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Gott geht unter die Haut Glauben aus Leidenschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270170

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270170

Herstelleradresse

Verlag Herder GmbH
Hermann-Herder-Str. 4, 79104 - DE, Freiburg
produktsicherheit@herder.de

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  • Damaris Dyrda

    aus Kamen

    4/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Buch, welches dem Leser die Augen für seine Mitmenschen, Gott und Kirche wieder neu öffnet und dazu inspiriert, seinen Glauben zu leben.

    Ich habe mich sehr gefreut, dass mir der Titel "Gott geht unter die Haut" von Rainer Fuchs vom Herder Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle! Der Diakon Rainer Fuchs war mir bislang nicht bekannt, weder vom Schreiben noch vom Hörensagen in christlichen Kreisen, in denen ich von Kindesbeinen an verkehre. Das Buch machte mich daher von seinem Klappentext her neugierig und ich empfand die Doppeldeutigkeit des Namens des Titels außerdem als sehr gelungen und als aufmerksamkeitserregend. "Gott geht unter die Haut", bei diesem Diakon im wahrsten Sinne des Wortes durch sämtliche Tätowierungen, auf die Herr Fuchs auch noch näher eingeht. Gespannt startete ich das Werk und hoffte auf neue Inspiration für mein Glaubsleben, aber auch die ein oder andere kritische Betrachtung der heutigen Dinge. Der Autor berichtet aus seiner Ich-Perspektive und gewährt mir so den größtmöglichen Einblick in sein Inneres. Ich lerne seinen Gedanken kennen und erfahre viel über sein Leben. Wie er aufgewachsen ist, wie er geprägt wurde, wie er zu dem wurde, was er heute ist: Diakon. Das finde ich bei seinem Erscheinungsbild und seinen Hobbys wie Mottorad fahren und Tattoos stechen echt nicht schlecht, erwartet man so etwas eben überhaupt nicht. Und das ist das schöne, dass vieles nicht so ist, wie es scheint! Gerade Rainer Fuchs fällt in der Gesellschaft auf und kann so ein Zeugnis sein. Er thematisiert die Problematik von Kirchen, deren Mitglieder sich immer mehr ausdünnen und stellt Überlegungen auf, wie sich dies ändern könnte. Und was auch in der Gesellschaft allgemein verändert werden könnte/müsste. Manche Dinge der Landeskirchen betrachtet er aber auch kritisch, so ist er der Ansicht, dass manche Dinge beispielsweise nicht mehr zeitgemäß ablaufen. Er schreibt das Thema Nächstenliebe sehr sehr groß und inspiriert den Leser dazu, wieder mehr auf andere, als auf sich selber zu schauen und das Leben hier zu nutzen, was einem von Gott gegeben wurde. Auch Herr Fuchs musste in seinem Leben die ein oder andere Niederlage erleben, die ihn an Gott bzw. seiner Berufung zweifeln ließen. Doch immer wieder fand er den Weg zurück zu seinem Glauben, was er in seinem Werk schön beschreibt. Die Quintessenz dieses Werkes ist, dass Rainer Fuchs weiterhin Christus in seinem Leben verkünden möchte – komme was wolle –, er Gemeinschaft und Bindungen untereinander für wichtig erachtet, er auf Not aufmerksam machen möchte und ein nachhaltigeres und gerechteres Leben führen möchte und uns Leser damit anstecken möchte. Außerdem ist sein großes Ziel, dass andere Christen sich nicht für ihren Glauben zu schämen brauchen. Er ermutigt das eigene Leben so zu führen, wie man selber (und Gott) es für richtig hält, allen anderen Menschen anderer oder keiner Konfessionen gegenüber dennoch aufgeschlossen zu sein. Liebe ist die treibende Kraft. Dafür liefert er auch einige Zitate, einige aus der Bibel, andere von anderen christlich geprägten Personen des öffentlichen Lebens. Einen Stern Abzug gibt es, da mich die geschichtlichen Hintergründe nicht immer so detailliert interessieren und ich mich deshalb ein paar mal eher durch die Zeilen schleppe. Und dass ich natürlich nicht 100%ig hinter allem stehe, was der Diakon so aussagt. Nichtsdestotrotz ist das meiste dieses Werkes wirklich inspirierend und mutmachend und ist es wert gelesen zu werden! Daher spreche ich für alle Interessierten eine Lese- und Kaufempfehlung aus und vergebe 4 Sterne ****

  • Zsadista

    4/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB)

    Rezension zu "Gott geht unter die Haut"

    „Gott geht unter die Haut“ ist eine Biografie von Diakon Rainer Fuchs. Ich habe das Buch als ebook gelesen. Ich hätte es als Printbuch besser gefunden. So dachte ich die erste Hälfte des Buches, mir fehlen einfach ein paar Bilder in dem Text. Die Bilder kommen aber erst nach der Hälfte des ebooks. Leider sind sie dann auch nur schwarz weiß gehalten, wie das eben bei einem ebooks so ist. Ich fand das schon etwas schade. Ich fand auch, dass man das Buch jetzt nicht direkt als Biografie ansehen kann. Gut, ich lese nicht sehr viele Biografien, allerdings sind die, die ich gelesen habe schon etwas strukturiert und zeitlich in einem Strang sortiert. Hier kommt es mir eher so vor, als würde Herr Fuchs erzählen, was ihm gerade einfällt. Zeitlich also nicht sehr sortiert. Hat mir jetzt nicht sehr viel ausgemacht, sollte aber auch einmal erwähnt werden. So als Person an sich, denke ich, ist Herr Fuchs mit Sicherheit ein wirklich einzigartiger Mensch. Er lebt seinen Glauben und versucht dies auch seinen Mitmenschen nahe zu bringen. Seine Art finde ich sehr erfrischend und so einige verstaubte Priester und Pfarrer könnten sich ein Stück von ihm abschneiden. Natürlich wird in dem Buch das Augenmerk stark auf den Glauben gelegt. Manchmal war es mir persönlich etwas zu viel und zu ausschweifend. Ganz so viel hätte ich jetzt nicht gerade erwartet. Aber nun gut, es ist eine Biografie eines Diakons, dann darf das auch so sein. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr gut. Ich muss aber auch sagen, egal wie gut es geschrieben wurde, es führt mich zu keiner Religion zurück. Ja, es mag sein, dass ich ein ungläubiger Trampel bin, aber ich bin es gerne. Trotzdem finde ich es in Ordnung, wenn Menschen ihrem Glauben nachgehen, so lange sie keine Extremisten sind oder mich mit aller Gewalt zu einem Glauben zwingen wollen. Schön ist es auch, wenn dieses Buch andere Gläubige in ihrem Tun und Glauben stärkt. Ich für mich kann auch ohne Gott oder göttlichen Segen Gutes tun.

  • CoraM

    aus Erkrath

    3/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB)

    Reverend Ray Fox - Kirche zum Anfassen

    Sachbuch Gott geht unter die Haut von Rainer Fuchs erschienen am 16.03.2020 im Herder Verlag, gelesen als Ebook 232 Seiten Ich bin kein sehr gläubiger Mensch und dachte mir, über die Ostertage könnte ich mich gleichwohl ein wenig mit dem Thema Kirche beschäftigen. Der Klappentext und das Cover machten mich neugierig und ich rechnete mit einer abwechslungsreichen Biographie. Dem war allerdings nicht so. Daher habe ich das Buch nach dem ersten Drittel abgebrochen. Die Kapitel sind kurz gehalten und Themenübergänge geschickt gestaltet. Es handelt sich hier jedoch um einen reinen Fließtext, teils mit sehr langen Sätzen, die das Lesen sehr erschweren. Interessante geschichtliche und biblische Hintergründe werden zu langatmig abgehandelt. Gefallen haben mir Fuchs Ausführungen zu seinen Tattoos als visualisiertes Glaubensbekenntnis, deren Bedeutung und wie viele Gedanken er sich zur Darstellung gemacht hat. Seine beiden Hobbies – biken und tauchen – sind für einen Dekan eher unüblich, machen ihn dafür aber umso außergewöhnlicher. Allerdings ist mir das Thema Glauben zu präsent und ausschweifend ausgearbeitet worden. Ich hätte mir mehr Lesestoff zu seinem Werdegang und seiner Arbeit gewünscht, vielleicht kommt das noch im zweiten Drittel, aber im ersten war hier leider keine Rede von. Fazit: Für religiöse Leser mit Sicherheit sehr ansprechend. Mir war das Thema Glauben aus Leidenschaft zu sehr thematisiert und langatmig abgehandelt. Daher habe ich das Buch nach dem ersten Drittel abgebrochen. Ganz herzlich danke ich dem Verlag und NetGalley für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

  • CoraM

    aus Erkrath

    3/5

    19.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reverend Ray Fox - Kirche zum…

    Reverend Ray Fox - Kirche zum Anfassen Ich bin kein sehr gläubiger Mensch und dachte mir, über die Ostertage könnte ich mich gleichwohl ein wenig mit dem Thema Kirche beschäftigen. Der Klappentext und das Cover machten mich neugierig und ich rechnete mit einer abwechslungsreichen Biographie. Dem war allerdings nicht so. Daher habe ich das Buch nach dem ersten Drittel abgebrochen. Die Kapitel sind kurz gehalten und Themenübergänge geschickt gestaltet. Es handelt sich hier jedoch um einen reinen Fließtext, teils mit sehr langen Sätzen, die das Lesen sehr erschweren. Interessante geschichtliche und biblische Hintergründe werden zu langatmig abgehandelt. Gefallen haben mir Fuchs Ausführungen zu seinen Tattoos als visualisiertes Glaubensbekenntnis, deren Bedeutung und wie viele Gedanken er sich zur Darstellung gemacht hat. Seine beiden Hobbies – biken und tauchen – sind für einen Dekan eher unüblich, machen ihn dafür aber umso außergewöhnlicher. Allerdings ist mir das Thema Glauben zu präsent und ausschweifend ausgearbeitet worden. Ich hätte mir mehr Lesestoff zu seinem Werdegang und seiner Arbeit gewünscht, vielleicht kommt das noch im zweiten Drittel, aber im ersten war hier leider keine Rede von. Fazit: Für religiöse Leser mit Sicherheit sehr ansprechend. Mir war das Thema Glauben aus Leidenschaft zu sehr thematisiert und langatmig abgehandelt. Daher habe ich das Buch nach dem ersten Drittel abgebrochen.

  • sleepwalker

    2/5

    18.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rainer Fuchs ist an sich eine…

    Rainer Fuchs ist an sich eine interessante Persönlichkeit. Er ist Diakon, Biker und hat Freude an bunten Bildern auf der Haut. „Gott geht unter die Haut“ heißt sein Buch – und bei ihm ist das auch so. Sein Glaube fußt auf Überzeugung und er findet darin seine Erfüllung. Ich nicht. Daher ist das Buch an sich für mich schon ziemlich schwierig, allerdings hatte ich die Hoffnung auf etwas, was mich dem Glauben wieder näher bringen würde. Aber so etwas fand ich in dem Buch nicht. Es liest sich für mich wie ein Wust aus eher ungeordneten Gedankengängen. Und auch sprachlich liegt mir das Buch überhaupt nicht, Rainer Fuchs (oder Reverend Ray Fox) schreibt mir zu predigerhaft und zu salbungsvoll und er findet sich, seine Taten und Werke, sein Motorrad und seine Tätowierungen so toll, dass er seitenlang darüber schwadroniert – zum Teil fast arrogant und selbstgefällig. Dadurch wird das Buch weniger zu einer Lebensgeschichte, als vielmehr zu einer langen und langatmigen Predigt, einem Plädoyer für den Glauben. Er scheint zwar ein zu- und anpackender Motor in der Gemeinde zu sein, in der er arbeitet und auch als Person ist Rainer Fuchs sicher interessant. Sein Leben, sein Glaube und seine Überzeugung hätten daher also sicher Stoff für ein richtig gutes Buch geboten. Allerdings schafft er es nicht, das Potenzial auszuschöpfen. Tatsächlich war ich schon bei der ersten unfassbar blumigen Beschreibung einer Tätowier-Session geneigt, das Buch beiseite zu legen. Er schreibt über bedingungslose Liebe, Zweifel, Glaubenskrisen und immer wieder über Johnny Cashs „Ring of fire“, ein Stück, das ihn wohl sehr inspiriert hat, aber auch andere Stücke von Johnny Cash zitiert er in epischer Breite. Ebenso beschreibt er immer wieder seine Tätowierungen und wie es dazu kam, denn alle haben für ihn eine spezielle Bedeutung. Dazu zitiert er Bibelverse und Liedtexte, kommt zum Teil von Hölzchen auf Stöckchen und insgesamt fehlt mir bei dem Buch sowohl ein Konzept als auch ein roter Faden. Bezeichnenderweise heißt eines der Kapitel „Füllwörter braucht kein Mensch“ – Rechtschreibfehler auch nicht, aber auch daran scheint der Autor sich nicht zu halten. Seine Sätze sind zum Teil sehr lang, sehr verschachtelt und rein formal fand ich das Buch eher leserunfreundlich. Sprachlich ist das Buch auch schwer einzuordnen: die Bibelzitate sind anspruchsvoll, andere Teile sind denglisch, was eventuell nicht jeder gut findet und den Rest schreibt der Autor wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Die Kapitel sind kurz, in der Mitte des Buchs sind Bilder vom Autor und seiner Familie, hauptsächlich aber von seinen Tätowierungen. Das Buch ist in zweierlei Schriftarten gesetzt, wobei die eine hauptsächlich für den allgemeinen Text verwendet wird, die andere für Exkurse in die Vergangenheit des Autors, manchmal gerät da meiner Meinung nach etwas ein bisschen durcheinander. Insgesamt ist das Buch für mich nicht sehr gefällig gegliedert und aufgebaut. Gläubige Menschen finden in dem Buch eventuell mehr Lesenswertes als ich, für mich war das Buch aber zu predigthaft und über weite Teile zu langatmig und bis auf Bibelzitate und religiöse Aussagen inhaltsleer. Schwierig fand ich auch, dass er gute Taten und Menschlichkeit/Menschenfreundlichkeit zu absolut mit Glauben in Verbindung bringt (und andersherum). Nicht jeder ohne Glauben ist ein schlechter Mensch und ganz sicher nicht jeder Gläubige ein guter. Daher vergebe ich 2 Punkte.

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