Produktbild: Goyas Ungeheuer
Gebraucht - 78%

Goyas Ungeheuer Comisaria Ruiz ermittelt in Madrid. Kriminalroman

10
78% sparen

5,17 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Abbildungen

13, mit 13 schwarzweissen -Abbildungen von Francisco de Goya.

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1

Originaltitel

El sueño de la razón

Übersetzt von

Maike Hopp

Sprache

Deutsch

EAN

2710001713608

Beschreibung

Rezension

»In diesem Buch steckt nicht nur der Geist eines vergangenen Genies, ­sondern auch die Liebe zu Madrid, ­einer aufregenden Stadt, mit mehr Geheimnissen, als man sich vorstellen kann.«
SOLO NOVELA NEGRA | Antonio Parra Sanz

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Abbildungen

13, mit 13 schwarzweissen -Abbildungen von Francisco de Goya.

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1

Originaltitel

El sueño de la razón

Übersetzt von

Maike Hopp

Sprache

Deutsch

EAN

2710001713608

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    07.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Abseits der üblichen Pfade...

    ...ermittelt Commisaria Maria Ruiz in diesem Kriminalroman. Die Kommisarin ist beurlaubt und hätte eigentlich genug zu tun die Verhandlung mit ihrem Anwalt vorzubereiten. Doch merkwürdige, an Inzinierungen erinnernde, Vorfälle ereignen sich in Madrids Straßen bis es schließlich zum ersten Mord kommt. Ruiz versucht den wahren Täter zu finden und bekommt dabei ungeahnte Hilfe. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und gut zu lesen. Nebenbei hat man viel über Goya, seine Schaffensphasen und die Hintergründe seiner Kunst erfahren. Schade finde ich, dass es die vorherigen Bände nur auf Spanisch gibt und hoffe, dass sich das noch ändert. Ein paar Umstände und Anspielungen auf Ereignisse oder Personen bleiben demnach unklar. Nichts desto trotz war das Buch für sich genommen ein Leseerlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    07.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechen auf Goyas Spuren und die herrliche Stadt Madrid dazu

    Comisaria María Ruiz wurde aufgrund der Vorkommnisse bezgl. eines früheren Falls vom Dienst suspendiert. Als einige tote Tiere aufgefunden werden, die mit ritualen Handlungen einhergehen, ist die Aufmerksamkeit der Comisaria geweckt, obwohl sie strikt angewiesen wurde, sich aus aktuellen Vorkommnissen herauszuhalten und auf ihre Anhörung zu warten.. Als dann die Leiche einer jungen Kunststudentin gefunden wird, die sich intensiv mit dem Maler Francisco de Goya beschäftigt hat, ist es mit der aufdoktrierten Ruhigstellung ihrer Person entgültig vorbei. Sehr schnell stellt sich heraus, dass dies nur der Anfang einer ganzen Serie von Morden ist, wobei der Täter seine Passion für Goyas Gemälde zur Schau stellt, indem er sie Toten entsprechend arrangiert. Allein ist eine solche Mordermittlung kaum zu stemmen und obwohl Marias Team und auch ihre Freunde sie händeringend geradezu beschwören, sich zurückzuhalten und ihre berufliche Existenz nicht noch mehr zu gefährden, bekommt sie Hilfe und ihr zunehmender Parforceritt durch die gerade auch dunkleren Gassen von Madrid, dieser Stadt, in der das pulsierende kulturelle Leben auf seinen schwergewichtigen historischen Mauern leise und auch mal lauter vor sich hin tanzt, er nimmt seinen Lauf. Dieser Kriminalroman hat einfach alles mit im Gepäck, was man von diesem Genre erwarten kann, wobei sein Status als Roman die Krimihandlung sehr ausschweifend, aber immer unterhaltsam, umgibt. Mich hat diese etwas andere Mordermittlung und seine 'nicht einfache' Comisaria überzeugt. Und da dieser ihr erster Fall in deutscher Sprache in Spanien schon Band 4 einer erfolgreichen Reihe ist, hoffe ich, dass es nicht bei dieser einmahligen Bekanntschaft bleibt.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, fesselnd

    Die Kommissarin Maria Ruiz ist zur Zeit suspendiert. Obwohl sie sich von allen Ermittlungen fernhalten soll kann sie einfach nicht anders als mitzumischen. Dabei gerät sie selbst unter Verdacht und muss auch noch damit klarkommen das ihre Freunde auf Distanz gehen und sich merkwürdig verhalten. Bis zum Ende bleibt es spannend und rätselhaft um dann doch total logisch aufgeklärt zu werden. Das hat mich sehr gut unterhalten! Den Schreibstil hab ich als sehr angenehm empfunden und auch die Protagonisten sind toll ausgearbeitet. Maria als Hauptfigur ist mir sehr sympathisch. Es fließen viele Infos über Goya ein. Das ist gut untergebracht so das es mir nie langweilig dabei wurde. Lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer – mitten in Madrid, mitten im Jetzt.

    Die suspendierte Comisaria María Ruiz kommt nach einer Auszeit wieder zurück nach Madrid – und wird mit einer Reihe von mysteriösen, nicht zusammenpassenden Morden konfrontiert. Eigentlich nicht im Dienst, beginnt sie trotz aller Warnungen ihres Anwalts und ihrer Freunde bei Polizei und Zeitung mit ihren privaten Ermittlungen. Dabei stößt sie auf die Verbindung zu den Werken Francisco Goyas und verstrickt sich immer mehr in den Fall. Bald gerät sie selbst in den Verdacht, etwas mit dem Fall zu tun zu haben. Auch ihre Freunde benehmen sich immer merkwürdiger. Der Kriminalroman bietet den Leser:innen eine spannende Verfolgung von mysteriösen Fällen und ihre Verbindung zu einigen berühmten, aber auch unbekannteren Werken Goyas, die sinnvoll in die Geschichte eingebunden waren. Von den meisten der besprochenen Werke gibt es auch kleine Fotos, die im Buch abgedruckt sind. Man lernt eine Menge aus Goyas Leben, wenn auch teilweise sehr subjektiv durch die Brille des Täters gesehen. So würde ich als Goya-Fan keinesfalls unterschreiben, dass er gegen Ende seines Lebens absolut irre war. Doch für den Täter ist die Entwicklung vom Hofmaler mit seinen schönen Szenen aus dem Alltag der spanischen Gesellschaft im 18./19. Jahrhundert bis zur individuellen Auseinandersetzung mit dem spanischen Krieg gegen Napoleon und der anschließenden Hungersnot inklusive der Verarbeitung von Goyas schlimmer Krankheit, die in Gehörlosigkeit endete, der Aufhänger, um sich in seine Arbeit hineinzusteigern. María Ruiz ist eine impulsive, schnell denkende Polizistin, die ihrem ehemaligen Rang absolut gerecht wird – kein Wunder, dass ihre ehemaligen Mitarbeiter weiterhin zu ihr aufschauen. Sie verstrickt sich immer weiter in den Fall, dabei lernt man aber auch ihren fürsorglichen Charakter einem Straßenjungen gegenüber kennen. Eine vielschichtige Persönlichkeit, die sich nicht zu schade ist, sich für ihren Job in Gefahr zu bringen. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen, zeugt sie doch von guter Recherche und der Feinfühligkeit, diese ohne nervtötenden Infodump einfließen zu lassen. Die Spannungskurve an sich steigt stetig an, auch wenn sie keinen für mich wahnsinnig hohen Höhepunkt erreicht. Sie bleibt jedoch solide und schaffte es, mich für einige Stunden in ihren Bann zu ziehen. Einzig die ab und an auftauchenden Perspektivwechsel mitten im Kapitel haben mich irritiert. Man liest aus Marías Perspektive und auf einmal springt man in den Kopf ihres Gesprächspartners, danach wieder zurück. Insgesamt hat mir dieser Krimi – und ich lese eigentlich nie Krimis, nur das Thema Goya hat mich dazu gebracht – sehr gut gefallen. Es gibt unzählige Hinweise, die sich erst am Ende verdichten und zusammenlaufen, mehrere Verdächtige, auch unter den Freunden macht sich Missmut breit. Alles in allem empfehle ich diesen Roman allen Krimifans, die sich gleichzeitig auch für Kunstgeschichte interessieren oder sich davon nicht abschrecken lassen.

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    5/5

    12.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Künstler und seine Monster

    „Die von der Vernunft aufgegebene Fantasie bringt unmögliche Monster hervor; mit ihr vereint ist sie die Mutter der Künste und der Ursprung der Wunder.“ (Francisco de Goya) Es gibt ja immer noch Menschen, die an der Existenz Bielefelds zweifeln. Nun, wie erklärt es sich dann, dass ein berühmter Puddinghersteller seinen Hauptsitz dort hat und es sogar einen in meinen Augen äußerst liebenswerten und professionellen (wenn auch kleinen) Verlag in meiner Heimatstadt gibt? Okay, ist ja gut – ich höre schon auf :-). Nun, der angesprochene Verlag heißt Pendragon und hat (nicht nur) mich bereits mit etlichen seiner Veröffentlichungen begeistern können. Der neueste Coup des Verlags ist ein Kriminalroman der Spanierin Berna González Harbour und trägt den Titel „Goyas Ungeheuer“. Es ist der erste ins Deutsche übersetzte Krimi, jedoch nicht der erste Fall für Comisaria Maria Ruiz. An dieser Stelle spreche ich schon mal meine Hoffnung aus, dass „Goyas Ungeheuer“ so gut bei den deutschen Lesern ankommt, dass der Verlag auch die anderen Bücher der Reihe übersetzt und verlegt. Hat ja mit James Lee Burke auch schon geklappt *g*. Um was geht´s? Comisaria Ruiz wurde aufgrund früherer Ereignisse, die im Lauf der Lektüre (kurz) angesprochen werden und deren unmittelbare Folgen ein in diesem Band der Reihe eröffnendes Verfahren gegen sie nach sich ziehen, vom Dienst freigestellt, was sie jedoch nicht daran hindert, auf eigene Faust einer Reihe von (zunächst) bestialischen Tiermorden nachzugehen. Schnell stellt sich nämlich heraus, dass die nur der Anfang zu einer grausamen Mordserie sind, die eins gemeinsam haben: die Darstellung von Gemälden von Francisco de Goya. Und somit beginnt eine Tour de Force durch Madrid, die Maria und ihre Freunde sogar in den Madrider Untergrund führt – und natürlich in den Prado, das berühmte Museum, in dem zahlreiche Gemälde Goyas gezeigt werden. Die Autorin legt bei ihrem Krimi nicht sehr viel Wert auf blutrünstige „Der Leser schaut dem Mörder über die Schultern“-Szenen, sondern präsentiert immer erst das (nicht minder erschauernde) Ergebnis; ein Kniff, den ich als seltener Krimileser sehr begrüße. Vielmehr begleiten wir Comisaria Ruiz und ihre Freunde, wie sie Stück für Stück dem Mörder mit List, Humor, manch schrägem Zufall etc. auf die Schliche kommen. Selbst das Finale ist trotz seiner „Schlichtheit“ spannend. Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches sind die abgedruckten Gemälde von Francisco de Goya, die zwar leider nur in S/W gedruckt wurden, aber das kann man dem Verlag mit einem garantiert nicht gerade üppigen (Druck-)Budget nicht übelnehmen. Schließlich sind alle Gemälde im Anhang noch einmal gelistet, so dass geneigte Leser und Kunstliebhaber sehr schnell im Internet fündig werden und sich die Bilder in Farbe ansehen können. Mir jedenfalls hat die Lektüre des Krimis großen Spaß (ja, an der ein oder anderen Stelle kann man lauthals lachen) gemacht und somit vergebe ich sehr gerne 5 künstlerisch wertvolle Sterne und spreche eine absolute Leseempfehlung aus! ©kingofmusic

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

2

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (10)

  • Produktbild: Goyas Ungeheuer