Produktbild: Bluebird, Bluebird
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Bluebird, Bluebird Kriminalroman

Aus der Reihe metro
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,6 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

EAN

2710001613212

Beschreibung

Rezension

»Attica Locke wirft einen scharfen analytischen Blick auf Amerikas Süden. Ihr Roman bietet keine schlichten Antworten, sondern stellt grundlegende Fragen. Bluebird, Bluebird ist ein kluges, sehr differenziertes Buch über Vorurteile und Rassismus sowie ein packender Roman über die unheilvolle Verklammerung von Hass und Liebe.« ("Deutschlandfunk")
»Eine vertrackte Krimihandlung, eine Familiensaga, mehrere Liebesgeschichten, eine Abrechnung mit Rassismus, eine Hommage an ihre Heimat. Bluebird, Bluebird liest sich wie ein Wiederherantasten an ihre Heimat, wie ein Liebesbrief an jemanden, der dich immer wieder enttäuscht und von dem du doch nicht lassen kannst – tränenschwer und bittersüß wie die Bluesmusik, die in diesem Roman allgegenwärtig ist.« ("Der Spiegel")
»Lyrisch, kompromisslos und von urgewaltiger Kraft, entlarvt Bluebird, Bluebird rassistische Konflikte in Vergangenheit und Gegenwart, begleitet von einem grandiosen Blues-Soundtrack.« ("The Boston Globe")
»Nicht alle Romane vermögen es, den Realitätstest zu bestehen. Bluebird, Bluebird aber ist heute dringlicher und wahrer denn je. Wie alle große Literatur transportiert das Buch Wahrheit und Anschauung, hat bei aller Genauigkeit von Zeit und Ort etwas Zeitloses. Mustergültiges.« ("Buch-Magazin")
»Attica Lockes mehrfach mit renommierten Krimipreisen ausgezeichneter Südstaatenroman zeigt atmosphärisch eindrucksvoll, wie alltäglicher Rassismus das Leben in Amerika prägt.« ("Kulturnews")
»Attica Locke erzählt in ihrem preisgekrönten Roman auffallend ruhig. Gerade dadurch wirken die bedrohlichen Szenen noch intensiver, die von den Weißen ausgehende latente Gefahr für alle Schwarzen in Lark ist so stets präsent. Der Mix aus Kriminalroman, Liebesdrama und Rassismuskritik ist stimmig. Immer wieder beherrscht der Blues die Erzählung, denn welche Musik wäre bei diesem Setting passender? Großartig erzählt.« ("booknerds")
»Eine Geschichte über Rassismus, Hass und, überraschenderweise, Liebe. Der mitreißende Auftakt einer Serie.« ("Publishers Weekly")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,6 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

EAN

2710001613212

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16, 35463 - DE, Fernwald
service@prolit.de

Herstelleradresse

Unionsverlag
Neptunstraße 20, 8032 - CH, Zürich
mail@unionsverlag.ch

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  • Edith Berger

    5/5

    24.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Thrillervergnügen

    Wenn es nach den Vorstellungen seiner Onkel gegangen wäre, hätte Darren Mathews ebenfalls Rechtsanwalt werden sollen. Ganz erklären kann er es sich selbst nicht, warum er sich nach dem Jura-Studium für den Beruf als Texas Ranger entschieden hat. Sein Freund Greg Heglund bittet ihn, einen Kriminalfall zu überprüfen. In Lark, einem Kaff im tiefsten Osten von Texas ist Melissa Dale ermordet aufgefunden worden. Beschuldigt wird Michael Wright, ein schwarzer Anwalt aus Chicago, der sich auf der Durchreise befunden hat. Ihn hat man unmittelbar darauf tot aus dem Wasser gezogen. Die ortsansässigen Behörden sprechen von einem Unfall. Eine weisse Frau und ein schwarzer Mann. Die Zeichen sprechen für sich. In der, von Rassismus verseuchten Gegend ist das Urteil bereits gefällt. Michael Wright hat Melissa Dale ermordet. Allerdings hat man das Auto des Anwalts bisher nicht aufgefunden. Darren Mathews Nachforschungen werden gar nicht gern gesehen. Weder vom weißen, noch vom schwarzen Teil der Bevölkerung

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lark, ein Kaff in Ost-Texas. Zwei Morde: ein schwarzer Anwalt aus Chicago, eine junge weiße Kellnerin aus dem Ort. Ihre Leichen schwer misshandelt. Der schwarze Texas-Ranger Darren Mathews stößt in ein Wespennest aus Gewalt, Rassenhass und komplizierten Familienbanden. Alltäglicher Rassismus ... leider immer noch aktuell. "Bluebird, Bluebird" ist wie der Blues-Song, von dem er seinen Titel hat: dunkel, roh, doch mit der Hoffnung auf Erlösung. Weit mehr als nur ein Krimi und doch völlig zu Recht auf Platz 1 der Krimibestenliste im Februar.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    05.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bluebird, please, take this letter down south for me...

    Wenn man mit dem Werken Joe R. Lansdales vertraut ist, weiß man in etwa schon, was einem erwartet, wenn die Reise wie in Attica Lockes „Bluebird, Bluebird“ nach Osttexas, Shelby County geht. Rechtskonservativ, Hochburg der Republikaner (bei der Wahl holte Trump 79 % der Stimmen), jede Menge Unterstützer der Aryan Brotherhood of Texas und des Ku Klux Klan, unverhohlen zur Schau gestellter Rassismus, der seine Wurzeln in der texanischen Geschichte als Dixie-Staat hat. Zwei Todesfälle führen Darren Mathews, den afroamerikanischen Texas Ranger mit Jura-Studium, nach Lark, Shelby County. Zurück in die Ecke des Lone Star State, in der er verwurzelt ist. Ein schwarzer Anwalt aus Chicago sowie eine dort ansässige weiße Kellnerin, beide misshandelt, beide in einem Bayou nahe des Ortes aufgefunden. Seine Anwesenheit ist dort nicht willkommen, weder in Geneva Sweets Café und Truckstop auf der „schwarzen“ Seite des Highway 59, noch in Jeff’s Juice House, einer verratzten Kneipe auf der „weißen“ Seite. Besitzer dieses Treffpunkts der Rednecks und Mitglieder der Aryan Brotherhood ist Wally Jefferson, Sohn des ehemaligen Plantagenbesitzers. Wurde der Anwalt Opfer eines Aufnahmeritus‘? Aber warum wurde dann auch die Frau getötet? Um diese Fragen zu beantworten, muss Mathews weit zurückliegende Ereignisse aus den Familiengeschichten der Bewohner von Lark ausgraben und diese mit Geschehnissen der Gegenwart verbinden. „Bluebird, Bluebird“, 2018 ausgezeichnet mit dem Edgar Award und dem Ian Fleming Steel Dagger, ist aber mehr als nur eine Geschichte über den allgegenwärtigen Rassismus dieses osttexanischen Fleckens. Es geht um Identität, um Heimat und Familie, um Liebe und Hass. Und um deren Schnittstellen, für die Locke, ebenfalls Texanerin, einen scharfen Blick hat. Speziell dann, wenn es darum geht, die „Feinheiten“ der zwischenmenschlichen Beziehungen im amerikanischen Alltagsrassismus zu beschreiben. „Seine (d.i. Darren) Onkel hielten sich an diese alten Regeln des Lebens im Süden, weil sie begriffen hatten, wie schnell sich das alltägliche Verhalten eines schwarzen Mannes in eine Sache auf Leben und Tod verwandeln konnte. Darren hatte stets glauben wollen, dass sie die letzte Generation waren, die so leben musste, dass der Wandel im Weißen Haus seine Wirkung entfalten würde. Doch in Wirklichkeit war genau das Gegenteil passiert. Als Folge von Obama hatte Amerika sein wahres Gesicht gezeigt“ (Seite 27). Eine ungeschönte Bestandsaufnahme des afroamerikanischen Alltags, nicht nur im Süden sondern in der gesamten amerikanischen Gesellschaft. Ein wichtiges Buch, gerade jetzt in Trumps Amerika. Nachdrückliche Leseempfehlung!

  • Havers

    5/5

    05.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man mit dem Werken Joe…

    Wenn man mit dem Werken Joe R. Lansdales vertraut ist, weiß man in etwa schon, was einem erwartet, wenn die Reise wie in Attica Lockes „Bluebird, Bluebird“ nach Osttexas, Shelby County geht. Rechtskonservativ, Hochburg der Republikaner (bei der Wahl holte Trump 79 % der Stimmen), jede Menge Unterstützer der Aryan Brotherhood of Texas und des Ku Klux Klan, unverhohlen zur Schau gestellter Rassismus, der seine Wurzeln in der texanischen Geschichte als Dixie-Staat hat. Zwei Todesfälle führen Darren Mathews, den afroamerikanischen Texas Ranger mit Jura-Studium, nach Lark, Shelby County. Zurück in die Ecke des Lone Star State, in der er verwurzelt ist. Ein schwarzer Anwalt aus Chicago sowie eine dort ansässige weiße Kellnerin, beide misshandelt, beide in einem Bayou nahe des Ortes aufgefunden. Seine Anwesenheit ist dort nicht willkommen, weder in Geneva Sweets Café und Truckstop auf der „schwarzen“ Seite des Highway 59, noch in Jeff’s Juice House, einer verratzten Kneipe auf der „weißen“ Seite. Besitzer dieses Treffpunkts der Rednecks und Mitglieder der Aryan Brotherhood ist Wally Jefferson, Sohn des ehemaligen Plantagenbesitzers. Wurde der Anwalt Opfer eines Aufnahmeritus‘? Aber warum wurde dann auch die Frau getötet? Um diese Fragen zu beantworten, muss Mathews weit zurückliegende Ereignisse aus den Familiengeschichten der Bewohner von Lark ausgraben und diese mit Geschehnissen der Gegenwart verbinden. „Bluebird, Bluebird“, 2018 ausgezeichnet mit dem Edgar Award und dem Ian Fleming Steel Dagger, ist aber mehr als nur eine Geschichte über den allgegenwärtigen Rassismus dieses osttexanischen Fleckens. Es geht um Identität, um Heimat und Familie, um Liebe und Hass. Und um deren Schnittstellen, für die Locke, ebenfalls Texanerin, einen scharfen Blick hat. Speziell dann, wenn es darum geht, die „Feinheiten“ der zwischenmenschlichen Beziehungen im amerikanischen Alltagsrassismus zu beschreiben. „Seine (d.i. Darren) Onkel hielten sich an diese alten Regeln des Lebens im Süden, weil sie begriffen hatten, wie schnell sich das alltägliche Verhalten eines schwarzen Mannes in eine Sache auf Leben und Tod verwandeln konnte. Darren hatte stets glauben wollen, dass sie die letzte Generation waren, die so leben musste, dass der Wandel im Weißen Haus seine Wirkung entfalten würde. Doch in Wirklichkeit war genau das Gegenteil passiert. Als Folge von Obama hatte Amerika sein wahres Gesicht gezeigt“ (Seite 27). Eine ungeschönte Bestandsaufnahme des afroamerikanischen Alltags, nicht nur im Süden sondern in der gesamten amerikanischen Gesellschaft. Ein wichtiges Buch, gerade jetzt in Trumps Amerika. Nachdrückliche Leseempfehlung!

  • NiWa

    4/5

    22.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anspruchsvoller Texas-Krimi mit Gesellschaftskritik

    Darren Mathews hätte fast alles werden können, doch trotz seines Jurastudiums hat er sich für seine Berufung als Texas Ranger entschieden. Als er einem Freund zu liebe in das kleine Städtchen Lark fährt, steht er vor einem komplizierten Fall aus Hass und Rassismus, wobei er gehörig Staub aufwirbelt. „Bluebird, Bluebird“ ist ein gesellschaftskritischer Krimi, der aufgrund der scharf gezeichneten Facetten und dem unverstellten Blick aufschlussreich zu lesen ist. Darren Matthews fährt nach Lark, um einem Doppelmord auf den Grund zu gehen. Die Hintergründe sind verzwickt und undurchschaubar. Sie ergeben keinen Sinn: Michael Wright, ein schwarzer Anwalt, wurde ermordet im Fluss gefunden. Das andere Opfer ist eine Frau und sie ist weiß. Sie arbeitete als Kellnerin in der hiesigen Redneck-Bar. Hängen die Morde zusammen? Ist es ein erstaunlicher Zufall? Oder hatte die Aryan Brotherhood of Texas ihre vom Schmutz verkrusteten Finger im Spiel? Der Einstieg in diesen Krimi ist mir schwergefallen. Autorin Attica Locke fängt mit einem unzusammenhängenden Figuren-Repertoire an. Sie reiht Szenen und Einblicke aus dem Städtchen Lark, gegenwärtige Ereignisse in Darrens Leben sowie seiner Vergangenheit aneinander. Durch die vielen Personen war es nicht leicht, den Faden aufzunehmen, die Verbindungen zu erkennen und sich in den - anfänglich losen Passagen - Orientierung zu verschaffen. Je weiter die Handlung fortgeschritten ist, umso klarer wird das Zusammenspiel, wobei ich mir bis zur Hälfte des Buches ein Personenverzeichnis gewünscht habe. Ist dieser fordernde Anfang erst einmal gelungen, taucht man in die staubigen Straßen von Lark in Texas ab. Protagonist Darren Matthews ist als Texas Ranger im Einsatz, obwohl er suspendiert worden ist. Er gibt dem Drängen eines Freundes nach, und sieht sich die Morde in der texanischen Kleinstadt genauer an. Darren Matthews ist eine höchst fesselnde Figur. Die Autorin hat mit ihm einen schwarzen Texas Ranger mitten in rassistisches Gebiet versetzt. Sie lässt ihren Leser die Stimmung der Provinz fühlen, beschreibt atmosphärisch, inwiefern Rassismus zu tragen kommt, und vermittelt das Bild, dass die Gleichstellung schwarzer und weißer Menschen in Texas noch lange nicht angekommen ist. Denn Darren stößt an seine Grenzen. Obwohl er durch die Position als Texas Ranger grundsätzlich hohes Ansehen genießt, verwirrt es die Gemüter, weil er doch ein Schwarzer ist. Mancher Redneck kratzt sich mit seinem Colt ratlos am Kopf, während anderen die Marke nicht im Geringsten imponiert. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass praktizierende Rassisten nicht nur ungehobelte Säufer mit Schusswaffe sind. Die Attitüde aus Hass und Feindlichkeit zieht sich durch sämtliche Gesellschaftsschichten. Wie durch eine unsichtbare Grenze sind weiße und schwarze Leben voneinander getrennt. Und wehe dem, der diese Wand einreissen will. Attica Locke hat somit einen atmosphärischen, ernsten und düsteren Roman geschaffen. Es ist staubig, heiß und von der Einstellung der Menschen her ziemlich brutal. Die texanische Sonne brennt herunter, Alkoholfahnen liegen in der Luft und die meisten Figuren halten sich bedeckt, was der Norm entspricht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin nicht bloß den Weißen die Schuld zuschiebt. Dazu balanciert sie die Darstellung von Rassismus, Gewalt, Angst und Verzweiflung kunstfertig aus. Sie veranschaulicht Triebfedern und Mechanismen, welche Menschen manchmal automatisch in ihre Ecken drängen und woraus sie sich nur schwierig befreien können. Umrahmt wird diese schwarzweiße Gesellschaftskritik von einem souveränen Kriminalfall, der großartig ausgearbeitet ist, und schlussendlich mit einer überraschenden Wende kommt. Teilweise hat mich der Beziehungsaspekt in der Handlung gestört, weil er mir für den gesamten Verlauf unnötig erscheint. Nichtsdestotrotz hat Attica Locke den Leser vor einer typischen Liebesgeschichte verschont, sondern eine Ehe in den Vordergrund gestellt, die aufgrund der Umstände ins Kippen gerät. Letztendlich empfand ich „Bluebird, Bluebird“ als außergewöhnlichen, anspruchsvollen Krimi auf gesellschaftskritischem Niveau, der aufgrund der tiefsinnigen Aufarbeitung und vielschichtigen Darstellung ein trauriges Bild von Texas dem Leser vor Augen führt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

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    5/5

    14.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leichen mit der falschen Hautfarbe

    Dieses Nest ist wirklich kein schöner Ort! Was in diesem spannend erzaehlten Krimi wie ein Hassverbrechen aussieht, entwickelt sich zu einem komplizierten Fall. Ein gelungener Mix aus Kriminalroman, Liebesdrama und stimmungsvoller Melancholie; bittersüss wie die Bluesmusik, die hier immer wieder auftaucht. Eine große Geschichte über Heimat, Stolz, Begehren und Alltagsrassismus irgendwo in Texas!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwarzer Detective, weisses Opfer....

    Schwarzer Detective, weisses Opfer. Rassismus, Hass und Gewalt sind die Themen von Lockes hervorragenden Roman, durch den der Blues weht und der eine Geschichte erzählt, die noch immer von trauriger Aktualität ist. Ein spannender Krimi und ein erschütterndes Dokument unserer Zeit
  • Zum Bewerterprofil von Diotima Johanns

    Diotima Johanns

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi und vielschichtiger Gesellschaftsroman

    "Darren hatte stets glauben wollen, dass sie die letzte Generation waren, die so leben musste, dass der Wandel im Weißen Haus seine Wirkung entfalten würde. Doch in Wirklichkeit war genau das Gegenteil passiert. Als Folge von Obama hatte Amerika sein wahres Gesicht gezeigt“ (Seite 27) Der schwarze Texas Ranger Mathews muß zwei, offenbar rassistisch motivierte Morde in einem kleinen texanischen Nest aufklären. Der Autorin gelingt neben einem spannenden Kriminalroman auch eine vielschichtige Milieustudie. Ein Roman über Alltagsrassismus und das Leben in verkrustete Strukturen, aber auch über die ganz großen Gefühle: Heimat und Familie, Liebe, Angst und Ehre. Für Fans von Joe R. Lansdale und James Lee Burke.

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