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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

251 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001498109

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Gute Unterhaltung, im allerbesten Sinne. ("Wienerin")
Ein einnehmend gutes Buch. ("SonntagsZeitung")
Gnadenlos und witzig! ("Nido")
Schwarzhumorige Abrechnung mit der heilen Familienwelt. ("Elle")
Das funkelnde Porträt einer geistreichen, lustvoll zickigen, zwingend beschädigten und doch stets sehnenden Frau. ("Stern")
Ein Roman, der kaum zu toppen ist. ("Brigitte")
Ein starkes, provokantes Buch ohne Tabus. ("WAZ")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

251 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001498109

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Majo C.

    aus Wien

    4/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Knallhart

    In diesem Roman beschönigt Knecht wirklich gar nichts. Sie zeigt ein reales Leben einer Frau, die alles andere als perfekt ist, die vielschichtig ist, die von der Autorin nicht aufs Frau sein reduziert wird, die bewusst Fehler macht und moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Alles spitzt sich zu, als sie Angst bekommt die Konsequenzen ihres Lebensstils würden sie und ihre Familie einholen. Wahnsinnig spannend und echt. Dadurch teilweise auch tatsächlich unangenehm, weil die Protagonistin nicht, wie bei vielen Romanen üblich, die Hauptsympathieträgerin der Geschichte ist. Wir verfolgen das Geschehen also über jemanden, den wir nicht für die Heldin der Geschichte halten - ein erfrischender Zugang zum Storytelling.

  • Kezia Kriegler

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geheimnisvolle Geschichte...

    Eine geheimnisvolle Geschichte mitten aus dem Leben, die den Leser das eigene Leben hinterfragen lässt.

  • Maria V.

    aus Innsbruck

    3/5

    04.04.2013

    eBook (ePUB 3)

    Es geht...

    so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

  • Maria V.

    aus Innsbruck

    3/5

    04.04.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es geht...

    so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    3/5

    21.03.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jubel in der Josefstadt

    Doris Knecht ist eine sehr, sehr sympathische Person. Ihre Kolumnen, ihre Einstellung zur Gesellschaft, alles ganz einfach patent. Aber muss sie deswegen gleich einen ganzen Roman schreiben? ja, gut, ist ja recht unterhaltsam. aber irgendwie steigt dann das Gefühl der Seichtigkeit auf. Man vermeint die Antonia Pollak zu kennen, und ist verwundert wenn dem wirklich so ist. Vielleicht ist es die Vorhersehbarkeit welche Ambivalenz aufkommen lässt.

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  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.06.2013

    eBook (ePUB 3)

    Für Ihren eReader!

    Ja, wir kommen alle irgendwoher und jeder hat seine Vergangenheit, seine Kindheit, sein Schicksal. Aber wir können etwas daraus machen: wir können es BESSER machen! Das ist ein toller Familienroman, der eine gut situierte Familie mit zwei kleinen Kindern in Wien beschreibt. Aber es gibt auch Unausgesprochenes, Verdrängtes, Geheimnisse... Unterhaltsam und spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Koob

    Isabel Koob

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

    4/5

    20.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Roman für junge Mütter

    Dieser Roman handelt von einer jungen Frau, die eine Ehe mit einem Mann aus besserem Hause führt. Sie hat mit ihm zwei Kinder und arbeitet, wenn sie Zeit hat, in ihrem Atelier. Um sich ein bisschen aus dem Alltagstrott einer Mutter zu befreien, raucht sie Marihuana. Sie hat außerdem eine dunkle Vergangenheit, die sie immer wieder einholt und den Roman spannend bis zum Ende macht. Sprachlich hat mir der Roman sehr gut gefallen.

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