2014 sogar die Polizeieuropameisterschaft gewonnen. Seitdem hat er sich gehen lassen, doch jetzt, 5 Wochen und 6 kg zu viel vor dem Berlin Marathon packt ihn der Ehrgeiz – er will ihn wieder gewinnen. Sein erster Trainingslauf endet abrupt an der Oberbaumbrücke. Dort hängt eine Leiche mit den neuesten Laufschuhen. Kein Wunder, dass Peer seinem Konkurrenten den Fall vor der Nase wegschnappt. Die erste Spur führt ins Berghain, dort hat der Tote oft mit seiner Laufclique gefeiert, auch in dieser Nacht. Aber er hat den Club lebend und allein verlassen, sagen die Türsteher. Trotzdem verbeißt sich Peer in dieser Spur und scheint auch recht zu haben, denn bald hängt das nächste Mitglied der Laufgruppe an einer anderen Brücke … Bei Pe(e)r Pedes ist der Name Programm. Der Kommissar hat bisher in der dritten Reihe die Laufarbeit für andere Ermittler machen müssen und jetzt endlich den ersten eigenen Fall an Land gezogen. Zusammen mit seiner Kollegin, die immer dann aufblüht, wenn sie etwas bis ins kleinste Detail recherchieren kann, nimmt er sich die Mitglieder der Laufgruppe und deren Sponsor vor, eine Firma namens FitShit, die ihre Hobbyläufer mir allen Mitteln nach ganz vorne bringen will – erst Berlin, dann Olympia. Und dann ist da noch die Lauf-Influencerin, die sich mit der Gruppe überworfen hat und den Krieg jetzt über Instagram ausficht. Und welche Rolle spielt das Berghain? Treffen sie sich da wirklich nur zum Feiern? Am Ende setzt Peer alles auf eine Karte und schleust eine V-Frau in die Gruppe ein, die sämtliche Rekorde zu brechen scheint und sich nicht an die Regeln halten will … „Nur der Tod ist schneller“ ist die perfekte Mischung aus Krimi, Humor und Anleitung zum Marathontraining, denn das setzt Peer natürlich nicht aus. Ganz im Gegenteil, mehr als einmal bringen ihn sein Training und die genauen Kenntnisse der Szene einen Schritt weiter, schließlich trainiert er schon sein ganzes Leben und setzt auch jetzt alles daran, den Berlin-Marathon zu gewinnen. Dafür geht weit über seine physischen und psychischen Grenzen hinaus. Immer dabei (in seinem Kopf oder an der Strecke) ist seine Mutter, eine ehemalige Zehnkämpferin, die fest an ihn glaubt und ihn anfeuert, Anweisungen gibt oder beschimpft, je nachdem, was er gerade braucht. Dieses Durchhaltevermögen und der unbedingte Wille zum Sieg haben mir imponiert, denn im Job gilt Peer als Außenseiter, ist manchmal ziemlich daneben, baut immer wieder Mist und hält sich nicht ans Protokoll. Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel. Auch bei seinen Ermittlungen orientiert er sich an seiner Lauftaktik: immer dann das Tempo anziehen und überholen, wenn der Gegner es nicht erwartet und sich längst verausgabt hat. Seine Kollegin Stephanie, die aus einem ganz bestimmten Grund Wert aufs Gendern legt, ergänzt ihn perfekt. Technisch versiert, mit dem Blick fürs kleinste Detail und ohne den Überblick zu verlieren, rettet sie ihm mehr als einmal den Kopf. Was ich jetzt aus dem Buch mitnehme? Ich will nicht ins Berghain, werde nie einen Marathon laufen und meine Smartwatch regelmäßig ablegen … 5 Sterne für diesen wirklich außergewöhnlichen Krimi.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hart feiern, hart laufen…

    Hart feiern, hart laufen Ermitteln ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“ (S. 157) Seit frühester Kindheit wurde der Berliner LKA Ermittler Peer Pedes von seinen Eltern im Marathonlaufen getrimmt, hat 2014 sogar die Polizeieuropameisterschaft gewonnen. Seitdem hat er sich gehen lassen, doch jetzt, 5 Wochen und 6 kg zu viel vor dem Berlin Marathon packt ihn der Ehrgeiz – er will ihn wieder gewinnen. Sein erster Trainingslauf endet abrupt an der Oberbaumbrücke. Dort hängt ein junger Mann mit den neuesten Laufschuhen. Kein Wunder, dass Peer den Fall seinem Konkurrenten vor der Nase wegschnappt. Die erste Spur führt ins Berghain, dort hat der Tote oft mit seiner Laufclique gefeiert, auch in dieser Nacht. Aber er hat den Club lebend und allein verlassen, sagen die Türsteher. Trotzdem verbeißt sich Peer in dieser Spur und scheint auch recht zu haben, denn bald hängt das zweite Mitglied der Laufgruppe an einer anderen Brücke … Bei Pe(e)r Pedes ist der Name Programm. Der Kommissar hat bisher in der dritten Reihe die Laufarbeit für andere Ermittler machen müssen und jetzt endlich den ersten eigenen Fall an Land gezogen. Zusammen mit seiner Kollegin, die immer dann aufblüht, wenn sie etwas bis ins kleinste Detail recherchieren kann, nimmt er sich die Mitglieder der Laufgruppe und deren Sponsor vor, eine Firma namens FitShit, die ihre Hobbyläufer mir allen Mitteln nach ganz vorne bringen will – erst Berlin, dann Olympia. Und dann ist da noch die Lauf-Influencerin, die sich mit der Gruppe überworfen hat und den Krieg jetzt über Instagram ausficht. Am Ende setzt Peer alles auf eine Karte und schleust eine V-Frau in die Gruppe ein, die sämtliche Rekorde zu brechen scheint und sich nicht an die Regeln halten will … „Nur der Tod ist schneller“ ist die perfekte Mischung aus Krimi, Humor und Anleitung zum Marathontraining, denn das setzt Peer natürlich nicht aus. Ganz im Gegenteil, mehr als einmal bringen ihn sein Training und die genauen Kenntnisse der Szene einen Schritt weiter, schließlich trainiert er schon sein ganzes Leben und setzt auch jetzt alles daran, den Berlin-Marathon zu gewinnen. Dafür geht weit über seine physischen und psychischen Grenzen hinaus. Immer dabei (in seinem Kopf oder an der Strecke) ist seine Mutter, eine ehemalige Zehnkämpferin, die fest an ihn glaubt und ihn anfeuert, Anweisungen gibt oder beschimpft, je nachdem, was er gerade braucht. Dieses Durchhaltevermögen und der unbedingte Wille zum Sieg haben mir imponiert, denn im Job gilt Peer als Außenseiter, ist manchmal ziemlich daneben, baut immer wieder Mist und hält sich nicht ans Protokoll. Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel. Auch bei seinen Ermittlungen orientiert er sich an seiner Lauftaktik: immer dann das Tempo anziehen und überholen, wenn der Gegner es nicht erwartet und sich längst verausgabt hat. Seine Kollegin Stephanie, die aus einem ganz bestimmten Grund Wert aufs Gendern legt, ergänzt ihn perfekt. Technisch versiert, mit dem Blick fürs kleinste Detail und ohne den Überblick zu verlieren, rettet sie ihm mehr als einmal den Kopf. Was ich jetzt aus dem Buch mitnehme? Ich will nicht ins Berghain, werde nie einen Marathon laufen und meine Smartwatch regelmäßig ablegen … 5 Sterne für diesen wirklich außergewöhnlichen Krimi.

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    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Läuferkrimi, witzig,...

    Kurzweiliger Läuferkrimi, witzig, gut getaktet und richtig spannend - Achilles kennt sich nicht nur in der Berliner Laufszene aus, sondern fühlt sich auch in allen Stadtteilen zu Hause! Ein großer Spaß und nebenbei noch der Auftakt zu einer ganzen Reihe - Fortsetzung folgt!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Auftakt einer Krimireihe

    "Nur der Tod ist schneller" überzeugt mit einem originellen Ermittler, einer packenden Handlung und gut dosierter Spannung. Die überraschenden Wendungen und die lebendigen Figuren machen den Krimi zu einem gelungenen Reihenauftakt.
  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kommissar, der laufend ermittelt...

    Ein Kommissar, der laufend ermittelt - im wahrsten Sinne des Satzes. Die Mordserie will aufgeklärt werden, aber das Training für den Marathon erledigt sich nicht von selbst. Ich habe viel über die Gefühle beim Laufen gelernt, hätte aber einige Figuren gerne besser kennengelernt.

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