Wie die EU den nationalen sozialen Dialog prägt Qualitative Untersuchung der Beteiligung der Sozialpartner an den Aufbau- und Resilienzplänen und an den territorialen Plänen für einen gerechten Übergang
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- Deutsch ausgewählt
49,80 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.10.2025
Verlag
ShakerSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
20,7/14,4/0,6 cm
Gewicht
128 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8440-9966-9
Trotz der anhaltenden Bemühungen der EU zur Förderung des sozialen Dialogs liefert sie nur minimale rechtliche Bestimmungen für dessen wirksame Durchsetzung. In dieser Hinsicht sind die politischen Entscheidungen durch die nationalen Regierungen entscheidend. Dies führt zu grundlegenden Spannungen, da die EU nicht die Befugnis besitzt, spezifische nationale Regelungen durchzusetzen. In der Folge unterscheiden sich die nationalen Strukturen und Verfahren des sozialen Dialogs erheblich und sind von den nationalen Traditionen und der politischen Dynamik geprägt.
Die Bewältigung der aktuellen Defizite erfordert funktionierende Dialogstrukturen, die in der Lage sind, die Politikgestaltung auf mehreren Ebenen, einen gezielten Kompetenzaufbau für die Sozialpartner sowie stabile Mechanismen zur Bewertung der Qualität – und nicht nur ihr Vorliegen – der Einbeziehung zu koordinieren.
Die Autor:innen machen konkrete Vorschläge, wie dies gelingen kann.
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