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Missing in Paris - Wo ist Nina? Ein nervenaufreibender Thriller mit Sogwirkung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2023

Verlag

ONE

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,3/16,1/2,6 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Verdoofd

Übersetzt von

Verena Kiefer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001190942

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2023

Verlag

ONE

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,3/16,1/2,6 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Verdoofd

Übersetzt von

Verena Kiefer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001190942

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WOW!!

    Ein super spannendes Buch wobei man wirklich wie beschrieben eine Sogwirkung erlebt!! Nur weiterzuempfehlen. Das Buch baut sich immer weiter auf und wird spannender. Das besondere hierbei ist, das es auch anfangs super interessant anfängt. Man begibt sich mitten in die Geschichte und rätselt mit.

  • Bewertung

    4/5

    11.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension zu Missing in Paris - Wo ist Nina? „Nina will mir etwas mitteilen, und sie hat nicht einfach nur ein Problem. Ich spüre, dass sie in Lebensgefahr ist.“

    Heute möchte ich euch den Thriller „Missing in Paris - Wo ist Nina?“ von Cis Meijer vorstellen. Der Thriller wurde aus dem Niederländischen von Verena Kiefer übersetzt. Ein perfekter Einstieg für jeden Leser, der gerne Detektivgeschichten liest. Das Buch ist mir durch das passend zum Thema gestaltete Buchcover aufgefallen. Eine Besonderheit des Buches ist der Vorsatz, welcher eine Karte von Paris zeigt.  Es war bislang mein erster Thriller von der Autorin. Durch den spannenden und fesselnden Schreibstil wird es ebenfalls nicht der Letzte sein! Jedoch muss man hier ebenfalls anmerken, dass es ein einfacher Schreibstil ist. Der Thriller wurde in der Sicht der Hauptprotagonistin Lotte geschrieben.  Ihre Schwester Nina lebt für ihre Modelkarriere in Paris und schickte Lotte einmal im Monat eine Ansichtskarte. Doch bei der letzten Karte, die sie erhält, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt. In der Karte ist ein geheimer Hilferuf versteckt. Sie reist nach Paris und begibt sich auf die Suche nach Nina. Der Prolog begann sehr stark. Die Spannung wurde geweckt und motivierte mich sehr, das Buch lesen zu wollen. Während des gesamten Buches werden Hinweise und Aufgaben von Lotte durch eine kursive Schreibweise hervorgehoben. Somit werden nochmals alle Hinweise zusammengefasst und man erhält einen Blick in Lottes Gedanken. Die verschiedenen Geheimnisse von den Nebencharakteren und die spannungserzeugenden Plot-Twists haben mich zum Rätseln und Weiterlesen verleitet. Ebenfalls konnte man verschiedene Wahrzeichen von Paris (Place des vosges) in dem Thriller wiederfinden. Somit wurde eine Verbindung nach Paris geschaffen. Eine kleine Liebesgeschichte entstand ebenfalls, jedoch war es für mich zu wenig. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn diese Liebesgeschichte mehr Gewicht erhalten hätte. Solltet ihr Detektivbücher wie ich lieben, solltet ihr diesen Thriller definitiv gelesen haben! Schreibt mir doch gerne eure Meinung zu dem Buch in die Kommentare!

  • Luna

    4/5

    19.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    super

    Das Buch war super spannend, und ich hatte es innerhalb 24 Stunden durchgelesen. Für jemanden der es gerne spannend und auch ein bisschen „Psycho-Haft“ hat genau das richtige:) ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

  • Bewertung

    aus Essen

    4/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Suche

    Obwohl Lotte eine enge Beziehung zu ihrer älteren Schwester Nina hat, haben sie für Ninas Aufenthalt in Paris, wo Nina versucht, sich als Model zu etablieren, eine Vereinbarung getroffen: Nur eine Postkarte pro Woche von Nina, ohne ihre genaue Adresse und ohne weitere Telefonate. Umso aufmerksamer liest Lotte eben jene Postkarten und ist sich bei der letzten sicher, dass etwas nicht stimmt. Wieso sollte Nina die Mutter grüßen, die sie vor langer Zeit verlassen hat? Ihr Vater begleitet Lotte nach Paris, möchte aber von ihren "Hirngespinsten" nichts mitbekommen. Lotte ist erstmal auf sich allein gestellt. Allerdings übernachten sie bei einer alten Freundin des Vaters, deren gleichaltriger Sohn Jean-Paul sie in Paris herumführen soll. Wenn er nicht gerade Lottes Pläne, ihre Schwester zu finden, stört, lässt er ihr Herz sogar ein wenig höher schlagen. Der Thriller überzeugt vor allem durch sein Ende, weswegen sich die gesamte Lektüre lohnt. Die erste Hälfte lässt das gelungene Ende noch nicht unbedingt erahnen, denn dort fügt sich alles etwas zu einfach für Lotte zusammen. Sie landet genau zur richtigen Zeit an den richtigen Orten, lernt wichtige Kontakte ohne Probleme kennen und vertraut sogar einem übernatürlichen Hellseher. Da am Ende alles Sinn ergibt und bis dahin offen bleibt, ob und was passiert ist, verzeiht man die kleinen Schwächen. Gelungen sind auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, seien es die komplizierten Familienverhältnisse bei Lotte und Nina, das Misstrauen gegenüber der französischen Gastgeberin oder die sich anbahnende Romanze zwischen Jean-Paul und Lotte, die genau das richtige Maß in der Geschichte einnimmt. Der Thriller ist eher psychologisch betrachtet nervenaufreibend; er kommt ohne spezifische Gewaltdarstellung aus und schafft es dennoch, die Leser*innen mit jeder Seite tiefer in ein Netz aus düsteren Geheimnissen und unvorhersehbaren Wendungen zu ziehen, bis das atemlose Finale alles enthüllt.

  • Bewertung

    4/5

    09.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Loyale Schwesternliebe

    Cis Meijer "Wo ist Nina" Lotte ein junges und sportliches Mädchen, welches nach dem Tod der Mutter alleine mit dem Vater lebt, erhält von ihrer Schwester Nina eine Postkarte. Diese Postkarte stammt aus Paris, wo sich gerade Nina aufhält, da sie einen Werbevertrag bei einer Modeagentur unterschrieben hat. Aufgrund familiärer Zwistigkeiten hat Nina einen persönlichen Kontakt eingestellt und kommuniziert nur per Post. Für Lotte stellt die Postkarte einen wichtigen Anhaltspunkt in der Beziehung zu Nina dar. Schließlich ist dies die Möglichkeit zu lesen, wie es ihrer Schwester geht und was sie gerade macht. Doch mit der heutigen Postkarte stimmt etwas nicht, verabschiedet sich Nina doch bei Lotte mit den Worten, die verstorbene Mutter zu grüßen. Lotte ist daraufhin völlig überzeugt davon, dass es Nina nicht gut geht und möchte sofort nach Paris aufbrechen. Den Vater kann sie mit viel Mühe zu einem Urlaub überreden. Gleich in Paris passieren merkwürdige Dinge um Lotte herum. Dies verstärkt den Verdacht von Lotte, dass Nina in Gefahr ist. Dabei begegnen Lotte auf ihrer Suche nach ihrer Schwester Menschen und Begebenheiten die sie immer weiter zur Lösung und Findung ihrer Schwester bringen. Selbst finde ich, dass ich ein schönes Buch mit einer gut durchdachten Geschichte gelesen habe. Es macht Spaß mitzuerleben, wie stark Lotte sich für ihre Schwester engagiert und immer wieder neue Ideen erhält an ihrem Ziel nicht zu verzweifeln, sondern sie mühelos durch das Geschehen getragen wird. Dazu hat sich Cis Meijer einige interessante Protagonisten einfallen lassen, die zur Findung von Nina beitragen und Lotte in ihrem Engagement unterstützen. Meines Erachtens fehlt es an Charakterentwicklung. Die einzige Person die ich hier wirklich kennengelernt habe ist Lotte. Das Buch ist spannend gestaltet und der schöne flüssige Erzählstil lässt zu, dass das Buch so beim lesen dahinfliegt, dennoch trifft die Beschreibung eines Thrillers mit Sogwirkung nicht zu. Auch wird nicht wirklich deutlich, dass das Buch sich an jugendliche Leser*innen richtet.

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