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Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! Wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Abbildungen

mit 15 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,4 cm

Gewicht

327 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001381630

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Warum wird so jemand, der Leid und Ausgrenzung erlebt hat, nicht auch zum Radikalen, zum verblendeten, bewaffneten Irgendwas-Hasser – warum steht dieser junge Jude auf und brüllt wie ein Löwe und besteht darauf, dass man seinen Fall nicht für antimuslimische Propaganda missbraucht? Weil ich Rassismus sehr früh erlebt habe, sagt Shapira. Ich habe ihn immer als Dummheit empfunden. ("Der Spiegel")
Der 28-jährige Kreativdirektor aus Berlin zieht auf 240 Seiten alle Gutmenschen- und Wutbürger-Zähne, geht direkt auf Los und sammelt gefühlte 10.000 Wahrheitspunkte. Das ist schreiend komisch, in-die-Fresse-tragisch und bis zur letzten Seite ein Page-Turner. ("Stern")
Pointiert und unterhaltsam. ("Tagesschau24")
Ziemlich bitter, aber auch wahnsinnig komisch. Wer über krampfhafte Political Correctness lachen muss, das Wort 'Gutmensch' aber trotzdem nicht als Schimpfwort benutzen würde, ist hier goldrichtig. ("NDR")
Shahak Shapira hat ein brilliantes Buch geschrieben, witzig und persönlich und doch komplex. Ein Buch, das man zur Pflichtlektüre in der Oberstufe machen sollte, um das schwierige Verhältnis zwischen Deutschland und den Juden zu erklären. ("Hagalil")
Für den jugendlichen Einwanderer des Jahres 2002 wurden die Umlaute der deutschen Sprache das Vermächtnis des Bösen, eine letzte Bastion gegen integrationswillige Fremdvölkische. Und Shahak Shapira hat sie genommen, sonst hätte er nicht derart gekonnt all die Phrasen der Alltagssprache verwenden können, um mit viel Spott einen ersten Wurf seiner Lebenserinnerungen aufzuschreiben. ("Deutschlandradio Kultur")
Warum schreibt ein 26jähriger seine Autobiografie? Weil sie saukomisch ist. Und weil die Geschichte seiner Familie alles andere als lustig ist. So kommt eine Mischung zustande, bei der man mal laut loslacht und dann wieder kaum fassen kann, was Menschen anderen Menschen antun können. ("WDR 1")
Kein Betroffenheitsbuch, keine Anklage oder gar Abrechnung. Mit bewundernswerter Leichtigkeit und schwarzem Humor schreibt der, der durchaus Grund gehabt hätte, selbst radikal zu werden. Der Leser verschluckt sich an seinem eigenen Lachen, weil der Hintergrund so bitterernst ist. ("Neue Presse")
Shapiras Witz ist oft frech und stets unterhaltsam. Wer sein Buch jedoch durch eine israelische Brille liest, weiß früh, was hier alles nicht gesagt wird. ("Der Tagesspiegel")
Shahak Shapira arbeitet zwischen Satire und Ernsthaftigkeit viel mit Vorurteilen, um gerade diese nicht zu bestätigen. In Zeiten neuer Diskussionen über das Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen ein interessantes Projekt, das hilft, Klischees zu entlarven. ("Die Welt")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Abbildungen

mit 15 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,4 cm

Gewicht

327 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001381630

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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