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Solange ein Streichholz brennt Roman | Der neue Roman des SPIEGEL-Bestsellerautors. »Der Mann kann schreiben!« Olli Schulz

175

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

379

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28540-7

Beschreibung

Rezension

Keine typische Liebesgeschichte … die Emotionen fahren Achterbahn, bis am Ende klar wird, wovor Bohm davongelaufen ist. Das ist ungemein spannend, hat ein bisschen was von einem modernen Märchen, man kann sich keineswegs sicher sein, dass es gut ausgeht … Christian Huber ist ein sehr feiner Beobachter. ("WDR 2")
Erfrischend und lebensnah. ("kulturtipp")
Feinfühlig und gleichzeitig mit dem Mut zu brachialer Ehrlichkeit erzählt Huber von Gefühlen, die nicht sein dürfen - und davon, wie schnell ein Leben entgleiten kann. ("Brigitte")
Wirklich ein sehr, sehr gutes Buch.
Eine wendungsreiche, berührende Liebesgeschichte. ("Der Spiegel")
›Solange ein Streichholz brennt‹ ist das ideale Buch für alle, die eine ganz außergewöhnliche Liebesgeschichte lesen wollen. Ich habe auf jeder Seite gelacht, geweint und gehofft. ("BR Fernsehen, Wir in Bayern")
Das Buch berührt mich sehr. (…) Allen dringend ans Herz gelegt. ("Apokalypse & Filterkaffee Podcast")
Dieses Buch ist ein Zaubertrick. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Mitreißende Liebesgeschichte über soziale Grenzen hinweg. Ein bewegender Roman. ("Event Magazin")
›Solange ein Streichholz brennt‹ ist Christian Hubers ehrlichstes Buch. Er schreibt über komplexe Figuren, auch die Männerfiguren zeigen mehr emotionale Facetten als nur Wut und Grant. ("BR24")

Produktdetails

Verkaufsrang

379

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28540-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein sehr intensives Buch

Bewertung am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155819

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut! Christian Huber konnte mich bereits mit seinem ersten Roman namens „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ aus dem Jahr 2022 komplett überzeugen. Auch sein neuer Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich komplett begeistert. Es geht um Bohm. Er lebt seit fünf Jahren auf den Straßen Kölns. Am Flohmarkt verkauft er gelegentlich selbst geschnitzte Holzmäuse. Dort trifft er auf die Fernsehjournalistin Alina Alev, die bei RTL arbeitet. Sie befindet sich in einer beruflichen Sackgasse und möchte sich mit einem besonderen Projekt beweisen. Sie will eine Reportage über Obdachlosigkeit machen und einen Obdachlosen begleiten - ihre Wahl fällt hier auf Bohm. Das Buch ist sehr intensiv erzählt und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Man merkt, wie schnell Menschen in die Obdachlosigkeit rutschen können. Große Leseempfehlung!

Ein sehr intensives Buch

Bewertung am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155819
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut! Christian Huber konnte mich bereits mit seinem ersten Roman namens „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ aus dem Jahr 2022 komplett überzeugen. Auch sein neuer Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich komplett begeistert. Es geht um Bohm. Er lebt seit fünf Jahren auf den Straßen Kölns. Am Flohmarkt verkauft er gelegentlich selbst geschnitzte Holzmäuse. Dort trifft er auf die Fernsehjournalistin Alina Alev, die bei RTL arbeitet. Sie befindet sich in einer beruflichen Sackgasse und möchte sich mit einem besonderen Projekt beweisen. Sie will eine Reportage über Obdachlosigkeit machen und einen Obdachlosen begleiten - ihre Wahl fällt hier auf Bohm. Das Buch ist sehr intensiv erzählt und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Man merkt, wie schnell Menschen in die Obdachlosigkeit rutschen können. Große Leseempfehlung!

Intensiv erzählte Geschichte mit Tiefgang

Bücherfreundin am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155514

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach seinem 2022 erschienenen Bestseller "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" hat der Autor Christian Huber mit "Solange ein Streichholz brennt" einen Roman veröffentlicht, in dem sich zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten begegnen.   Der 36-jährige Daniel Bohm, im Buch kurz Bohm genannt, lebt seit 5 Jahren in Köln auf der Straße. Einen Rucksack, in dem sich neben einigen persönlichen Gegenständen ein an ihn gerichteter ungeöffneter Brief befindet, eine Isomatte und einen Schlafsack - mehr besitzt er nicht. Ein zugelaufener Hund, den er Fox nennt, wird sein treuer Begleiter. Als er auf dem Flohmarkt kleine, selbst geschnitzte Holzmäuse verkauft, wird er von Alina Alev angesprochen, einer Fernsehjournalistin, die seit zwei Jahren für den TV-Sender RTI arbeitet. Sie möchte Bohm für eine Reportage eine Woche lang begleiten, um über seinen Alltag zu berichten und bietet ihm dafür ein Honorar von tausend Euro an. Bohm lehnt zunächst ab, doch als sein Hund dringend tierärztlich behandelt werden muss, erklärt er sich bereit, mit Alina zusammenzuarbeiten ...   Die kurzweilige Geschichte ist abwechselnd aus den Perspektiven von Bohm und Alina erzählt und liest sich sehr flüssig. Die beiden Protagonisten sind authentisch und mit viel Feingefühl beschrieben. Es hat mir viel Lesefreude bereitet, in ihre Leben einzutauchen und sie für eine kurze Zeitspanne zu begleiten. Auf der einen Seite lernen wir die unsichere und unter starkem beruflichem Druck stehende Alina kennen, die schon mit ihrer Kündigung gerechnet hatte und nun für die Reportage über Bohm eine letzte Chance bekommt. Auf der anderen Seite begegnen wir dem alkoholabhängigen Bohm, der ein hartes Leben auf der Straße führt und über seine Vergangenheit schweigt. Es hat mich sehr berührt, dass er alles ihm Mögliche unternimmt, um seinen schwerverletzten Hund zu retten und auch darüber hinaus immer wieder seine sensible Seite zeigt.    Ich habe den Roman bis zum hoffnungsvollen Ende sehr gern gelesen, obwohl mir die Handlung nicht immer ganz glaubhaft erschien. Neben Alinas und Bohms behutsamer Annäherung, die der Autor vollkommen kitschfrei beschreibt, geht es auch um Verlust und Schuld, um Stigmatisierung von wohnungslosen Menschen und die Sensationsgier der Medien. Gegen Ende des Buches erfahren wir, welche bedauerlichen Umstände zu Bohms Obdachlosigkeit geführt haben.    Christian Huber zeigt in seinem Buch sehr deutlich auf, wie schnell Menschen durch persönliche Krisen in die Obdachlosigkeit geraten können und wie schwer es ist, aus dieser scheinbar hoffnungslosen Situation wieder herauszufinden. Er beschreibt auch die Vorurteile und Vorbehalte der Gesellschaft ihnen gegenüber und die Erniedrigungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind. Auch die oberflächliche und skrupellose Scheinwelt der Medien hat der Autor sehr eindrucksvoll geschildert und gewährt dabei interessante und intensive Einblicke in den Arbeitsalltag eines TV-Produktionsteams, dessen oberste Prioritäten auf einer reißerischen Berichterstattung und einer hohen Einschaltquote liegen. Absolute Leseempfehlung für diese einfühlsame und bewegende Geschichte, die mich sehr nachdenklich gemacht hat!

Intensiv erzählte Geschichte mit Tiefgang

Bücherfreundin am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155514
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach seinem 2022 erschienenen Bestseller "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" hat der Autor Christian Huber mit "Solange ein Streichholz brennt" einen Roman veröffentlicht, in dem sich zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten begegnen.   Der 36-jährige Daniel Bohm, im Buch kurz Bohm genannt, lebt seit 5 Jahren in Köln auf der Straße. Einen Rucksack, in dem sich neben einigen persönlichen Gegenständen ein an ihn gerichteter ungeöffneter Brief befindet, eine Isomatte und einen Schlafsack - mehr besitzt er nicht. Ein zugelaufener Hund, den er Fox nennt, wird sein treuer Begleiter. Als er auf dem Flohmarkt kleine, selbst geschnitzte Holzmäuse verkauft, wird er von Alina Alev angesprochen, einer Fernsehjournalistin, die seit zwei Jahren für den TV-Sender RTI arbeitet. Sie möchte Bohm für eine Reportage eine Woche lang begleiten, um über seinen Alltag zu berichten und bietet ihm dafür ein Honorar von tausend Euro an. Bohm lehnt zunächst ab, doch als sein Hund dringend tierärztlich behandelt werden muss, erklärt er sich bereit, mit Alina zusammenzuarbeiten ...   Die kurzweilige Geschichte ist abwechselnd aus den Perspektiven von Bohm und Alina erzählt und liest sich sehr flüssig. Die beiden Protagonisten sind authentisch und mit viel Feingefühl beschrieben. Es hat mir viel Lesefreude bereitet, in ihre Leben einzutauchen und sie für eine kurze Zeitspanne zu begleiten. Auf der einen Seite lernen wir die unsichere und unter starkem beruflichem Druck stehende Alina kennen, die schon mit ihrer Kündigung gerechnet hatte und nun für die Reportage über Bohm eine letzte Chance bekommt. Auf der anderen Seite begegnen wir dem alkoholabhängigen Bohm, der ein hartes Leben auf der Straße führt und über seine Vergangenheit schweigt. Es hat mich sehr berührt, dass er alles ihm Mögliche unternimmt, um seinen schwerverletzten Hund zu retten und auch darüber hinaus immer wieder seine sensible Seite zeigt.    Ich habe den Roman bis zum hoffnungsvollen Ende sehr gern gelesen, obwohl mir die Handlung nicht immer ganz glaubhaft erschien. Neben Alinas und Bohms behutsamer Annäherung, die der Autor vollkommen kitschfrei beschreibt, geht es auch um Verlust und Schuld, um Stigmatisierung von wohnungslosen Menschen und die Sensationsgier der Medien. Gegen Ende des Buches erfahren wir, welche bedauerlichen Umstände zu Bohms Obdachlosigkeit geführt haben.    Christian Huber zeigt in seinem Buch sehr deutlich auf, wie schnell Menschen durch persönliche Krisen in die Obdachlosigkeit geraten können und wie schwer es ist, aus dieser scheinbar hoffnungslosen Situation wieder herauszufinden. Er beschreibt auch die Vorurteile und Vorbehalte der Gesellschaft ihnen gegenüber und die Erniedrigungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind. Auch die oberflächliche und skrupellose Scheinwelt der Medien hat der Autor sehr eindrucksvoll geschildert und gewährt dabei interessante und intensive Einblicke in den Arbeitsalltag eines TV-Produktionsteams, dessen oberste Prioritäten auf einer reißerischen Berichterstattung und einer hohen Einschaltquote liegen. Absolute Leseempfehlung für diese einfühlsame und bewegende Geschichte, die mich sehr nachdenklich gemacht hat!

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Solange ein Streichholz brennt

von Christian Huber

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Magdalena Rohlmann

Thalia Mayersche Witten

Zum Portrait

5/5

Zwischen Vorurteilen und Menschlichkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman geht unter die Haut und erzählt eine bewegende Geschichte über zwei Menschen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten: einen Obdachlosen, der täglich ums Überleben kämpft, und eine Journalistin, deren Karriere stagniert und die den Auftrag erhält, über die Realität der Obdachlosigkeit zu berichten. Mit viel Feingefühl und Authentizität zeigt das Buch die verschiedenen Facetten von Obdachlosigkeit in Deutschland. Dabei werden nicht nur die offensichtlichen Herausforderungen thematisiert, sondern auch Vorurteile, soziale Ungleichheit und die oft unsichtbaren Schicksale hinter den Menschen auf der Straße. Die Geschichte schafft es, diesen gesellschaftlich wichtigen Themen ein Gesicht zu geben, ohne dabei belehrend zu wirken. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig geschrieben. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans wirkt nachvollziehbar und macht ihre Entscheidungen und Gefühle umso berührender. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchgehend spannend und emotional, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Ein eindrucksvoller Roman, der bewegt, zum Nachdenken anregt und auf eine wichtige gesellschaftliche Problematik aufmerksam macht.
  • Magdalena Rohlmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zwischen Vorurteilen und Menschlichkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman geht unter die Haut und erzählt eine bewegende Geschichte über zwei Menschen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten: einen Obdachlosen, der täglich ums Überleben kämpft, und eine Journalistin, deren Karriere stagniert und die den Auftrag erhält, über die Realität der Obdachlosigkeit zu berichten. Mit viel Feingefühl und Authentizität zeigt das Buch die verschiedenen Facetten von Obdachlosigkeit in Deutschland. Dabei werden nicht nur die offensichtlichen Herausforderungen thematisiert, sondern auch Vorurteile, soziale Ungleichheit und die oft unsichtbaren Schicksale hinter den Menschen auf der Straße. Die Geschichte schafft es, diesen gesellschaftlich wichtigen Themen ein Gesicht zu geben, ohne dabei belehrend zu wirken. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig geschrieben. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans wirkt nachvollziehbar und macht ihre Entscheidungen und Gefühle umso berührender. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchgehend spannend und emotional, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Ein eindrucksvoller Roman, der bewegt, zum Nachdenken anregt und auf eine wichtige gesellschaftliche Problematik aufmerksam macht.

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E. Denk

Thalia Kaufbeuren

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5/5

Solange ein Streichholz brennt

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Roman, der unter die Haut geht - sensibel und mit echter menschlicher Wärme. Zwei Menschen aus völlig verschiedenen Welten treffen aufeinander. Bohm, ein verschwiegener Obdachloser und Alina, eine ehrgeizige Journalistin, auf der Suche nach einer professionellen Reportage, in der sie ihre letzte Chance sieht. Kann eine beginnende Liebesgeschichte soziale Grenzen überwinden? Absolute Leseempfehlung!
  • E. Denk
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Solange ein Streichholz brennt

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Ein Roman, der unter die Haut geht - sensibel und mit echter menschlicher Wärme. Zwei Menschen aus völlig verschiedenen Welten treffen aufeinander. Bohm, ein verschwiegener Obdachloser und Alina, eine ehrgeizige Journalistin, auf der Suche nach einer professionellen Reportage, in der sie ihre letzte Chance sieht. Kann eine beginnende Liebesgeschichte soziale Grenzen überwinden? Absolute Leseempfehlung!

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Solange ein Streichholz brennt

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