Produktbild: Der Nobelpreis
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Der Nobelpreis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

39180

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2007

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

349 g

Auflage

7. Auflage 2007

Sprache

Deutsch

EAN

2710001156467

Beschreibung

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

39180

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2007

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

349 g

Auflage

7. Auflage 2007

Sprache

Deutsch

EAN

2710001156467

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Krimi" kann Eschbach also auch....

    "Krimi" kann Eschbach also auch. Und zwar richtig gut und absolut fesselnd!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    14.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Gekaufter Ruhm Andreas…

    Gekaufter Ruhm Andreas Eschbach erläutert zu Beginn seines Romans ausführlich die Entstehungsgeschichte und die Modalitäten für das Auswahlverfahren und die Vergabe des Nobelpreises. Das uralte höfische Zeremoniell beeindruckt Preisträger und Weltöffentlichkeit gleichermaßen. Eschbach bereitet die Leser mit diesem Einstieg auf das Unerhörte vor: Ist es möglich, die Preisvergabe zu manipulieren? Damit ist der Rahmen abgesteckt, in dem sich die Geschehnisse abspielen. Eschbach beschreibt ein Szenario, das die Vergabe der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung in einem anderen Licht erscheinen lässt. Entstanden ist ein lesenswerter spannender Psychothriller. Professor Andersson, Mitglied der Nobelversammlung, wird Geld angeboten für die Wahl einer bestimmten Kandidatin. Er lehnt entrüstet ab. Daraufhin wird seine Tochter entführt. Bei seinen Nachforschungen wird Andersson schnell klar, dass es um ein viel größeres Komplott geht, in das Mitarbeiter der Polizei und zahlreiche Mitglieder des Nobelkomitees verstrickt sind. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wer könnte Andersson helfen, die Erpresser ausfindig zu machen und seine Tochter zu befreien? Eschbach schreibt flüssig und verständlich. Es handelt sich um eine durchgängige Erzählung. Im Laufe des Romans wechselt er von einer berichtenden Erzählform zu einer Ich-Form, ein Wechsel, der nur im ersten Moment verwirrt. Eschbach arbeitet zahlreiche Konflikte der Protagonisten einschließlich ihrer Vorgeschichten heraus, was den Roman besonders interessant macht. Die Beschreibungen der Handlungen und Beziehungen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Der Roman ist zu empfehlen.

  • Daniel Rottmann

    5/5

    27.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderer Eschbach

    Nobelpreisverleihung in Stockholm. Wenige Tage bevor die Jury entscheidet, wem der Preis zugesprochen werden soll, verschwindet die Tochter eines Jurymitgliedes. Der Vater des Mädchens erhält Anrufe eines Entführers. Bei der Wahl des Nobelpreisträgers soll er im Sinne des Entführers abstimmen, sonst sähe er seine Tochter nie wieder. In dieser Zeit kommt sein Schwager aus dem Knast. Als versierter Einbrecher setzt dieser sich auf seine Weise auf die Spur der Entführer, doch die Polizei schläft nicht. Spannend, gut erzählt, absolut zu empfehlen. Ein echter Eschbach, der für eine Überraschung gut ist.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    28.12.2010

    eBook (ePUB)

    super spannend

    Dieses Buch ist super spannend geschrieben. Andreas Eschbach schaft es perfekt, den Leser bis zum Schluss an der Nase rum zu führen. Der Schluss ist der Knaller!!! Versprochen!

  • Bewertung

    aus Stolberg

    4/5

    11.08.2015

    eBook (ePUB)

    Gut bis zum Schluss

    Das Buch ist sehr gut. Es wird sehr schön Spannung aufgebaut und auch die Beschreibungen der Handlungen der Hauptperson sind sehr detailliert. Das Ende ist jedoch schwach, es gibt nicht die erhoffte und erwartete Spitze, sondern die Story wird fallen gelassen, es ist einfach langweilig

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    19.01.2026

    eBook (ePUB)

    Ist der Nobelpreis für Medizin gekauft?

    Andreas Eschbach skizziert in diesem Buch ein düsteres Bild rund um den Nobelpreis für Medizin. Konzerne bestechen Mitglieder des Komitees, um den Nobelpreis zu bekommen damit ihr Börsenkurs steigt. Aus dem Thema mach Eschbach einen spannenden Psychothriller mit vielen Details zu den Protagonisten und rund um den Nobelpreis. Und es sieht nicht nur um den Nobelpreis düster aus ... Intrigen und Bestechung scheinen das Land durchdrungen zu haben. Für mich ein spannendes Buch, dass ich flüssig lesen konnte.

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