• Produktbild: Unter allen Beeten ist Ruh' / Pippa Bolle Band 1
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Gebraucht Band 1

Unter allen Beeten ist Ruh' / Pippa Bolle Band 1 Ein Schrebergarten-Krimi

Aus der Reihe Pippa Bolle
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2011

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Gewicht

282 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001339150

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2011

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Gewicht

282 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001339150

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schrebergarten-Idylle ... von wegen

    Darum geht es: Pippa Bolle ist von Beruf eigentlich Übersetzerin. Nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat, ist sie wieder in den Schoss ihrer Familie zurückgekehrt. Nach Berlin. Das freut nicht nur ihre Eltern und ihren Bruder, sondern auch ihre Freundin Karin. Einzig Pippa ist nicht so recht zufrieden. Findet sie doch hier nicht die nötige Ruhe für ihre Arbeit. Eine Lösung muss her. Da kommt Karins Vorschlag ganz recht. Ein Haus auf Schreberwerder. In der Schrebergarten-Kollonie, Das könnte sie sozusagen „hüten“. Gesagt, getan. Pippa packt ihre Sachen und zieht in die Laubenpieper-Siedlung. Herrlich dieses beschauliche Kleingarten-Leben auf der Insel. Und diese Ruhe. Doch die währt nicht lange. Schnell bemerkt Pippa, dass es bei den Kleingrätnern alles andere als beschaulich zugeht. Hier bestimmen Nickelichkeiten und Intrigen den Alltag. Und es dauert auch nicht lange, da hat es irgendjemand mit den Boshaftigkeiten übertrieben. Eine Schrebergärtnerin stirbt. Und die Todesumstände sind mysteriös. Unfall oder Mord? Pippa bemerkt schnell, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihr kriminalistischer Spürsinn ist geweckt. Wird Pippa den Mörder finden? Meine Meinung: Ein rundum gelungener Auftakt zu einer humorvollen Krimi-Reihe. Sämtliche Personen, Orte und Ereignisse sind eindrucksvoll beschrieben. Man hat von allem und jedem direkt ein konkretes Bild vor Augen. Ja mehr noch, man baut direkt eine Art persönliche Beziehung zu den Charakteren auf. Grade zu Pippa. Hier ist dem Autoren-Duo eine ganz wundervolle Hauptperson gelungen, die man einfach lieben muss. Man hat bei diesem Fall im Schrebergarten das Gefühl, als sitze man in der Parzelle nebenan im Liegestuhl und ist live dabei. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich alles sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Auch kommt hier der Lokalkolorit und der Humor definitiv nicht zu kurz. Mein Fazit: Eine Krimödie (Krimi & Komödie) die man einfach lieben muss. Also ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und werde sicherlich mehr davon lesen. Das hat 5 Sterne verdient.

  • Frau M.H.

    aus Bayern :-)

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch das Spaß macht

    Pippa Bolle Bd. 1 - - hat mir so gut gefallen, dass ich sicher noch einen *Pippa Bolle* lesen werde. Pippa ist Übersetzerin und braucht Ruhe zum Arbeiten. Weil sie die in Ihrer ungewöhnlichen WG (- liebevoll beschrieben und geschildert!) nicht findet geht sie zum Häuserhüten auf die Insel. Jeder der Insulaner hat seine eigenen Wünsche und Träume und versucht sie durchzusetzen. Nicht immer legal und daher geschieht ein Mord - oder wars ein Unfall? Gut geschrieben, humorvoll, mit einem Augenzwinkern. Genau das richtige Buch um den Kopf abzuschalten.

  • suntweety

    aus Waltershausen

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    beschauliches Inselleben - der Schein trügt...

    Pippa hat sich von ihrem Mann Leo getrennt und ist wieder nach Berlin zu ihrer Familie gezogen. Dort versucht sie sich ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen zu finanzieren. Durch den turbulenten Alltag in der Familie kommt sie leider nicht wirklich dazu und ist über den Vorschlag ihrer Freundin Karin, das Haus dessen Vaters auf Schreberwerder zu hüten, dankbar. Sofort macht sie sich auf die beschauliche Insel und genießt das Kleingarten-Leben und ihre Ruhe. Bald jedoch merkt Pippa, der Schein trügt: Streitigkeiten und Intrigen sind die Tagesordnung. Und bald stirbt eine Bewohnerin unter mysteriösen Umständen. War es ein Unfall oder hat jemand nachgeholfen? Pippa bemerkt Ungereimtheiten und beginnt zu ermitteln… Dies ist der erste Roman um Pippa als Ermittlerin. Es erinnert mich ein bisschen an die Bücher um Miss Marple. Pippa als Hauptprotagonistin ist sehr gut beschrieben, man lernt sie und ihre Familie und deren Leben näher kennen. Alle sind sehr sympathisch dargestellt und man kann Pippa nur mögen. Sie hat eine gute Beobachtungsgabe und das setzt sie geschickt ein. Das Cover passt wunderbar in diese Geschichte – man fühlt sich schon im beschaulichen Kleingartenidyll. Der Krimi liest sich flüssig und schnell dahin. Man ist von der ersten Seite an gefesselt und fühlt sich bestens unterhalten. Es ist mit viel Scharfsinn und Humor geschrieben. Immer wieder kommt es zu neuen Entwicklungen in dem Fall. Man weiß bis zum Schluss nicht, wie alles zusammen hängt und ist doch am Ende erstaunt, wie schlüssig die Geschichte aufgeklärt wird. Das Buch mit Pippa als Ermittlerin kann ich nur weiter empfehlen.

  • Danni89

    5/5

    14.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Bei "Unter allen Beeten ist…

    Bei "Unter allen Beeten ist Ruh'", erschienen als List Taschenbuch, handelt es sich um das erste gemeinsame Werk des Autorinnen-Duos Auerbach und Keller. Hauptfigur des selbst ernannten "Schrebergarten-Krimis" ist die junge Übersetzerin Pippa Bolle. Nachdem Pippa Jahre lang in Italien gelebt und gearbeitet hat, kehrt sie nach der Trennung von ihrem Ehemann in ihre Berliner Heimat zurück. Da die Freiberuflerin in Deutschland aber erst wieder richtig Fuß fassen muss, lebt sie zunächst wieder in ihrem Elternhaus. Zwar mangelt es ihr dort nicht an sozialen Kontakten und auch die kulinarischen Trostpflaster ihrer zahlreichen Nachbarn sind nicht zu verachten, allerdings erschweren ihr diese Umstände das konzentrierte Arbeiten an teilweise doch sehr trockenen Übersetzungen erheblich. Deswegen kommt es ihr ganz gelegen, als ihre beste Freundin Karin ihr berichtet, dass ihr Vater sich auf eine lange Urlaubsreise begeben will und Pippa deswegen kurzerhand sein Domizil beziehen und dieses während seiner Abwesenheit hüten könnte: Eine kleine Parzelle mit Häuschen auf der (fiktiven) Havel-Insel Schreberwerder. Diese Gelegenheit kommt für Pippa wie gerufen und so nimmt sie das Angebot nur allzu gerne an. Kaum angekommen begegnet sie auch schon den verschiedensten Persönlichkeiten, die sie alle aufs Herzlichste in der Inselgemeinschaft willkommen heißen. Doch die Idylle wird zu diesem Zeitpunkt bereits von den Plänen des Unternehmers Lutz Erdmann getrübt: Dieser will nämlich die Parzellen der Insel nach und nach aufkaufen, um ein Hanf-Hotel bauen und Schreberwerder damit in eine lukrative Urlaubsinsel verwandeln zu können - und dabei scheint er alle erdenklichen Mittel einzusetzen. Jedoch hat er bei seinen Plänen die Rechnung ohne die Daueranwohner der Insel gemacht, die unter gar keinen Umständen verkaufen wollen. Dies sollte Pippa aber eigentlich nicht an ihren Vorhaben hindern. Als nun aber völlig unerwartet die erste Tote gefunden wird, scheinen Pippas Übersetzungsarbeiten in ruhiger Atmosphäre mal wieder in den Hintergrund zu rücken, denn jetzt beginnt sie ihre eigenen Ermittlungen rund um den seltsamen Todesfall ... Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem "Schrebergarten-Krimi" um einen wirklich gelungenen und unterhaltsamen Roman. "Miss Marple war gestern: Jetzt ermittelt Pippa Bolle in ihrem ersten Fall" verspricht der Klappentext und so ist es auch: Die Hobbydetektivin macht auf mich durchweg einen sympathischen Eindruck und ihre Ermittlungen wirken nicht zu albern oder gekünstelt. Aber auch die restliche bunte Auswahl an (teilweise doch recht skurrilen) Charakteren auf Schreberwerder und Umgebung steht ihr in nichts nach: Allesamt liebevoll umschrieben wachsen sie einem nahezu ausnahmslos bereits nach wenigen Seiten ans Herz - sei es beispielsweise der ausschließlich im Dialekt sprechende "Inselkoch", der ständig reimende Fährenkapitän oder die äußerst lebhaften "Inselkinder". Was die Auflösung des Falles betrifft, kann ich nur sagen, dass ich sie weder als zu offensichtlich noch als zu sehr aus der Luft gegriffen empfunden habe. Ich habe mich wirklich zu jedem Zeitpunkt der Geschichte in erster Linie gut unterhalten gefühlt, ohne dass es verwirrende Wendungen oder Ähnliches gab, die das Lesevergnügen eingeschränkt hätten. Für einen Unterhaltungsroman, der nicht den Anspruch erhebt, ein Gänsehaut-Krimi zu sein, der erst über mehrere tausend Ecken zu einem für den Leser völlig überraschenden und außergewöhnlichen Ende kommt, passt meines Erachtens einfach alles. Fazit: Ich würde dieses Buch sofort jedem als ausgesprochen kurzweilige Lektüre empfehlen - ideal zum Beispiel für schöne Sonnentage im Garten - und hoffe auf weitere Werke rund um Pippa und all die anderen illusteren Charaktere.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    20.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust auf mehr Pippa Bolle

    Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem italienischen Ehemann getrennt und ist wieder in das Mietshaus in Berlin gezogen, in dem auch ihre Familie wohnt. Der Zusammenhalt der Mieter dort ist sehr gut und es ist immer etwas los. Zu viel manchmal, denn Pippas Job als Übersetzerin leidet darunter, dass sie nicht genug Ruhe findet. Da kommt das Angebot, eine Zeit lang als Haussitterin auf der Insel Schreberwerder zu arbeiten, gerade recht. Doch kaum ist Pippa dort angekommen, ist es mit der Ruhe auch schon wieder vorbei: Es gibt eine Tote – und das war nicht die letzte Leiche, mit der es Pippa zu tun bekommen wird. Dies ist der erste Roman einer Reihe mit Pippa Bolle, bisher gibt es vier Bände. Hier lernt man zunächst Pippa und die Angehörigen ihrer Hausgemeinschaft näher kennen, alle genauso schrullig wie liebenswert. Pippa würde ich auch im echten Leben gerne einmal begegnen. Sie ist patent, etwas eigenwillig und sehr sympathisch. Schön an den Pippa-Bolle-Romanen (dies ist bereits der zweite, den ich gelesen habe), ist, dass jeweils ein spannender Kriminalfall mit viel Humor gepaart wird. Eine tolle Mischung, die die beiden Autorinnen auch richtig gut hinbekommen. Der Humor ist subtil und beißt sich nicht mit den auch traurigen Tönen des Romans. Erzählt wird in einem sehr bildhaften Stil, Charaktere und Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen, fühlt sich regelrecht mitten im Geschehen. Der Roman lässt sich flüssig lesen und auch wenn nicht gerade nervenzerfetzende Spannung herrscht, mag man den Roman ungern aus der Hand legen. Die Aufklärung des Falles, zu der Pippa nicht unwesentlich beiträgt, ist gelungen und lässt keine Fragen offen. Dieser erste Pippa-Band macht viel Lust auf mehr, gut dass es bereits weitere Bände gibt (die jeweils in einer anderen Gegend spielen), ich hoffe, dass bald noch mehr erscheinen werden. Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der Humor und Kriminalfall perfekt verbindet. Absolute Leseempfehlung, besonders für alle, die nicht unbedingt blutige Einzelheiten in Kriminalromanen erwarten, skurrile Charakter mögen und gerne auch einmal zwischendurch schmunzeln.

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