Produktbild: Schmuddelkinder / Paul Lenz Bd. 6
Gebraucht Band 6

Schmuddelkinder / Paul Lenz Bd. 6 Lenz' sechster Fall

Aus der Reihe Paul Lenz
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001376667

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001376667

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Paul Lenz' sechster Fall

Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 09.05.2021

Bewertungsnummer: 692342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Schmuddelkinder“ habe ich meinen dritten Kriminalroman von Herrn Gibert, insgesamt seinen sechsten mit Hauptkommissar Paul Lenz, gelesen. Und ich kann nur feststellen, dass sich der Autor in meinen Augen immer mehr gesteigert hat. Das unscheinbare Cover, das einen Stängel mit Dornen ziert, und die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite haben mich neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Kriminalfall erscheint erst einfach, da sich doch Vieles in der Vergangenheit ereignet hat. Mit der Zeit haben aber immer mehr Ereignisse und Figuren, ehemalige „Zöglinge“ und Erzieher des Jugendheims, eine Rolle gespielt. Herr Gibert hat es wieder aufs Neue vortrefflich verstanden, die Protagonisten, Figuren sowie die Umgebung lebendig zu beschreiben. Obwohl ich die Gegend nur vom Vorbeifahren auf der Autobahn kenne, habe ich mich wie zuhause gefühlt. Die real existierenden Orte haben für mich noch zur Authentizität dieses Falles beigetragen, sodass ich mich rundum wohl, bzw. unwohl, gefühlt habe. Die Schilderungen waren manches Mal sehr bedrückend und realitätsnah. Was mir dieses Mal besonders gut gefallen hat, war die Weiterentwicklung von Paul Lenz und seiner Freundin. Näher möchte ich jetzt nicht auf diese Gegebenheiten eingehen, denn es lohnt sich auf jeden Fall, diese Ereignisse zu verfolgen. Aus diesem Grund würde ich „Schmuddelkinder“ nicht unbedingt als Einstiegsroman in diese Serie lesen, obwohl der Krimi in sich abgeschlossen ist. Gegen Ende des Buches überstürzten sich die Geschehnisse und die immer unterschwellig vorhandene Spannung nahm an Dramatik zu, sodass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Das Werk konnte ich zufrieden zuklappen, denn Kommissar Lenz und sein Kollege Hain haben den Fall für mich nachvollziehbar lösen können. Fazit: Dieser Kriminalroman war für mich der beste dieser Reihe bisher. Ich hoffe, weiterhin von Paul Lenz, Thilo Hain und den anderen Figuren, die ich mit der Zeit liebgewonnen habe, lesen zu können. Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

Paul Lenz' sechster Fall

Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 09.05.2021
Bewertungsnummer: 692342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Schmuddelkinder“ habe ich meinen dritten Kriminalroman von Herrn Gibert, insgesamt seinen sechsten mit Hauptkommissar Paul Lenz, gelesen. Und ich kann nur feststellen, dass sich der Autor in meinen Augen immer mehr gesteigert hat. Das unscheinbare Cover, das einen Stängel mit Dornen ziert, und die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite haben mich neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Kriminalfall erscheint erst einfach, da sich doch Vieles in der Vergangenheit ereignet hat. Mit der Zeit haben aber immer mehr Ereignisse und Figuren, ehemalige „Zöglinge“ und Erzieher des Jugendheims, eine Rolle gespielt. Herr Gibert hat es wieder aufs Neue vortrefflich verstanden, die Protagonisten, Figuren sowie die Umgebung lebendig zu beschreiben. Obwohl ich die Gegend nur vom Vorbeifahren auf der Autobahn kenne, habe ich mich wie zuhause gefühlt. Die real existierenden Orte haben für mich noch zur Authentizität dieses Falles beigetragen, sodass ich mich rundum wohl, bzw. unwohl, gefühlt habe. Die Schilderungen waren manches Mal sehr bedrückend und realitätsnah. Was mir dieses Mal besonders gut gefallen hat, war die Weiterentwicklung von Paul Lenz und seiner Freundin. Näher möchte ich jetzt nicht auf diese Gegebenheiten eingehen, denn es lohnt sich auf jeden Fall, diese Ereignisse zu verfolgen. Aus diesem Grund würde ich „Schmuddelkinder“ nicht unbedingt als Einstiegsroman in diese Serie lesen, obwohl der Krimi in sich abgeschlossen ist. Gegen Ende des Buches überstürzten sich die Geschehnisse und die immer unterschwellig vorhandene Spannung nahm an Dramatik zu, sodass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Das Werk konnte ich zufrieden zuklappen, denn Kommissar Lenz und sein Kollege Hain haben den Fall für mich nachvollziehbar lösen können. Fazit: Dieser Kriminalroman war für mich der beste dieser Reihe bisher. Ich hoffe, weiterhin von Paul Lenz, Thilo Hain und den anderen Figuren, die ich mit der Zeit liebgewonnen habe, lesen zu können. Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

Zwei fast identische Morde,…

Midnight-Girl aus NRW am 22.01.2011

Bewertungsnummer: 2701642

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei fast identische Morde, nahezu zur selben Zeit, die Opfer arbeiteten früher zusammen, einziges Problem: kilometerweit voneinander entfernt. Kommissar Paul Lenz steht vor einem Rätsel, denn wie groß ist schon die Möglichkeit, dass zwei Morde fast zur selben Zeit stattfinden und dann auch noch auf die gleiche Weise ausgeführt werden? Die Ermittlungen führen den Kommissar und seine Gehilfen in die 70er Jahre zurück, denn die Opfer arbeiteten auf dem Karlshof südlich von Kassel, einem Jugendheim, dass einen mehr oder weniger umstrittenen Ruf hat. Aber ist die Lösung wirklich dort zu finden? In diesem Buch geht der Autor recht weit in die Vergangenheit zurück, sowohl fiktiv, als auch real, denn er verbrachte selbst 2 Jahre in dem Jugendheim in Wabern, weshalb die Beschreibungen der Umgebung wohl so detailliert und realistisch erscheinen, eben weil sie es auch sind. Doch auch die anderen Beschreibungen und Darstellungen, sowohl der Umgebung, als auch der Charaktere sind sehr detailgetreu, so dass man ein recht klares Bild vor dem inneren Auge hat und sich somit um einiges besser in die Geschichte hinein finden kann. Auch der Schreibstil trägt einiges dazu bei, denn er ist so flüssig und eingängig, dass man nur so durch die Seiten fliegt, jedoch ohne sie einfach zu überfliegen, man wird sozusagen mit dem Geschehen regelrecht verbunden. 'Schmuddelkinder' ist bereits der sechste Fall für Kommissar Paul Lenz, weshalb es hin und wieder schwer fällt alles zu verstehen. Die Personen werden zwar nochmals kurz charakterisiert und vorgestellt, dennoch fehlt einem zeitweise das Wissen von Vorangegangenem, vor allem was das Privatleben des Kommissars betrifft. Dies hat zwar im Grunde nichts mit dem Fall an sich zu tun, spielt jedoch trotzdem eine recht große Rolle in diesem Buch, so dass man schon gerne mehr Hintergrundinformationen hätte. Somit ist es wohl ratsam diese Reihe mit dem ersten Titel zu beginnen und sich dann langsam aber sicher vor zuarbeiten. Das Thema ist sehr viel komplexer als man zunächst denkt. Zu Beginn scheint es ein ganz normaler Fall zu sein, doch schnell taucht die erste Verwirrung auf, denn die Ermittler finden einen Brief in dem Haus des Opfers, in dem ihnen mitgeteilt wird, dass es sich keinesfalls um einen Raubüberfall handelt und es fehlt auch tatsächlich nichts. Die nächste Verwirrung folgt recht schnell als ein ähnlicher Mord geschieht, jedoch räumlich keinesfalls in der Nähe, so dass es sich mit Sicherheit nicht um den selben Täter handeln kann, doch gerade das bringt die Kommissare der Verzweiflung nahe. Die Spuren führen sie bis in die 70er Jahre zurück und in ein berüchtigtes Jugendheim in der Nähe von Kassel. Wie bereits erwähnt hat der Autor selber einige Zeit in diesem Jugendheim zugebracht, so dass die Beschreibungen und Erzählungen sehr authentisch sind, da er mit Sicherheit auch aus seiner Erinnerung schöpft. Was genau alles der Realität entspricht kann man natürlich nicht sagen, aber das Wichtigste ist schließlich, dass man sich schnell in das Geschehen hinein finden kann und das ist in jedem Falle gegeben. Die Ereignisse sind teilweise wirklich erschreckend und man mag sich gar nicht vorstellen, dass es evtl. möglich ist, dass auch in Wahrheit zumindest ähnliches geschehen ist, doch auszuschließen ist dies nie, denn auch in der heutigen Zeit gibt es Dinge, die man nicht für möglich hält bzw. die man sich nie vorzustellen gewagt hätte. Trotz dessen, dass das Thema teilweise sehr erschreckend dargestellt wird, so ist der Roman dennoch sehr fesselnd, denn die Spannung kommt wirklich nicht zu kurz. Man fiebert während der gesamten Ermittlungen mit den Kommissaren mit, so dass man kaum merkt wie die Zeit vergeht und wie schnell man plötzlich schon am Ende angekommen ist. Das einzige Manko, wie auch schon erwähnt ist, dass man ein paar Hintergrundinformationen zu wenig hat, so dass es besser ist, wenn man mit dem ersten Fall für Paul Lenz beginnt und sich dann chronologisch vorarbeitet.

Zwei fast identische Morde,…

Midnight-Girl aus NRW am 22.01.2011
Bewertungsnummer: 2701642
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei fast identische Morde, nahezu zur selben Zeit, die Opfer arbeiteten früher zusammen, einziges Problem: kilometerweit voneinander entfernt. Kommissar Paul Lenz steht vor einem Rätsel, denn wie groß ist schon die Möglichkeit, dass zwei Morde fast zur selben Zeit stattfinden und dann auch noch auf die gleiche Weise ausgeführt werden? Die Ermittlungen führen den Kommissar und seine Gehilfen in die 70er Jahre zurück, denn die Opfer arbeiteten auf dem Karlshof südlich von Kassel, einem Jugendheim, dass einen mehr oder weniger umstrittenen Ruf hat. Aber ist die Lösung wirklich dort zu finden? In diesem Buch geht der Autor recht weit in die Vergangenheit zurück, sowohl fiktiv, als auch real, denn er verbrachte selbst 2 Jahre in dem Jugendheim in Wabern, weshalb die Beschreibungen der Umgebung wohl so detailliert und realistisch erscheinen, eben weil sie es auch sind. Doch auch die anderen Beschreibungen und Darstellungen, sowohl der Umgebung, als auch der Charaktere sind sehr detailgetreu, so dass man ein recht klares Bild vor dem inneren Auge hat und sich somit um einiges besser in die Geschichte hinein finden kann. Auch der Schreibstil trägt einiges dazu bei, denn er ist so flüssig und eingängig, dass man nur so durch die Seiten fliegt, jedoch ohne sie einfach zu überfliegen, man wird sozusagen mit dem Geschehen regelrecht verbunden. 'Schmuddelkinder' ist bereits der sechste Fall für Kommissar Paul Lenz, weshalb es hin und wieder schwer fällt alles zu verstehen. Die Personen werden zwar nochmals kurz charakterisiert und vorgestellt, dennoch fehlt einem zeitweise das Wissen von Vorangegangenem, vor allem was das Privatleben des Kommissars betrifft. Dies hat zwar im Grunde nichts mit dem Fall an sich zu tun, spielt jedoch trotzdem eine recht große Rolle in diesem Buch, so dass man schon gerne mehr Hintergrundinformationen hätte. Somit ist es wohl ratsam diese Reihe mit dem ersten Titel zu beginnen und sich dann langsam aber sicher vor zuarbeiten. Das Thema ist sehr viel komplexer als man zunächst denkt. Zu Beginn scheint es ein ganz normaler Fall zu sein, doch schnell taucht die erste Verwirrung auf, denn die Ermittler finden einen Brief in dem Haus des Opfers, in dem ihnen mitgeteilt wird, dass es sich keinesfalls um einen Raubüberfall handelt und es fehlt auch tatsächlich nichts. Die nächste Verwirrung folgt recht schnell als ein ähnlicher Mord geschieht, jedoch räumlich keinesfalls in der Nähe, so dass es sich mit Sicherheit nicht um den selben Täter handeln kann, doch gerade das bringt die Kommissare der Verzweiflung nahe. Die Spuren führen sie bis in die 70er Jahre zurück und in ein berüchtigtes Jugendheim in der Nähe von Kassel. Wie bereits erwähnt hat der Autor selber einige Zeit in diesem Jugendheim zugebracht, so dass die Beschreibungen und Erzählungen sehr authentisch sind, da er mit Sicherheit auch aus seiner Erinnerung schöpft. Was genau alles der Realität entspricht kann man natürlich nicht sagen, aber das Wichtigste ist schließlich, dass man sich schnell in das Geschehen hinein finden kann und das ist in jedem Falle gegeben. Die Ereignisse sind teilweise wirklich erschreckend und man mag sich gar nicht vorstellen, dass es evtl. möglich ist, dass auch in Wahrheit zumindest ähnliches geschehen ist, doch auszuschließen ist dies nie, denn auch in der heutigen Zeit gibt es Dinge, die man nicht für möglich hält bzw. die man sich nie vorzustellen gewagt hätte. Trotz dessen, dass das Thema teilweise sehr erschreckend dargestellt wird, so ist der Roman dennoch sehr fesselnd, denn die Spannung kommt wirklich nicht zu kurz. Man fiebert während der gesamten Ermittlungen mit den Kommissaren mit, so dass man kaum merkt wie die Zeit vergeht und wie schnell man plötzlich schon am Ende angekommen ist. Das einzige Manko, wie auch schon erwähnt ist, dass man ein paar Hintergrundinformationen zu wenig hat, so dass es besser ist, wenn man mit dem ersten Fall für Paul Lenz beginnt und sich dann chronologisch vorarbeitet.

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