Produktbild: Die letzte Delikatesse
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Die letzte Delikatesse Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2009

Verlag

dtv

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/1,5 cm

Gewicht

156 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une gourmandise

Übersetzt von

Gabriela Zehnder

Sprache

Deutsch

EAN

2710001291465

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2009

Verlag

dtv

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/1,5 cm

Gewicht

156 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une gourmandise

Übersetzt von

Gabriela Zehnder

Sprache

Deutsch

EAN

2710001291465

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    23.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Restaurantkritiker lässt sein Leben Revue passieren

    Der Gourmet Pierre, ein gefürchteter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. In seinen letzten Tagen lässt er sein kulinarisches Leben Revue passieren. Das Buch ist in einer sehr sinnlichen Sprache gschrieben. Für Liebhaber von Essen ist dieses Buch ein besonderer Genuss!

  • Rosina Lange-Wildsmith

    aus Rhein/Main

    4/5

    27.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Die letzte Delikatesse von Muriel Barbéry

    Muriel Barberys „ Die letzte Delikatesse“ ist das Erstlingswerk der Autorin, die mit dem Roman „Die Eleganz des Igels“ zu internationaler Berühmtheit gelangt ist. Ich gestehe, dass ich zuerst den „Igel“ gelesen habe, und so finde ich es sehr charmant, einige der Charaktere hier wiederzutreffen. Beiden gemein ist die sehr schöne und ansprechende Sprache der recht detailverliebten Autorin, deren Background als Philosophin ständig durchscheint. In „Die letzte Delikatesse“ geht es um einen renommierten Restaurantkritiker, der sich in den letzten Stunden seines Lebens mit der Frage beschäftigt, welche aller Delikatessen ihm die köstlichste war. Selbstverständlich birgt das Ergebnis dieser Suche eine Überraschung. Ein absoluter Lesespaß und ideales Geschenk für Menschen, die gerne kochen und nachdenken.

  • www.susanne-eichholz.de

    aus Frankfurt

    3/5

    23.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der eigentliche Clou dieses…

    Der eigentliche Clou dieses aus meiner Sicht urfranzösischen Buchs liegt wohl darin, dass die Proustsche Erfahrung hier umgedreht wird: Nicht die Madeleine lässt Bilder aus der Vergangenheit wieder aufleben, sondern der Esser versucht umgekehrt, einer Geschmackserinnerung eine Speise zuzuordnen. Und was war nun diese berühmte Speise, die den Meister der Kulinarik so beeindruckt hat? Wer dem in der Lektüre nachgeht, wird eine große Überraschung erleben, die auch damit zu tun hat, dass sich - wie so vieles im Laufe des Lebens - auch der Geschmack sehr verändert.

  • J.G.

    aus Berlin

    2/5

    29.04.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Eher enttäuschend

    Der Debütroman von Muriel Barbery handelt von einem renommierten Restaurantkritiker, der im Sterben liegt und sich an einen Geschmack erinnern möchte. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche kulinarische Erfahrungen und lässt den Leser en detail teilhaben. Seinen Erinnerungen stehen Meinungen und Beurteilungen über ihn von Freunden, Familienmitgliedern und Feinden gegenüber. Von der Familie wird er zusammengefasst als egozentrisch und gefühlskalt beschrieben. Fazit ist, dass sein Selbstbild und das Fremdbild weit auseinander klaffen. Literarisch ganz interessant waren die kulinarischen Beschreibungen. Der Wechsel der Kapitel von Selbstbeschreibung des Restaurantkritikers und die Fremdbeschreibungen der anderen Personen hat, wenn doch sehr langsam, Spannung aufgebaut, die nicht zu einem befriedigenden Ende des Buches geführt hat. Ich hatte mir ein raffiniertes Ende erhofft, wie das auch bei dem zweiten Roman von Barbery „Die Eleganz des Igels“ der Fall war. Insgesamt meiner Meinung nach eher langweilig und enttäuschend.

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