Produktbild: Das sterbende Tier
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Das sterbende Tier Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2003

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/2 cm

Gewicht

350 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Dying Animal

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

2710001284467

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2003

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/2 cm

Gewicht

350 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Dying Animal

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

2710001284467

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Polar

    aus Aachen

    2/5

    30.08.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Zieh dich zurück

    Julien Green sagt in seinen Tagebüchern von sich, daß irgendwann über Fünfzig der Sexualtrieb bei ihm nachgelassen und er danach friedlicher mir sich gelebt habe. Von einem Autor wie Philip Roth, dessen Protagonisten manisch um sich selbst kreisen, ist dies nicht zu erwarten. Sie empfinden das Altwerden als Sterben, was es de facto auch ist, aber die Qualen, die seine Figuren zeitlebens verfolgen, werden nicht geringer, sie nehmen in Gestalt von David Kepsh noch zu. Das Entsagen ist ihre Sache nicht. Sie fordern ein, sie wollen sich quälen und verstricken sich in Eifersucht und andere Spielarten. Leider schafft es Roth in diesem Roman nicht, uns wie in seinen besten Geschichten von seiner Suada zu faszinieren. Ob Kepsch nun zu Grunde geht oder nicht, packt einen nicht wirklich. Zu aufgewärmt, ohne jegliche neue Nuance erscheint die Geschichte zwischen altem Mann und junger Frau. Viel überzeugender hat er dies bereits in Der Menschliche Makel zwischen Haushälterin und Professor dargestellt. Ein Nebenwerk, das eines der bekannten Muster aus seinem Werk variiert. Lesenswert nur für absolute Roth-Liebhaber.

  • Eberhard Landes

    1/5

    14.08.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Tabulos in mehrerer Hinsicht

    Die Geschichte des gealterten Kunstprofessors, der nach zahlreichen Amoureusen zu der jungen und schönen Consuela eine Liebesbeziehung entwickelt, wie zu keiner anderen zuvor. Eine Beziehung, die auch dann noch hält, als Consuela eines Tages, gar nicht mehr so jung und schön, sondern von der todbringenden Krankheit gezeichnet, zu ihrem Professor zurückkehrt, den sie auf dem Weg zum Sterben in gewisser Weise überholt hat. Ein durch und durch erotisches Buch in ungewöhnlichem Erzählstil. Tabulos, sowohl in puncto Liebe und Sex, als auch in Bezug auf die menschliche Vergänglichkeit durch Krankheit und Alter. Sehr gelungen: der Schutzumschlag und die Wahl des Modigliani.

  • m

    1/5

    15.06.2005

    Buch (Taschenbuch)

    130 Seiten Selbstmitleid höchst langweilig verpackt! Nur der Schluß läßt die Fähigkeiten des Autors erahnen.

    Philip Roth (oder seine Romanheld?) versucht den Hauptteil des Buches über, sich zu entschuldigen, warum er "alles" falsch gemacht hat und redet sich schön, das ER nur so sein Leben leben konnte. Vor Selbstmitleid triefendes Gefasel eines alternden Zausels. Auf den letzten 15 Seiten fängt das Buch eigentlich erst an und man ärgert sich darüber, daß man den ersten Part ertragen hat, um dann mit höchst interessanter Kost nur ungenügend angefüttert zu werden. (Nur aus Anerkennung für den Roman "Der menschliche Makel" vom selben Autor habe ich noch ein "gnaden Sternchen" verteilt.)

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