Produktbild: Herr Mozart feiert Weihnachten
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Herr Mozart feiert Weihnachten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/1,7 cm

Gewicht

150 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001321377

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2017

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Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/1,7 cm

Gewicht

150 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001321377

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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In der Kürze liegt die Würze!

zauberblume am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 1059487

Bewertet: eBook (ePUB)

"Herr Mozart feiert Weihnachten" aus der Feder der Autorin Eva Baronsky ist eine wunderbare weihnachtliche Kurzgeschichte, die mich be- und verzaubert hat. Wir dürfen in das weihnachtliche Wien reisen und begegnen hier Mozart. Der Inhalt: Mozart, der auf dem Sterbebett lag, findet sich plötzlich 200 Jahre später im modernen Wien wieder. Mit der Zeit findet er sich zwar hier zurecht, doch vieles ist verwirrend für ihn. Mit seinem Geigenspiel versucht er sich ein paar Cent zu verdienen. Am Heiligabend stellt er sich vor den Stephansdom. Da kommt die kleine Karoline vorbei, die auf der Suche nach dem Weihnachtsmann ist und nimmt Mozart einfach mit nach Hause.... Wieder dürfen wir mit der Autorin eine Zeitreise machen, indem Mozart wieder der Hauptprotagonist ist. Das weihnachtsliche Wien, die Geigenmusik und den Weihnachtsmarkt kann man sich wirklich vorstellen. Und mittendrin Mozart, der sich ja erst wieder zurecht finden muss. Manchmal konnte ich mir beim Lesen ein Schmunzeln nicht verkneifen, besonders als Karolina in wegen seiner altmodischen Sprache anspricht. Aber gerade das ist das besondere an dieser Geschichte. Und auch der Abend in der Familie von Karoline hält für alle einige Überraschungen bereit. Besonders erwähnenswert ist die liebenswerte Aufmachung des Buches. Das Cover finde ich schon klasse und der Kapitelbeginn - immer mit einem Weihnachtslied - stimmt schon auf diese besondere Zeit ein. Gerne vergebe ich für diese weihnachtliche Kurzgeschichte 5 Sterne.

In der Kürze liegt die Würze!

zauberblume am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 1059487
Bewertet: eBook (ePUB)

"Herr Mozart feiert Weihnachten" aus der Feder der Autorin Eva Baronsky ist eine wunderbare weihnachtliche Kurzgeschichte, die mich be- und verzaubert hat. Wir dürfen in das weihnachtliche Wien reisen und begegnen hier Mozart. Der Inhalt: Mozart, der auf dem Sterbebett lag, findet sich plötzlich 200 Jahre später im modernen Wien wieder. Mit der Zeit findet er sich zwar hier zurecht, doch vieles ist verwirrend für ihn. Mit seinem Geigenspiel versucht er sich ein paar Cent zu verdienen. Am Heiligabend stellt er sich vor den Stephansdom. Da kommt die kleine Karoline vorbei, die auf der Suche nach dem Weihnachtsmann ist und nimmt Mozart einfach mit nach Hause.... Wieder dürfen wir mit der Autorin eine Zeitreise machen, indem Mozart wieder der Hauptprotagonist ist. Das weihnachtsliche Wien, die Geigenmusik und den Weihnachtsmarkt kann man sich wirklich vorstellen. Und mittendrin Mozart, der sich ja erst wieder zurecht finden muss. Manchmal konnte ich mir beim Lesen ein Schmunzeln nicht verkneifen, besonders als Karolina in wegen seiner altmodischen Sprache anspricht. Aber gerade das ist das besondere an dieser Geschichte. Und auch der Abend in der Familie von Karoline hält für alle einige Überraschungen bereit. Besonders erwähnenswert ist die liebenswerte Aufmachung des Buches. Das Cover finde ich schon klasse und der Kapitelbeginn - immer mit einem Weihnachtslied - stimmt schon auf diese besondere Zeit ein. Gerne vergebe ich für diese weihnachtliche Kurzgeschichte 5 Sterne.

Wer schöne Weihnachtsgeschichten mag, wird diese hier lieben

Igelmanu66 aus Mülheim am 10.11.2017

Bewertungsnummer: 1061299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Stadt lärmte vor sich hin wie jeden Tag, von einer Festtagsruhe war nichts zu spüren. Mit einem Mal fühlte er Sehnsucht aufsteigen nach jener Feierlichkeit, die sich in seiner Erinnerung untrennbar mit dem Heiligen Abend verband: kein Lärmen, kein Eilen, sondern Ruhe über der Stadt; die Mette am Abend und ein Festessen mit viel Punsch, mit Freunden geteilt.« Eine Weihnachtsgeschichte mit dem Zeitreisenden Wolfgang Amadé Mozart! Nachdem ich schon „Herr Mozart wacht auf“ großartig fand, gab es für mich kein Überlegen, als ich dieses Buch entdeckte. Und es hat sich gelohnt! Vom ersten Moment an war ich wieder voll in der Handlung, umfing mich die ganz eigene Stimmung und Atmosphäre der Geschichte. Zum Einstieg: Am 5. Dezember 1791 verstarb Mozart in Wien. Mehr als 200 Jahre später erwacht er wieder an gleicher Stelle. In seiner Erinnerung lag er gerade noch auf dem Sterbebett – und nun lebt er wieder, gesund und munter, aber in einer Welt, die mit seiner bekannten kaum noch etwas gemein hat. Als er am Heiligen Abend Geige spielend vor dem Stephansdom steht und an dem Gedanken verzweifeln könnte, dass um ihn herum niemand mehr in der Lage ist, seiner Musik zu lauschen, weil die Welt so laut geworden ist, trifft er ein kleines Mädchen namens Karoline. Sie hält ihn für den Weihnachtsmann und nimmt ihn mit nach Hause. Der Beginn eines sehr ungewöhnlichen Abends… Das Weihnachtsfest und was es bedeutet steht im Mittelpunkt der Handlung. Mozart beobachtet das, was aus dem stillen Fest seiner Erinnerung geworden ist mit einer Mischung aus Faszination, Neugierde und Erschrecken. Mit offenem Blick nimmt er wahr, was nicht stimmt, sowohl in der Gesellschaft als auch in Karolines Familie, in der eine Krisensituation auf die nächste folgt. Der Zeitreisende erkennt, worin die Probleme liegen – aber wird er das den anderen vermitteln können? Eine Möglichkeit, sich auszudrücken, hat er – und das ist die Musik! Die Geschichte ist kurz, umfasst gerade einmal 140 Seiten. Da es aber nur um die Ereignisse an diesem Heiligen Abend geht, ist der Umfang ausreichend. Alles ist rund, nichts fehlt. Die Charaktere in der Familie treten deutlich hervor, die kleine Karoline ist der größte Sympathieträger. Neben Mozart natürlich ;-) Ihn muss man einfach mögen und seinen Gedanken und Empfindungen zu folgen ist gleichermaßen amüsant wie erhellend. Am Ende hat man eine zauberhafte Wohlfühl-Weihnachtsgeschichte gelesen, die deutlich macht, worauf es (nicht nur) an diesem Tag ankommt. Fazit: Wer schöne Weihnachtsgeschichten mag, wird diese hier lieben. Ich habe das Wiederlesen mit Herrn Mozart sehr genossen!

Wer schöne Weihnachtsgeschichten mag, wird diese hier lieben

Igelmanu66 aus Mülheim am 10.11.2017
Bewertungsnummer: 1061299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Stadt lärmte vor sich hin wie jeden Tag, von einer Festtagsruhe war nichts zu spüren. Mit einem Mal fühlte er Sehnsucht aufsteigen nach jener Feierlichkeit, die sich in seiner Erinnerung untrennbar mit dem Heiligen Abend verband: kein Lärmen, kein Eilen, sondern Ruhe über der Stadt; die Mette am Abend und ein Festessen mit viel Punsch, mit Freunden geteilt.« Eine Weihnachtsgeschichte mit dem Zeitreisenden Wolfgang Amadé Mozart! Nachdem ich schon „Herr Mozart wacht auf“ großartig fand, gab es für mich kein Überlegen, als ich dieses Buch entdeckte. Und es hat sich gelohnt! Vom ersten Moment an war ich wieder voll in der Handlung, umfing mich die ganz eigene Stimmung und Atmosphäre der Geschichte. Zum Einstieg: Am 5. Dezember 1791 verstarb Mozart in Wien. Mehr als 200 Jahre später erwacht er wieder an gleicher Stelle. In seiner Erinnerung lag er gerade noch auf dem Sterbebett – und nun lebt er wieder, gesund und munter, aber in einer Welt, die mit seiner bekannten kaum noch etwas gemein hat. Als er am Heiligen Abend Geige spielend vor dem Stephansdom steht und an dem Gedanken verzweifeln könnte, dass um ihn herum niemand mehr in der Lage ist, seiner Musik zu lauschen, weil die Welt so laut geworden ist, trifft er ein kleines Mädchen namens Karoline. Sie hält ihn für den Weihnachtsmann und nimmt ihn mit nach Hause. Der Beginn eines sehr ungewöhnlichen Abends… Das Weihnachtsfest und was es bedeutet steht im Mittelpunkt der Handlung. Mozart beobachtet das, was aus dem stillen Fest seiner Erinnerung geworden ist mit einer Mischung aus Faszination, Neugierde und Erschrecken. Mit offenem Blick nimmt er wahr, was nicht stimmt, sowohl in der Gesellschaft als auch in Karolines Familie, in der eine Krisensituation auf die nächste folgt. Der Zeitreisende erkennt, worin die Probleme liegen – aber wird er das den anderen vermitteln können? Eine Möglichkeit, sich auszudrücken, hat er – und das ist die Musik! Die Geschichte ist kurz, umfasst gerade einmal 140 Seiten. Da es aber nur um die Ereignisse an diesem Heiligen Abend geht, ist der Umfang ausreichend. Alles ist rund, nichts fehlt. Die Charaktere in der Familie treten deutlich hervor, die kleine Karoline ist der größte Sympathieträger. Neben Mozart natürlich ;-) Ihn muss man einfach mögen und seinen Gedanken und Empfindungen zu folgen ist gleichermaßen amüsant wie erhellend. Am Ende hat man eine zauberhafte Wohlfühl-Weihnachtsgeschichte gelesen, die deutlich macht, worauf es (nicht nur) an diesem Tag ankommt. Fazit: Wer schöne Weihnachtsgeschichten mag, wird diese hier lieben. Ich habe das Wiederlesen mit Herrn Mozart sehr genossen!

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