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Gebraucht Band 1

Die stumme Tänzerin Historischer Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001090624

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein spannender Fall und ein Krimi, der die Emanzipation der Frauen treffend schildert – genauso wie das Leben in der Hansestadt in den 20er-Jahren. ("LandGang")
Helga Glaesener gelingt es, die Leser nicht nur durch den spannenden Krimi zu führen, sondern auch in die Welt der späten 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts, in denen Frauen immer noch Probleme haben, beruflich selbstständig zu sein. … Ein besonderer Krimi, der das Lesen lohnt. ("Ruhr Nachrichten")
Dieser Krimi ist ein echtes Mach-es-dir-auf-dem-Sofa-gemütlich-Buch. Bei aller Gemütlichkeit geht es allerdings auch um Gleichberechtigung und gleichgeschlechtliche Liebe, um Rassismus, um den aufkeimenden Faschismus. ("Nordkurier")
Spannend, klug und mit Witz. ("Die Presse")
Viele unerwartete Wendungen halten die Spannung von Anfang bis Ende auf hohem Niveau ... Lesevergnügen pur! ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")
Ein spannender Hamburg Krimi mit historischem Hintergrund, der auf ganzer Linie überzeugt. ("Das Echo vom Alpenrand")
Der Einblick in den Kiez, die Ringvereine, die Arbeit von Frauen in einem männerdominierten Beruf ... sowie die daraus resultierenden Konflikte im privaten Umfeld sind die Ingredienzen dieses spannenden Romans. Zudem bietet die Auflösung eine gelungene Überraschung. ("krimi-couch.de")
Historisch gut recherchiert. ("Saarländischer Rundfunk")
Dies ist ein gelungener Auftakt einer Serie. ... Das damalige Frauenbild ist realistisch dargestellt. Auch die Zeit und das Setting werden lebendig beschrieben. Die Spannung kommt ebenfalls nicht zu kurz. ("buchblinzler.blogspot.com")
Ein fesselnder Krimi mit bildhaft geschilderter Atmosphäre. ("sommerlese.blogspot.com")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001090624

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich toller Krimi

    Paula Haydorn, Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten, hat den Wunsch, finanziell von ihren Eltern unabhängig zu sein. Durch einen glücklichen Zufall bekommt sie eine Stelle bei der weiblichen Kriminalpolizei in Hamburg, die erst ein Jahr zuvor, im Jahr 1927, gegründet wurde. Ihr erster Fall ist sofort sehr brutal: Eine Frauenleiche wurde auf einem alten Friedhof gefunden. Die Tote wurde bestialisch zugerichtet. Paula und ihre Kolleginnen sollen deshalb mit den männlichen Kommissaren zusammen ermitteln. Doch sie werden von ihnen nur belächelt. Durch Fleiß und manchmal etwas ungewöhnliche Ermittlungsmethoden verdienen sie sich schnell Respekt. Besonders mit Martin Broder arbeitet Paula gerne zusammen. Als Paula dem Mörder gefährlich nahe kommt, müssen Martin und seine Kollegen alles geben, um ihr zu helfen. "Die stumme Tänzerin" ist der Auftakt zu einer neuen Krimiserie. Helga Glaesener ist hier eine richtig gute Geschichte gelungen, die jetzt schon nach vielen Fortsetzungen verlangt. Die Charaktere waren mir sofort vertraut und wirkten überzeugend und lebensnah. Man bekommt Einblick in eine wilde Zeit, in der Menschen den Krieg vergessen wollen - was ihnen aber nicht immer gelingt. Die Geschichte ist überaus spannend geschrieben und nimmt überraschende Wendungen. Wer dieses Buch einmal angefangen hat, der hat schon verloren. Aufhören zu lesen fällt schwer, weil man einfach schon zwanghaft wissen will, wie es weitergeht. Hinter dem sehr zurückhaltenden Titel "Die stumme Tänzerin" verbirgt sich tatsächlich der Anfang einer wirklich tollen Krimiserie, der mir so gut gefallen hat, daß ich Teil 2 nahtlos begonnen habe.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    18.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unterhaltsam

    Meine Meinung: Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich besonders neugierig auf diesen Krimi. Denn ich hatte vor einiger Zeit einen Vortrag gehört, der den Titel hatte „Geschichte von Frauen in der Polizei“. Dazu passte Paulas Tätigkeit sehr gut, wobei ich nebenbei erwähnen möchte, dass ich gegenüber dem Werdegang doch etwas skeptisch war. Aber darum ging es jetzt nicht. Paula ist eine junge Frau, die für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen möchte. Ihre Eltern sind damit, verständlicherweise aus mehreren Gründen, nicht einverstanden. So erfahre ich viel über die damaligen Einstellungen und kann gleichzeitig beobachten, welche Aufgaben Paula erledigen muss. Denn sie unterstützt die Ermittler immer mehr bei deren Arbeit, die von der Autorin sehr spannend beschrieben wurde. Helga Glaesener hat es nicht nur spannend gemacht, sie hat mich auch sehr gut mit ihrem Krimi unterhalten. Fazit: Spannend und unterhaltsam, weshalb ich das Buch gerne empfehle. Inzwischen gibt es auch ein weiteres Buch, auf das ich mich schon freue.

  • sommerlese

    5/5

    19.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Krimi mit bildhaft…

    Fesselnder Krimi mit bildhaft geschilderter Atmosphäre Hamburg, 1928: Unter der Leitung Josefine Erkens startet die erste weibliche Kriminalpolizei, auch Paula bekommt dort eine Stelle als Stenotypistin. Sie erhofft sich mehr vom Leben als nur die typische Rolle als Ehefrau und Mutter einzunehmen. In die Ermittlungen der tragischen Ermordung einer Tänzerin wird Paula einbezogen, die Mordkommission wird geleitet von Martin Broder, der Frauen in diesem Berufsfeld anfangs belächelt, dann aber ihre Logik und ihre Befragungsmethoden zu schätzen weiß. Als ein weiteres Opfer gefunden wird, hat Paula einen schrecklichen Verdacht. Dieser historische Kriminalroman ist der Auftaktband einer neuen Reihe, die in den Anfängen der weiblichen Kriminalpolizei angesiedelt ist und Neuerungen der Ermittlungsmethoden beinhaltet. Mit Paula erleben wir eine kluge junge Frau, die nicht dem Rollenbild der damaligen Zeit entsprechen will. Während ihrer Arbeit bei der Mordkommision schlägt ihr die ablehnende Haltung ihrer Kollegen häufig entgegen und sie muss sich die Annerkennung hart erkämpfen. Dabei bringt Paulas weiblicher Instinkt gerade in Befragungen einen Vorteil gegenüber den Männern. Die Erinnerungen an den 1. Weltkrieg sind bei vielen Menschen noch präsent, so hat auch Martin Broder immer noch an seinen Ängsten zu kämpfen. Die Autorin hat die Gabe, ihre Leser mit bildhaft beschreibenden Szenen in die damalige Zeit zu entführen und das Lebensgefühl der damaligen Zeit zum Leben zu erwecken. Ich konnte richtig eintauchen in die Zeit und die logische Krimigeschichte brachte mit einigen Wendungen und Verdachtsmomenten auch fesselnde Spannung mit sich. Die Morde erinnern an Jack the Ripper und das sorgt noch einmal mehr für ein Krimierlebnis mit realistischem Bezug. Die Figuren haben interessante Charaktere und man bekommt Einblick in Paulas Familie, die von ihrem beruflichen Treiben nicht so überzeugt ist. Dieser Krimi hat mich gefesselt, er ist historisch gut recherchiert und erhält mit dem damaligen Geschlechterdenken auch einen zeitgemäßen Bezug. Der nächste Band der Reihe wird von mir schon sehnsüchtig erwartet.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    18.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Die stumme Tänzerin“ aus der…

    „Die stumme Tänzerin“ aus der Feder der Autorin Helga Glaesener ist der erste Band der Buchreihe „Hamburgs erste Kommissarinnen“. Ein historischer Kriminalroman, der in den 20er Jahren auf St. Pauli spielt. Der Inhalt: Hamburg, 1928: Seit einem Jahr gibt es im Hamburger Stadthaus eine weibliche Kriminalpolizei unter Leitung der resoluten Josefine Erkens. Auch die freiheitsliebende Paula heuert dort an. Als eine Tänzerin ermordet und obszön entstellt wird, gelingt es Erkens, Paula und eine weitere Kommissarin in der bisher rein männlich besetzen Mordkommission unterzubringen. Angeführt wird diese Ermittlungsgruppe von Martin Broder, der der Hölle von Flandern entkam. Zu Beginn tut er sich schwer mit den «unfähigen Weibern», doch die Frauen arbeiten mit präziser Logik und kühlem Witz. Zunächst führen ihre Ermittlungen ins Rotlichtmilieu, als aber ein weiteres Opfer aufgefunden wird, keimt in Paula ein ungeheuerlicher Verdacht auf … Was für ein gelungener Auftakt – noch jetzt habe ich eine Gänsehautfeeling am ganzen Körper, wenn ich mir gewisse Szenen vor meinem inneren Auge vorstelle. Ich lerne eine sympathische Protagonistin kennen, die zur damaligen Zeit so mutig war, sich den Wünschen ihrer Eltern zu widersetzen. Sie ist nicht in die Firma ihres Vaters eingestiegen, sondern ihren eigenen Weg gegangen. Und eines Tages ist sie plötzlich Stenotypistin auf einem Polizeirevier. Aber Paula ist zu höherem geboren und schon bald steckt sie mittendrin in den Ermittlungen und begibt sich damit in höchste Gefahr. Ich erfahre viel über die Arbeit der Polizei, besonders auch wie schwer es Frauen hatten, sich in höheren Positionen durchzusetzen. War wirklich sehr interessant. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitze und der Spannungsbogen gigantisch. Ich bin total begeistert. Ein wirklich herausragender Kriminalroman, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    16.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tippse der WKP

    Paula Haydorn ist 23 und stammt aus gutem Haus. Ihr Vater hat sich hochgearbeitet und ist Zigarettenfabrikant, ihre Mutter wurde reich geboren, spekuliert als Hobby erfolgreich mit Aktien. Aber Paula will mehr. Sie machte eine Ausbildung zur Stenotypistin und arbeitete für ein Bootsunternehmen. Als sie nachts im Vergnügungsviertel in eine Razzia gerät, lernt sie die weibliche Kriminalpolizei kennen und ist beeindruckt. Sie bewirbt sich und wird als Sekretärin eingestellt. Bald darf sie ihre Chefin Josefine Erkens zu einem Tatort begleiten. Eine Frau wurde auf einem Friedhof regelrecht ausgeweidet. Während sich die männliche und weibliche Kripo noch darum streitet wer zuständig ist, bringt Paula einen wichtigen Zeugen zum Reden. Dadurch schafft sie es, dem Fall und der Mordkommission unter der Leitung von Martin Broder und Caroline Wagner halboffiziell zugeteilt zu werden. „Sogar die Tippse der WKP versteht mehr von der Polizeiarbeit als die Kommissarinnen.“ (S. 61) Bald tauchen Parallelen zu den Taten von Jack the Ripper auf, der vor 40 Jahren in London ganz ähnliche Taten begangen hat. Mordet er jetzt etwa hier oder gibt es einen Nachahmungstäter? Die ersten Hinweise führen die Ermittler in den Hamburger Kietz, doch dann weisen die Spuren in eine Richtung, die Paula Angst macht … „Die stumme Tänzerin“ ist der Auftakt einer neuen, sehr spannenden Reihe von Helga Glaesener. Sie beleuchtet die Anfänge und Aufgabengebiete der weiblichen Kriminalpolizei in Hamburg und geht dabei auf die neuen Ermittlungsmethoden ein, die durch Ernst Gennat in Berlin entwickelt wurden. Mir gefällt, wie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten und Geschlechtern in die Handlung eingebunden wurden. Die Mitglieder der WKP müssen sich die Anerkennung ihrer männlichen Kollegen hart erarbeiten und schaffen es nur selten, sich in dieser Männerdomäne autark durchzusetzen. „Du hast keine Ahnung vom Leben. … Geh nach Hause und sieh zu, dass Du heiratest.“ (S. 156) Dabei erreichen sie durch ihren Charme oder ihre vorgetäuschte Arglosigkeit bzw. Hilflosigkeit oft mehr als diese. Ich war fasziniert, dass einige von ihnen damals relativ offen lesbisch leben konnten, auch wenn es nicht leicht war. Ein weiteres Problem sind die Nachwehen des 1. WKs. Vor allem Martin Broder, der Chefermittler des Falls, kann die Erinnerungen und Ängste einfach nicht loswerden. Doch wie auch in Helga Glaeseners anderen historischen Krimi-Reihen steht eine starke Frau im Mittelpunkt. Paula will kein angepasstes Leben führen und warten, bis der passende Mann sie heiratet, sondern sich selbst verwirklichen, unabhängig leben und arbeiten. Ihre Eltern haben kein Verständnis dafür, fürchten, dass bislang gut gehütete Geheimnisse ans Licht kommen und Paula zwischen die Fronten gerät. „Das Wichtigste in einer Familie ist, dass man einander nicht in die Quere kommt.“ (S. 187) Paula steht zwischen den Welten, ist forsch und furchtlos, hält sich selten an Regeln und kann dadurch oft mehr herausbekommen als ihre Kollegen. Sie steigt schnell in deren Achtung. „Sie besitzen einen klaren Verstand, Fräulein Haydorn, und ich will, dass Sie ihn dafür einsetzen, den Mistkerl aufzuspüren, bevor er sein nächstes Opfer findet.“ (S. 63) Da sie eigentlich „nur“ eine Stenotypistin ist, aber immer wieder wichtige Details ermittelt, hat sie eine Sonderstellung in der Mordkommission. „Die Stumme Tänzerin“ ist ein brillanter, hervorragend recherchierter historischer Krimi mit einer starken und unangepassten Ermittlerin. Geschickt gestreute Hinweise lenken den Leser immer wieder zu neuen Verdächtigen und halten die Spannung bis zuletzt aufrecht. Ich bin schon sehr gespannt auf Paulas nächsten Fall.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

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    5/5

    22.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender, fesselnder Krimi...

    Ein spannender, fesselnder Krimi mit historischen Hintergrund, den man nicht mehr aus der Hand legen kann! 1928 hieß es noch, das Frauen für die Polizeiarbeit nicht geeignet sind - doch einige setzen sich durch und gewinnen Achtung vor den Männern.... Sehr, sehr gut!!!
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    Katrin Michaelis

    Thalia Zwickau

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    5/5

    07.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi nach meinem Geschmack....

    Ein Krimi nach meinem Geschmack. Erstmal spielt die Geschichte in Hamburg in den 1920er Jahren was schon mal ein super Einstieg ist. Die Protagonisten sind super authentisch und die Handlung hält den hohen Spannungsbogen bis zu Schluss. Ich freue mich schon auf Band 2.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

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    5/5

    18.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ja, liebe Leserfreunde, ja, das...

    Ja, liebe Leserfreunde, ja, das ist wieder genau Meins: historischer Krimi, sorgfältig recherchiert, authentisch, ohne mit Geschichte zu erdrücken und dann - ganz, ganz großartige Frauenfiguren! Für mich der perfekte letzte Satz in dem Buch:"Ein weiterer Band ist in Vorbereitung"
  • Zum Bewerterprofil von Ingeborg Hense

    Ingeborg Hense

    Thalia Soest

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    5/5

    24.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Helga Glaesener ist eine gute...

    Helga Glaesener ist eine gute Mischung aus einer historischen Milieubeschreibung und einem spannenden Krimi gelungen. Von der ersten Seite an fiebert man mit Paula mit, ob sie sich gegen alle Konventionen durchsetzen kann. Für alle Fans von Volker Kutscher und Anne Stern.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

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    4/5

    30.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalfall in Hamburg...

    Spannender Kriminalfall in Hamburg Ende der 1920er Jahre. Die Zeit wurde gut eingefangen, die Figuren sind rund, mit Kanten und Ecken, es gibt Action, Witz und Spannung. Was will man mehr? Auch das Hörbuch kann ich sehr empfehlen!

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