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Crossing the Lines - Uns gehört die Nacht Eine Geschichte aus dem Lockdown - Spannender Jugendroman über Mutproben und das Austesten von Grenzen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2022

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/1,9 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001185191

Beschreibung

Rezension

Guter Lesestoff

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2022

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/1,9 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001185191

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: Loewe Verlag GmbH
Telefon: 09208 510
Fax: 09208 51309

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Freundschaft, Liebe und Freiheit im Lockdown

darkola77 am 23.10.2022

Bewertungsnummer: 1811194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln gleicht einer Geisterstadt. Das Virus hat die Menschen in ihre Häuser verbannt, Kinder und Jugendliche zum Homeschooling und das Leben auf Eis gelegt. Für Leon, Lilu, Chiara und Alexander ist diese Warteschleife nur schwer zu ertragen. Sie wollen weiter leben, lieben, feiern. Sie wollen sich als Clique treffen, Abenteuer erleben, Grenzen austesten. Und vor allem wollen sie wieder unbeschwert sein, Schmetterlinge im Bauch spüren, das Adrenalin in ihren Adern. Den Verstoß gegen Regeln, die nächtliche Katz-und-Maus-Jagd mit der Polizei, das Versteckspiel in den Straßen und auf den Plätzen Kölns nehmen sie dafür in Kauf. Dass sie dabei immer weiter in die Krimininalität ihrer Handlungen abgleiten, scheinen sie zu akzeptieren. Und so ist der Verstoß gegen die nächtliche Ausgangssperre auch nur der Beginn einer Kette von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, die schließlich münden in Körperverletzung, Einbruch, Autodiebstahl. Dynamik in diese Entwicklung bringt der geheimnisvolle Summer. Wie „magic“ ist er plötzlich in ihrem Leben erschienen, bringt das Gefüge ihrer Freundschaften und Liebe durcheinander, verschiebt ihre Grenzen und überschreitet diese mit ihnen. Jeden Tag einen gefühlten Schritt weiter. „Crossing the Lines“ hat mich mit gemischten Gefüheln zurückgelassen. Einerseits hat mich die Darstellung the Lockdowns in „meiner Stadt“ geradezu schmerzlich berührt und in die erst gerade vergangenen Monate zurückversetzt. Das ist gut und spricht für die Geschichte. Andererseits erscheint mir die unsagbar schnelle Entwicklung der Jugendlichen von einem Austesten ihrer Grenzen in Form von Mutproben und Ordnungsverstößen hin zu kriminellem, strafbarem Verhalten wenig glaubwürdig, nicht ausreichend überzeugend und bleibt dazu unreflektiert. Eine schöne Diskussionsgrundlage und Ausgangspunkt einer Auseinandersetzung mit sich selbst im Lockdown – das könnte der Roman meiner Ansicht nach sein. Möglicherweise auch direkt in den Schulen eingesetzt, diskutiert und besprochen. Und dabei hoffentlich nie wieder in einem notwendigen Homeschooling.

Freundschaft, Liebe und Freiheit im Lockdown

darkola77 am 23.10.2022
Bewertungsnummer: 1811194
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln gleicht einer Geisterstadt. Das Virus hat die Menschen in ihre Häuser verbannt, Kinder und Jugendliche zum Homeschooling und das Leben auf Eis gelegt. Für Leon, Lilu, Chiara und Alexander ist diese Warteschleife nur schwer zu ertragen. Sie wollen weiter leben, lieben, feiern. Sie wollen sich als Clique treffen, Abenteuer erleben, Grenzen austesten. Und vor allem wollen sie wieder unbeschwert sein, Schmetterlinge im Bauch spüren, das Adrenalin in ihren Adern. Den Verstoß gegen Regeln, die nächtliche Katz-und-Maus-Jagd mit der Polizei, das Versteckspiel in den Straßen und auf den Plätzen Kölns nehmen sie dafür in Kauf. Dass sie dabei immer weiter in die Krimininalität ihrer Handlungen abgleiten, scheinen sie zu akzeptieren. Und so ist der Verstoß gegen die nächtliche Ausgangssperre auch nur der Beginn einer Kette von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, die schließlich münden in Körperverletzung, Einbruch, Autodiebstahl. Dynamik in diese Entwicklung bringt der geheimnisvolle Summer. Wie „magic“ ist er plötzlich in ihrem Leben erschienen, bringt das Gefüge ihrer Freundschaften und Liebe durcheinander, verschiebt ihre Grenzen und überschreitet diese mit ihnen. Jeden Tag einen gefühlten Schritt weiter. „Crossing the Lines“ hat mich mit gemischten Gefüheln zurückgelassen. Einerseits hat mich die Darstellung the Lockdowns in „meiner Stadt“ geradezu schmerzlich berührt und in die erst gerade vergangenen Monate zurückversetzt. Das ist gut und spricht für die Geschichte. Andererseits erscheint mir die unsagbar schnelle Entwicklung der Jugendlichen von einem Austesten ihrer Grenzen in Form von Mutproben und Ordnungsverstößen hin zu kriminellem, strafbarem Verhalten wenig glaubwürdig, nicht ausreichend überzeugend und bleibt dazu unreflektiert. Eine schöne Diskussionsgrundlage und Ausgangspunkt einer Auseinandersetzung mit sich selbst im Lockdown – das könnte der Roman meiner Ansicht nach sein. Möglicherweise auch direkt in den Schulen eingesetzt, diskutiert und besprochen. Und dabei hoffentlich nie wieder in einem notwendigen Homeschooling.

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Crossing the Lines - Uns gehört die Nacht

von Manfred Theisen

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Natascha Rudolph

Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

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3/5

Eine Geschichte über 5 Jugendliche...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte über 5 Jugendliche und ihren Leichtsinn, gepaart mit den Coronaauswirkungen ergeben eine explosive Mischung, bei der man früh ahnt, dass etwas passieren wird. Interessant zu lesen, besonders in der Retrospektive von heute, doch leider manchmal zu oberflächlich.
  • Natascha Rudolph
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3/5

Eine Geschichte über 5 Jugendliche...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte über 5 Jugendliche und ihren Leichtsinn, gepaart mit den Coronaauswirkungen ergeben eine explosive Mischung, bei der man früh ahnt, dass etwas passieren wird. Interessant zu lesen, besonders in der Retrospektive von heute, doch leider manchmal zu oberflächlich.

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