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Gebraucht Band 1

Was uns durch die Zeiten trägt

Aus der Reihe Luise und Marian
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

478 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001279166

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

478 g

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Deutsch

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2710001279166

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  • Bewertung

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Zeiten

    Niederschlesien, 1943 Die Familie Reich lebt in dem kleinen Dorf Lindenau. Die Arbeit auf dem Hof ist schwer und alle Familienmitglieder müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Die Autorin macht es einem leicht, in die damalige Zeit abzutauchen und den Zeitgeist hautnah zu erleben. Man bekommt einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen, ihre Träume und Hoffnungen, ihre Hilflosigkeit angesichts des Kriegsgeschehens, das Unglück und das Leid, das ihnen widerfahren ist. Luise spielt hier eine tragende Rolle und zieht einen sofort in ihren Bann. Ihre Emotionen werden realistisch geschildert, lassen sie sehr menschlich erscheinen. Ihre Entwicklung, ihre erste Liebe und die Freundschaf zu Marian, dem Kriegsgefangenen werfen ein gutes Bild auf ihren Charakter, spiegeln ihr Seelenleben wider. Wolfgang ist ein junger Mann, den diese Zeit mitreißt und prägt. Er fühlt sich seinem Vaterland verpflichtet und zieht in den Krieg. Hat ihre junge Liebe eine Chance? Realistisch, gefühlvoll und spannend erzählt! Wer dieses Genre mag, der sollte sich "Luise und Marian" nicht entgehen lassen!!!

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    22.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zeit, die so lange her ist und doch niemals vergessen werden darf!

    Dieses Buch erschien 2021 im Tinte & Feder Verlag und beinhaltet 434 Seiten. „Die Sehnsucht nach der Heimat bleibt für immer…“ In Niederschlesien im Jahr 1843 sind in dem kleinen Dorf Lindenau schwere Zeiten. Familie Reich besitzt einen Hof und alle müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Diese schwärmt heimlich für den drei Jahre älteren Wolfgang. Ihre Verzweiflung ist groß, denn er muss an die Front. Luise freundet sich in seiner Abwesenheit und gegen den Willen ihrer Eltern mit dem polnischen Kriegsgefangenen Marian an, der der Familie als Arbeitskraft zugeteilt wurde. Im Dorf warten alle sehnsüchtig auf den Frieden, aber niemand ahnt, dass es ihre Heimat nicht mehr geben wird… Das Cover und der Titel des Buches haben mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Der Schreibstil der Autorin Marion Johanning gefällt mir sehr gut und zog mich dermaßen in seinen Bann, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich lernte die junge Frau Luise kennen, die mir sehr sympathisch und im Laufe der Geschichte an Herz gewachsen ist. Was war das doch für eine Zeit. Die Menschen damals hatten so wenig und waren doch auf ihre Art irgendwie zufrieden. Ihre Familie mag ich auch sehr. Die Eltern haben ihre Kinder sehr liebevoll aufwachsen lassen, wenn sie auch viel mithelfen mussten. Ich konnte mich aufgrund des tollen Schreibstils sehr gut in die damalige Zeit versetzen und hatte das Gefühl, alles direkt an Luises Seite zu erleben. Als die Familie Marian als Zwangsarbeiter zugeteilt bekommt, hat er für Luise irgendetwas Magisches an sich und so entsteht aus der anfänglichen Neugier eine wirklich tolle Freundschaft. Natürlich darf das niemand mitbekommen, denn es wird keinesfalls gern gesehen, dass man mit den Zwangsarbeitern Freundschaft schließt. Luise erkennt, dass Marian ein wirklich toller Mensch ist… Ich möchte hier aber nicht allzu viel verraten. Ich hatte wirklich wunderbare Lesestunden, die ich sehr genossen habe. Ich habe mit Luise gelacht, geweint, geliebt und gelitten und hatte am Ende Tränen in den Augen. Was für eine wunderbare Geschichte, die mich sehr berührt hat und mir zu Herzen ging. Die Autorin hat die damalige Zeit sehr gut dargestellt und ich kann mir vorstellen, dass alle froh waren, als der Krieg endlich zu Ende war. Niemand hätte aber damit gerechnet, was die Protagonisten in dieser Geschichte tatsächlich erleben mussten. So, nun lest selbst und ihr werdet erfahren, was Luise alles erlebt hat. Dies ist eine dieser Geschichten, die man schnell bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren, wie sie endet und am Ende hätte man dann doch noch gern weiter gelesen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Ihr werdet tolle Lesemomente haben. Ich bin von der Autorin Marion Johanning und diesem Buch echt begeistert, ja, die Autorin hat mich überzeugt. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend

    Dieser historische Roman spielt in Niederschlesien um 1943. Die junge Luise lebt dort mit ihren Eltern auf einem Hof und erlebt die schreckliche Zeit des Krieges mit. Man begleitet die junge Protagonistin in ihrem Alltag, der in dieses Zeit von Arbeit und Entbehrungen geprägt ist und erlebt gemeinsam mit ihr die erste große Liebe. Ich konnte mich sehr gut in Luise hineinversetzen und auch alle anderen Personen und Orte hatte ich beim Lesen bildhaft vor mir. Das Buch ist so fesselnd geschrieben, dass ich es bereits nach ein paar Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte. Neben der spannenden Handlung, die mich wirklich sehr berührt hat, konnte ich noch einiges über die Geschichte Schlesien lernen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

  • Undine Sittel

    aus Remse

    5/5

    09.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gut geschriebene und recherchierte Geschichte um Luise's Familie in den letzten Kriegsjahren

    ,, was uns durch die Zeiten trägt,, von Marion Johanning, dieses tolle Buch habe ich soeben beendet. Es ist einfach gut geschrieben und recherchiert,sodas ich es mit großem Interesse verschlungen habe. Es geht um die Geschichte der Familie Reich und das kleine Dorf Lindenau in den letzten Kriegsjahren 1943-45. Luise Reich, die Tochter, ist in dem Nachbarssohn Wolfgang verliebt. Als dieser aber an die Front geht verlieren sie sich aus den Augen. Luise hört lange nichts von ihm und viele Veränderungen im Dorf und bei ihnen auf dem Hof, lassen ihre Schwärmerei für Wolfgang in den Hintergrund rücken. Z.b bekommt Luise's Familie den polnischen Kriegsgefangenen Marian als Hilfe für den Hof zugewiesen. Mit der Zeit fühlt sich Luise zu ihm hingezogen, er nimmt sie ernst und sie lernt ihm ,besser deutsch zu sprechen. Von alldem sollten ihre Eltern aber nichts wissen, schließlich ist Marian ein Kriegsgefangener und kein Freund. Doch mit der Zeit Freunden sie sich richtig an und verbringen viel Zeit zusammen auf dem Hof. Die meisten Männer des Dorfes werden an die Front geholt, auch Luise's Vater. Doch dann kommt das Kriegsende, endlich, sehnsüchtig erwartet. Doch für die Dorfbewohner ist das Kriegsende nicht das Ende ihres Leidens. Da sie den Krieg verloren haben kommen die Polen und besetzen das Dorf. Sie werden enteignet und von ihren Höfen gejagt, mit nicht mehr als was sie tragen können. Ihre Zukunft ist mehr als ungewiss. Marian steht nun auf der Seite der Gewinner, was die Beziehung zu Luise fast unmöglich macht. Ich kenne, zum Glück, diese Zeit nicht aus eigener Erfahrung. Dies ist auch mein erster Roman mit diesem Thema. Tief bewegt lässt mich dieses Buch zurück. Da denkt man der Krieg,das Leid, ist vorbei, jetzt wird alles gut. Aber nein, es wird noch schlimmer. Man verliert alles was einem der Krieg noch nicht genommen hat. Für mich, die diese Zeit nicht erlebt hat, ist es einfach unvorstellbar. Gut das es Bücher wie dieses gibt, das auch wir diese Zeit besser kennenlernen und vielleicht verstehen können, aber vorallem nicht vergessen. Ich werde auf alle Fälle den nächsten Band auch lesen , ich möchte wissen ob es doch eine Zukunft für Luise und Marian gibt. Von mir eine absolute leseempfehlung und tolle, wohlverdiente 5*. Danke an die Autorin, Marion Johanning, für dieses leseerlebnis

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    09.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    sehr emotionale und bewegende Geschichte

    Klapptext: Niederschlesien, 1943: Es sind schwere Zeiten in dem kleinen Dorf Lindenau. Auf dem Hof der Familie Reich müssen alle mit anpacken, auch die junge Luise. Sie schwärmt heimlich für den drei Jahre älteren Wolfgang, ihre Verzweiflung ist groß, als er an die Front muss. In seiner Abwesenheit und gegen den Willen der Eltern freundet sie sich mit dem polnischen Kriegsgefangenen Marian an, der der Familie als Arbeitskraft zugeteilt wurde. Alle im Dorf warten sehnsüchtig auf den Frieden, aber niemand ahnt, dass es ihre Heimat dann nicht mehr geben wird … Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach Niederschlesien in das Jahr 1943 entführt.Dort lernte ich die junge Luise kennen,welche mit ihrer Familie auf einem landwirtschaftlichem Hof in dem Dorf Lindenau lebt.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Luise und Marian und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Marion Johanning hat hier wirklich einen sehr berührenden und bewegenden Roman erschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich das Dorf Lindenau,den Hof,Luise und Marian.Die Autorin beschreibt diese schwere Kriegszeit sehr authentisch.Die Menschen lebten mit vielen Ängsten,Sorgen,Krankheiten und Hoffnungen.Sie mussten lernen mit den Gefahren des Krieges zu leben.Es gab so viele aufregende,bewegende und traurige Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Besonders schön fand ich zu lesen wie sich allmählich eine Freundschaft zwischen Marian und Luise entwickelte.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Gefühle und Emotionen zum Ausdruck zu bringen.Durch die guten Recherchen habe ich viele Informationen über damalige schwierige Kriegszeit erhalten.Es hat mich alles sehr berührt und innerlich berührt.Auch einige Tränen sind dabei geflossen.Fasziniert haben mich zudem die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Ich habe einfach nur mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Handlung blieb durchweg sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte und bewegende Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

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