Produktbild: Lakota Moon
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Lakota Moon Ausgezeichnet mit dem Harzburger Eselsohr 2006

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Verlag

Arena

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,2 cm

Gewicht

296 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001136957

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Verlag

Arena

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,2 cm

Gewicht

296 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001136957

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

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  • Sigrid Waletzke

    aus Emden

    5/5

    05.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Lakota Moon

    .Oliver ist 15 und frisch verliebt in Nina.Seine Welt ist in Ordnung, bis seine Mutter beschließt in ein Indianerreservat zu ziehen, um einen Indianer zu heiraten.Nach und nach beginnt er die Situation im Reservat zu verstehen, obwohl er mit Ablehnung und Feindseligkeit konfrontiert wird. Aber er findet seinen Weg in dieses neue Leben. Eine wunderbare Geschichte, unbedingt lesen!

  • Kristina Eckert

    aus Essen Rüttenscheid

    5/5

    07.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Indianer kommt selten allein....

    Als Oliver mit seiner Mutter von Thüringen nach Amerika ziehen soll ist er am Boden zerstört. Was soll er denn in dem Indianerreservat? Wenn seine Mutter wieder heiraten will, ok, aber warum muss er denn mit in die Verbannnung? Und was ist mit seiner ersten großen Liebe Nina? Als der 15-Jährige Junge dann mit seiner Mum ankommt in den Pine Ridges, sieht er als allererstes ein halbfertiges Haus, feindliche Blicke von allesn Seiten und einen Stiefbruder, der ihm das Leben schwer macht. Auch wenn er es wirklich nicht leicht hat, gewöhnt sich Oliver nach und nach an sein neues Leben und findet sogar gefallen an den indianischen Traditionen. Einfühlsam schildert Antje Babendererde die Probleme eines Teenagers, der aus seinem gewohnten Umfeld gerissen wird und plötzlich mit einer ganz neuen Situation fertig werden muss. Sie zeigt wie wichtig Zusammenhalt in der Gruppe ist und welche Kluft noch immer zwischen Indianern und "Bleichgesichtern" besteht.

  • Linda Meier

    aus Weiterstadt

    5/5

    28.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Prädikat wertvoll

    Antje Babendererde schafft es immer wieder, problematische Themen in interessante Geschichten einzubinden. Lakota Moon macht da keine Ausnahme. Ein 15jähriger Teenie geht mit seiner Mutter nach Amerika, die dort einen Indianer heiratet. Oliver fühlt sich nicht besonder wohl dort. Die Geshichte beschreibt, wie er weiter damit umgeht und welche Erfahrungen er dort macht. Absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    14.05.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch!

    Als Olivers Mutter ihrem Sohn eröffnet, dass sie einen echten Indianer in den USA heiraten und er deshalb mit ihr aus einer deutschen Kleinstadt in ein Indianerreservat in South Dakota umziehen wird, bricht für den 15-Jährigen eine Welt zusammen. Geprägt von Vorurteilen und triefend vor Selbstmitleid ist er zunächst nicht gewillt, sich an die andere Lebensform anzupassen, zumal sein neuer Stiefbruder ihn nicht akzeptiert. Aber Oliver erfährt auch viel Verständnis in seiner indianischen Großfamilie, in der er sich nach inneren wie äußeren Kämpfen am Ende doch “Zu Hause” fühlt. Die Autorin befasst sich in ihren Büchern für Jugendliche und Erwachsene (vgl. zuletzt “Wundes Land) stets und mit ganzer Sympathie mit dem Schicksal und fortwährenden Überlebenskampf der Indianer in den nordamerikanischen Reservaten. Durch die Sicht eines weißen Ausländers, der sich notgedrungen einfügen muss, wird (übertragbar auf deutsche Verhältnisse) zugleich die Ausländerproblematik psychologisch einfühlsam und nachvollziehbar abgehandelt. Attraktives Cover! Über das Indianerthema hinaus nachdrücklich empfohlen!

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