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Produktbild: Biographische Fundierungen pädagogischer Professionalität
Band 32

Biographische Fundierungen pädagogischer Professionalität Eine qualitative Studie zur Herausbildung der professionellen Orientierungen von Politiklehrkräften der Jahrgänge 1935 bis 1945

64,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

481

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3174-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

481

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3174-9

Herstelleradresse

Budrich
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen
DE

Email: buch@budrich-unipress.de

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  • Produktbild: Biographische Fundierungen pädagogischer Professionalität
  • 1 Einleitung
    2 Die Kriegskinder als politische Generation
    2.1 Kriegskindheit aus (sozial)psychologischer Perspektive
    2.2 Kriegskindheit aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive
    2.3 Kriegskindheit aus generationsgeschichtlicher Perspektive
    2.4 Resümee
    3 Geschichte des Faches
    3.1 Die Gründung der Sozialkunde als ordentliches Lehrfach in Rheinland-Pfalz
    3.2 Die Einführung der Gemeinschaftskunde
    3.3 Die Entwicklung des Politikunterrichts seit den 1960er Jahren
    4 Grundanlage und Verortung der Studie
    4.1 Theoretischer Bezugsrahmen: Lebensbiographischer Professionalisierungsansatz
    4.2 Stand der erziehungswissenschaftlichen Lehrerbiographieforschung
    4.3 Stand der politikdidaktischen Professionsforschung
    4.4 Identifizierung einer Forschungslücke und Entwicklung einer Forschungsanlage
    5 Biographie als erziehungswissenschaftliches Konzept
    5.1 Biographie zwischen Subjektivität und Objektivität
    5.2 Biographie zwischen Vergangenheit und Gegenwart
    5.3 Biographie und Identität
    5.4 Biographie und Wissen
    6 Forschungszugang
    6.1 Fragestellung
    6.2 Bestimmung der Untersuchungseinheit
    6.3 Erhebungsmethode: Narratives Interview
    6.4 Auswertungsmethode: Narrationsanalyse
    6.5 Vorgehensweise bei der Fallauswahl
    7 Fallstudien zum Verhältnis von Biographie und Profession
    7.1 Der Fall Ernim (1935): Eigenes Erleben ist alles
    7.1.1 Kurzbeschreibung und Interviewkommunikation
    7.1.2 Stegreiferzählung
    7.1.3 Leben als Gesellschaftsbiographie
    7.1.4 Das emotionale Beziehungsproblem
    7.1.5 Bedauerungs- statt Bewältigungserzählung
    7.1.6 Kindheit als Generationserzählung
    7.1.7 Wunsch nach Anerkennung
    7.1.8 Politischer Anschauungsunterricht
    7.1.9 Die Lebensgeschichte als didaktisches Werkzeug
    7.1.10 Ideales Lehrerbild: „aus eigener Erleben“
    7.1.11 Ideales Schülerbild: „Fehler vermeiden“
    7.1.12 Biographische Gesamtformung
    7.2 Der Fall Seibel (1938): Einsicht gewinnen
    7.2.1 Kurzbeschreibung
    7.2.2 Biographische Gesamtformung
    7.3 Der Fall Gabel (1945): Mein Wissen vermitteln
    7.3.1 Kurzbeschreibung
    7.3.2 Biographisches Strukturmuster
    7.3.3 Stegreiferzählung
    7.3.4 Schulzeit und Rückkehr in die Stadt
    7.3.5 Studium: „da saßen wir und haben dann Schiffchen versenken gespielt“
    7.3.6 Fachverhältnis: „fachfremd Sozialkunde ist mir lieber“
    7.3.7 Fachverständnis: „und hab ich halt vieles auch weggelassen“
    7.3.8 Biographische Gesamtformung
    7.4 Der Fall Kohl (1939): Ausprobieren lassen
    7.4.1 Kurzbeschreibung und Interviewkommunikation
    7.4.2 Selbstverortung als Kriegskind
    7.4.3 Exklusion als Kernerfahrung
    7.4.4 Die Kenntniserlangung über den Holocaust als kritisches Lebensereignis
    7.4.5 Die wechselseitige Konstruktion als Außenseiter
    7.4.6 Referendariat: Antifaschistische Aufklärungsarbeit
    7.4.7 Die Festschreibung eines sozialen Statusunterschieds
    7.4.8 Selbstverständnis als Lehrer
    7.4.9 Biographische Gesamtformung: Individualismus
    7.5 Der Fall Fink (1938): Zuhören
    7.5.1 Interviewkommunikation
    7.5.2 Ambivalente Verarbeitung von Stigmatisierungserfahrungen
    7.5.3 Fachwahl und politische Sozialisation in der Familie
    7.5.4 Anfangszeit: „da hab ich gedacht, du bist vollig ungeeignet“
    7.5.5 Anfänge als Fachlehrerin: „die hat kei Geschichte, die kann des ned“
    7.5.6 Professionalisierung durch Bildung von Mensch zu Mensch
    7.5.7 Biographische Sensibilität
    7.5.8 Internalisierung einer Erwartungserfüllungsbereitschaft
    8 Fallkontrastierung
    8.1 Maximale Fallkontrastierung
    8.1.1 Entwicklung im Rahmen einer biographischen Verstrickung
    8.1.2 Entwicklung im Rahmen einer habitualisierten Gelegenheitslogik ohne eigentlichen Politikbezug (Biographische Indifferenz)
    8.1.3 Entwicklung im Rahmen der biographischen Erschließung eines eigenen Politikbezugs
    8.2 Kontrastierung antinomischer Verstrickungen und fachlicher Problemlagen
    9 Generalisierung
    9.1 Konstruktion einer Typologie
    9.2 Typus 1: Demokratische Sittlichkeitserzieher
    9.3 Typus 2: Wahrheitsbeanspruchende Extremismuspräventionisten
    9.4 Typus 3: Demokratisierer
    9.5 Typus 4: Neutralitätsgläubige Wissenschaftler
    9.6 Typus 5: Systemloyale Parteiendemokraten
    9.7 Typus 6: Politikindifferente Wissensvermittler
    10 Diskussion der Ergebnisse
    10.1 Spannbreite des fachlichen Denkens
    10.2 Hermeneutische Zugänge als verlorene Traditionslinie
    10.3 Einordnung der Typen
    10.4 Problembereich: Fachidentifikation
    10.5 Problembereich: Lebensgeschichtliche Autonomieblockaden
    10.6 Biographische Herstellung fachlicher Anschlüsse
    10.7 Problembereich: Kultur der Anerkennung
    10.8 Problembereich: Biographische Sinnstiftung
    10.9 Veränderungsmöglichkeiten des professionellen Selbstbilds?
    10.10 Zusammenfassung
    11 Reflexion
    11.1 Reflexion der Typenbildung
    11.2 Reflexion der Vorgehensweise
    12 Implikationen für die Lehrerbildung
    12.1 Authentische Fallerzählungen als Reflexionsanlass
    12.2 Authentische Fallerzählungen als Anlass der Selbstreflexion
    12.3 Stärkung der Subjektposition durch Biographiearbeit
    Literatur