Produktbild: High Rise Isle
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High Rise Isle Dystopischer Roman | Zukunftsroman in einem zerstörten Europa

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,3/11,8/3,4 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001380220

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine faszinierende Geschichte über Selbstbestimmung und Zugehörigkeit.« ("roxyspodcast")
»Die Science-Fiction Dystopie bietet klassische Elemente aus dem Genre, aber auch die ein oder andere Überraschung.« ("letterheart_buecherblog")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,3/11,8/3,4 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001380220

Herstelleradresse

Piper
Georgenstr. 4|80799|München|DE
info@piper.de

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  • Schybli

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spanende Zukunft Geschichte

    Sehr gut erzählt. Mir hat gefallen, wie die Details der zwei Geschichten am Schluss übereinstimmen. Meine Vermutung der Rollen hat sich nicht bestätigt. Ich fand es spannend und es ist zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dystopische Suche nach der Wahrheit

    Ich muss das hier von hinten aufrollen, denn: Was für eine Auflösung! Auf den Haupttwist war ich absolut nicht vorbereitet und ich habe diese eine Seite tatsächlich mehrmals gelesen und dabei meinen E-Reader angegrinst, weil ich so überrascht war. Aber nun von vorn. Ich habe June und Luca sehr gern auf ihren Reisen begleitet und mir Stück für Stück ihre extrem unterschiedlichen Welten erarbeitet. Dabei wurde schnell klar, dass auch der Fluchtversuch der Menschen, die High Isles zu bauen, nicht bedeutet, dass sie alle Probleme hinter sich (beziehungsweise unter sich) gelassen haben. Pessimistisch formuliert könnte man auch sagen, die Probleme auf der Erde sind menschengemacht, die Probleme auf den Isles dagegen sind nach wie vor die Menschen selbst. Vor allem die mit den eigennützigen Zielen. Die Beschreibung der Technik, der Innovationen, aber auch Probleme auf den Isles fand ich sehr ausgeklügelt und durchdacht. Hier habe ich die Details und Zusammenhänge wirklich inhaliert. Die AI Maris habe ich besonders ins Herz geschlossen und das Verhältnis zwischen ihr und Luca hat mich sehr berührt. (Ein Spin-off mit Maris als Hauptfigur? Das wär's?) Dadurch, dass Luca ihr Gedächtnis verloren hat, lernt man auch mit ihr zusammen diese neuartige Welt kennen. Ohne das Gefühl zu haben, dass einem nochmal alles vorgekaut wird, damit wir schnell auf dem gleichen Wissensstand wie die Figuren sind. Der Moment, ab dem ich das Buch nur noch schwer weglegen konnte, kam allerdings ein bisschen spät. Obwohl es genug Plotpunkte gab, zu denen ich mehr erfahren wollte, verliefen beide Geschichten, Junes und Lucas, an manchen Stellen recht langsam. Das kam zwar dem World Building zugute, ließ mich aber fast vergessen, dass es hier um etwas Wichtiges für die Figuren geht. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich laufe neben den beiden Protagonistinnen her und schaue mir alles an, was sie sehen, und dann ist auch schon der nächste Tag und wir laufen wieder los. Vor allem in einem Punkt war »High Rise Isle« für mich aber trotzdem ein absolutes Highlight und das gleicht sogar die zwischenzeitlichen Durststrecken wieder aus. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, in dem Geschlechterbinarität und stereotype Rollenverteilung so subtil aufgebrochen wurde. So subtil sogar, dass es mir selbst erst recht spät aufgefallen ist. Jede Figur hätte auch ein völlig anderes Geschlecht haben können und die Geschichte hätte absolut genauso funktioniert. Frei von Klischees und Fremdzuschreibungen. Im Vordergrund stehen immer die Charaktere und ihre Handlungen. Selbst der Trope der hilflosen Frau, die von einem Mann gerettet werden muss, wurde links liegen gelassen, obwohl es einige Stellen gab, die geradezu danach geschrien haben. Dass die Autorin sich davon nicht hat überreden lassen macht dieses Buch für mich absolut lesenswert. Mögen ihm noch viele seiner Art folgen. Das Ende war auch nochmal ein kleines extra Highlight, perfekt ausgewogen zwischen Optimismus der Figuren und der Tatsache, dass einige Punkte im Dunkeln bleiben, nicht alle Geschehnisse schon aufgearbeitet sind. Definitiv kein Sad End, aber auch kein vollumfängliches Happy End. Für mich war es mehr ein Realistic End. Würde ich gern öfter lesen. Schlussmanko: Die Kapiteleinteilung war nicht gerade e-reader-freundlich. Hier hätte der Verlag gern eine bessere Aufteilung finden können.

  • SasaRay

    5/5

    10.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend. Futuristisch. Fabelhaft.

    Leseerlebnis : "High Rise Isle" wird im Wechsel aus den Perspektiven der Protagonistinnen June und Luca in der dritten Person erzählt. Beide werden sehr detailliert und tiefgründig porträtiert, aber auch die Nebencharaktere werden alle sehr gut gezeichnet. Einige davon sind mir im Verlauf der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. June und Luca scheinen zunächst sehr unterschiedlich, leben in verschiedenen Welten, aber beide müssen sich ihren Herausforderungen stellen und an ihnen wachsen. Das es sich bei diesem Buch um ein Debüt handelt, ist kaum zu glauben. Alanna Wolf schreibt sehr flüssig, bildhaft und vorallem fesselnd. Es gibt sehr viele unerwartete Twists und Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe und auch das Worldbuilding kann überzeugen. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung der Geschichte in dieser faszinieren Welt mit den spannenden und liebgewonnenen Charakteren freuen. Fazit: Was für ein Debüt! Eine extrem faszinierende Geschichte über Zugehörigkeit, Selbstbestimmung und die Familie vor einer fabelhaften Kulisse.

  • Sonja

    aus Freiburg

    4/5

    04.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    New Adult / Dystopie / SiFi

    Eine Welt, die zweigeteilt ist. Die Bevölkerung, die am Boden geblieben ist und sich den Naturgewalten aussetzt und die, die auf den Isle leben. Riesige Städte auf sehr hohen Plattformen weit über der Erde. Auch am Boden gibt es Weiterentwicklung und viel Technik, aber wenig Medikamente und natürlich immer die Gefahr der Plünderung, des Überfalls oder des Wassers. In dieser Welt schlägt sich die Nomadin June mit ihrer Schwester zu einer Isle durch für die Asthmamedikamente. Bei einer Untersuchung kommt heraus, dass Amalie auf die Isle ziehen könnte. Diese Entscheidung machen sie sich nicht leicht. Aber ist die Isle wirklich besser? Denn ihr lebt Luca, nach einem missglückten Neurochip-Einsatz hat sie all ihre Erinnerungen verloren und erkennt noch nicht mal sich oder ihren Verlobten Zinnia wieder. Also muss sie diese Welt neu kennenlernen und was sie sieht, gefällt ihr nicht wirklich. Wir folgen June und Luca und so lernen wir beide Welten etwas kennen. June ist kämpferisch, aber etwas naiv. Durch ihre verstorbenen Eltern hat sie zwar Vorsicht und durch ihre „Granny“ kämpfen gelernt, aber als ihr der Verdacht kommt, dass Amalie in Gefahr sein könnte, verliert sie die Vorsicht sehr aus den Augen. Was ich ehrlich gesagt gut verstehen kann. Die Sorge frisst sich durch einen durch und lässt einen dumm werden. Ich finde das wurde hier gut dargestellt. Und trotzdem habe ich oft gedacht, „Echt jetzt, so dumm!“. Luca ist wie ein kleines Kind, sie versucht verzweifelt herauszufinden, wer sie war, denn alles, was sie über ihr Zuhause lernt, verwirrt sie und stößt sie ab. Hier finde ich es psychologisch sehr interessant dargestellt, wie es ist, wenn man vergessen hat, wer man ist. Das ganze liest sich wie der erste Teil einer Reihe. Denn wir lernen relativ ausführlich beide Welten kennen, aber die Handlung fängt erst im letzten Drittel wirklich an. Aber hier wird viel mit Gefühlen und Ideen gearbeitet. Mir gefällt die leise Kritik an der Klimasituation und die sehr laute an der Genforschung. Aber an sich geht es um die Neurowissenschaften und ich fand es unglaublich faszinierend zu lesen, wie sie die Server-probleme gelöst haben. Aber grade gegen Ende, werden mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet werden. Daher gehe ich stark davon aus, dass es noch einen Band geben wird. June und Luca wurden gut aufgebaut und auch die meisten Nebencharaktere gefallen mir gut. Aber was mich etwas stört ist der Beziehungsaufbau zwischen Zinnia und Luca. Dass er sie mag/liebt wird schon klar, aber was passiert zwischen ihnen? Und was sie genau empfindet, wird auch nicht deutlich. Insgesamt gefällt mir der Stil und die Idee sehr gut. Auch mit der Umsetzung komme ich gut zurecht. Aber dass das Buch eigentlich da aufhört, wo es spannend wird, und es fehlen mir eindeutig einige Erklärungen und eben das Zwischenmenschliche kommt etwas arg kurz. Also hoffe ich sehr, dass es noch einen zweiten Teil gibt, der meine Fragen beantwortet. Aber wenn dem so ist, wurde es mal wieder nicht sauber kommuniziert, was mich wirklich ärgert. Für einen Debütroman sehr gut gelungen, aber es wäre hilfreich einige Fragen am Ende auch zu beantworten.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    4/5

    12.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lebst du am Boden oder auf den Isles?

    ​Cover ​Die Farben und die Spiegelung der Stadt im Himmel passen sehr gut zum Buch. Das Nebelhafte hat sofort meinen Blick gefangen und mein Interesse geweckt. Daher ein schlichtes, aber dennoch passendes Cover. ​Geschichte und Charaktere ​Die Handlung verfolgt zwei Stränge: Einmal den von ​​​​Luca auf den modernen Isles und einmal den von June, die auf der verschmutzen, und im Vergleich zu den Isles, wenig wohlhabenden Erde lebt. Beide Schwestern werden ausführlich beschrieben und wachsen dem Leser nach und nach mehr ans Herz. Während Luca verlobt ist und in Sicherheit lebt, ist Junes Leben von den Gefahren des Klimawandels und der schlechten medizinischen Versorgung sehr eingeschränkt. Doch auch Luca hat ihre Last durch fehlende Erinnerungen zu tragen... Geht es auf den Isles wirklich friedlich und mit rechten Dingen zu? Während sich die Figuren und die Geschichte langsam entwickeln und des Leser gemächlich in die neuen Welten einführen (fast etwas zu gemächlich an manchen Stellen), rast das Ende quasi dahin und überzeugt mit einem spannenden Plottwist! Gefallen hat mir an dem Buch vor allem, dass die Figuren nicht so 0-8-15 waren, sondern doch recht individuell. Hier wurde sich etwas getraut. Auch wenn ich für June etwa gebraucht hatte, bis ich sie ins Herz geschlossen hatte. ​Worldbuilding ​Ich muss sagen, neben Katastrophenmeldungen aus Russland und Co. konnte ich das Buch zuerst gar nicht so ganz genießen, irgendwie war mir da die zerstörte Erde durch Kriege und Klima zu viel. Nachdem sich das aber etwas gelegt hat, habe ich das durchaus nicht unrealistische Worldbuilding sehr genossen. Die Trennung der Welt in Arm und Reich in entsprechende Gebiete ist zwar nichts komplett Neues, dennoch wurde hier eine stimmige, detailreiche Welt erschaffen, die mich überzeugt und mit ihrer Geschichte begeistert hat. ​Mein Fazit ​High Rise Isle ist ein gelungenes Debüt. Die Autorin konnte noch etwas besser mit Tempo und Zeit werden, dennoch habe ich mich im Großen und Ganzen sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch an alle Dystopie-Liebhaber! Ich gebe glatte 4 Sterne.

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