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Gebraucht Band 1

Arte 1 Mitreißende Abenteuer zwischen Kunst und Kultur der Renaissance

Aus der Reihe Arte
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.05.2020

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2 cm

Gewicht

224 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Arte

Übersetzt von

Yuki Kowalsky

Sprache

Deutsch

EAN

2710001176939

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.05.2020

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2 cm

Gewicht

224 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Arte

Übersetzt von

Yuki Kowalsky

Sprache

Deutsch

EAN

2710001176939

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: info@carlsen.de

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"Eine Frau als Lehrling in einer Malerwerkstatt? Dass ich nicht lache."

Bewertung am 11.06.2020

Bewertungsnummer: 391905

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in der Renaissance - genau genommen im Florenz des 16. Jahrhunderts, ein Ort der Kunst und Kultur, wo sich eine Malerwerkstatt an die nächste reiht. Von Tizian, Michelangelo oder Tintoretto ist zwar weit und breit (noch) nichts zu sehen, doch dafür haben wir es hier mit Arte zu tun, einer sehr sympathischen jungen Dame aus adligem Hause, die leidenschaftlich gerne malt und nach wie vor an ihrem Traum festhält, sich als Malerin selbstständig zu machen. Artes Mutter ist davon aber so gar nicht begeistert - sie soll gefälligst einen reichen Mann heiraten und eine eigene Familie gründen, so wie sich das für eine anständige junge Dame gehört. Arte hat für den Wunsch ihrer Mutter allerdings nichts übrig, denn Heirat würde bedeuten, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und sich einem Mann unterzuordnen. Und wie soll sie denn unter solchen Umständen Malerin werden...? Kurzerhand nimmt Arte ihr Glück selbst in die Hand und macht sich auf den Weg zu den verschiedenen Kunsthandwerkstätten der Stadt, um dort ihre Bilder vorzuzeigen und eine Lehre zu beginnen. Weit kommt sie jedoch nicht - überall wird sie grob abgewiesen, denn eine Frau gehört nicht in eine Kunsthandwerkstatt, sondern nach Hause zu ihrem Mann. Nach einer besonders ruppigen Abfuhr reicht es Arte - sie schneidet sich kurzerhand die Haare ab und droht, sich zu verstümmeln, wenn man sie nicht endlich als "Mensch" und nicht einfach "nur als Frau" ansieht. Kurz bevor die Situation eskaliert, schreitet der Maler Leo ein, nimmt sie mit in seine Werkstatt und stellt sie tatsächlich als Lehrling an, nachdem sie eine schier unlösbare Aufgabe für ihn erledigt hat. Arte kann ihr Glück kaum fassen, doch schnell merkt sie, dass es allein mit einer Lehre nicht getan ist, denn andernorts - ob auf dem Markt oder in Läden - wird sie aufgrund ihres Geschlechts nach wie vor von oben herab behandelt. Doch zumindest wird sie von Meister Leo ernst genommen; er wirkt zwar unheimlich einschüchternd und nimmt Arte gegenüber kein Blatt vor den Mund, aber verlassen kann sie sich auf ihn allemal. Eines Tages nimmt er sie sogar mit in ein Krankenhaus, um einer Obduktion beizuwohnen und mehr über den menschlichen Körper zu erfahren - aber dummerweise passiert Arte ein Missgeschick und bringt sich und Leo in ordentliche Schwierigkeiten. Die beiden kommen dank Leo zwar glimpflich davon, doch zu Artes Entsetzen ist es damit nicht getan. Denn seit diesem Vorfall hat sie ein ganz merkwürdiges Gefühl in der Brust, das sie vorher noch nie hatte... ob der Schock einfach noch zu tief sitzt? Arte war mir sofort sympathisch und ich mag ihre unerschütterliche und positive Art sehr gerne - dass sie trotz des schwierigen gesellschaftlichen Standes der Frauen so zielstrebig bleibt und nicht ein einziges Mal einknickt, finde ich wirklich bewundernswert. Auf ihrer Suche nach einer Kunsthandwerkstatt für ihre Lehre habe ich richtig mit ihr mitgefiebert - und Gott sei Dank hat sie mit Meister Leo dann auch einen guten Fang gemacht. Ich hoffe außerdem, dass die Kurtisane Veronica auch im nächsten Band viele Auftritte haben wird - ich finde ihre Art genauso faszinierend wie Arte und würde gerne noch mehr von ihrem Hintergrund erfahren! In jedem Fall ist dieser Band ein toller Auftakt - wer eine spannende und etwas ungewöhnliche Story sucht, und auch zu ein paar Fakten über Geschichte und Kunst nicht Nein sagt, sollte hier unbedingt zugreifen. : )

"Eine Frau als Lehrling in einer Malerwerkstatt? Dass ich nicht lache."

Bewertung am 11.06.2020
Bewertungsnummer: 391905
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in der Renaissance - genau genommen im Florenz des 16. Jahrhunderts, ein Ort der Kunst und Kultur, wo sich eine Malerwerkstatt an die nächste reiht. Von Tizian, Michelangelo oder Tintoretto ist zwar weit und breit (noch) nichts zu sehen, doch dafür haben wir es hier mit Arte zu tun, einer sehr sympathischen jungen Dame aus adligem Hause, die leidenschaftlich gerne malt und nach wie vor an ihrem Traum festhält, sich als Malerin selbstständig zu machen. Artes Mutter ist davon aber so gar nicht begeistert - sie soll gefälligst einen reichen Mann heiraten und eine eigene Familie gründen, so wie sich das für eine anständige junge Dame gehört. Arte hat für den Wunsch ihrer Mutter allerdings nichts übrig, denn Heirat würde bedeuten, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und sich einem Mann unterzuordnen. Und wie soll sie denn unter solchen Umständen Malerin werden...? Kurzerhand nimmt Arte ihr Glück selbst in die Hand und macht sich auf den Weg zu den verschiedenen Kunsthandwerkstätten der Stadt, um dort ihre Bilder vorzuzeigen und eine Lehre zu beginnen. Weit kommt sie jedoch nicht - überall wird sie grob abgewiesen, denn eine Frau gehört nicht in eine Kunsthandwerkstatt, sondern nach Hause zu ihrem Mann. Nach einer besonders ruppigen Abfuhr reicht es Arte - sie schneidet sich kurzerhand die Haare ab und droht, sich zu verstümmeln, wenn man sie nicht endlich als "Mensch" und nicht einfach "nur als Frau" ansieht. Kurz bevor die Situation eskaliert, schreitet der Maler Leo ein, nimmt sie mit in seine Werkstatt und stellt sie tatsächlich als Lehrling an, nachdem sie eine schier unlösbare Aufgabe für ihn erledigt hat. Arte kann ihr Glück kaum fassen, doch schnell merkt sie, dass es allein mit einer Lehre nicht getan ist, denn andernorts - ob auf dem Markt oder in Läden - wird sie aufgrund ihres Geschlechts nach wie vor von oben herab behandelt. Doch zumindest wird sie von Meister Leo ernst genommen; er wirkt zwar unheimlich einschüchternd und nimmt Arte gegenüber kein Blatt vor den Mund, aber verlassen kann sie sich auf ihn allemal. Eines Tages nimmt er sie sogar mit in ein Krankenhaus, um einer Obduktion beizuwohnen und mehr über den menschlichen Körper zu erfahren - aber dummerweise passiert Arte ein Missgeschick und bringt sich und Leo in ordentliche Schwierigkeiten. Die beiden kommen dank Leo zwar glimpflich davon, doch zu Artes Entsetzen ist es damit nicht getan. Denn seit diesem Vorfall hat sie ein ganz merkwürdiges Gefühl in der Brust, das sie vorher noch nie hatte... ob der Schock einfach noch zu tief sitzt? Arte war mir sofort sympathisch und ich mag ihre unerschütterliche und positive Art sehr gerne - dass sie trotz des schwierigen gesellschaftlichen Standes der Frauen so zielstrebig bleibt und nicht ein einziges Mal einknickt, finde ich wirklich bewundernswert. Auf ihrer Suche nach einer Kunsthandwerkstatt für ihre Lehre habe ich richtig mit ihr mitgefiebert - und Gott sei Dank hat sie mit Meister Leo dann auch einen guten Fang gemacht. Ich hoffe außerdem, dass die Kurtisane Veronica auch im nächsten Band viele Auftritte haben wird - ich finde ihre Art genauso faszinierend wie Arte und würde gerne noch mehr von ihrem Hintergrund erfahren! In jedem Fall ist dieser Band ein toller Auftakt - wer eine spannende und etwas ungewöhnliche Story sucht, und auch zu ein paar Fakten über Geschichte und Kunst nicht Nein sagt, sollte hier unbedingt zugreifen. : )

Manga-Bewertung: Arte – Band 1

Anonmy aus ... . am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140343

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Manga „Arte – Band 1“ handelt von einem adeligen Mädchen namens Arte, das unbedingt Malerin werden möchte. Aufgrund der damaligen Ungleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist es für sie jedoch sehr schwierig, ihren Traum zu verwirklichen. Frauen wurden in dieser Zeit nicht ernst genommen, besonders nicht in künstlerischen Berufen. Um Aufmerksamkeit zu bekommen und ihren Mut zu beweisen, schneidet Arte ihre Haare ab. Dadurch wird der Künstler Leo auf sie aufmerksam und nimmt sie als Lehrling auf. Während ihrer Ausbildung muss Arte viele harte Herausforderungen meistern, die für Frauen damals als ungewohnt oder ungeeignet galten. Trotzdem gibt sie nicht auf und setzt sich mit viel Stärke und Ehrgeiz durch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie Gefühle für Leo und erzählt davon später einer reichen Kundin und Freundin. Insgesamt gebe ich dem Manga 8 von 10 Punkten. Einige Szenen wirkten auf mich etwas übertrieben, besonders die Reaktionen auf das Verliebtsein. Trotzdem finde ich die Geschichte interessant und besonders, da sie ein eher ungewöhnliches und neues Thema behandelt.

Manga-Bewertung: Arte – Band 1

Anonmy aus ... . am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140343
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Manga „Arte – Band 1“ handelt von einem adeligen Mädchen namens Arte, das unbedingt Malerin werden möchte. Aufgrund der damaligen Ungleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist es für sie jedoch sehr schwierig, ihren Traum zu verwirklichen. Frauen wurden in dieser Zeit nicht ernst genommen, besonders nicht in künstlerischen Berufen. Um Aufmerksamkeit zu bekommen und ihren Mut zu beweisen, schneidet Arte ihre Haare ab. Dadurch wird der Künstler Leo auf sie aufmerksam und nimmt sie als Lehrling auf. Während ihrer Ausbildung muss Arte viele harte Herausforderungen meistern, die für Frauen damals als ungewohnt oder ungeeignet galten. Trotzdem gibt sie nicht auf und setzt sich mit viel Stärke und Ehrgeiz durch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie Gefühle für Leo und erzählt davon später einer reichen Kundin und Freundin. Insgesamt gebe ich dem Manga 8 von 10 Punkten. Einige Szenen wirkten auf mich etwas übertrieben, besonders die Reaktionen auf das Verliebtsein. Trotzdem finde ich die Geschichte interessant und besonders, da sie ein eher ungewöhnliches und neues Thema behandelt.

Kundinnen und Kunden meinen

Arte 1

von Kei Ohkubo

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J. Will-Wendt

Thalia Rostock – Kröpeliner Tor Center

Zum Portrait

5/5

Lebe deinen Traum, egal was der Rest der Welt dazu sagt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arte hat einen Traum. Allerdings hat dieser Traum einen gewaltigen Hacken. Sie lebt im 16. Jahrhundert und ist eine Frau. Schon mal keine guten Vorraussetzungen, denn wie viele junge Adlige in ihrem Alter, sollte ihr Leben eigentlich nur am Hofe stattfinden. Allerdings hat sie ihr Herz und ihre Träume bereits an das Malen und die Kunst verloren. Alles was sie jetzt noch braucht, ist einen Lehrmeister, der über ihre gesellschaftlichte Stellung und ihr Geschlecht hinwegsieht und dafür ihr künstlerisches Talent fördert. Gar nicht mal so einfach, wenn die ganze Gesellschaft gegen einen ist. Das schreit doch nach einem Skandal! Arte ist eine Protagonistin, die ich auf den ersten paar Seiten direkt ins Herz schließen und mich super identifitzieren konnte. Ihr positive und willenstarke Persönlichkeit zieht einen einfach in den Bann und man kommt nicht umhin sie zu bewundern. Ein großartiger Manga über das Leben im 16. Jahrhundert, Gleichberechtigung und niemals den eigenen Traum aus den Augen zu verlieren.
  • J. Will-Wendt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Lebe deinen Traum, egal was der Rest der Welt dazu sagt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arte hat einen Traum. Allerdings hat dieser Traum einen gewaltigen Hacken. Sie lebt im 16. Jahrhundert und ist eine Frau. Schon mal keine guten Vorraussetzungen, denn wie viele junge Adlige in ihrem Alter, sollte ihr Leben eigentlich nur am Hofe stattfinden. Allerdings hat sie ihr Herz und ihre Träume bereits an das Malen und die Kunst verloren. Alles was sie jetzt noch braucht, ist einen Lehrmeister, der über ihre gesellschaftlichte Stellung und ihr Geschlecht hinwegsieht und dafür ihr künstlerisches Talent fördert. Gar nicht mal so einfach, wenn die ganze Gesellschaft gegen einen ist. Das schreit doch nach einem Skandal! Arte ist eine Protagonistin, die ich auf den ersten paar Seiten direkt ins Herz schließen und mich super identifitzieren konnte. Ihr positive und willenstarke Persönlichkeit zieht einen einfach in den Bann und man kommt nicht umhin sie zu bewundern. Ein großartiger Manga über das Leben im 16. Jahrhundert, Gleichberechtigung und niemals den eigenen Traum aus den Augen zu verlieren.

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D. Kornwinkel

Thalia Remscheid – Allee-Center

Zum Portrait

4/5

Florenz im 16. Jahrhundert, die...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Florenz im 16. Jahrhundert, die junge Adlige namens Arte, will eine Malerin werden, doch in diesem Zeitalter ist nichts so leicht, besonders nicht als Frau! Maler durften ausschließlich Männer werden und eine Adelstochter die einem Beruf nachgehen will, ist sowieso ein Skandal!
  • D. Kornwinkel
  • Buchhändler/-in

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4/5

Florenz im 16. Jahrhundert, die...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Florenz im 16. Jahrhundert, die junge Adlige namens Arte, will eine Malerin werden, doch in diesem Zeitalter ist nichts so leicht, besonders nicht als Frau! Maler durften ausschließlich Männer werden und eine Adelstochter die einem Beruf nachgehen will, ist sowieso ein Skandal!

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Arte 1

von Kei Ohkubo

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