Produktbild: Mädchenfeuer
Gebraucht Band 4

Mädchenfeuer Ein Kommissar-Bark-Krimi

Aus der Reihe Kristoffer Bark
4
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

37695

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

388 g

Originaltitel

Tala med de döda (KB4)

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001180721

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

37695

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

388 g

Originaltitel

Tala med de döda (KB4)

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001180721

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsterer Blick in die Vergangenheit

    Kriminalinspektor Kristoffer Bark arbeitet mit seinem Team vom Polizeiposten Örebro in der schwedischen Provinz Örebro län und der historischen Provinz Närke gerade an einer Reihe von Wohnungs- bzw. Kellereinbrüchen, als seine Schwester Kristina Barklöv ihn zusammen mit ihrer Freundin Nana Blymark zu einer Höhle im Naturschutzgebiet Skärmarboda führt. Hier sollen lt. Andeutungen des Mediums Magdalena Fernåker die sterblichen Überreste eines Kindes liegen. Sie finden die, wie sich später heraus stellt, damals 9-jährige Sofia Arensjö, die vor ihrem Tod schrecklich misshandelt worden sein muss. Als Bark Magdalena Fernåker zu ihrer Aussage weiter befragen will, ist diese verschwunden. Eine weitere Spur führt zu den damaligen Pflegeeltern Konrad und Elvira Gastin. Das soll aber für lange die einzige bleiben. „Mädchenfeuer“ ist bereits der 4. Band um den brillanten Ermittler Kristoffer Bark. Für mich ist es das erste Buch, das ich von Autorin Anna Jansson gelesen habe. Ihr großartiger Erzählstil mit kurzen Kapiteln, wechselnden Schauplätzen, Rückblicken in die Vergangenheit, exzellent gesetzten Cliffhangern und einem bildhaften Erzählstil hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen und mein Kopfkino angeknipst. Mir ist es sehr schwer gefallen, mal Pausen einzulegen. Die für die Schweden so typischen Zimtschnecken tragen ebenso für das lokalen Flair bei wie die Beschreibungen der Umgebung. Obwohl ich die ersten drei Fälle nicht kenne, hatte ich nicht den Eindruck etwas Grundlegendes verpasst zu haben. Vieles erklärt sich aus dem Zusammenhang und kleine Rückblenden lassen mich den Ermittler auch immer besser kennenlernen. Neben den Ermittlungen haben mir die Rückblicke in die Zeit von vor 50 Jahren, als die Pflegeeltern Konrad und Elvira Gastin vier Mädchen bei sich aufgenommen haben, einerseits sehr gut gefallen, andererseits durch die grausamen Vorkommnisse und Details, die hier zutage treten, total schockiert. Das hier zu lesen, hat mich fast an meine Grenzen des Erträglichen gebracht. Ich finde es toll, wie die Autorin so Vieles, wie das Medium, Drogenprobleme und Einbrüche, Sorgen und Nöte der Polizeikollegen, eine neu erblühende Liebe und vor allem die Geschehnisse aus der Vergangenheit, gekonnt in einer Geschichte unterbringt. Immer wieder gibt es durch die laufenden Ermittlungen kleine Puzzleteile, die die Geschichte voran bringen und langsam zu einem großen Ganzen werden lassen. Die Spannung hält sich auf einem konstant hohen Niveau, schlägt aber immer wieder mit kleinen Spitzen nach oben aus. Auch die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere gefällt mir sehr gut. Gerade das Team um Bark, wo jeder und er ja selbst auch mit seinen Dämonen in irgendeiner Art zu kämpfen hat, macht sie in meinen Augen sehr menschlich und nahbar. Ein sehr dynamischer und packender Krimi, der mich ab der ersten Seite gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ein Fall, der mich stark berührt und auch schockiert hat. Der sich vor allem schlüssig auflöst. Auf meiner Liste der Autorinnen, die ich immer wieder lesen möchte, steht nun ein weiterer Name: Anna Jansson.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsterer Blick in die…

    Ein düsterer Blick in die Vergangenheit Kriminalinspektor Kristoffer Bark arbeitet mit seinem Team vom Polizeiposten Örebro in der schwedischen Provinz Örebro län und der historischen Provinz Närke gerade an einer Reihe von Wohnungs- bzw. Kellereinbrüchen, als seine Schwester Kristina Barklöv ihn zusammen mit ihrer Freundin Nana Blymark zu einer Höhle im Naturschutzgebiet Skärmarboda führt. Hier sollen lt. Andeutungen des Mediums Magdalena Fernåker die sterblichen Überreste eines Kindes liegen. Sie finden die, wie sich später heraus stellt, damals 9-jährige Sofia Arensjö, die vor ihrem Tod schrecklich misshandelt worden sein muss. Als Bark Magdalena Fernåker zu ihrer Aussage weiter befragen will, ist diese verschwunden. Eine weitere Spur führt zu den damaligen Pflegeeltern Konrad und Elvira Gastin. Das soll aber für lange die einzige bleiben. „Mädchenfeuer“ ist bereits der 4. Band um den brillanten Ermittler Kristoffer Bark. Für mich ist es das erste Buch, das ich von Autorin Anna Jansson gelesen habe. Ihr großartiger Erzählstil mit kurzen Kapiteln, wechselnden Schauplätzen, Rückblicken in die Vergangenheit, exzellent gesetzten Cliffhangern und einem bildhaften Erzählstil hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen und mein Kopfkino angeknipst. Mir ist es sehr schwer gefallen, mal Pausen einzulegen. Die für die Schweden so typischen Zimtschnecken tragen ebenso für das lokalen Flair bei wie die Beschreibungen der Umgebung. Obwohl ich die ersten drei Fälle nicht kenne, hatte ich nicht den Eindruck etwas Grundlegendes verpasst zu haben. Vieles erklärt sich aus dem Zusammenhang und kleine Rückblenden lassen mich den Ermittler auch immer besser kennenlernen. Neben den Ermittlungen haben mir die Rückblicke in die Zeit von vor 50 Jahren, als die Pflegeeltern Konrad und Elvira Gastin vier Mädchen bei sich aufgenommen haben, einerseits sehr gut gefallen, andererseits durch die grausamen Vorkommnisse und Details, die hier zutage treten, total schockiert. Das hier zu lesen, hat mich fast an meine Grenzen des Erträglichen gebracht. Ich finde es toll, wie die Autorin so Vieles, wie das Medium, Drogenprobleme und Einbrüche, Sorgen und Nöte der Polizeikollegen, eine neu erblühende Liebe und vor allem die Geschehnisse aus der Vergangenheit, gekonnt in einer Geschichte unterbringt. Immer wieder gibt es durch die laufenden Ermittlungen kleine Puzzleteile, die die Geschichte voran bringen und langsam zu einem großen Ganzen werden lassen. Die Spannung hält sich auf einem konstant hohen Niveau, schlägt aber immer wieder mit kleinen Spitzen nach oben aus. Auch die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere gefällt mir sehr gut. Gerade das Team um Bark, wo jeder und er ja selbst auch mit seinen Dämonen in irgendeiner Art zu kämpfen hat, macht sie in meinen Augen sehr menschlich und nahbar. Ein sehr dynamischer und packender Krimi, der mich ab der ersten Seite gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ein Fall, der mich stark berührt und auch schockiert hat. Der sich vor allem schlüssig auflöst. Auf meiner Liste der Autorinnen, die ich immer wieder lesen möchte, steht nun ein weiterer Name: Anna Jansson.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Atemlose Spannung von der…

    Atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Und das nicht nur wegen des neuen Falls von Bark und seinem Team. Auch das ganze Drum rum macht atemlos. Viel hat Jansson in ihren neuen Krimi gepackt: Hellsichtigkeit, Misshandlungen, Drogenprobleme, Schreckliches aus der Vergangenheit, Kollegensorgen – aber auch ein ganz zartes Pflänzchen der Liebe. Wer jetzt denkt, der Fall käme zu kurz oder das Buch wäre überfrachtet, der täuscht sich gewaltig. Denn die Autorin versteht es, alles gekonnt unter einen Hut zu bekommen und eine hohe Spannung aufzubauen. Das Skelett, das in der Höhle gefunden wird, macht hier erst den Anfang. Denn der Fund löst bei einigen Personen schlimme Reaktionen aus. Und wie konnte das Medium überhaupt so genau wissen, wo die Mädchenleiche liegt? Bark glaubt nicht an Hellsichtigkeit und bekommt es mit dem schwierigsten Fall seiner Laufbahn zu tun. In Einschüben wird die Vergangenheit der Mädchen beleuchtet und die ist ganz schön hart. Was Jansson dem Leser hier zumutet ist nichts für schwache Nerven und gab es in der Form noch nie. Sehr schön fand ich auch, dass Mia wieder eingeschaltet wird und Bark und sie eine neue Chance bekommen. Fazit: wieder volle Punktzahl für Janssons neuen Krimi. Ein weiterer Band ist schon angekündigt und ich freue mich bereits jetzt darauf.

  • Bewertung

    aus Pratteln

    3/5

    06.02.2025

    eBook (ePUB)

    Mädchenfeuer

    Na ja. Nicht so mein fall. Ob es wohl einen 'schwedenbonus' gibt? Eine unzahl von namen. Ein aneinanderreihen der schauplätze. Für mich eher strukturlos. Viele sich wiederholende szenen. Flache protagonisten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich mag einfach die ganze Reihe...

    Ich mag einfach die ganze Reihe mit Kommisar Bark. Diesmal ist das ganze Team am Ende zu tiefst erschüttert von dem, was sich vor vielen Jahrzehnten zugetragen hat. Spannend bis zum Schluss.
  • Zum Bewerterprofil von C. Jann

    C. Jann

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bark ist einfach ein super Ermittler!...

    Bark ist einfach ein super Ermittler! Spannender und gut konstruierter Cold Case
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der vierte Teil der Reihe ist...

    Der vierte Teil der Reihe ist gut konstruiert, schafft schnell einen Lesefluss und verbindet den Cold Case gut mit den aktuellen Ereignissen. Die Reihe hat sich definitiv etabliert und sorgt verlässlich für gute typisch düstere Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Krimi hat alles, was ein solcher...

    Der Krimi hat alles, was ein solcher braucht, um Spannung aufzubauen und die Ermittlungen bis zum Schluss packend zu gestalten. Der Fall rund um das kleine tote Mädchen lässt einen beim lesen nicht kalt. Ein Lesegenuss für alle Krimifans.

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