Sichtbare Gebrauchsspuren auf einigen Seiten z.B. leichte Knicke oder vereinzelte Markierungen möglich. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?
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Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich sofort interessiert, erstens als ich das wunderschöne Cover gesehen habe, zweitens habe ich noch nie ein Buch von Karen Snow gelesen dies wollte ich nun unbedingt nachholen. Die Weihnachtszeit ist, war schon vorbei aber ich habe mich samt Buch und Kekse, hingesetzt und wollte eigentlich nur paar Seiten lesen. Auf einmal war das Buch vorbei und ich immer noch wach, ich habe es aber genossen und bin nur so durch die Seiten geflogen.
Diese Geschichte ist auch keine reine Weihnachtsgeschichte, wir erleben mit Meg und Mitch ihre Geschichte, die mehrere Etappen bereithält, was ich sehr gut fand, da man so auch die Charaktere mehr erleben konnte und auch ihre Art richtig genießen konnte. Man hat von Anfang an miterlebt wie zwischen den beiden nach und nach was entsteht, dies hat mich total fasziniert so dabei zu sein bei einer Liebesgeschichte. Aber auch viele Schicksal Schläge begegnen uns, viel Trauer, Zweifel und Dialoge die einen zum Nachdenken anregen und einem aus der Seele sprechen.Es ist eine Geschichte die das Leben schreiben könnte.
Karen Swan hat eine besondere Schreibart, sie schaffte es mich nach wenigen Seiten komplett abzuholen und ließ mich eintauchen in das Buch. Es war alles so dargestellt, das man förmlich denn Schnee riechen konnte, die Umgebung spüren und die Charaktere wurden zum Leben erweckt, es war, als ob man ein Teil der Geschichte ist oder Freunde wieder trifft, die einen mitnehmen auf ihr persönliches Abenteuer.
Es ist eine Geschichte die mich zum Lachen, schmunzeln, nachdenken aber auch zum Weinen gebracht hat. Es war ein sehr intensives Jahr das wir mit den Protagonisten erlebt haben und ich musste auch ab und zu wirklich weinen. Aber es war ein tolle Geschichte, die ich immer wieder lesen werde und die Charaktere wieder zum Leben erwecken werde.
Kann wirklich das Buch jedem ans Herz legen es ist ein Buch was einen fesselt und nicht so schnell loslassen wird.
Melanie Enns
aus L.
5/5
13.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Ein Wintermärchen
"Sternenwinternacht" ist ein mitunter sehr schwermütiger Roman, da Meg die Protagonistin erst wieder zurück ins Leben finden muss. Ein schwerer Schicksalsschlag nimmt ihr Lebensfreude und Lebenswillen, wenn ich dies einfach so betiteln darf. Jonas, der aus dem Weltraum aus Kontakt zu Meg hält wird zum Begleiter, der Kraft schenken kann. Kraft die Meg unbedingt benötigt und von ihrer Freundin Lucy und deren Ehemann Tuck nicht erhalten kann. Mich hat Lucys Egoismus mitunter wahnsinnig gemacht und als ich begriff, wie viel mehr noch dahintersteckt und welche Intrigen diese spinnt, war ich tatsächlich entsetzt über Feigheit und Falschheit einer sogenannten besten Freundin, die eigentlich nur ihrem eigenes Wohlbehagen anstrebt. Hinter die Kulissen zu schauen war tatsächlich faszinierend. Dieser Roman verbirgt einiges, was sich nach und nach entlädt und regelrecht Lesegenuss schenkt. Es ist kein reiner schnöder Liebesroman sondern sehr viel mehr. Echtes Drama, viel Trauer und einen Weg zurück ins Leben, welches durch einen Astronauten der ISS möglich werden wird. Den Hilferuf den Meg absetzt durchdringt die Atmosphäre und nimmt unergründliche Wendungen, die leider nicht zur Rettung dienen. Trotzdem ist er der Aufhänger dieses Romans und zieht sich komplett durch die Seiten. Viele ungewöhnliche Wendungen und Irrungen werden erkennbar und entladen sich letztendlich zu einem einem sehr gelungenen Happy End. Manchmal muss man Altes beenden, um Neuem eine Chance zu geben, obwohl Erkenntnisse darüber sehr schmerzhaft sein können. Dies muss auch Meg erfahren, die durch ein großes Tief wandern muss, um endlich wieder Höhen zu erreichen.
Von mir definitiv eine Leseempfehlung für einen Roman, der sich von zu Tode betrübt in himmelhochjauchzend verwandelt. Eine faszinierende Story mit vielen Überraschungen und Offenbarungen und letztendlich ganz anders als der Klappentext verspricht. Absolut gelungen!
Dirk Heinemann
aus Hohe Börde
5/5
02.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Die Stimme aus dem All
Das Cover passt sehr gut zu einem Winterroman. Es hat einen Prägedruck und der Baum glitzert im Licht.
Meg lebt zusammen mit Mitch in Kanada in einer Blockhütte. Eine Woche vor der geplanten Hochzeit zieht ein Schneesturm auf und Mitch macht sich auf den Weg vermisste Touristen zu suchen. Als er nach Stunden noch nicht zurück ist, setzt sich Meg ans Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab. Sie hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit einer Antwort von der Internationalen Raumstation....
In Folge des Schneesturms verändert sich das Leben von Meg von einem Tag auf den anderen. Sie hat den liebsten Menschen verloren.
Karen Swan erzählt auf über 600 Seiten eine traurige und trotzdem schöne Geschichte über Meg und die manchmal verworrenen Wege der Liebe. Da gibt es Badger den Hund von Mitch und Meg sowie Tuck und Lucy. Tuck ist der beste Freund von Mitch und Lucy die beste Freundin von Meg. Zusammen sind sie ein tolles Team, dass eine Firma für Snowboards gegründet hat.
Dann ist da noch Dolores, eine liebenswerte alte Frau, die zusammen mit Meg einen kleinen Laden betreibt und Barbara, Lucys Mutter, die ein Hotel leitet.
"Heimat war nicht ein Ort, es waren die Menschen. Und die Gefühle, die man mit ihnen verband."
Weiterhin lernen wir Ronny, Megs Schwester kennen, die mit Lucy eher auf Kriegsfuß steht. Und natürlich noch Jonas, den Mann von der ISS.
Trotz der über 600 Seiten ist das Buch zu keiner Zeit langweilig. Karen Swan schafft es sehr gut die Gefühle zwischen den verschiedenen Charakteren dem Leser zu vermitteln. Ihr Schreibstil ist flüssig. Es hat viel Spaß gemacht, die Geschichte von Meg zu lesen.
peedee
5/5
27.12.2017
Buch (Taschenbuch)
Wow, ganz anders, als erwartet
Bei einem der schlimmsten Schneestürme der letzten Jahre rückt Mitch aus, um einen Vater und dessen Sohn, die sich verirrt hatten, zu retten. Von dem Blockhaus, in dem Mitch und Meg wohnten, waren sie näher am vermeintlichen Aufenthaltsort der beiden Touristen dran, als die Rettungsdienste in der Stadt. Als Mitch nicht nach der vereinbarten Zeit zurückkommt, setzt Meg einen Hilferuf via Funkgerät ab und landet bei einem Unbekannten: Jonas. Er organisiert sogleich Hilfe. Berührt von Megs Verzweiflung nimmt er tags darauf wieder Kontakt mit ihr auf. Was wurde aus Mitch? Und aus den Touristen? Der Austausch der beiden Unbekannten wird immer freundschaftlicher
Erster Eindruck: Ein wunderschönes, winterlich-weihnächtliches Cover mit Glitzerelementen (Sterne und Tannenbaum). Auf dem Klappentext wird The Visitor zitiert: Eine hinreissende Weihnachtsgeschichte voller Romantik und grosser Emotionen.
Meg und Mitch sowie Lucy und Tuck lange Zeit ein Viererkleeblatt: die Frauen beste Freundinnen, die Männer seit der Grundschule beste Freunde und seit ein paar Jahren auch Geschäftspartner. Doch durch den Schneesturm und dessen Folgen verändert sich für alle das Leben von Grund auf.
Meg hat mir gut gefallen. Sie liebt ihr Leben, wobei sie sich manchmal insgeheim fragt, ob sie nicht noch etwas anderes machen könnte. Aber eigentlich passt es ja, wie es ist, oder? Die Routine ist ja auch praktisch, gemütlich, vertraut. Meg wird jedoch gezwungen, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und auch das weitere Leben neu zu beleuchten. Jonas, die Zufallsbekanntschaft aus dem All er ist tatsächlich im All, denn er ist als Astronaut auf der Raumstation ISS hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich könnte mir niemals vorstellen, auf einer Raumstation zu sein (ich, die schon Heimweh kriegt, wenn sie mal eine Woche von zu Hause weg und nicht gleich weg von der Erde ist ).
Dies ist wieder mal eine der Rezensionen, die mir nicht leicht fällt, aber nicht etwa, weil das Buch nicht gut gewesen wäre. Nein, denn ich fand die Geschichte ausgezeichnet, nur war sie so ganz anders, als erwartet. Schon nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass es keine eher kitschig-romantische Weihnachtsstory geben würde, wie ich aufgrund des Covers und des Titels erwartet hatte (obwohl mich daher die hohe Seitenzahl für einen Weihnachtsroman erstaunt hat). Es passierten so viele Dinge, so dass ich gespannt Seite um Seite las und immer weiter in die Geschichte eintauchte. Immer wieder kam etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Und das ist eben nun das Schwierige an der Rezension: etwas zum Buch zu schreiben, ohne zu viel zu verraten.
Für mich war es das erste Buch von Karen Swan, doch es wird nicht das letzte gewesen sein. Es wurden so viele Bereiche beleuchtet, z.B.: Snowboarden, die Filmerei, der Beruf des Astronauten, Einsamkeit, Freundschaft, Liebe, Abhängigkeit, Verlust, Betrug, Ängste, Gewalt. Die Art der Beschreibung z.B. vom Snowboarden, der Leidenschaft zu den Bergen und dem Schnee, war sehr detailliert, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen.
Fazit: Es war ein Roman voller Emotionen, bedrückend, berührend, beängstigend, nachdenklich machend, spannend. Obwohl ich für die falschen Erwartungen, die ich durch das Cover hatte, eigentlich etwas abziehen müsste, vergebe ich gerne die volle Punktzahl: 5 Sterne.
Bewertung
aus Köln
5/5
17.12.2017
eBook (ePUB)
Für dieses Buch sollte man 10 Sterne vergeben können!
Für dieses Buch sollte man wirklich 10 Sterne vergeben können.
Kein rosa-roter-Brillen-Roman bei dem ich von vorne herein wusste wie es endet und in dem alles nur nach Plan und positiv verläuft.
Dieses Buch beginnt sehr traurig und zeigt der Leserin auch unschöne Seiten des Lebens. Ich finde es absolut spitze wie Karen Swan es geschafft hat derart Spannung in das Buch zu bringen. Oft dachte ich "Oh ja, so geht es aus" und dann passierte wieder etwas unverhofftes. Spannung, Weihnachten, ganz viel Schnee und natürlich auch große Gefühle bis zum Schluss. Ich lese sehr viel, aber ein Buch, das mich derart bewegt, habe ich noch nie gelesen. Überragend fand ich auch die detailreiche Beschreibung von Kanada. Die Leserin wird regelrecht nach Kanada transportiert, als würde man sich selbst im Roman bewegen und alles mit eigenen Augen sehen. Ein unglaublich tolles Buch.
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5/5
26.09.2021
Buch (Taschenbuch)
Weihnachtlich ist das Buch nicht...
Weihnachtlich ist das Buch nicht unbedingt, aber auf jeden Fall winterlich! Zusätzlich gibt es interessante Charaktere und eine große Portion Drama und Romantik.
Ich fand es toll und freue mich schon auf das nächste Buch von Karen Swan.
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5/5
10.11.2020
Buch (Taschenbuch)
"Sternenwinternacht" war der erste...
"Sternenwinternacht" war der erste Roman, den ich von Karen Swan gelesen habe. Ich hatte eine romantische Weihnachtsgeschichte erwartet. Was ich allerdings erhalten habe war so viel mehr! Romantik, Tragik, Liebe, Verlust & Freundschaft, einfach alles, was das Leben ausmacht.
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5/5
24.11.2017
eBook (ePUB)
Eine wunderbar himmlische Geschichte zur Vorweihnachtszeit!
Wenn Sie nach einer Liebesgeschichte suchen, die schön und tragisch, gemütlich und aufregend und einfach wundervoll ist... dann sind Sie hier genau richtig: Im verschneiten Kanada. Meg, die Hauptfigur, wird Ihnen genauso ans Herz wachsen wie mir und nach dem dramatischen Finale lässt uns die Autorin Karen Swan ein bisschen atemlos zurück.
Klar, die Geschichte ist in weiten Teilen sehr weit hergeholt, aber das ist gar nicht weiter schlimm, weil es einfach soooo schön ist.
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4/5
29.12.2019
Buch (Taschenbuch)
Dies ist für mich der gefühlvollste...
Dies ist für mich der gefühlvollste Roman von Karen Swan. Was der Verlust eines geliebten Menschen mit den Hinterbliebenen anstellt, welche Geheimnisse zu Tage kommen und wo man Trost und Hoffnung findet, wo man es niemals erwartet hätte. Mit schöner Kulisse der Rocky Mountains.
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