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Cabo de Gata

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,5 cm

Gewicht

223 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001481477

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ruge ist ein Meister des konkreten, sinnlichen Details. (...) ein fabelhafter Roman. ("Focus")
Für «In Zeiten des abnehmenden Lichts» bekam Eugen Ruge 2011 den Deutschen Buchpreis. Dieser kleine Roman bestätigt die Auszeichnung. ("Die Zeit")
Ein besseres Buch hätte Eugen Ruge nach «In Zeiten des abnehmenden Lichts» gar nicht schreiben können. ("Der Tagesspiegel")
Eine Pilgerfahrt dahin, wo alles Wünschen und Hoffen aufhört: Eugen Ruges neuer, kleiner, kontemplativer Roman (...) bringt einen - gesteigertes Dasein im Unscheinbaren - mit fünf, sechs Sätzen (...) fast zum Heulen. ("taz")

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,5 cm

Gewicht

223 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001481477

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Wie bringt der Erzähler die Zeit zum Stillstand?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 08.01.2015

Bewertungsnummer: 865898

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es in diesem Taschenbuch? Ein Mann aus der ehemaligen DDR reist ein paar Jahre nach der Wende ab. Was ist das? Eine Flucht? Wieso steigt der Erzähler so vollständig aus seinem Leben aus? Mit diesen Fragen sitze ich neben ihm im Zug, Hotel und Bus. Ich lande mit ihm Anfang Januar in einer grässlich trostlosen Pension in Andalusien. Beobachte ihn dort, wie er versucht, einen gleichmäßigen Tagesablauf zu konstruieren, ein Buch (einen Roman?) zu schreiben. Vier Monate hänge ich dort mit ihm fest! Und fühle mich immer beklommener und unbehaglicher! Was hat es mit dem Kellner, der Wirtin, dem Amerikaner auf sich? Ist das Gebilde wirklich ein Sarg? Und dann die Katze. . . Ich bewundere die Sprache, den überaus kargen Erzählton und bin heilfroh, als ich unbeschadet aus der Geschichte wieder auftauche. Bei dem Erzähler bin ich mir da nicht so sicher!

Wie bringt der Erzähler die Zeit zum Stillstand?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 08.01.2015
Bewertungsnummer: 865898
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht es in diesem Taschenbuch? Ein Mann aus der ehemaligen DDR reist ein paar Jahre nach der Wende ab. Was ist das? Eine Flucht? Wieso steigt der Erzähler so vollständig aus seinem Leben aus? Mit diesen Fragen sitze ich neben ihm im Zug, Hotel und Bus. Ich lande mit ihm Anfang Januar in einer grässlich trostlosen Pension in Andalusien. Beobachte ihn dort, wie er versucht, einen gleichmäßigen Tagesablauf zu konstruieren, ein Buch (einen Roman?) zu schreiben. Vier Monate hänge ich dort mit ihm fest! Und fühle mich immer beklommener und unbehaglicher! Was hat es mit dem Kellner, der Wirtin, dem Amerikaner auf sich? Ist das Gebilde wirklich ein Sarg? Und dann die Katze. . . Ich bewundere die Sprache, den überaus kargen Erzählton und bin heilfroh, als ich unbeschadet aus der Geschichte wieder auftauche. Bei dem Erzähler bin ich mir da nicht so sicher!

Am Ende der WeltI

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 11.08.2013

Bewertungsnummer: 478491

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer, wenn da so Einer am Ende der Welt, hier heißt es Cabo da Gato, sitzt und denkt, kann getrost davon ausgegangen werden, dass die Vorgeschichte keine leichte ist. So auch in diesem Fall. In der tiefsten Krise, pleite, geschieden, da muss man ja fliehen. Ab in den Zug, ab nach Süden. Und dann? Das Warten kann ein Hund sein, hierbei ist es jedoch ein Katze. Und was hat es mit dieser auf sich? Selber lesen!

Am Ende der WeltI

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 11.08.2013
Bewertungsnummer: 478491
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer, wenn da so Einer am Ende der Welt, hier heißt es Cabo da Gato, sitzt und denkt, kann getrost davon ausgegangen werden, dass die Vorgeschichte keine leichte ist. So auch in diesem Fall. In der tiefsten Krise, pleite, geschieden, da muss man ja fliehen. Ab in den Zug, ab nach Süden. Und dann? Das Warten kann ein Hund sein, hierbei ist es jedoch ein Katze. Und was hat es mit dieser auf sich? Selber lesen!

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Cabo de Gata

von Eugen Ruge

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Annegrit Fehringer

Thalia Kassel

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4/5

Für Ihren eReader!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Ich-Erzähler verläßt seine Heimat um endlich ein Buch zu schreiben, weil daheim nichts mehr zustande bringt. Nachdem er seinen ganzen Hausstand verkauft hat, fährt er mit Zug und Bus nach Andalusien und verbringt dort in einer kargen Pension seine Tage. Allein, die Muse kommt nur zu dem, der sie nicht ruft und auf sie wartet! Ein kleiner feiner Roman über die Begegnung mit einer Katze.
  • Annegrit Fehringer
  • Buchhändler/-in

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Für Ihren eReader!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Ich-Erzähler verläßt seine Heimat um endlich ein Buch zu schreiben, weil daheim nichts mehr zustande bringt. Nachdem er seinen ganzen Hausstand verkauft hat, fährt er mit Zug und Bus nach Andalusien und verbringt dort in einer kargen Pension seine Tage. Allein, die Muse kommt nur zu dem, der sie nicht ruft und auf sie wartet! Ein kleiner feiner Roman über die Begegnung mit einer Katze.

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Irene Hantsche

Thalia Jena – Goethe-Galerie

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3/5

Lakonische Beschreibung von verbummelten Tagen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den 90er Jahren verlässt ein Mann Deutschland, flieht vor einer gescheiterten Beziehung und hofft, an einem unbestimmten Ort ein Buch schreiben zu können. Das andalusische Cabo de Gata wird mehr zufällig Ziel seiner Reise. Eugen Ruge schildert lakonisch den kleinen Ort, in dem nicht viel passiert, und die Befindlichkeit des Mannes. An Ruges anspruchsvoller (zeitweilig gekünstelter) Sprache kann man sich durchaus erfreuen, denn viele der kleinsten Geschehnisse werden in den Schilderungen lebendig. Die Tage verlaufen ähnlich, der Fortgang stagniert, auch weil in dieser „Auszeit“ keine Wendungen und keine neue Perspektive des Ich-Erzählers zu erkennen ist. Warum aber soll ich als Leser an diesen „verbummelten“ 123 Tagen teilhaben? So hat man in der Hoffnung darauf, dass etwas passiert, eine nicht unangenehme Zeit mit dem kleinen Buch verbracht, schlichtweg aber auch nichts verpasst, wenn man Ruge nach Cabo de Gata nicht folgt. Eine gewisse Erwartungshaltung an den Autor des wunderbaren Romans „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wird leider nicht erfüllt.
  • Irene Hantsche
  • Buchhändler/-in

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Lakonische Beschreibung von verbummelten Tagen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den 90er Jahren verlässt ein Mann Deutschland, flieht vor einer gescheiterten Beziehung und hofft, an einem unbestimmten Ort ein Buch schreiben zu können. Das andalusische Cabo de Gata wird mehr zufällig Ziel seiner Reise. Eugen Ruge schildert lakonisch den kleinen Ort, in dem nicht viel passiert, und die Befindlichkeit des Mannes. An Ruges anspruchsvoller (zeitweilig gekünstelter) Sprache kann man sich durchaus erfreuen, denn viele der kleinsten Geschehnisse werden in den Schilderungen lebendig. Die Tage verlaufen ähnlich, der Fortgang stagniert, auch weil in dieser „Auszeit“ keine Wendungen und keine neue Perspektive des Ich-Erzählers zu erkennen ist. Warum aber soll ich als Leser an diesen „verbummelten“ 123 Tagen teilhaben? So hat man in der Hoffnung darauf, dass etwas passiert, eine nicht unangenehme Zeit mit dem kleinen Buch verbracht, schlichtweg aber auch nichts verpasst, wenn man Ruge nach Cabo de Gata nicht folgt. Eine gewisse Erwartungshaltung an den Autor des wunderbaren Romans „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wird leider nicht erfüllt.

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