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Gebraucht Band 4

Die Hafenärztin. Ein Leben für die Hoffnung der Menschen Berührende Schicksale und dunkle Geheimnisse zur Kaiserzeit

Aus der Reihe Hafenärztin
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

71491

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/4,1 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001603893

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

71491

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/4,1 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001603893

Herstelleradresse

Ullstein Paperback
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    24.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Hafenärztin. Ein Leben für die Hoffnung der Menschen

    Meine Meinung: Der vierte und letzte Teil der Serie „Die Hafenärztin“ ist hiermit die Reihe abgeschlossen. Man kam sehr schnell wieder in dem Geschehen rein. Durch den wundervollen flüssigen Schreibstil ließ sich das Buch hervorragend lesen und die Spannung hielt bis zu letzten Seite an. Wie immer ist auch diese Geschichte voller Emotionen. Sehr lebendige Personen die gut herüber kommen. Eine angenehme Atmosphäre und eine authentische Geschichte, die einen fesselte, die dramtische Augenblicke hatte und ein gutes Ende nahm. Die Autorin wußte auch in dem letzten Teil die Leser zu fesseln. Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben das ich es empfehlen kann, für Leser/innen die gerne historische Romane lesen!

  • Eva_G

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reihe findet nun ihren perfekten Abschluss!

    Hamburg, 1911: Die Ärztin Anne van der Zwaan findet unverhofft eine Tote, die im Stehen an ihrer eigenen Wohnungstür verstorben ist. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie zwar seit langer Zeit große Mengen an Alkohol getrunken hat, aber ihr Todesurteil war das Heroin, das sie durch die Nase konsumiert hat. Diese Art der Berauschung ist neu in der Hafenstadt, denn bisher wird das Medikament Heroin in Tablettenform eingenommen und wirkt sehr gut gegen Husten und andere Erkrankungen dieser Art, nicht aber als Droge. Dem Pathologen sind auch noch weitere Frauen bekannt, die so unverschuldet in den Tod gefunden haben, drei von ihnen hatten auch das gleiche Papierbriefchen in der Tasche wie das letzte Opfer. Anne weiß, dass sie dem weiter auf die Spur gehen möchte. Allerdings lastet auch die nahende Gerichtsverhandlung auf ihr, wo sie als Kronzeugin gehen ihren Vater Roger van der Zwaan aussagen muss. Dieser scheint aber immer noch sehr siegessicher, was Anne einerseits traurig macht, ihr aber auch zeigt, wie niederträchtig und geldbesessen ist Vater eigentlich ist. Unterstützung in ihren Ermittlungen rund um die Heroinbriefchen findet sie auch wieder in Kommissar Berthold Rheydt, der den Kriminellen und ihren Handlangern endlich den Garaus machen möchte. Aber auch Helene Curtius, die Verlobte von Kommissar Rheydt und gute Freundin von Anne, möchte den Menschen helfen. Auf einer Reise nach Berlin hat sich ihre Überzeugung verfestigt, dass eine kranke Seele geheilt werden kann, wenn man ihr richtig hilft. Henrike Engel hat diesen letzten Band der Reihe rund um die Hafenärztin etwas anders gestaltet. Denn hier steht kein Mordfall im Mittelpunkt, bei dessen Ermittlungen Anne, Helene oder andere Personen in Gefahr geraten, sondern die Heroinverteilung und die Anwendung dieses vermeintlich harmlosen Medikaments. Dennoch ist die Handlung durchgehend spannend, hat keine Längen und verliert sich auch nicht in unwesentlichen Details. In diesem Teil der Reihe werden so einige Ereignisse aus den vorangegangenen Bänden aufgearbeitet, was zeigt, wie eng alles zusammenhängt. Somit eignen sich die Bücher auch nicht unbedingt dazu, einzeln gelesen zu werden. Ich habe jeden der vier Bände voller Begeisterung gelesen. Anne ist eine unheimlich starke und mutige Frau, die sich weder von bösen Machenschaften, Gefahren oder gesellschaftlichen Konventionen aufhalten lässt. Sie weiß, was richtig ist und verfolgt ihre Ziele. Immer an ihrer Seite hat sie dabei die Polizisten rund um Kommissar Rheydt und ihre Freundin Helene Curtius. Auch sie sind mir ans Herz gewachsen und ich bin nun etwas traurig, dass es keine weiteren Teile der Hafenärztin mehr geben soll... Eine wirklich starke Reihe, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann!

  • Eva_G

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reihe findet…

    Eine spannende Reihe findet nun ihren perfekten Abschluss! Hamburg, 1911: Die Ärztin Anne van der Zwaan findet unverhofft eine Tote, die im Stehen an ihrer eigenen Wohnungstür verstorben ist. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie zwar seit langer Zeit große Mengen an Alkohol getrunken hat, aber ihr Todesurteil war das Heroin, das sie durch die Nase konsumiert hat. Diese Art der Berauschung ist neu in der Hafenstadt, denn bisher wird das Medikament Heroin in Tablettenform eingenommen und wirkt sehr gut gegen Husten und andere Erkrankungen dieser Art, nicht aber als Droge. Dem Pathologen sind auch noch weitere Frauen bekannt, die so unverschuldet in den Tod gefunden haben, drei von ihnen hatten auch das gleiche Papierbriefchen in der Tasche wie das letzte Opfer. Anne weiß, dass sie dem weiter auf die Spur gehen möchte. Allerdings lastet auch die nahende Gerichtsverhandlung auf ihr, wo sie als Kronzeugin gehen ihren Vater Roger van der Zwaan aussagen muss. Dieser scheint aber immer noch sehr siegessicher, was Anne einerseits traurig macht, ihr aber auch zeigt, wie niederträchtig und geldbesessen ist Vater eigentlich ist. Unterstützung in ihren Ermittlungen rund um die Heroinbriefchen findet sie auch wieder in Kommissar Berthold Rheydt, der den Kriminellen und ihren Handlangern endlich den Garaus machen möchte. Aber auch Helene Curtius, die Verlobte von Kommissar Rheydt und gute Freundin von Anne, möchte den Menschen helfen. Auf einer Reise nach Berlin hat sich ihre Überzeugung verfestigt, dass eine kranke Seele geheilt werden kann, wenn man ihr richtig hilft. Henrike Engel hat diesen letzten Band der Reihe rund um die Hafenärztin etwas anders gestaltet. Denn hier steht kein Mordfall im Mittelpunkt, bei dessen Ermittlungen Anne, Helene oder andere Personen in Gefahr geraten, sondern die Heroinverteilung und die Anwendung dieses vermeintlich harmlosen Medikaments. Dennoch ist die Handlung durchgehend spannend, hat keine Längen und verliert sich auch nicht in unwesentlichen Details. In diesem Teil der Reihe werden so einige Ereignisse aus den vorangegangenen Bänden aufgearbeitet, was zeigt, wie eng alles zusammenhängt. Somit eignen sich die Bücher auch nicht unbedingt dazu, einzeln gelesen zu werden. Ich habe jeden der vier Bände voller Begeisterung gelesen. Anne ist eine unheimlich starke und mutige Frau, die sich weder von bösen Machenschaften, Gefahren oder gesellschaftlichen Konventionen aufhalten lässt. Sie weiß, was richtig ist und verfolgt ihre Ziele. Immer an ihrer Seite hat sie dabei die Polizisten rund um Kommissar Rheydt und ihre Freundin Helene Curtius. Auch sie sind mir ans Herz gewachsen und ich bin nun etwas traurig, dass es keine weiteren Teile der Hafenärztin mehr geben soll... Eine wirklich starke Reihe, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann!

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    29.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein schöner Abschluss

    Hamburg im Herbst 1911: Bei ihrer Arbeit am Hamburger Hafen wird Anne Fitzpatrick zunehmend mit Süchtigen konfrontiert. Sie beginnt, nach den Hintermännern zu suchen, und bringt sich damit unvermutet in Gefahr - doch auch ihre Freundin Ju lebt gefährlich. Die Chinesin gerät in den Dunstkreis eines Triaden und macht eine ungeheuerliche Entdeckung. Kommissar Berthold Rheydt ist währenddessen mit eigenen Problemen konfrontiert: Er glaubt, seine Frau Elisabeth, die mutmaßlich verstorben ist, gesehen zu haben. Die geplante Heirat mit Helene Curtius platzt daraufhin. Berthold muss sich auf eine schmerzhafte Reise in seine Vergangenheit begeben. Helene, deren erklärtes Ziel es ist, Psychologie zu studieren, merkt unterdessen, dass sie auf Schritt und Tritt beobachtet wird. Wer will ihr Schaden zufügen? Nicht nur ihr Leben scheint in Gefahr zu sein. „Die Hafenärztin – Ein Leben für die Hoffnung der Menschen“ von Henrike Engel ist der vierte und letzte Band der Reihe. Die Bücher müssen nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Ich finde aber, es macht die Reihe noch besser, wenn man die Figuren nach und nach kennen lernt. Band vier setzt ziemlich zeitnah nach Band drei an. Unsere Hauptprotagonistin Anne soll vor Gericht gegen ihren Vater aussagen und versucht zeitgleich der Suchtproblematik im Hamburger Hafen Herr zu werden. Dabei gerät sie wieder in riesengroße Schwierigkeiten, die aber irgendwie auch wieder mit den Problemen aus den ersten drei Bänden verknüpft sind. Wir begleiten wieder Inspektor Berthold Rheydt bei seinen Ermittlungen und dürfen miterleben, wie er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellt. Seine Verlobte Helene ist natürlich mit von der Partie und entdeckt Siegmund Freud und die Psychoanalyse für sich. Auch ihr Bruder ist wieder in Hamburg. Die Autorin hat hier wieder eine vielschichtige Geschichte geschaffen, bei der wir durch die unterschiedlichen Personen auch mehrere spannende Erzählstränge haben, die alle für sich stehen und doch am Ende eins sind. Sie beschreibt die damalige Suchtproblematik und lässt viele historische Fakten und Ereignisse einfließen, wie z.B. Freuds Theorien, die immer bekannter werden. Es wird einfach nicht langweilig und besonders der Abschluss ist der Autorin gut gelungen. Mit Ende der Reihe bleiben keine losen Fäden offen. Ich habe die Reihe mit Spannung verfolgt und empfehle sie wärmstens weiter.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder viel besser als der dritte Teil

    4.5 Sterne Ich habe schon die Vorgängerbände der "Hafenärztin"- Reihe gelesen und während mir die ersten beiden Teile sehr gut gefallen haben, war ich vom dritten Band doch etwas enttäuscht und wusste nicht genau, ob ich den Abschluss der Reihe überhaupt lesen sollte. Nun bin ich jedoch sehr froh das ich mich entschlossen hatte den vierten Teil doch noch zu lesen, denn er war wieder sehr gelungen und ein wirklich schöner Abschluss der Reihe! Im letzten Band der Hafenärztin wird Anne im Herbst 1911 in Hamburg zunehmend mit Süchtigen konfrontiert. Wer gibt den Menschen das Heroin und mit welchem Zweck? Bei den Nachforschungen bingt sie unvermutet in Gefahr! Berthold Rheydt streift währenddessen in seiner Vergangenheit herum, denn er glaubt seine verstorbene Frau Elisabeth gesehen zu haben. War es ein Geist, eine Wahnvorstellung? Helene schlussendlich möchte unbedingt Psychologie studieren aber erst einmal muss sie sich um ihren kürzlich heimgekommenen Bruder sorgen, er ist nicht mehr der Alte... Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und der Schreibstil war diesmal auch wieder sehr einnehmend und mitreißend! Schön wird die Situation der Frauen und der süchtigen armen Bevölkerung Hamburgs beschrieben und ich hatte die Stadt und ihre Einwohner die ganze Zeit vor Augen. Anfangs wiederholt die Autorin immer wieder die Handlung aus den ersten Teilen, dies war mir teils etwas viel, aber bald wird sich dann auf die jetzige Geschichte konzentriert. Ich mochte die Charaktere wieder sehr gerne und sowohl Helene und Berthold, wie auch Anne sind mir wie alte Freunde vorgekommen denen man wieder begegnet ist. Die Handlung war diesmal wieder spannend, interessant und die verschiedenen Handlungsstränge aus den vorigen Bänden haben nun einen gelungenen Abschluss gefunden. Ich bin deshalb sehr froh das ich etwas über meinen Schatten gesprungen bin und dem Buch noch eine Chance gegeben habe es hat sich absolut gelohnt! Fazit: Ein sehr schöner Abschluss der Hafenärztin-Reihe und viel besser als Band drei!

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Es geht in die spannende 4. Runde

    Band 4 ist leider der letzte Band um die Hafenärztin Anne van der Zvaan. Auch wenn sie die Vorgängerbände nicht gelesen haben, finden sie schnell in das Geschehen hinein. Ich habe alle Bände gelesen und mir gefiel der Einblick in die damalige Zeit, das starke Frauenbild, welches besonders durch Anne und Helene vermittelt werden, und durch die Ermittlungen wird es nie langweilig. Historisch informativ und kriminalistisch interessant. Einfach genial und deshalb bitte unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von A. Stöbener

    A. Stöbener

    Thalia Mayersche Rheydt

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wirklich gute Serie, die...

    Eine wirklich gute Serie, die um die 1910er Jahre in Hamburg spielt und nun mit Band vier ihren Abschluss gefunden hat. Der Kampf der Frauen um mehr Freiheit, spannende Kriminalfälle & eine Prise Romantik ergeben eine Mischung, bei der einem nie langweilig wird. Einfach toll!

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