Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! Wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde
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Beschreibung
Produktdetails
Zustand
Sehr gut
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.05.2016
Abbildungen
mit 15 schwarzweissen Illustrationen
Verlag
Rowohlt TaschenbuchSeitenzahl
240
Maße (L/B/H)
21,1/13,7/2,4 cm
Gewicht
327 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
2710001381630
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Ein saukomisches, todernstes Buch über Deutsche, Juden, Muslime – und einen Nazi mit Wolfgang-Petry-Frisur.
In der Neujahrsnacht 2015 wurde ein junger Israeli in der Berliner U-Bahn angegriffen, nachdem er sich mit einer Horde angelegt hatte, die antisemitische Parolen grölte. Ein Mediengewitter war die Folge, PEGIDA solidarisierte sich, aus Israel kam die Empfehlung, in die Heimat zurückzukehren. Aber Shahak Shapira wehrte sich weiter: Rassismus sei immer schlimm, egal gegen wen, im Übrigen fühle er sich in Berlin pudelwohl. Danach war die Hölle los, Fernsehstationen und Zeitungen weltweit berichteten, es hagelte Lob und Kritik.
Nun schreibt Shahak über sein Leben: schaurig lustig über seine Jugend als Jude im tiefsten Sachsen-Anhalt, ergreifend über die Geschichte seiner Familie und nachdrücklich in seiner Botschaft: dass alle Menschen in Frieden zusammenleben können, wenn sie nur wollen. Und dass jeder selbst entscheidet, ob er ein rassistisches Arschloch ist oder nicht.
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