• Produktbild: Mörder bei die Fische
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Band 2

Mörder bei die Fische Ein norddeutscher Krimi

3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26683

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/2 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01531-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26683

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/2 cm

Gewicht

199 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01531-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Eva_G

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Leiche statt einem Aal - ein schwieriger Fang

    Wencke Dierksen lebt mit Hosse in ihrer alten Heimat und fühlt sich mittlerweile wieder heimisch dort. Doch auf die legendäre "Aalnacht" hat sie eigentlich keine Lust, Hosse zuliebe geht sie aber mit ihm hin. Dass dort gleich wieder Arbeit auf sie wartet, hätte sie aber nicht erwartet. Denn der ungeschlagene Aalkönig fängt in diesem Jahr statt einem Aal den Aussiedler und Tierschützer Peter Hacke, dessen Leiche sich wohl im Schilf verfangen hat. So steckt Wencke schnell wieder mitten in den Ermittlungen und darf, diesmal mit Verschwiegenheitserklärung, an Kleists Seite ermitteln. Hedda Anders hat einen ganz besonderen Humor, mit dem sie das Landleben in Sorum gehörig auf die Schippe nimmt. So sorgt sie für so manchen Lacher beim Lesen und unvergessliche Lesestunden. Der Fall des toten Tierschützers steht zwar im Mittelpunkt des Krimis, aber auch Wenckes Privatleben kommt nicht zu kurz, weshalb es ratsam ist, die beiden Bände der Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Bereits der erste Teil dieser Reihe hat mich begeistert und mir kurzweilige Lesestunden beschert, weshalb ich nun unbedingt weiterlesen wollte. Denn Wencke lebt mittlerweile mitten in einer riesengroßen Baustelle, weil Hosse ihr uraltes Haus renoviert und endlich schick macht. Das, der Mordfall und die eigentümlichen, ganz besonderen Bewohner Sorums machen diesen Krimi einzigartig und wirklich unterhaltsam!

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gemütlicher Krimi

    Inhalt: Wencke Dierksen ist nach dem Ausscheiden aus dem Polizeidienst zurück in ihr Heimatdorf Sorum gezogen. Hier im Hamburger Umland sollte das Verbrechen eigentlich weit weg sein. Allerdings wird ausgerechnet in der traditionellen „Aalnacht“ statt eines Aals ein Toter aus dem Wasser gezogen. Bei dem Opfer handelt es sich um den Tierrechtler Peter Hacke. Der hat sich aber nicht nur unter den Sorumern Feinde gemacht. Hacke hat nämlich regelmäßig die Ställe und Gatter der Tiere geöffnet, um diese freizulassen und auf dem Hamburger Fischmarkt protestiert. Natürlich kann Wencke es nicht lassen und unterstützt ihre Kollegen bei der Polizei tatkräftig. Meinung: Fangen wir wieder mit dem äußerlichen an: Ich finde das Cover sehr herzlich gestaltet, auch gerade mit dem Alpaka im Hintergrund. Das gibt der Reihe um Wenke Dierksen gleich einen Wiedererkennungswert. So in dieses Buch bin ich wieder locker-leicht gestartet. Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm zu lesen, dass ich die Geschichte quasi in einem hätte durchlesen können. Hinzu kommt eine gute Prise norddeutschen Humors und Ermittlungsarbeit. Wencke fand ich auch in diesem Buch wieder sehr sympathisch. Vom Setting her war ich gedanklich mit am Ort des Geschehens. Das Spannungslevel ist zwar eher niedrig, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen. Man kann die beiden Bücher auch unabhängig voneinander lesen, allerdings würde ich empfehlen, die nach der Reihenfolge zu lesen.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    10.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leichte Unterhaltung, nett zu lesen, allerdings ohne jede Krimi-Spannung

    In diesem Krimi stehen eindeutig der Humor und die Figuren wesentlich mehr im Vordergrund als die Handlung oder gar die Aufklärung der Tat. Bei der es sich natürlich um Mord handelt. Das Opfer baumelt eines Tages an der Angel eines Teilnehmers am Aalangelwettbewerb anlässlich der „Aalnacht“ im Dorf, in welchem die Ex-Kommissarin Wencke inzwischen lebt, zusammen mit dem Alpaka Christopher und ihrem Freund Hosse, seines Zeichens Wirt. Und natürlich, trotz ihres Ausscheidens bei der Polizei, wird sie in die Ermittlungen eingebunden und soll ihren früheren Kollegen und Freund Theo Kleist unterstützen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Tierschützer und Sonderling, auf den vor allem Fischhändler und Angler nicht gut zu sprechen waren. Somit gibt es der Verdächtigen reichlich. Während nun also Wencke die offensichtlichen und verborgenen Beziehungsgeflechte im Ort und im Umfeld des Hamburger Fischmarkts zu entschlüsseln sucht, ist ihr Lebensgefährte Hosse mit dem Umbau und der Renovierung ihres Hauses beschäftigt. Um diese herum gestaltet die Autorin, die hier unter einem Pseudonym schreibt, einige humorvolle Szenen. Viel Wert wird in diesem Roman auf Lokalkolorit gelegt, beispielsweise durch Dialoge im entsprechenden Dialekt, welchen Wencke dann jeweils für Theo (und somit auch für uns Leser:innen) übersetzen muss. Überhaupt besteht der Roman weitestgehend aus Dialogen, die nicht immer die Handlung weiterführen, die sich oft, um nicht zu sagen sehr oft um Belanglosigkeiten drehen und wenig mit dem Fall zu tun haben. Auch mangelt es wirklich diesem Roman an Spannung, die Geschichte dümpelt arg vor sich hin. So sehr ich facettenreiche Figuren wie die diversen Dorfbewohner mag, Figuren, die skurril, besonders und interessant sind, solche, die gut gezeichnet sind, so wenig sind sie allein imstande, einen Roman zu tragen. Mein Fazit daher: Nett und unterhaltsam, mal so zum „zwischendurch runterlesen“, aber nicht unbedingt ein Roman, der länger im Gedächtnis bleibt. Hedda Anders - Mörder bei die Fische rororo, März 2026 Taschenbuch, 237 Seiten, 14,00 €

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    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

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    4/5

    16.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Tot zur Aalnacht

    Tödliche Dorfidylle, die zweite. Eine Leiche zur Aalnacht an der Angel. War der erste Fall für Kommissarin a.D. und Alpaka Christopher schon skurril, so wird der Tote zur Aalnacht noch absurder. Norddeutsch, platt, unaufregend und doch kriminell unterhaltsam. In Sorum gibt es keine Mörder, die müssen aus Wyrum kommen! Krimispaß für Nordlichter und Fischkenner.

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