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Das Lied der Arktis Roman | »Eine kraftvolle Erzählung – poetisch und anthropologisch zugleich.« Annie Ernaux

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,5 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De pierre et d'os

Übersetzt von

Stefanie Jacobs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001606696

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

„Gleichermaßen befremdlich und berührend. Bérengère Cournuts „Lied der Arktis“ ist eines, das noch lange nachhallt.“ Katja Petrovic, Saarländischer Rundfunk ("SR Kultur")
„Ein Naturroman von archaischer Wucht“ Silvia Feist, Podcast "Feiste Bücher" ("Feiste Bücher Podcast")
„Das Buch trägt der Kultur auch formal Rechnung, indem der Text immer wieder durch Lieder unterbrochen wird. Was am Anfang gewöhnungsbedürftig erscheint, entwickelt sich bald zu einem bereichernden Aspekt, der die Magie von „Das Lied der Arktis“ nur noch besser zur Geltung bringt.“ ("Die Presse")
„Die unvorstellbare Einsamkeit und die Unberechenbarkeit der Natur haben mich in dieses Abenteuer-Debüt hineingesogen.“ ("emotion")
„Poetisch beschreibt Bérengère Cournut dieses fesselnde Abenteuer.“ ("Gala")
„Der Roman zeichnet ein faszinierend detailliertes Bild des Lebens und Wissens der Inuit. Was fremd und hart wirkte, erscheint plötzlich wie ein starkes Ruhen der Menschen im Eis.“ (Stefanie Sapara, Heilbronner Stimme) ("Heilbronner Stimme")
Ein „poetischer Roman aus einer anderen Welt.“ ("Myself")
„Eindringlich, poetisch, faszinierend.“ ("Zeit für mich")
„Dass die rund 250 Seiten den Leser so in ihren Bann ziehen, ist Bérengère Cournuts Sprachkunst geschuldet. […] Gerade der Kontrast zwischen dem harten Leben in der Eiseskälte und den eingestreuten Mythen und Sagen der Inuit liest sich sehr faszinierend.“ ("Rhein-Neckar-Zeitung")
„ln eindringlichen Worten erzählt die Autorin von den starren Riten und den festen Rollen in der Gemeinschaft, ohne die ein Überleben nicht möglich wäre. […] Und von dem tiefen Glauben an die Geister, deren Kraft so ungebändigt ist wie die eisige Welt, in der sie hausen.“ ("Münchner Merkur")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,5 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De pierre et d'os

Übersetzt von

Stefanie Jacobs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001606696

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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Empfehlenswert!

leseratte1310 am 22.11.2020

Bewertungsnummer: 1405539

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich reise gerne, aber auch mit Büchern lasse ich mich gerne in andere Nationen und Kulturen entführen. Die Arktis ist wohl ein Gebiet, dass kaum einer besucht hat. Umso interessanter war es für mich, in diese fremde Welt einzutauchen. Uqsuralik ist noch ein Kind, als das Eis auseinanderbricht. Ihr Vater wirft ihr noch ein Bärenfell und eine Harpune zu und dann ist sie von ihrer Familie getrennt, denn das Eis driftet immer weiter auseinander. Nun ist sie auf sich gestellt und muss sich durchschlagen in dieser unwirklichen Natur. Als sie irgendwann einer anderen Familie begegnet, schließt sie sich an. Aber findet sie dort wirklich Schutz? Der Schreibstil der Autorin Bérengère Cournut ist ungewöhnlich. Ziemlich sachlich und emotionslos berichtet sie, wie das Leben der Inuit verläuft. Ihre Traditionen und Mythen sind für uns fremd und märchenhaft. Die Lieder des Volkes sind für sie bedeutend begleiten sie, während sie Not leiden und während sie feiern. Auch wenn mich die Menschen in diesem Umfeld fasziniert haben, so konnte ich mich dennoch nicht in sie hineinversetzen und zu ihnen eine Bindung aufbauen. Zu fremd war mir das alles. Die Geschichte wird durch Fotos am Ende des Buches ergänzt. Es ist ein Roman, der mich aufgrund der Fremdheit der Menschen und der rauen Natur fasziniert hat. Mich hat das Buch wirklich beeindruckt.

Empfehlenswert!

leseratte1310 am 22.11.2020
Bewertungsnummer: 1405539
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich reise gerne, aber auch mit Büchern lasse ich mich gerne in andere Nationen und Kulturen entführen. Die Arktis ist wohl ein Gebiet, dass kaum einer besucht hat. Umso interessanter war es für mich, in diese fremde Welt einzutauchen. Uqsuralik ist noch ein Kind, als das Eis auseinanderbricht. Ihr Vater wirft ihr noch ein Bärenfell und eine Harpune zu und dann ist sie von ihrer Familie getrennt, denn das Eis driftet immer weiter auseinander. Nun ist sie auf sich gestellt und muss sich durchschlagen in dieser unwirklichen Natur. Als sie irgendwann einer anderen Familie begegnet, schließt sie sich an. Aber findet sie dort wirklich Schutz? Der Schreibstil der Autorin Bérengère Cournut ist ungewöhnlich. Ziemlich sachlich und emotionslos berichtet sie, wie das Leben der Inuit verläuft. Ihre Traditionen und Mythen sind für uns fremd und märchenhaft. Die Lieder des Volkes sind für sie bedeutend begleiten sie, während sie Not leiden und während sie feiern. Auch wenn mich die Menschen in diesem Umfeld fasziniert haben, so konnte ich mich dennoch nicht in sie hineinversetzen und zu ihnen eine Bindung aufbauen. Zu fremd war mir das alles. Die Geschichte wird durch Fotos am Ende des Buches ergänzt. Es ist ein Roman, der mich aufgrund der Fremdheit der Menschen und der rauen Natur fasziniert hat. Mich hat das Buch wirklich beeindruckt.

War ganz okay, man bekommt einen Exkurs in das Leben der Inuit

G. G. am 18.06.2022

Bewertungsnummer: 1731929

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Lied der Arktis" ist ein ungewöhnliches Buch über eine junge Inuit, die ihre Familie durch einen tragischen Zwischenfall verliert. In Begleitung ihrer Hunde kämpft sie ums Überleben, bis sie auf andere Inuit trifft. Das Buch beschreibt sehr genau wie Inuit gelebt haben. Gut erläutert wird das Leben und die Kultur der Protagonistin, die eben durch ihre Beschreibungen der Natur bzw. der Naturverbindung kindlich wirkt - dies macht das Buch auch sonderbar, weil man das Gefühl hat, man begleitet ein junges, kindliches Mädchen auf eine kurze Reise. Für mich war der Roman stellenweise zu poetisch - das hat mir nicht gefallen, obwohl ich eine blumige Sprache echt bevorzuge; in diesem Fall war es eher zäh und störend, zumindest für mich. Des Weiteren fand ich die Lieder wirklich ungewohnt seltsam, das bringt einem aber auch dann die Kultur näher, die wirklich fremd erscheint. An sich ist das Buch okay, hat seine Längen und ist wirklich kein Actionabenteuer, sondern ein ruhiger, gemächlicher Roman.

War ganz okay, man bekommt einen Exkurs in das Leben der Inuit

G. G. am 18.06.2022
Bewertungsnummer: 1731929
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Lied der Arktis" ist ein ungewöhnliches Buch über eine junge Inuit, die ihre Familie durch einen tragischen Zwischenfall verliert. In Begleitung ihrer Hunde kämpft sie ums Überleben, bis sie auf andere Inuit trifft. Das Buch beschreibt sehr genau wie Inuit gelebt haben. Gut erläutert wird das Leben und die Kultur der Protagonistin, die eben durch ihre Beschreibungen der Natur bzw. der Naturverbindung kindlich wirkt - dies macht das Buch auch sonderbar, weil man das Gefühl hat, man begleitet ein junges, kindliches Mädchen auf eine kurze Reise. Für mich war der Roman stellenweise zu poetisch - das hat mir nicht gefallen, obwohl ich eine blumige Sprache echt bevorzuge; in diesem Fall war es eher zäh und störend, zumindest für mich. Des Weiteren fand ich die Lieder wirklich ungewohnt seltsam, das bringt einem aber auch dann die Kultur näher, die wirklich fremd erscheint. An sich ist das Buch okay, hat seine Längen und ist wirklich kein Actionabenteuer, sondern ein ruhiger, gemächlicher Roman.

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Das Lied der Arktis

von Bérengère Cournut

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4/5

Ein Kampf um das Überleben

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman hat mich aufgrund der Fremdheit der Menschen und der rauen Natur sehr fasziniert. Hinzu kommt eine Frau die nie aufgibt und unermüdlich um ihr Überleben kämpft.
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4/5

Ein Kampf um das Überleben

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman hat mich aufgrund der Fremdheit der Menschen und der rauen Natur sehr fasziniert. Hinzu kommt eine Frau die nie aufgibt und unermüdlich um ihr Überleben kämpft.

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