• Produktbild: Linksliebe
  • Produktbild: Linksliebe
  • Produktbild: Linksliebe

Linksliebe Don't hate - Spend love

8

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Bluebooks Kassel

Verlag

Bluebooks Kassel

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/13/2,4 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9827768-3-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Bluebooks Kassel

Verlag

Bluebooks Kassel

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/13/2,4 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9827768-3-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Leben ist nicht alles schwarz oder weiß

    Der Roman gehört zu einer Reihe der Autorin, die rund um die fiktive Polizeiakademie Dreiländereck angesiedelt ist. Jeder Band beleuchtet einen anderen Aspekt des Polizeiberufes, ist spannend und informativ zu lesen. Dennoch hat mich die Thematik dieses Buches überrascht, weil es einen Konflikt beleuchtet, den ich bisher so nicht wahrgenommen habe und dabei beide Seiten zu Wort kommen lässt. Auf den ersten Blick erzählt der Roman eine bittersüße Liebesgeschichte. Lena, die gerade die Ausbildung zur Polizistin beendet hat, verliebt sich in den fürsorglichen und charmanten Sozialarbeiter Josh. Dunkle Wolken ziehen am Liebeshimmel auf, als Lena Joshs Mitbewohner kennenlernt, die ihr wegen ihres Berufes mit Ablehnung und Verachtung begegnen. Lena ist fassungslos ob des Hasses und versucht dennoch einen Zugang zu den Menschen zu bekommen - für Josh. Zumal sich Lena in der Wohngemeinschaft zunehmend wohlfühlt und für sich eine neue Freiheit entdeckt. Weitere Probleme ergeben sich, als Lena feststellt, dass Josh und seine Freunde, die bürgerliche Ordnung in Frage stellen und die Polizei des übermäßigen Gewaltbereitschaft und anderer schlechten Eigenschaften bezichtigen. Lenas Kollegen wiederum lehnen Josh und sein Umfeld ab und sehen ihn als Feind. All zu oft stehen sich beide Seiten bei Demonstrationen als unversöhnliche Gegner gegenüber. Die Situation spitzt sich zu, als Josh und seine Freunde eine Aktion planen, die ihre Kollegen verhindern sollen. Lena gerät in einen großen Gewissenskonflikt. Sie kann viele Argumente von Josh verstehen, lehnt ihre Mittel, ,sich Gehör zu verschaffen, aber ab. Sie wird sich entscheiden müssen - Liebe oder Beruf. Mich hat das Buch trotz des ernsten Themas sehr gut unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht, weil es einfach gut verpackt war. Eine Seite ist nie grundsätzlich nur böse und will dem anderen schaden. Wichtig ist, dem anderen zu zuhören. Ich fand beide Seiten gut und objektiv dargestellt, bin aber eher auf Lenas Seite. Auch berechtigte Interessen geben in meinen Augen nicht das Recht, Recht zu brechen. Ich bin mir aber sicher, dass dieser Gewissenskonflikt, ausgelöst durch ein vorhandenes Verständnis für den vermeintlichen Gegner , nicht allein Lenas Problem ist. Deshalb fand ich es gut, dass offen angesprochen wurde.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Leben ist nicht alles…

    Im Leben ist nicht alles schwarz oder weiß Der Roman gehört zu einer Reihe der Autorin, die rund um die fiktive Polizeiakademie Dreiländereck angesiedelt ist. Jeder Band beleuchtet einen anderen Aspekt des Polizeiberufes, ist spannend und informativ zu lesen. Dennoch hat mich die Thematik dieses Buches überrascht, weil es einen Konflikt beleuchtet, den ich bisher so nicht wahrgenommen habe und dabei beide Seiten zu Wort kommen lässt. Auf den ersten Blick erzählt der Roman eine bittersüße Liebesgeschichte. Lena, die gerade die Ausbildung zur Polizistin beendet hat, verliebt sich in den fürsorglichen und charmanten Sozialarbeiter Josh. Dunkle Wolken ziehen am Liebeshimmel auf, als Lena Joshs Mitbewohner kennenlernt, die ihr wegen ihres Berufes mit Ablehnung und Verachtung begegnen. Lena ist fassungslos ob des Hasses und versucht dennoch einen Zugang zu den Menschen zu bekommen - für Josh. Zumal sich Lena in der Wohngemeinschaft zunehmend wohlfühlt und für sich eine neue Freiheit entdeckt. Weitere Probleme ergeben sich, als Lena feststellt, dass Josh und seine Freunde, die bürgerliche Ordnung in Frage stellen und die Polizei des übermäßigen Gewaltbereitschaft und anderer schlechten Eigenschaften bezichtigen. Lenas Kollegen wiederum lehnen Josh und sein Umfeld ab und sehen ihn als Feind. All zu oft stehen sich beide Seiten bei Demonstrationen als unversöhnliche Gegner gegenüber. Die Situation spitzt sich zu, als Josh und seine Freunde eine Aktion planen, die ihre Kollegen verhindern sollen. Lena gerät in einen großen Gewissenskonflikt. Sie kann viele Argumente von Josh verstehen, lehnt ihre Mittel, ,sich Gehör zu verschaffen, aber ab. Sie wird sich entscheiden müssen - Liebe oder Beruf. Mich hat das Buch trotz des ernsten Themas sehr gut unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht, weil es einfach gut verpackt war. Eine Seite ist nie grundsätzlich nur böse und will dem anderen schaden. Wichtig ist, dem anderen zu zuhören. Ich fand beide Seiten gut und objektiv dargestellt, bin aber eher auf Lenas Seite. Auch berechtigte Interessen geben in meinen Augen nicht das Recht, Recht zu brechen. Ich bin mir aber sicher, dass dieser Gewissenskonflikt, ausgelöst durch ein vorhandenes Verständnis für den vermeintlichen Gegner , nicht allein Lenas Problem ist. Deshalb fand ich es gut, dass offen angesprochen wurde.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Ende

    Linksliebe in Zeiten wie diesen. Kann das gutgehen? Es geht in diesem Buch dem Klappentext zu folge um Lena und Josh. Konträrer können Menschen in ihrern Ansichten und Einstellungen nicht sein. Und doch, als sie sich das erste Mal begegnen, gibt es nur sie beide. Im Hier und Jetzt, weder Zukunft noch Vergangenheit. Eine Blase, irgendwie. Und dann kommt so nach und nach das Leben dazu. Spannend. Ja. Wenn es eine Linksliebe gibt, gibt es dann auch eine Rechtsliebe? Synonyme für politische Richtungen? Gibt es eine gemeinsame Schnittmenge? Ein paar der Antworten kenne ich, ein paar hätte ich mir vielleicht anders gewünscht. Aber das Leben und auch dieses Buch sind eben kein Ponyhof. Und sonst? Lokalkolorit. Finde ich gut, das eine und andere kannte ich auch. Okay, die Rhön ist ja fast um die Ecke. Ja, und wenn der Klimawandel so weitergeht, ist dieses heile Fleckchen Erde bald Vergangenheit. Denken wir mal darüber nach. Diese Geschichte lädt gerade zu dazu ein!

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spagat zwischen Beruf und Liebe

    Mit “Links liebe Don’t hate - Spend love” hab ich den neuen Roman von Jo Harper gelesen. Lena hat gerade ihre Prüfungen in der Polizeischule bestanden. Sie liebt ihren Beruf und die Grenzen und Richtlinien, die er ihr bietet. Doch dann lernt sie Josh kennen. Er arbeitet als Sozialarbeiter mit Kindern, doch privat hat er ein Safehouse für Klima-Aktivisten…. Zunächst verheimlicht Lena ihren Beruf, da sie keine guten Erfahrungen gemacht hat. Wenn sie erwähnt, dass sie bei der Polizei ist, haben sich immer alle zurückgezogen. Nur mit ihren Kollegen verbindet sie eine Freundschaft. Deswegen will sie jetzt einen anderen Weg gehen. Sie fühlt sich echt wohl mit den Leuten der WG und erfährt so einiges, was aus gesetzlicher Sicht vielleicht doch nicht so korrekt ist, egal, ob es um Containern oder Wasserverschmutzung geht. Für sie beginnt ein Spagat zwischen Beruf und Liebe, den sie zu meistern versucht. Doch dann fliegt ihr Beruf bei einer Demo auf……. Dieser Roman hat mich während dem Lesen zum Nachdenken gebracht. Diesen Spagat zwischen Beruf und Privatleben haben wohl die meisten Polizisten zu kämpfen. Ich konnte mich teilweise nun auch etwas besser in die Aktivisten hinein versetzen. Ja, es wird immer friedliche Demos geben und auch die kompromisslosen, rigorosen Ausschreitungen. Für beides gibt es in diesem Buch sehr gute Beispiele. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und frisch. Ich hatte die Protagonisten vor meinem inneren Auge und konnte mir diverse Situationen aufgrund der detaillierten Beschreibung gut vorstellen. Auch die Situation von Lena bei ihren Kollegen finde ich gut dargestellt. Gibt es eh schon Vorurteile gegenüber Frauen im Einsatz, so spitzt sich dies durch ihre Beziehung zu Josh noch weiter zu. Sie hat es echt nicht einfach. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, denn es werden auch echt wichtige Themen angesprochen.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    klare Leseempfehlung

    "Don't Hate Spend Love" ist Titel und Fazit zugleich – und die Geschichte der jungen Polizistin Lena, die schon während ihrer letzten Ausbildungsmonate viel bei Umweltprotesten eingesetzt wird. Lena erlebt beides hautnah: Sowohl das durchaus verstörend rigorose Vorgehen ihrer Kollegen als auch die Gewaltbereitschaft mancher Aktivisten. Durch einen Zufall lernt sie Josh, einen Sozialarbeiter, kennen, einen attraktiven jungen Mann, dessen entspannte, unkonventionelle Art sie anzieht. Dass er in einer Kommune lebt, vorbestraften Aktivist*innen in seinem Haus Unterkunft bietet, macht die sich anbahnende Liebesbeziehung nicht eben unkompliziert. Lena wandert nun zwischen zwei Welten – zwei völlig unterschiedlichen Lebenskonzepten. Der gradlinigen, oft rigiden Polizeikultur auf der einen, der alternativen Szene mit ihren Idealen, Freiheiten aber auch Widersprüchen und eigenen Vorbehalten auf der anderen Seite. Und Lena sucht zwischen diesen beiden Polen nach ihrem eigenen Weg. Die leise Liebesgeschichte verleiht der Handlung Tiefe und zeigt, wie schwierig, aber auch wie wertvoll es sein kann, Grenzen zu überschreiten und Verständnis füreinander zu entwickeln. Ein Buch wie eine Erörterung. Verwoben in eine spannende Geschichte, trägt die Autorin Pros und Contras auf beiden Seiten zusammen und bleibt in ihrer Bewertung immer empathisch und abwägend. Die Sprache ist klar und flüssig, die Figuren wirken nahbar. Besonders berührt haben mich die Passagen, in denen Autorin Jo Harper ihre Botschaft verdichtet: „Hört auf zu hassen und schenkt stattdessen Liebe.“ Ein Gedanke, der über die Geschichte hinaus nachhallt. Ein Buch, das anregt, sich mit den Gegensätzen in unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen, ohne vorschnelle Urteile zu fällen. Ein Plädoyer dafür, einander zuzuhören und Brücken zu bauen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Linksliebe
  • Produktbild: Linksliebe
  • Produktbild: Linksliebe