Produktbild: Todesangst
Band 5
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Andreas M. Sturm

1. Todesangst

Todesangst Kopfgeld für Karin Wolf. Ein Dresden-Krimi

Aus der Reihe Wolf & König
Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Petra Bechtler

Spieldauer

13 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Edition krimi

Sprache

Deutsch

EAN

9783949961397

Beschreibung

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Gesprochen von

Petra Bechtler

Spieldauer

13 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Edition krimi

Sprache

Deutsch

EAN

9783949961397

Herstelleradresse

edition krimi
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
Deutschland
Email: thoms@bedey-media.de
Url: www.edition-krimi.de
Telephone: +49 40 65599214

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spannend, brutal, überraschend

Dana am 13.03.2018

Bewertungsnummer: 1089611

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl Katrin Wolf und ihr Team bisher jeden Mörder gefasst haben, hören die Verbrechen in Dresden einfach nicht auf. Ein Jugendlicher ist auf brutale Weise, am helllichten Tag, gestorben und zunächst fehlt jegliches Motiv für diese grausame Tat. Doch schnell wird klar, dass es sich hier nicht um einen Einzelfall handelt und der Täter geht mit brachialer Gewalt vor. Die Zeit drängt, denn weitere Tote wollen die Ermittler um jeden Preis verhindern. Erschwerend kommt hinzu, dass Karin sich nicht ungestört auf ihre Polizeiarbeit konzentrieren kann. Ein alter Feind hat ein Kopfgeld auf die Kommissarin ausgesetzt, was ihr Leben alles andere als sicher macht. Bedrohung, Verfolgung, Anschläge – Karin weiß nie, hinter welche Ecke die nächste Gefahr lauert. Der Schreibstil von Andreas Sturm ist sehr angenehm und flüssig. Die Handlung konnte mich wieder sehr schnell packen und mitnehmen. Besonders gut gefällt mir die Kombination aus Privatleben der Ermittler und dem aktuellen Fall. Obwohl die private Komponente nie zu sehr in den Vordergrund gerückt wird, kommt es immer wieder durch und man lernt bei den Ermittlungen das Team besser kennen. Am meisten erfahren wir dabei über Karin und Sandra, die sich vor ihren Kollegen mehr oder weniger verstecken müssen, denn als Paar dürften sie nicht in einem Team arbeiten. Die Nähe der beiden gefährdet ihre Arbeit jedoch nicht. Sie sind sehr konzentriert bei der Sache, kennen einander und die Reaktionen des Gegenübers gut und können so auch mal eingreifen, bevor die Lage kippt. Ich habe die beiden Frauen über die bisherigen Bücher schon sehr ins Herz geschlossen und finde es schön, dass man immer ein Stück mehr über sie erfährt. Auch von den andere Kollegen erfährt man neue Dinge, so wird das Ermittlungsteam noch interessanter, da jeder seine Ecken und Kanten hat, die er mit einbringt und die von den anderen akzeptiert werden. Vorrangig geht es allerdings um die Morde und das ist natürlich auch richtig so. Die anderen Informationen bekommt man eher nebenbei, ohne dass sie einen von dem Fall weg bringen. Der Täter geht mit sehr viel Gewalt vor und obwohl es eine Verbindung zwischen den Opfern zu geben scheint, liegt das Motiv lange Zeit im Verborgenen. Als Leser kann man mit rätseln, mit fiebern und grübeln. Ich habe ständig hin und her überlegt, wer dahinter stecken könnte, welche Verbindungen es zu den anderen Passagen gibt, die man bekommt und ob es möglicherweise sogar etwas mit dem Kopfgeld zu tun hat, das auf Karin ausgesetzt hat, um sie in die Enge zu treiben. Die Geschichte wird von einem übergeordneten Erzähler geschildert, so dass man zwar immer nah am Geschehen ist, aber die Möglichkeit hat, an verschiedenen Orten Eindrücke zu sammeln. Die Perspektivwechsel sorgen für zusätzlich Tempo und eine schöne Dynamik im Buch. Teilweise wird an den Stellen weggeblendet, an denen man unbedingt erfahren möchte, wie es weiter geht, so dass gleichzeitig die Spannung erhöht wird. Durch die verschiedenen Handlungsstränge, bei denen man nicht sofort weiß, wie sie in Verbindung zueinander stehen, erhält man einen sehr umfassenden Blick auf die verschiedenen Personen und ihre Machenschaften, auf die Ermittlungsarbeit, die sich auf unterschiedliche Richtungen stützt und die Bedrohung, die um Karin herum schleicht. Die Verknüpfung all dieser Komponenten ist Andreas Sturm sehr gut gelungen. Die Handlung wird stetig voran getrieben, mal auf der einen, mal auf der anderen Ebene und am Ende fügen sich die Dinge dann zusammen, so dass kleine Zusammenhänge und Verstrickungen deutlich werden, die man zunächst nicht erahnen oder entdecken konnte. Besonders gut gefallen hat mir die Auflösung rund um den Kopfgeldjäger und Karin. Zwar habe ich mit dem Mörder ebenfalls nicht gerechnet, doch die Wende in dem Fall rund um die Ermittlerin hat mich nicht nur überrascht, sondern auch sehr gefreut und war absolut unerwartet. „Todesangst“ ist nicht nur der Titel des Buches, sondern die gesamte Zeit präsent. Dabei hat nicht nur eine Person bzw. nur die Opfer diese Angst, sondern noch weitere der Figuren, die auf verschiedene Weise in die Fälle oder die Maschenschaften integriert sind. Die Angst ist, in unterschiedlicher Intensivität, dauerhaft vorhanden und spielt eine zentrale Rolle. Das Thema wurde klasse integriert und durchgezogen, wie ein roter Faden. Ein spannender Krimi mit viel Ermittlungsarbeit und intensiven Einblicken in die grausamen Ereignisse. Die Handlung die sich rund um die Fälle strickt, ist sehr komplex, abwechslungsreich und bringt einem sowohl die Ermittler, als auch die neuen Personen näher. Ich hatte verschiedene Figuren in Verdacht und wurde am Ende überrascht – in meinen Augen alles richtig gemacht.

spannend, brutal, überraschend

Dana am 13.03.2018
Bewertungsnummer: 1089611
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl Katrin Wolf und ihr Team bisher jeden Mörder gefasst haben, hören die Verbrechen in Dresden einfach nicht auf. Ein Jugendlicher ist auf brutale Weise, am helllichten Tag, gestorben und zunächst fehlt jegliches Motiv für diese grausame Tat. Doch schnell wird klar, dass es sich hier nicht um einen Einzelfall handelt und der Täter geht mit brachialer Gewalt vor. Die Zeit drängt, denn weitere Tote wollen die Ermittler um jeden Preis verhindern. Erschwerend kommt hinzu, dass Karin sich nicht ungestört auf ihre Polizeiarbeit konzentrieren kann. Ein alter Feind hat ein Kopfgeld auf die Kommissarin ausgesetzt, was ihr Leben alles andere als sicher macht. Bedrohung, Verfolgung, Anschläge – Karin weiß nie, hinter welche Ecke die nächste Gefahr lauert. Der Schreibstil von Andreas Sturm ist sehr angenehm und flüssig. Die Handlung konnte mich wieder sehr schnell packen und mitnehmen. Besonders gut gefällt mir die Kombination aus Privatleben der Ermittler und dem aktuellen Fall. Obwohl die private Komponente nie zu sehr in den Vordergrund gerückt wird, kommt es immer wieder durch und man lernt bei den Ermittlungen das Team besser kennen. Am meisten erfahren wir dabei über Karin und Sandra, die sich vor ihren Kollegen mehr oder weniger verstecken müssen, denn als Paar dürften sie nicht in einem Team arbeiten. Die Nähe der beiden gefährdet ihre Arbeit jedoch nicht. Sie sind sehr konzentriert bei der Sache, kennen einander und die Reaktionen des Gegenübers gut und können so auch mal eingreifen, bevor die Lage kippt. Ich habe die beiden Frauen über die bisherigen Bücher schon sehr ins Herz geschlossen und finde es schön, dass man immer ein Stück mehr über sie erfährt. Auch von den andere Kollegen erfährt man neue Dinge, so wird das Ermittlungsteam noch interessanter, da jeder seine Ecken und Kanten hat, die er mit einbringt und die von den anderen akzeptiert werden. Vorrangig geht es allerdings um die Morde und das ist natürlich auch richtig so. Die anderen Informationen bekommt man eher nebenbei, ohne dass sie einen von dem Fall weg bringen. Der Täter geht mit sehr viel Gewalt vor und obwohl es eine Verbindung zwischen den Opfern zu geben scheint, liegt das Motiv lange Zeit im Verborgenen. Als Leser kann man mit rätseln, mit fiebern und grübeln. Ich habe ständig hin und her überlegt, wer dahinter stecken könnte, welche Verbindungen es zu den anderen Passagen gibt, die man bekommt und ob es möglicherweise sogar etwas mit dem Kopfgeld zu tun hat, das auf Karin ausgesetzt hat, um sie in die Enge zu treiben. Die Geschichte wird von einem übergeordneten Erzähler geschildert, so dass man zwar immer nah am Geschehen ist, aber die Möglichkeit hat, an verschiedenen Orten Eindrücke zu sammeln. Die Perspektivwechsel sorgen für zusätzlich Tempo und eine schöne Dynamik im Buch. Teilweise wird an den Stellen weggeblendet, an denen man unbedingt erfahren möchte, wie es weiter geht, so dass gleichzeitig die Spannung erhöht wird. Durch die verschiedenen Handlungsstränge, bei denen man nicht sofort weiß, wie sie in Verbindung zueinander stehen, erhält man einen sehr umfassenden Blick auf die verschiedenen Personen und ihre Machenschaften, auf die Ermittlungsarbeit, die sich auf unterschiedliche Richtungen stützt und die Bedrohung, die um Karin herum schleicht. Die Verknüpfung all dieser Komponenten ist Andreas Sturm sehr gut gelungen. Die Handlung wird stetig voran getrieben, mal auf der einen, mal auf der anderen Ebene und am Ende fügen sich die Dinge dann zusammen, so dass kleine Zusammenhänge und Verstrickungen deutlich werden, die man zunächst nicht erahnen oder entdecken konnte. Besonders gut gefallen hat mir die Auflösung rund um den Kopfgeldjäger und Karin. Zwar habe ich mit dem Mörder ebenfalls nicht gerechnet, doch die Wende in dem Fall rund um die Ermittlerin hat mich nicht nur überrascht, sondern auch sehr gefreut und war absolut unerwartet. „Todesangst“ ist nicht nur der Titel des Buches, sondern die gesamte Zeit präsent. Dabei hat nicht nur eine Person bzw. nur die Opfer diese Angst, sondern noch weitere der Figuren, die auf verschiedene Weise in die Fälle oder die Maschenschaften integriert sind. Die Angst ist, in unterschiedlicher Intensivität, dauerhaft vorhanden und spielt eine zentrale Rolle. Das Thema wurde klasse integriert und durchgezogen, wie ein roter Faden. Ein spannender Krimi mit viel Ermittlungsarbeit und intensiven Einblicken in die grausamen Ereignisse. Die Handlung die sich rund um die Fälle strickt, ist sehr komplex, abwechslungsreich und bringt einem sowohl die Ermittler, als auch die neuen Personen näher. Ich hatte verschiedene Figuren in Verdacht und wurde am Ende überrascht – in meinen Augen alles richtig gemacht.

Wie ein Spürhund lief Karin…

Igelmanu aus Mülheim am 11.03.2018

Bewertungsnummer: 2712079

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Spürhund lief Karin einmal um den Wagen herum und blieb vor der geschlossenen Hintertür stehen. Sie bückte sich und schaute durch die Scheibe. Als ihr Hirn den Anblick verarbeitet hatte, überfiel sie nacktes Grauen. Fassungslos starrte sie auf den toten Jungen, der wie ein Stück Abfall auf dem Rücksitz lag. »Mein Gott«, sagte sie erschüttert, »das ist ja noch ein halbes Kind. Wie alt wird der sein? Höchstens vierzehn. Der hatte doch sein ganzes Leben noch vor sich.« Ein toter Jugendlicher ist schon der Albtraum für jeden Mordermittler. Aber wenn dann kurz danach ein weiteres junges Opfer gefunden wird, bedeutet das Ausnahmezustand für die ganze Abteilung. Karin Wolf und ihr Dresdner Team haben alle Hände voll zu tun und wissen sich unter dem Druck der Öffentlichkeit. Gibt es Zusammenhänge bei den Opfern? Sind weitere zu befürchten? Und als wenn das noch nicht stressig genug wäre, haben Karin und ihre Partnerin Sandra noch ein besonderes Problem, denn ein leider sehr mächtiger Krimineller, dem Karin einst zusetzte, hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Und das ruft prompt einen Killer auf den Plan… In diesem Krimi sind Spannung und Tempo angesagt. Das Thema berührt und macht neugierig, durch verschiedene Perspektiven ist der Leser immer ganz nah an der Handlung und den Protagonisten dran. Auch die Aktivitäten des Killers werden verfolgt, der übrigens einen recht interessanten Charakter aufweist. Zu den beiden Powerfrauen Karin und Sandra gesellt sich erneut mit Heidelinde, einer weiteren Kommissarin aus Karins Team, eine dritte starke Frau. Alle drei sind grundverschieden, aber sehr sympathisch. Und natürlich gibt’s auch noch männliche Ermittler in Dresden ;-) Wie seine Vorgängerbände zeichnet sich auch dieser Krimi dadurch aus, dass er sehr realistisch wirkt. Zudem konnte ich lange Zeit über die Auflösung rätseln und mich über unerwartete Wendungen und Überraschungen freuen. Richtig rund wirkte auf mich das Ende, mein Gerechtigkeitsempfinden zeigte sich durchaus zufrieden. Die Grundstimmung war eine recht ernste, was aufgrund der Thematik und vor allem der Bedrohung von Karin nachvollziehbar erscheint. Trotzdem vermisste ich ein wenig den lockeren Ton und die witzigen Wortgefechte früherer Bände. Aber vielleicht kommt das ja wieder? Ohnehin hoffe ich sehr, dass es für das Dresdner Team noch mehr Arbeit geben wird! Das war der fünfte Fall der Reihe, für das Verständnis ist die Kenntnis der Vorgänger nicht notwendig. Wer aber gerne liest, wie sich die Protagonisten privat und in ihrem Verhältnis zueinander entwickeln, sollte vorne anfangen. Die ganze Reihe lohnt sich! Fazit: Erneut ein spannender Fall mit viel Frauenpower. Gerne mehr davon!

Wie ein Spürhund lief Karin…

Igelmanu aus Mülheim am 11.03.2018
Bewertungsnummer: 2712079
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Spürhund lief Karin einmal um den Wagen herum und blieb vor der geschlossenen Hintertür stehen. Sie bückte sich und schaute durch die Scheibe. Als ihr Hirn den Anblick verarbeitet hatte, überfiel sie nacktes Grauen. Fassungslos starrte sie auf den toten Jungen, der wie ein Stück Abfall auf dem Rücksitz lag. »Mein Gott«, sagte sie erschüttert, »das ist ja noch ein halbes Kind. Wie alt wird der sein? Höchstens vierzehn. Der hatte doch sein ganzes Leben noch vor sich.« Ein toter Jugendlicher ist schon der Albtraum für jeden Mordermittler. Aber wenn dann kurz danach ein weiteres junges Opfer gefunden wird, bedeutet das Ausnahmezustand für die ganze Abteilung. Karin Wolf und ihr Dresdner Team haben alle Hände voll zu tun und wissen sich unter dem Druck der Öffentlichkeit. Gibt es Zusammenhänge bei den Opfern? Sind weitere zu befürchten? Und als wenn das noch nicht stressig genug wäre, haben Karin und ihre Partnerin Sandra noch ein besonderes Problem, denn ein leider sehr mächtiger Krimineller, dem Karin einst zusetzte, hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Und das ruft prompt einen Killer auf den Plan… In diesem Krimi sind Spannung und Tempo angesagt. Das Thema berührt und macht neugierig, durch verschiedene Perspektiven ist der Leser immer ganz nah an der Handlung und den Protagonisten dran. Auch die Aktivitäten des Killers werden verfolgt, der übrigens einen recht interessanten Charakter aufweist. Zu den beiden Powerfrauen Karin und Sandra gesellt sich erneut mit Heidelinde, einer weiteren Kommissarin aus Karins Team, eine dritte starke Frau. Alle drei sind grundverschieden, aber sehr sympathisch. Und natürlich gibt’s auch noch männliche Ermittler in Dresden ;-) Wie seine Vorgängerbände zeichnet sich auch dieser Krimi dadurch aus, dass er sehr realistisch wirkt. Zudem konnte ich lange Zeit über die Auflösung rätseln und mich über unerwartete Wendungen und Überraschungen freuen. Richtig rund wirkte auf mich das Ende, mein Gerechtigkeitsempfinden zeigte sich durchaus zufrieden. Die Grundstimmung war eine recht ernste, was aufgrund der Thematik und vor allem der Bedrohung von Karin nachvollziehbar erscheint. Trotzdem vermisste ich ein wenig den lockeren Ton und die witzigen Wortgefechte früherer Bände. Aber vielleicht kommt das ja wieder? Ohnehin hoffe ich sehr, dass es für das Dresdner Team noch mehr Arbeit geben wird! Das war der fünfte Fall der Reihe, für das Verständnis ist die Kenntnis der Vorgänger nicht notwendig. Wer aber gerne liest, wie sich die Protagonisten privat und in ihrem Verhältnis zueinander entwickeln, sollte vorne anfangen. Die ganze Reihe lohnt sich! Fazit: Erneut ein spannender Fall mit viel Frauenpower. Gerne mehr davon!

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