Produktbild: Die Gewalt der Hunde
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Die Gewalt der Hunde Roman. Mit einem Nachwort von Annie Proulx

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Gewicht

324 g

Originaltitel

The Power of the Dog

Übersetzt von

Thomas Gunkel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001094172

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Gewicht

324 g

Originaltitel

The Power of the Dog

Übersetzt von

Thomas Gunkel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001094172

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Was für eine Wiederentdeckung!

Bewertung am 10.05.2022

Bewertungsnummer: 1709981

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Montana in den 1920er Jahren mutet noch wie der wilde Westen an, obwohl die Zeiten echter Cowboys sich dem Ende zuneigen. Phil Burbank sind die neuen Zeiten und jedwede Veränderung des Rancher-Daseins ein Graus. Als sein ungleicher Bruder George durch seine Heirat mit Rose sogar die eingespielte Dynamik der Brüder ins Ungleichgewicht bringt, beginnt Phil das Glück des Paares auf perfide Weise zu sabotieren. Doch hinter seiner Grausamkeit steckt eine geheime unaussprechliche Sehnsucht. Allein Peter, Roses Sohn, gelingt es, diese Sehnsucht richtig zu deuten und für die Umsetzung eines düsteren Planes geschickt auszuspielen... Ein dichtes, abgründiges Psychogramm und ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

Was für eine Wiederentdeckung!

Bewertung am 10.05.2022
Bewertungsnummer: 1709981
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Montana in den 1920er Jahren mutet noch wie der wilde Westen an, obwohl die Zeiten echter Cowboys sich dem Ende zuneigen. Phil Burbank sind die neuen Zeiten und jedwede Veränderung des Rancher-Daseins ein Graus. Als sein ungleicher Bruder George durch seine Heirat mit Rose sogar die eingespielte Dynamik der Brüder ins Ungleichgewicht bringt, beginnt Phil das Glück des Paares auf perfide Weise zu sabotieren. Doch hinter seiner Grausamkeit steckt eine geheime unaussprechliche Sehnsucht. Allein Peter, Roses Sohn, gelingt es, diese Sehnsucht richtig zu deuten und für die Umsetzung eines düsteren Planes geschickt auszuspielen... Ein dichtes, abgründiges Psychogramm und ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

Hart und ungerecht

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 16.03.2022

Bewertungsnummer: 1676432

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Phil und George sind Brüder, der vierzigjährige Phil ist optisch und auch was den Charakter und das Wesen angeht, das genaue Gegenteil des zwei Jahre jüngeren George. Die beiden führen in den 1920ern eine Ranch, sind geachtete Mitglieder ihrer Gemeinde und dazu noch unglaublich reich. Die Brüder sind sich sehr nahe, die Eltern wohnen nicht mehr auf der Ranch, die beiden haben nur sich. Als George eines Tages heimlich die Witwe Rose heiratet und sie mit auf die Ranch bringt, fängt Phil einen Kleinkrieg gegen Rose und ihren halbwüchsigen Sohn an. Rose wirft er vor, seinen Bruder nur des Geldes wegen geheiratet zu haben, ihren Sohn Peter beschimpft er als Weichling, schließlich ist es eine Zeit, wo Männer noch Männer sind, womit nicht nur gemeint ist, dass diese rülpsen, furzen und sich an Genitalien kratzen, ohne sich dafür im geringsten schämen zu müssen. Es sind harte Zeiten, insbesondere für Männer, die vielleicht anders fühlen und auch anders sind. …aber manchmal werden wir zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort geboren. Seite 48 Ein Erzähler führte mich durch das Buch, das für mich wie ein spannendes Drehbuch rüber kam. Wie passend, dass es tatsächlich verfilmt wurde, diese Geschichte hat es verdient. Das grausame und zielgerichtete Verhalten von Phil, die gutmütige Passivität von George, das stoische Verhalten von Peter, das war schon großes Kino. Das Leben in einer Kleinstadt und auf dem Land, die Vertreibung der Indianer, die Suche nach dem großen Glück, alles fand seinen Platz im großen Ganzen. Spannend und unterhaltsam nahm die Story irgendwann eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte, um dann wiederum in einem Finale zu münden, das ich überhaupt nicht kommen sah. Ein Buch wie eine Naturgewalt, das mich nachdenklich zurücklässt. Von mir gibt es fünf Sterne mit Sternchen und eine unbedingte Leseempfehlung.

Hart und ungerecht

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 16.03.2022
Bewertungsnummer: 1676432
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Phil und George sind Brüder, der vierzigjährige Phil ist optisch und auch was den Charakter und das Wesen angeht, das genaue Gegenteil des zwei Jahre jüngeren George. Die beiden führen in den 1920ern eine Ranch, sind geachtete Mitglieder ihrer Gemeinde und dazu noch unglaublich reich. Die Brüder sind sich sehr nahe, die Eltern wohnen nicht mehr auf der Ranch, die beiden haben nur sich. Als George eines Tages heimlich die Witwe Rose heiratet und sie mit auf die Ranch bringt, fängt Phil einen Kleinkrieg gegen Rose und ihren halbwüchsigen Sohn an. Rose wirft er vor, seinen Bruder nur des Geldes wegen geheiratet zu haben, ihren Sohn Peter beschimpft er als Weichling, schließlich ist es eine Zeit, wo Männer noch Männer sind, womit nicht nur gemeint ist, dass diese rülpsen, furzen und sich an Genitalien kratzen, ohne sich dafür im geringsten schämen zu müssen. Es sind harte Zeiten, insbesondere für Männer, die vielleicht anders fühlen und auch anders sind. …aber manchmal werden wir zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort geboren. Seite 48 Ein Erzähler führte mich durch das Buch, das für mich wie ein spannendes Drehbuch rüber kam. Wie passend, dass es tatsächlich verfilmt wurde, diese Geschichte hat es verdient. Das grausame und zielgerichtete Verhalten von Phil, die gutmütige Passivität von George, das stoische Verhalten von Peter, das war schon großes Kino. Das Leben in einer Kleinstadt und auf dem Land, die Vertreibung der Indianer, die Suche nach dem großen Glück, alles fand seinen Platz im großen Ganzen. Spannend und unterhaltsam nahm die Story irgendwann eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte, um dann wiederum in einem Finale zu münden, das ich überhaupt nicht kommen sah. Ein Buch wie eine Naturgewalt, das mich nachdenklich zurücklässt. Von mir gibt es fünf Sterne mit Sternchen und eine unbedingte Leseempfehlung.

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Die Gewalt der Hunde

von Thomas Savage

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Haike Zimmer

Thalia Dresden – Elbe Park

Zum Portrait

4/5

Ein knallharter, literarischer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein knallharter, literarischer und tiefenpsychologischer Western. Vorlage für den Oscarprämierten Film "Power of the Dog", welcher ebenfalls sehenswert ist. Manchmal sehr abrupte Wendungen der Handlung, trotzdem eine lesenswerte Wiederentdeckung.
  • Haike Zimmer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein knallharter, literarischer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein knallharter, literarischer und tiefenpsychologischer Western. Vorlage für den Oscarprämierten Film "Power of the Dog", welcher ebenfalls sehenswert ist. Manchmal sehr abrupte Wendungen der Handlung, trotzdem eine lesenswerte Wiederentdeckung.

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Die Gewalt der Hunde

von Thomas Savage

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