Ich heiße Hector – meine Eltern haben eine Schwäche für griechische Helden. Aber ich glaube, dass sie es bereuen, mir diesen Namen gegeben zu haben. Sie hätten mich lieber »Katastrophe« oder »Hoffnungsloser Fall« nennen sollen. Eigentlich habe ich mich damit abgefunden, dass ich immer nur Ärger bekomme. Aber seit ich dem Mann, der im Park wohnt, einen Streich gespielt habe, ignorieren mich alle nur noch. Dabei habe ich sogar versucht, es wiedergutzumachen! Noch nicht mal jetzt, wo ich einem Komplott gegen die Obdachlosen der Stadt auf die Schliche gekommen bin, hört mir jemand zu! Alle denken, dass ich nur ein Mobber bin. Aber ich werde ihnen beweisen, dass auch ich ein Held sein kann!
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Dieses Buch hat mein innerstes Berührt.
Auch wenn ich eigentlich zu alt für dieses Buch war habe ich es mir mal durchgelesen. Und ich war fasziniert das es auch mich fortgerissen hat.
Mir kam beim lesen das Sprichwort in den Sinn; Wer einmal Lügt, dem Glaubt man nicht, auch wenn er dann, die Wahrheit spricht.
Es kam im laufe des Buches zu sehr vielen Wendungen die ein neuen Blick auf das Ende schaffen.
Hector ist bereits am Anfang ein großartiger Junger Mann auch wenn das nicht jeder erkennen mag.
Es ist so ein typisches Buch aus dem Kinder etwas fürs Leben lernen, nur lernt auch hier manch ein Erwachsener etwas dazu.
Die Wunderbare Rede am ende das Buches hat mich gerührt. Sie spricht von Obdachlosigkeit von einer selbst erlebten Geschichte.
Ich empfehle jedem diese Buch einmal zu lesen.
Bewertung
aus Berlin
5/5
06.06.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Perspektivwechsel
Die Geschichte der „Nachtbushelden“ spielt in London. Dort lebt der 10 jährige Hector mit seinen Eltern und Geschwistern. Seine Eltern sind nur selten zu Hause und er fühlt sich eher unbeachtet. Wahrscheinlich genau aus diesem Grund ist er ein echter Rüpel. Er mobbt seine Mitschüler und ist respektlos seinen Lehrern gegenüber. Das Verhalten bringt ihn nur noch weiter in seine Außenseiterrolle. Um seinen Frust loszuwerden sucht er sich ein neues Opfer, und das ist ausgerechnet der obdachlose Thomas. Durch einen tragischen Zwischenfall verknüpfen sich ihre Lebenswege. Ein weitere Handlungsstrang beschreibt Diebstähle von wertvollen Skulpturen in der Londoner Innenstadt. An den Tatorten werden Zeichen, die man von der Geheimschrift Obdachloser kennt, zurückgelassen. Dies führt natürlich dazu, dass nun die Obdachlosen in Verdacht geraten. Und auch Hector ist nicht ganz unschuldig, dass sich dieser Verdacht erhärtet. Doch dann kommt alles anders und die Geschichte nimmt eine spannende Wendung.
Ich habe das Buch zusammen mit meiner Tochter gelesen. Wir fanden das Buch großartig. Es enthält einfach viele neue Perspektiven. Wir erleben die Welt aus der Sicht eines Mobbers. Und einerseits findet man ihn schrecklich, aber andererseits hat man auch Mitleid. Er ist nicht einfach nur böse, sondern hat ganz bestimmte Gründe für sein Handeln. Hinter dem Begriff der Obdachlosen haben wir ganz tolle Menschen kennengelernt. Persönlichkeiten mit einer bewegenden Geschichte. Aber auch Menschen die sich helfen und unterstützen. Es ist ein besonderes Kinderbuch, welches in keinem Familienbücherregal fehlen sollte.
kerpahl
aus Köln
5/5
09.05.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Als Hector sein Gewissen entdeckte und zum Helden wurde
Die Geschichte rund um Hector mutet zunächst befremdlich an. Schließlich schlüpft man in die Rolle eines Jungen, welcher in vielen anderen Geschichten wohl die Rolle des Antagonisten, des Mobbers und Feindes der Hauptperson dargestellt hätte. Doch genau diese ungewöhnliche Perspektive macht das Buch super interessant und regt den Lesenden zum Perspektivwechsel an. Lob kennt Hector bisher nur in Form von Anerkennung durch seine beiden Freunde, die ihn nach jeder neuen Fiesheit mit Gelächter bestärken. Im Verlauf der Geschichte erfährt man mehr über den Strudel den falsche Freundschaften erzeugen können. Den sozialen Druck den sie ausüben die immer nächste Eskalationsstufe zu erreichen um sich weiterhin die Anerkennung sichern zu können. Schließlich ist es die einzige Anerkennung die Hector bis dato in gewisser Regelmäßigkeit erfährt und für die er bereit ist Grenzen zu überschreiten.
Der Text glänzt mit realitätsnähe und tollem, leicht zu lesenden Schreibstil! Nicht nur das Thema Mobbing ist Bestandteil der Geschichte. Sondern auch die Themen Obdachlosigkeit und Ehrenamt sind in der Geschichte verwoben und wichtiger Teil von ihr. Jetzt mag der ein oder andere Denken: "Das sind aber schwere und ernste Themen für ein Kinderbuch" und mag damit sicherlich auch recht haben. Aber wie könnte man besser beginnen über so wichtige Themen mit den Kindern zu sprechen als mit Hilfe eines Kinderbuches mit Happy End und vertrauten Aufbau einer rahmenden Geschichte. Kinder zu Zivilcourage und Achtsamkeit zu erziehen ist so ein großes und wichtiges Ziel! Und welches Kind aus der Großstadt hat sich nicht schonmal gefragt warum der alte Mann im Schlafsack auf der Parkbank schläft anstatt im warmen Bett?
Alles in allem eine absolute Lesempfehlung meinerseits!
Fernweh_nach_Zamonien
aus Buchhaim
5/5
25.04.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine berührende Geschichte voller Überraschungen und außergewöhnlicher Perspektiven.
Inhalt:
Hector ist ein Unruhestifter und wird von seinen Klassenkameraden gefürchtet: er mobbt, drangsaliert und stiehlt. Tägliches Nachsitzen, Hausarrest und andere Strafen lassen ihn völlig kalt.
Egal was er unternimmt, Ärger ist vorprogrammiert. Sein Streich, einem Obdachlosen seinen Einkaufswagen zu klauen, geht allerdings nicht nur zu weit, sondern auch mächtig nach hinten los.
Nun glaubt ihm endgültig niemand mehr. Dabei hat Hector endlich eine heiße Spur, um Dieben auf die Schliche zu kommen. In ganz London verschwinden berühmte Statuen und alles deutet auf Obdachlose als Täter hin.
Ob es Hector gelingen wird, deren Unschuld zu beweisen?
Altersempfehlung:
ab 9 Jahre
Mein Eindruck:
Die Geschichte wird von Hector selbst und in der Ich-Form erzählt. Normalerweise die ideale Art, den Leser mit dem Protagonisten mitfühlen zu lassen. Doch der Zehnjährige ist ein Chaot und Unruhestifter, der schwächeren Mitschüler schikaniert und beraubt, Streber und Schleimer hänselt und sich ausnahmslos jedem gegenüber respektlos verhält. Seine Freunde Will und Katie sind kaum anders, wenn auch ein wenig zurückhaltender. Das Thema Mobbing wird dem Leser für gewöhnlich nicht aus der Perspektive des Täters näher gebracht, was diese Erzählweise noch interessanter gestaltet.
Hector lebt dank seiner Eltern zusammen mit den Geschwistern, der 13-jährige Helen und dem 4-jährige Hercules, ein behütetes Leben und eigentlich sollte es ihm an nichts fehlen. Irgendwie ist Hector aber halt- und ziellos. Sein zeichnerisches Talent ignoriert er und macht lieber "Späße" auf Kosten anderer.
Mitleid oder Sympathie für den Protagonisten empfindet man zunächst kaum, hofft allerdings darauf, dass Hector nicht so herzlos ist, wie es zunächst scheint. Wer aufgrund des Hauptcharakters daran denkt, das Buch abzubrechen: Bitte weiterlesen. Es lohnt sich!
Hectors Entwicklung innerhalb der Geschichte ist berührend und außergewöhnlich zugleich. Es ist einfach wunderbar, mitzuerleben wie aus dem anklagenden, entnervten Ausruf "Hectoooooor" im Laufe des Abenteuers ein bewunderndes "Hector" wird.
Während die Sympathie für die Hauptfigur erst noch wachsen muss, ist sie für die Nebencharaktere dafür umso stärker. Klassenkameradin Mei-Li, die in der Suppenküche ihres Vaters aushilft, und den Obdachlosen Thomas habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie sind beide tough genug, um von Hectors Aktionen ungerührt zu bleiben und ihm auch mal gehörig die Meinung zu sagen.
Eine spannend und einfühlsam erzählte Geschichte über Mobbing, Vorurteile, Ausgrenzung, Obdachlosigkeit, Respekt, Nächstenliebe und Gerechtigkeit.
Das Nachwort, die persönliche Seite hinter dieser Geschichte berührt und nach dem emotionalen Finale und Happy End sind dann tatsächlich doch noch ein paar Tränen geflossen.
Ergänzend finden sich Hintergrundinformationen zu Hilfsangeboten zudem Denkanstöße und Anregungen, wie man selbst unterstützen kann. Außerdem spendet die Autorin einen ihres Honorars an entsprechende Organisationen.
Ein außergewöhnliches Buch, welches ich Jung und Alt ans Herz legen möchte.
Fazit:
Eine Geschichte, die im Kopf bleibt und noch lange nachhallt:
berührend und spannend für Kinder und Jugendliche aber auch für Erwachsene, denn sie gibt einen Blick hinter die Kulissen und widmet sich neben dem Hauptthema Obdachlosigkeit auch Mobbing, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe.
Gerade wegen des zunächst unsympathischen Protagonisten und Anti-Helden ein ungewöhnliches und doch fesselndes Lesevergnügen.
...
Rezensiertes Buch "Die Nachtbushelden" aus dem Jahr 2021
CorniHolmes
5/5
25.04.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wundervolles Buch, unbedingt lesen!
Da mir Onjali Q. Raúf im vergangenen Jahr mit „Der Junge aus der letzten Reihe“ ein absolutes Highlight geschenkt hat, war meine Freude groß als ich hörte, dass dieses Jahr ein zweites Kinderbuch von ihr im Atrium Verlag erscheinen wird. Da stand für mich sofort fest, dass ich es unbedingt lesen muss.
Der 10-jährige Hector ist es gewohnt, ständig Ärger zu bekommen und von den Erwachsenen in der Regel „HECTOOOOOOOR“ gerufen zu werden, da er ihnen immerzu Gründe liefert, sich über ihn aufzuregen. Er mobbt seine Mitschüler, zieht sie ab, macht sich über sie lustig und auch gegenüber Erwachsenen verhält er sich respektlos und aufmüpfig. Bei dem Obdachlosen Thomas, der im Park wohnt, ist Hector mit seinem Streich aber eindeutig zu weit gegangen. Wenig später beschuldigt er ihn sogar noch, an den mysteriösen Diebstählen beteiligt zu sein, die sich seit kurzem in der Stadt ereignen. Als Hector seinen Irrtum erkennt, wird ein Umdenken in ihm stattfinden. Er möchte seinen Fehler unbedingt wieder gutmachen und den wahren Täter finden.
Da mir „Der Junge aus der letzten Reihe“ so unglaublich gut gefallen hat, habe ich mir von meinen zweiten Werk der Autorin natürlich ziemlich viel erhofft. Vielleicht zu viel? Nein, zum Glück nicht! Onjali Q. Raúf hat mich auch mit „Die Nachtbushelden“ auf ganzer Linie überzeugen können. Ich finde dieses Buch einfach nur zauberhaft und hoffe sehr, dass es den Weg zu zahlreichen Leser*innen finden wird. Die Geschichte, die in „Die Nachtbushelden“ erzählt wird, verdient es einfach von ganz vielen Menschen gelesen werden. Onjali Q. Raúf ist es mal wieder hervorragend gelungen, ernste und wichtige Themen auf eine kindgerechte und ehrliche Weise zu behandeln und ihre Handlung mit einer ganz bedeutsamen Botschaft zu versehen. Mit viel Einfühlsamkeit und Authentizität sensibilisiert sie junge Leser*innen für das allgegenwärtige Thema Obdachlosigkeit und zeigt auf, wie falsch es ist, einfach wegzuschauen und Obdachlose respektlos zu behandeln. Man muss hingucken und sollte irgendwie helfen, anstatt es den Obdachlosen mit einem unmenschlichen Verhalten nur noch schwerer zu machen. Diese Message vermittelt die Geschichte in „Die Nachtbushelden“ und sie liefert zudem tolle Denkanstöße, wie man selbst unterstützen kann.
Hinten im Buch befindet ein mehrseitiger Anhang über Obdachlosigkeit, der unter anderem ein Glossar und hilfreiche Anregungen enthält. Man spürt richtig, wie sehr dieses Thema der Autorin am Herzen liegt. Verdeutlicht wird dies noch durch ihr bewegendes Nachwort, in welchem sie uns von ihren eigenen Kindheitserfahrungen erzählt, die sie zu diesem Buch inspiriert haben.
Neben der Obdachlosigkeit beinhaltet die Erzählung noch eine weitere aktuelle Thematik: Mobbing. Anders aber, wie ich es sonst aus Kinderbüchern kenne, ist es nicht unser Hauptprotagonist, der gehänselt und gequält wird – er selbst ist es, der in die Rolle des Mobbers und Unruhestifters schlüpft.
Hector, aus dessen Sicht wir alles in der Ich-Perspektive erfahren, ist anfangs ein sehr unangenehmer und gemeiner 10-jähriger Junge, der seine Mitschüler*innen bestiehlt, schikaniert und fiese Streiche spielt und rotzfrech zu Erwachsenen ist. Man kann Hector wahrlich nicht als Sympathieträger bezeichnen und obwohl es mir in Büchern eigentlich immer enorm wichtig ist, dass ich die Romanhelden mag, hat es mich hier tatsächlich überhaupt nicht gestört, dass ich unseren Protagonisten aufgrund seines rücksichtslosen und schockierendesn Verhaltens zunächst nicht mochte.
Hector wird jedoch eine beeindruckende Entwicklung durchmachen und dies mitzuerleben fand ich einfach nur wunderbar. Er wird auf lauter gutherzige und außergewöhnliche Menschen treffen mit deren Hilfe er lernen wird, wie wichtig es ist, seine Mitmenschen freundlich und sozial zu behandeln und Bedürftigen zu helfen. Da hätten wir beispielsweise den Obdachlosen Thomas, die einmalige Catwomen und seine toughe Klassenkameradin Mei-Li. Dank ihnen wird sich Hector zu einem ganz anderen, viel besseren Jungen entwickeln und was mir dabei besonders gut gefallen hat: Seine Charakterwandlung ist vollkommen glaubhaft und realistisch. Sie ist niemals zu schnell, jederzeit nachvollziehbar und zum Ende hin sogar richtig herzergreifend.
Neben den bereits genannten Aspekten handelt die Geschichte auch von Freundschaft und Zusammenhalt und sie beschert uns zudem ein packendes und unterhaltsames Detektivabenteuer. Diese Kombi konnte mich richtig begeistern. „Die Nachtbushelden“ berührt einen nicht nur und regt zum Nachdenken an – die Story lädt auch zum Mitfiebern und Mitraten ein und zaubert einem hin und wieder mal ein Schmunzeln auf die Lippen.
Für mich kam beim Lesen an keiner einzigen Stelle Langeweile auf. Die Handlung hat mich sofort in ihren Bann ziehen und durchweg fesseln können, sodass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Zu meinem flotten Lesetempo hat dann natürlich auch der Schreibstil beigetragen. Onjali Q. Raúf schreibt einfach großartig. Ihr Erzählstil ist leicht, mitreißend und authentisch und ausgezeichnet von Katharina Diestelmeier ins Deutsche übertragen – man fliegt beim Lesen wirklich nur so durch die Seiten.
Empfohlen wird das Buch ab 8 Jahren und dem schließe ich mich an. Fürs Selberlesen würde ich persönlich „Die Nachtbushelden“ allerdings erst ab etwa 9 oder 10 Jahren empfehlen. Ich denke, dass es für 8-jährige Kids vielleicht noch ein bisschen zu schwierig sein könnte. Bezüglich des Folgens und Verstehens der Handlung sollten sie jedoch keine Probleme haben und da sich die Geschichte auch prima zum Vorlesen anbietet, halte ich die Altersangabe des Verlags für vollkommen angemessen.
Fazit: Onjali Q. Raúf hat es erneut geschafft und mir mit einem ihrer Bücher ein echtes Highlight beschert. Ich bin hellauf begeistert von der Art und Weise wie die Autorin jungen Leser*innen die wichtigen Themen Obdachlosigkeit und Mobbing näherbringt und wie geschickt sie diese Themen in einer spannenden Detektivgeschichte verpackt hat. „Die Nachtbushelden“ ist mit viel Herz, Feingefühl und Echtheit geschrieben und reißt einen durchgehend mit. Die Geschichte bewegt, rüttelt auf und klingt nach und sie ermutigt einen dazu, selbst aktiv zu werden. Mir hat es richtig das Herz erwärmt zu sehen, wie sich aus dem fiesen Mobber Hector ein wahrer Held entwickelt. Ich kann einfach jedem, egal ob Jung oder Alt, wirklich nur empfehlen, „Die Nachtbushelden“ zu lesen.Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!
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5/5
02.04.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für den 10-jährigen Hector ist...
Für den 10-jährigen Hector ist kein Scherz zu derbe und kein Fettnäppfchen zu tief um ein cooler Checker zu sein. Doch was nützt ihm sein Ruf, wenn ihm keiner mehr glaubt? Auch nicht, wenn er eine Verschwörung aufdeckt? Spannend und beeindruckend, für alle Leser ab 10 Jahre.
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