Deutliche Gebrauchsspuren z.B. Notizen. Könnte ein Mängelexemplar sein, aber voll funktionsfähig und lesbar. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
Rivalin und Vertraute – der Roman eines lebenslangen Konflikts
Seit Jahren lebt Emmi im Altersheim. Längst hat sie zu sprechen aufgehört – und kommuniziert nur noch mit ihrer Freundin Marianne, ebenfalls Bewohnerin des Heims. Ihre Tochter Hanna scheint Emmi dagegen kaum wahrzunehmen, vielleicht lehnt sie sie sogar ab, das ist nicht so genau zu sagen. Liegt es an mangelnder Zuwendung der Tochter, sind es die unentwirrbaren Verstrickungen aus Schmerz und Schuld? In einem Akt der beiderseitigen Erlösung beschließt Hanna, mit Marianne und ihrer Mutter einen letzten großen Ausflug zu machen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Eine schöne und zugleich traurige Erzählung, die Andrea Sawatzki mit viel Gefühl und Detailreichtum gestaltet. Die Geschichte liest sich flüssig und fesselt von Anfang bis Ende. Ein Buch, das man wunderbar durchlesen kann und das emotional berührt.
Bewertung
aus Heyerode
5/5
26.11.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwei Frauen - eine Beziehung
Zwei Frauen und Biarritz - das sind Emmi und Hanna - Mutter und Tochter - die eine Beziehung haben, die nicht einfach ist, die sich verändert hatte. Mittlerweile ist Emmi im Altenheim, spricht nicht mehr und Hanna findet während der sonntäglichen Besuche zu sich selbst und versucht zu verstehen, wie sich alles entwickelt hatte.
Sehr tiefsinnig, sehr emotional und super spannend und lebendig geschrieben, wie ich es von Andrea Sawatzki erwartet hatte zeigt sich dieses Bild, diese Geschichte und ihre Charaktere in ihrem Tun und ihren Gefühlen.
Ich fand es sehr anregend die Geschichte zu lesen, sehr kurzweilig zu lesen - ich konnte mich reindenken und war beeindruckt von der Art, wie die Autorin ihre Geschichte geschrieben und konstruiert hat.
Sie lässt Positives und Negatives lebendig werden, Glück und Missachtung und stellt die beiden Elemente gegeneinander.
Ein äußerst lesenswertes Buch - ich empfehle es uneingeschränkt.
#biarritz
#AndreaSawatzki
#piperverlag
#heidizengerling
#spiegelbestseller
Wortschätzchen
aus Kreis Heidelberg
5/5
05.10.2025
Hörbuch-Download (MP3)
Das Band zwischen Mutter und Tochter
Hannas Mutter Emilie lebt im Seniorenheim. Sie spricht nicht mehr. Ihre frühere Freundin Marianne hat sie aufgespürt und sich im selben Seniorenheim einquartiert. Einzig sie findet Zugang zu Emilie. Hanna hat so viele Fragen und so viel Wut in sich und kommt nur sonntags zu Emilie. Und auch nur, um den Schein zu wahren, denn sie glaubt, ihre Mutter lehnt sie ab. Marianne sieht das allerdings völlig anders.
Den Titel finde ich etwas unglücklich gewählt. Wenn man das Buch gelesen oder gehört hat, versteht man ihn, aber er ist kein guter Hinweis auf das, was man bekommt. Ganz ehrlich gesagt habe ich sogar gerade deshalb das Buch sehr spät für mich entdeckt. Selbst die Kurzbeschreibung auf dem Klappentext wird dem Buch nicht gerecht und führt den Leser bzw. Hörer auf eine falsche Fährte. Das unscharfe Cover-Foto ergibt am Ende einen sehr symbolischen Sinn.
Wie Hanna von ihrem Verhältnis zu ihrer Mutter erzählt, das einst so innig war und jetzt so distanziert, ist herzergreifend. Aber auch verständlich! Ich kann absolut gut nachvollziehen, was in ihr vorging und wie es zu der Situation kam. Ich hätte mir auch eine Marianne gewünscht, die mir offene Fragen beantwortet und Dinge erzählt, die Lücken füllen. So seltsam es klingen mag, dieses Buch hat mir genau das gegeben, obwohl meine Geschichte eine völlig andere ist. Dennoch tröstete es mich unfassbar, rückte Dinge in ein anderes Licht und war wie eine liebevolle Umarmung. So schön!
Die Erinnerungen an ihre Kindheit, die alles andere als leicht war, sind oft sehr schön und liebevoll, aber auch immer wieder erschreckend und grausam. Doch auch die Vergangenheit von Emilie, von Marianne Emmi genannt, erklärt vieles. Es ist so schade, dass Eltern und Kinder über gewisse Dinge einfach nicht kommunizieren zu können scheinen. Da bedarf es Dritter, nur sind diese leider nicht immer vorhanden. Doch es ist schon eine große Hilfe, gezeigt zu bekommen, dass die Dinge selten so sind, wie man es sich zusammengedacht hat.
Wie viel von diesem Roman autobiografisch ist, lässt sich für mich als Leser natürlich nicht sagen. Da ich aber weiß, dass Andrea Sawatzki bereits ein Buch mit dem Titel Brunnenstraße gibt und dieses autobiografisch ist, sich hier einige Stellen dazu einfügen und nur aus Andrea Hanna wurde, vermute ich es schon stark. Außerdem passen auch die Eckdaten auf sie. Das alles ist aber für mich irrelevant. Die Aussage des Buches ist wichtig und es berührt mich zutiefst, hallt stark nach und macht mich auf ganz besondere Weise glücklich. Die Autorin liest das Buch zudem sehr angenehm ein. Es ist also ein wahrer Genuss, rundum! Sehr kurz, aber enorm intensiv. Kein Wunder, dass ich fünf Sterne gebe, oder?
Wortschätzchen
aus Kreis HD
5/5
05.10.2025
Hörbuch (CD)
Das Band zwischen Mutter und…
Das Band zwischen Mutter und Tochter Hannas Mutter Emilie lebt im Seniorenheim. Sie spricht nicht mehr. Ihre frühere Freundin Marianne hat sie aufgespürt und sich im selben Seniorenheim einquartiert. Einzig sie findet Zugang zu Emilie. Hanna hat so viele Fragen und so viel Wut in sich und kommt nur sonntags zu Emilie. Und auch nur, um den Schein zu wahren, denn sie glaubt, ihre Mutter lehnt sie ab. Marianne sieht das allerdings völlig anders. Den Titel finde ich etwas unglücklich gewählt. Wenn man das Buch gelesen oder gehört hat, versteht man ihn, aber er ist kein guter Hinweis auf das, was man bekommt. Ganz ehrlich gesagt habe ich sogar gerade deshalb das Buch sehr spät für mich entdeckt. Selbst die Kurzbeschreibung auf dem Klappentext wird dem Buch nicht gerecht und führt den Leser bzw. Hörer auf eine falsche Fährte. Das unscharfe Cover-Foto ergibt am Ende einen sehr symbolischen Sinn. Wie Hanna von ihrem Verhältnis zu ihrer Mutter erzählt, das einst so innig war und jetzt so distanziert, ist herzergreifend. Aber auch verständlich! Ich kann absolut gut nachvollziehen, was in ihr vorging und wie es zu der Situation kam. Ich hätte mir auch eine Marianne gewünscht, die mir offene Fragen beantwortet und Dinge erzählt, die Lücken füllen. So seltsam es klingen mag, dieses Buch hat mir genau das gegeben, obwohl meine Geschichte eine völlig andere ist. Dennoch tröstete es mich unfassbar, rückte Dinge in ein anderes Licht und war wie eine liebevolle Umarmung. So schön! Die Erinnerungen an ihre Kindheit, die alles andere als leicht war, sind oft sehr schön und liebevoll, aber auch immer wieder erschreckend und grausam. Doch auch die Vergangenheit von Emilie, von Marianne Emmi genannt, erklärt vieles. Es ist so schade, dass Eltern und Kinder über gewisse Dinge einfach nicht kommunizieren zu können scheinen. Da bedarf es Dritter, nur sind diese leider nicht immer vorhanden. Doch es ist schon eine große Hilfe, gezeigt zu bekommen, dass die Dinge selten so sind, wie man es sich zusammengedacht hat. Wie viel von diesem Roman autobiografisch ist, lässt sich für mich als Leser natürlich nicht sagen. Da ich aber weiß, dass Andrea Sawatzki bereits ein Buch mit dem Titel Brunnenstraße gibt und dieses autobiografisch ist, sich hier einige Stellen dazu einfügen und nur aus Andrea Hanna wurde, vermute ich es schon stark. Außerdem passen auch die Eckdaten auf sie. Das alles ist aber für mich irrelevant. Die Aussage des Buches ist wichtig und es berührt mich zutiefst, hallt stark nach und macht mich auf ganz besondere Weise glücklich. Die Autorin liest das Buch zudem sehr angenehm ein. Es ist also ein wahrer Genuss, rundum! Sehr kurz, aber enorm intensiv. Kein Wunder, dass ich fünf Sterne gebe, oder?
sleepwalker
5/5
22.09.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
„Biarritz“ ist das neue Buch…
„Biarritz“ ist das neue Buch von Andrea Sawatzki. Nach „Brunnenstraße“ ist es das zweite Werk der bekannten Schauspielerin über die Beziehung zu ihrer Mutter. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich vom Hörbuch zu „Brunnenstraße“ begeistert war. Und auch „Biarritz“ enttäuschte mich nicht. Aber von vorn. Hannas Mutter Emmi lebt in einem Pflegeheim und ihre Demenz schenkt ihr kaum noch klare Momente. Das Mutter-Tochter-Verhältnis war schon immer kompliziert. Die Mutter war bei Hannas Geburt ledig, die erste Zeit verbrachte das Baby auf der Kinderstation des Krankenhauses, in dem Emmi arbeitete, später dann bei einer Pflegemutter und noch später konnten die beiden zusammenleben. Erst als Hanna acht Jahre alt war, konnten die Eltern nach dem Selbstmord der Ehefrau des Vaters zusammenziehen. Statt des erträumten harmonischem Familienleben wurde aber alles noch schwieriger. Der Vater, den das Mädchen sich so sehr gewünscht hatte, erkrankte früh an Demenz und Hanna musste sich um ihn kümmern, während die Mutter den Familienunterhalt verdiente und die hohen Schulden des Vaters abstotterte. Jetzt ist die Mutter ebenfalls dement, Hanna kann sich allerdings leisten, sie in einem Heim unterzubringen. Dort lernt sie auch Marianne kennen, eine ehemalige Kollegin und Freundin der Mutter. Marianne verschafft Hanna einen tieferen Einblick ins Leben ihrer Mutter, erlaubt ihr andere Sichtweisen und Hanna lernt ihre Mutter auf eine neue Art kennen. Angehörige zu begleiten, die dement sind/werden, ist schwierig genug. Wenn man aber schon vorher ein schwieriges Verhältnis zu ihnen hatte, ist es noch viel schwieriger. Wie soll man einen Zugang zu dem Menschen bekommen, ihn besser kennenlernen, lange vermisste Nähe zu schaffen, wenn er selbst nicht mehr in der Lage ist, sich zu erklären. Emmi ist inzwischen praktisch nonverbal, sitzt im Rollstuhl und Hanna besucht sie mehr aus Pflichtgefühl jeden Sonntag, denn „Sonntage waren immer schon dazu da gewesen, mit Verwandtschaftsbesuchen gefüllt zu werden“. Hanna hat Glück. Sie trifft auf Marianne Kirschbaum, eine alte Freundin der Mutter, jemand, der sie anders kennengelernt hat, jemand, der sie kannte, bevor sie Geliebte, später Mutter und, noch später, frustrierte Ehefrau wurde. Erst durch sie erfährt sie von Biarritz, dem Sehnsuchtsort der Mutter. An dem Badeort im äußersten Südwesten Frankreichs durfte Emmi vor einigen Jahrzehnten eine glückliche Zeit verbringen. Aber er ist auch der Inbegriff von Freiheit und Unbeschwertheit, ein Symbol für ein anderes Leben. In gewisser Weise ist „Biarritz“ eine Fortsetzung zu „Brunnenstraße“. Es empfiehlt sich auch, beide zu lesen, wobei es viele Überschneidungen gibt. In „Biarritz“ ist Emmi die zentrale Figur, wie an den Sonntagen im Pflegeheim ist Hanna auch in der Handlung eher eine Besucherin oder eine außenstehende Beobachterin. Das Buch ist gut aufgebaut, sprachlich angenehm zu lesen und Andrea Sawatzki schafft es, düstere und schwere Kost manchmal sprachlich fast leichtfüßig zu servieren. Ich spürte beim Lesen eine tiefe Verbundenheit mit der autofiktionalen Hanna und eine große Hochachtung für sie. Sie musste in jungen Jahren die Pflege des dementen Vaters, den sie noch nicht einmal wirklich gut kannte, meistern, wurde mit ihren Gefühlen alleingelassen. Das Buch hat mich sehr berührt. Es regt zum Nachdenken an. Die Autorin thematisiert den Umgang mit alten Menschen im Allgemeinen und mit Demenzbetroffenen im Besonderen. Auch die unglückliche Ehe der Eltern, der Umgang der Gesellschaft mit unverheirateten Müttern und die Tatsache, dass Hanna sich um ihren Vater kümmern musste, wird in diesem Buch, wie auch in „Brunnenstraße“ beschrieben. Diese Parentifizierung war eine krasse Überforderung und die Konsequenz waren nicht nur schlechte Schulnoten wegen fehlenden Nachtschlafs, selbst die Mutter merkte, dass „ihr lebendiges, abenteuerlustiges Kind zunehmend stiller, verzagter“ wurde. Das Buch handelt von Hass, Liebe, dem Streben nach Zuneigung und dem Wunsch, andere, vor allem die eigenen Eltern, stolz zu machen. Wer bei der Lektüre von „Brunnenstraße“ Emmis Perspektive vermisst hat, bekommt sie jetzt. Andrea Sawatzki schließt Lücken, die bei „Brunnenstraße“ geblieben sind und fördert das Verständnis für das Verhalten von Emmi, denn man versteht jetzt auch besser, was in ihr vorging, wenn sie ihre Tochter jeden Abend mit dem unkontrollierbaren kranken Vater alleinlassen musste. Von mir gibt es dafür 4,5 Sterne, aufgerundet auf 5.
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5/5
09.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Vertiefung der Familiengeschichte und Fortsetzung zu "Brunnenstraße"
In "Biarritz" geht es um die Aufarbeitung der Familiengeschichte der Autorin.
Hier wird die Beziehung zur Mutter dargestellt, der Vorgänger-Roman behandelte die Vaterseite. Sehr bewegend stellt Andrea Sawatzki dar, wie schwer es Mutter und Tochter fällt, aufeinander zuzugehen und Verständnis füreinander zu zeigen. Erst durch die Vermittlung einer Freundin der Mutter kommt es zu einer Art Versöhnung.
Die von der Autorin gelesene Hörbuchfassung hat mich beeindruckt!
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5/5
17.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Geschichte die auf vielen Ebenen zum Nachdenken anregt
Ein Buch über eine toxische Beziehung und gleichzeitig über die einzigartige Liebe zwischen Mutter und Tochter.
Als Leser ist man immer wieder hin und her gerissen, welche Sicht man besser verstehen kann. Die Mutter mit einer schlimmen Vergangenheit, welche gleichzeitig in einer Zeit, in der alleinstehende Mütter noch mit schiefem Seitenblick betrachtet wurden, sich immer wieder durchschlägt. Oder die Tochter, der die Beziehung zu ihrer Mutter als schwere Last anhängt und gleichzeitig eine unbeschreibliche Liebe, die sie immer wieder zu ihr führt. Eine Geschichte zwischen Liebe, Vorwürfen, unerfüllten Versprechen, Ängsten, dem Vergessen und vergessen werden und der Stärke zweier unterschiedlichen Frauen.
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5/5
10.02.2026
eBook (ePUB 3)
Schwieriges Thema
Eine sehr einfühlsame Geschichte zum Thema Demenz/Alzheimer. Es ist die Fortsetzung des Romans Brunnenstrasse. Dieses Mal geht es in erster Linie um die schwierige Mutter-Tochter-Beziehung und um die Versöhnung mit der dementkranken Mutter. Mich hat dieses Buch sehr berührt.
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5/5
29.01.2026
eBook (ePUB 3)
Authentisch und bewegend
Nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Buchautorin überzeugt Andrea Sawatzki. " Biaritz"ist nach "Brunnenstraße" ein weiterer autobiographisch geprägter Roman, der tiefe Einblicke in eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung gibt. Emotional,echt und schonungslos.
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5/5
19.10.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Es ist nie zu spät
“ Biarritz” ist die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung:
Hanna wurde weitgehend von ihrer Mutter Emmi allein großgezogen, ihre Beziehung ist eng, vertraut und geprägt von unerschütterlichen Werten. Diese familiäre Welt gerät ins Wanken, als Emmi Hannas Vater nach Jahren heiratet und er bei ihnen einzieht. Als er immer mehr körperlich verfällt und zunehmend unter Demenz leidet, wird Hanna in die Pflege eingebunden, die Verantwortung wird zu einer immer größeren Belastung, sie ist damit allein und hat keine Möglichkeit zum Austausch mit ihrer Mutter.
Dieser nie aufgearbeitete Konflikt führt zu einer zunehmenden Sprachlosigkeit zwischen Mutter und Tochter. Als Emmi Jahre später selbst an Demenz erkrankt, sieht Hanna zwar die Wiederholung der Ereignisse, kann aber nach der jahrelangen Sprachlosigkeit zwischen den beiden nicht damit umgehen.
Und taucht plötzlich Marianne im Heim auf, Emmis Freundin aus der Ausbildungszeit.
Und die ist alles andere als sprachlos.
Berührend und mit eindringlicher Sprache schildert Andrea Sawatzki die Beziehung zwischen den drei Frauen und gibt uns eins mit: es ist nie zu spät.
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