Produktbild: 72 Stunden - Fürchte die Stille
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72 Stunden - Fürchte die Stille Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,5 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710001157853

Beschreibung

Rezension

"Ein äußerst fesselnder Thriller mit vielen überraschenden Wendungen und Geheimnissen, die es zu lüften gilt." Bn.Bibliotheksnachrichten, 03.2023

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,5 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710001157853

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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  • labelloprincess

    4/5

    06.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    etwas eigenartig

    Das Cover gefällt mir schon ausgesprochen gut. Ein toller Eyecatcher und im Hintergrund ein dunkler, gruseliger Gang des Schlosses. So spürt man beim Betrachten des Buches gleich Unbehaglichkeit. Der Schreibstil ist für mich sehr flüssig, angenehm und spannend zu lesen. Ich komme wirklich schnell voran. Die kurzen Kapitel machen mir das Lesen noch leicht, da die Spannung und somit auch mein Lesetempo erhöht wird. Die Kapitelüberschriften mit der Stundenanzahl finde ich großartig, so weiß man immer, "wo" man sich gerade befindet. Das Setting in dem gruseligen, geheimnisvollen und gefährlichen Schloss passt sehr gut. Von den Charakteren war mir jetzt eigentlich keiner richtig sympathisch, auch Bea konnte mich nicht wirklich in ihren Bann ziehen. Deswegen ist die Handlung aber nicht minder spannend. Beim Lesen hatte ich tausend Fragezeichen im Kopf und das liebe ich bei einem guten Thriller. Zum Schluss hin nimmt das ganze Geschehen nochmals Fahrt auf. Irgendwie konnte mich der Thriller aber dann doch nicht vollständig überzeugen, wahrscheinlich weil mich viele Sachen einfach zu sehr verwirrt haben und zu gekünstelt gewirkt haben. Die Szenen aus dem Gefängnis mit dem überführten Täter, den man zu dem Zeitpunkt noch nicht kennt, waren für mich sehr spannend zu lesen. Ich vergebe für das Buch 3,5 von 5 Sterne.

  • Sarah S.

    4/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend-Überraschend-Verwirrend-Etwas übertrieben

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold- oder ist es genau umgekehrt? „72 Stunden“ ist ein sehr fesselnd geschriebener Thriller, der immer wieder mit neuen unvorhergesehenen Wendungen aufwartet. Bereits der Handlungsort, das alte – teilweise im Verfall begriffene- Schloss schafft eine unheilvolle, bedeutungsschwangere Atmosphäre. Die Handlung schreitet zunächst ruhiger, und dann steigernd zügig bis zu einem großen Showdown voran, auch wenn das Thema Schweigen für mich eine erstaunlich geringe Bedeutung eingenommen hat. Die Protagonistin Bea ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, aber ich konnte ihr Verhalten zumindest teilweise gut nachvollziehen. Die Erzählung erfolgt aus verschiedenen Perspektiven in „Echtzeit“ sowie Retrospektive. Erst nach und nach setzen sich die Hinweise zu einem Gesamtbild zusammen. Ich kann jedoch auch jetzt nach dem Lesen nicht behaupten, dass ich alles verstanden habe; dafür muss ich das Werk definitiv noch einmal genauer lesen. Das große Finale kam mir etwas übertrieben vor, aber manchem Leser dürfte das von anderen Autoren her bekannt vorkommen. Mich hat es zwar etwas verwirrt, aber nicht weiter gestört. Fazit: Ein fesselnder Thriller, der anders war als erwartet und am Ende etwas übertrieben hat.

  • Bewertung

    4/5

    29.08.2022

    eBook (ePUB)

    Was ist passiert?

    Der Thriller 72 STUNDEN - FÜRCHTE DIE STILLE von Ben Escher handelt von der Journalistin Bea, die nach dem Verschwinden ihres Sohnes Elias und Problemen im Job eine Auszeit braucht und sich für ein Schweige-Retreat anmeldet. Dort geschehen jedoch merkwürdige Dinge. Zunächst kurz zum Cover: Das finde ich sehr gelungen mit den Farben schwarz und blau. Außerdem erkennt man bei näherem Hinsehen, dass auch noch ein dunkler Gang mit vielen Türen abgebildet ist – das ist der Ort, an dem das Schweige-Seminar stattfindet, zu dem sich Bea angemeldet hat. Allerdings kommt sie dort nicht so zur Ruhe, wie sie es erhofft hatte, denn es kommt immer wieder zu dubiosen Begebenheiten. Sie trifft dort z.B. zwei ihrer unangenehmsten Studiogäste, es tauchen plötzlich Gegenstände ihres vermissten Sohnes auf, der Veranstaltungsort – ein altes Schloss mitten im Wald – wirkt gespenstisch. Die Grundidee des Buches ist super und das Buch startet aus meiner Sicht spannend und man jagt durch die Seiten. Nach einer gewissen Seitenanzahl lässt diese Spannung allerdings ein wenig nach und macht Platz für Verwunderung. Denn es passieren zwar immer noch einige unerklärliche Sachen, aber ich fühlte mich nicht mehr so mitgenommen auf dem Weg zur Auflösung. Stattdessen kamen bei mir Fragen auf, was manche Situationen überhaupt mit dem Buchverlauf zu tun haben. Zum Ende hin wird es dann doch nochmal spannend bis zum interessanten Abschluss. Der Thriller ist insgesamt gut geschrieben und kann auch in weiten Abschnitten die Spannung halten, allerdings haben mich einzelne Szenen dann doch gestört, die für mein Empfinden weder für den Erzählfluss nötig waren noch für die Auflösung.

  • Perax

    3/5

    09.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Stille und Schweigen

    Der Schreibstil des Autors konnte mich in diesem Buch komplett abholen. Es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, rasant und enthielt keine Längen. Der Autor schreibt sehr locker und er weiß auf jeden Fall, wie man den Leser am besten verwirrt. Zwischendurch gab es für mich zu viele lose Fäden, die natürlich extra für das Verwirrspiel eingefädelt wurden, mich ließ das aber einfach mit zu vielen Fragezeichen zurück. Einiges fühlte sich sehr konstruiert an, das war irgendwann dann schon grenzwertig in Bezug auf die Glaubwürdigkeit. Die Protagonistin war mir weder symapthisch, noch unsympathisch und so richtig mitfiebern konnte ich deshalb leider nicht mit ihr. Die Auflösung konnte ich zum Schluss dann kommen sehen, dennoch hat mir der Schluss sehr gut gefallen. Ein wahnsinnig spannendes und schnell gelesenes Buch, das inhaltlich leider noch Luft nach oben hat.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    3/5

    03.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schweigen ist nicht immer die Lösung

    "72 Stunden - Fürchte die Stille" von Ben Escher ist ein Thriller, der für mich sehr stark anfing und dann an Spannung verlor. Die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Bea Winterleitner lässt ihren kleinen Sohn im Bällebad eines Einkauszentrums für einen Augenblick aus den Augen und er ist und bleibt verschwunden. Bea steht kurz davor, an der Situation zu zerbrechen. Ihre Beziehung zum Vater von Elias scheitert, im Job hat sie Aussetzer, ihr Leben geht kaputt. Da bekommt sie einen Hinweis auf eine Art Schweigeseminar in einem alten Schloss und beschließt sich selber damit wieder auf die Reihe zu kriegen. Bei diesem Seminar geschehen aber viele unerklärliche Dinge und die Verwirrung von Protagonistin sowie Leserin spitzen sich zu. Der Schreibstil ist durchaus spannend und man ist ständig am miträtseln über die Frage der Schuld oder Unschuld. Durch die vielen wechselnden Perspektiven kommt hier sehr viel Dynamik ins Geschehen, langweilig wird es hier nicht. Die Personen sind mir alle nicht sympathisch, irgendwie hat hier jeder irgendwelche verstörenden Eigenarten oder Geheimnisse. Das machte es für mich noch etwas unrealistischer. Vielleicht wurden hier auch einige Themen zu viel in eine Geschichte gesteckt. Die Story hat mich irgendwann etwas verloren, als es zu unübersichtlich wurde und auch das Finale konnte mich nicht vollständig überzeugen. Das Buch bot gute und spannende Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.

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