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Gebraucht Band 2

Enna Andersen und die Tote im Mai

Aus der Reihe Enna Andersen
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596256

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596256

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  • Bewertung

    5/5

    07.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener spannender Thriller

    Band 2 knüpft an den Vorgänger "Enna Andersen und das verschwundene Mädchen" an, deswegen sollte man Band 1 unbedingt vorher lesen, um sich leichter in die Charaktere hineinzuversetzen. Ich finde es wieder unglaublich, wie spannend die Gruppendynamik zwischen den drei Ermittlern die Geschichte spannend und abwechslungsreich machen, auch wenn ich manchmal ein wenig genervt war, von den Streitereien zwischen Pia und Paulsen. Ich glaube aber, dass dort noch mehr dahinter steckt und freue mich deswegen schon auf Band 3 "Enna Andersen und der trauende Enkel". Anna Johannsen hat erneut einen spannender Thriller erschaffen, in dem sie es wieder geschafft hat, einen Fall aus der Vergangenheit in der Gegenwart aufleben zu lassen und das ganz realistisch, nicht so als wäre das Zufallsfunde. Und das Ende hat mir wirklich Gänsehaut bereitet, weil der Kampf zwischen Mördern und den Ermittlern einfach mitreißend und fesselnd war. Außerdem finde ich es sehr interessant, mehr über Enna und ihre Vergangenheit zu erfahren und was es mit dem Mörder ihrer Eltern auf sich hat. Für mich wirklich ein gelungener Thriller, der Lust auf die Fortsetzung macht.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    13.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Cold Case Krimi aus dem Norden Deutschlands

    Enna Andersen und ihr Team rollt einen neuen Cold Case Fall auf. Vor ungefähr 20 Jahren verschwand eine junge Studentin nach einer Maifeier. Monate später wurde ihre Leiche vergraben in einem Wald gefunden. Die Ermittlungen der Soko verliefen im nichts. Die junge Frau war auf den ersten Blick bei allen beliebt. Doch schnell stellt sich bei den Ermittlungen von Enna Anderson und ihrem Team heraus, dass die junge Studentin nicht nur Freunde hatte und ihre Familie erzkonservativ eingestellt ist. Enna hat die Vermutung, dass ihr wichtige Informationen unterschlagen werden und geht der Frage nach, was damals wirklich passiert ist. Mit “Enna Andersen und die Tote im Mai” hat die Autorin Anna Johannsen den 2. Teil ihrer Enna Andersen Reihe am 24. November 2020 herausgebracht. Der Krimi kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Das Cover zeigt eine ruhige und typisch norddeutsche Wald- und Wiesenlandschaft aus dem Norden Deutschlands rund um Thüle. Der Name der Autorin und des Titels ist deutlich lesbar und sichtbar. Der flüssige Schreibstil von Anna Johannsen hat mir den Einstieg leicht gemacht. Da ich den Vorgänger nicht kenne, war ich gespannt, ob ich ich der Geschichte rund um Enna Andersen inhaltlich folgen kann. Das hat einwandfrei geklappt. Enna Andersen hat mir als Ermittlerin gut gefallen. Nachdem sie den Verlust ihres Mannes Simon verkraften musste, beginnt sie wieder zu arbeiten. Um die Betreuung ihres Sohnes Elias zu gewährleisten, kommt ein polnisches Au-Pair zur Hilfe. Den größten Teil von diesem Regionalkrimi nehmen die Ermittlungen von Enna Andersens Team ein. Das Buch habe ich in 3 Abschnitten gelesen und ich habe mich von vorne bis hinten gut unterhalten gefühlt. Lange bin ich im Dunkeln getappt, gefolgt von dem Gefühl, das hier irgendetwas nicht stimmt und erst gegen Ende ergibt sich ein Gesamtgefüge wo alles zusammen passt. Anna Johannsen hat mit “Enna Andersen und die Tote im Mai” einen soliden Regionalkrimi geschrieben, der im ländlichen Norden Deutschlands spielt. Zu jeder Zeit habe ich mich gut unterhalten gefühlt und kann diesen Krimi allen empfehlen, die Lust auf einen Cold Case Fall und ein sympathisches Ermittlerteam haben.

  • Marion2505

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger, aber dennoch sehr spannender Krimi

    Meine Meinung: Ein stimmungsvolles Buchcover Das Buchcover von „Enna Andersen und die Tote im Mai“ empfinde ich als sehr stimmungsvoll, denn es passt wunderbar zum Inhalt. Auch passt es optisch perfekt zum Vorgängerband, was ich immer gelungen finde und hat durch seine Besonderheit einen gewissen Wiedererkennungswert. Der Schreibstil von Anna Johannsen ist wunderbar flüssig und lebendig. Sie hat es ganz wunderbar geschafft, dass ich mich direkt wieder bei Enna Andersen und ihren Kollegen Pia Sims und Jan Paulsen heimisch gefühlt habe. Ich habe ihr Büro, das Enna immer liebevoll „Hundehütte“ nennt, schon im Vorgängerband bewundert und mich immer wieder gefreut, wenn die drei zu ihren Besprechungen dort zusammengekommen sind. Von diesen Besprechungen gibt es jede Menge, denn die drei müssen in ihrem neuen Fall in viele Richtungen ermitteln und haben wirklich viel zu tun. Auch beschreibt Anna Johannsen viele Dinge sehr detailliert, so dass ich mir zu jeder Zeit alles einfach perfekt vorstellen konnte. Es gibt wieder Einblicke in die Leben der Protagonisten Allerdings ist es auch bei diesem Buch so, dass der Leser nicht nur mit dem zu lösenden Fall zu tun hat, sondern wieder jede Menge Einblicke in das Privatleben von Enna bekommt, die nach dem Tod ihres Mannes alleinerziehend ist und es nicht immer leicht hat. Auch über Jan Paulsen und seine Vergangenheit erfährt man nun ein wenig mehr, was ich sehr interessant fand. Und natürlich fliegen wieder zwischen Pia und Jan in regelmäßigen Abständen die Wörter hin und her, was mich immer ganz besonders amüsiert hat. Ich finde es ganz wunderbar, dass Anna Johannsen den Leser nicht nur mit ihren Ermittlungen fesselt, sondern auch immer wieder eine Kleinigkeit über die Protagonisten offenbart. Schon alleine wegen diesem Umstand und meinen Erwartungen, dass hier noch sehr viel entdeckt werden kann, bin ich jetzt schon auf den nächsten Fall der drei Ermittler gespannt. Ein ruhiger, aber dennoch spannender Krimi So würde ich dieses Buch beschreiben. Anna Johannsen hat hier wieder einen ruhigen Krimi für den Leser gezaubert, der aber von Beginn an seinen Spannungsbogen bis zum Schluss halten kann. Der Fall ist lange sehr undurchsichtig und zwischenzeitlich habe ich mich wirklich gefragt, ob er überhaupt gelöst werden wird, aber wer Enna, Pia und Jan schon kennt, weiß, dass die drei sehr einfallsreich und kreativ in ihren Ermittlungen sind. Auch kommt er ohne viel Brutalität und Blutvergießen aus, was mir auch gut gefällt. Ich hatte jede Menge Raum für eigene Spekulationen und auch das Ende konnte mich absolut zufrieden stellen. Mein Fazit: „Enna Andersen und die Tote im Mai“ von Anna Johannsen ist ein spannender und dennoch ruhiger Krimi, der nicht nur mit der fieberhaften Suche nach dem Mörder, sondern auch mit drei ganz wunderbaren Protagonisten mein Leserherz begeistern konnte. Gerade Leser, die gerne auf Blut und Grausamkeiten verzichten, sind hier ganz wunderbar aufgehoben. Ich bin beim nächsten Fall wieder sehr gern mit dabei!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ich kann den Einkauf nicht bewerten

    Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe das Buch noch nicht erhalten. Die Rechnung ist aber schon da. Gruß Knud Versmann

  • sleepwalker

    5/5

    24.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    „Enna Andersen und die Tote…

    „Enna Andersen und die Tote im Mai“ ist Anna Johannsens neuer Krimi aus der „Enna-Andersen-Reihe“. Es ist zwar schon der zweite Teil der Serie, aber man kann ihn problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen. Hauptkommissarin Enna Andersen kehrt nach dem Tod ihres Mannes in den Beruf zurück und ermittelt mit ihren beiden Kollegen in einem sogenannten „Cold Case“, einem Fall, der 20 Jahre zurückliegt. Damals ist eine junge Studentin verschwunden, Monate später wurde ihre Leiche gefunden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig, denn es gibt viele Verdächtige, noch mehr Zeugen und noch viel mehr Gedächtnislücken. Und dann gibt es eine weitere Leiche und Enna und ihren Kollegen läuft die Zeit davon. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss (der sehr stimmig ist) nicht losgelassen. Die angenehme Mischung aus Ermittlungsarbeit, Nachforschungen und Ennas Privatleben samt Söhnchen Elias und dem neuen polnischen Au-pair, machte das Buch sehr flüssig lesbar, die alltagsnahe Sprache tat ein Übriges. Die Geschichte ist gekonnt konstruiert, schlüssig und wird stimmig aufgeklärt. Sie bietet Spannung und Unterhaltung, wie man es von einem soliden Krimi erwartet. Ein juristischer Fehler (oder vielleicht ist es einfach nur zu schwammig ausgedrückt): „»Drei Jahre auf Bewährung«, brummte Paulsen.“ – in Deutschland werden Freiheitsstrafen nur bis zu zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt, die Bewährungszeit kann allerdings bis zu fünf Jahre betragen, wie gesagt, vielleicht nur unglücklich ausgedrückt. Sonst fand ich den Krimi allerdings topp, von mir daher eine klare Lese-Empfehlung und 5 Sterne.

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Bewertungen (18)

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