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Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

06.03.2013

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/3,2 cm

Gewicht

519 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

How much is enough?

Übersetzt von

Ursel Schäfer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001767489

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

06.03.2013

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/3,2 cm

Gewicht

519 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

How much is enough?

Übersetzt von

  • Ursel Schäfer
  • Thomas Pfeiffer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001767489

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    14.05.2013

    Buch (Paperback)

    Unbedingt lesen, zukunftsweisend

    Wenn Du im Verlaufe der letzten Jahre und der damit einhergehenden Unsicherheiten, Unglaubwürdigkeiten und Fehlentscheidungen noch einen Leitfaden für die soziale Marktwirtschaft suchst, dann sollte dieses Buch dazu beitragen. Ausgezeichnete Arbei der Autoren!!

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2013

    Buch (Paperback)

    Die richtige Zeit für dieses Buch

    Humanität ist kein Luxusgut unserer industrialisierten Welt, wie uns die Werbung suggeriert. Humanität ist das, was uns als Menschen auszeichnet. Und gleichzeitig ist es das, was wir in den vergangenen Jahrhunderten systematisch und mit wachsender Ignoranz ausgerottet haben, soweit es uns möglich war. Langsam nun realisieren wir, dass wir in die Irre laufen. Zu langsam vielleicht, um den Prozess der Gier, die uns so fest im Griff hat, noch aufhalten oder gar umkehren zu können. Aber wir merken, dass etwas nicht stimmt. Dass wir unsere Menschlichkeit aufgeben, wenn wir den Gesetzen des Marktes bis zum Letzten folgen. Dass wir uns ausgeliefert haben mit unserer Gier nach mehr, ohne zu realisieren, wie weitreichend die Folgen sein können. Worum geht es bei dem Wetteifern um den besten Job, das schnellste Auto, den größten Erfolg? Um Glück? Wir wissen doch gar nicht mehr, was das ist. Dieses Buch erinnert uns daran. Es hält uns einen Spiegel vor und ruft uns zur Besinnung. Ob wir ihm folgen, liegt an uns.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    10.06.2013

    Buch (Paperback)

    Auch Keynes irrte

    Im Jahre 1931 prophezeite Keynes den Drei-Stunden-Tag für das Jahr 2030. Warum dem nicht so sein wird, erklären uns Vater und Sohn Skidesky nachdrücklich. Es ist die ökonomische Unersättlichkeit, welche Keynes nicht recht behalten lässt. Es ist auch diese Unersättlichkeit, welche ein Leben in Muße nicht zulässt. Ein gescheiter Titel für ein gescheites Buch.

  • Dorothee Jaschke

    aus Reutlingen

    4/5

    13.04.2013

    Buch (Paperback)

    Was macht ein gutes Leben aus?

    Robert Skidelsky geht in diesem Buch mit seinem Sohn der Frage nach: Wie viel ist genug? Was macht ein gutes Leben aus? Stellenweise ist das Buch schon etwas ausführlich, aber dann wieder wollte ich mir ganze Sätze anstreichen, weil sie so treffend sind. Was sind Bedürfnisse und wo fangen Begierden an? Arbeiten wir deshalb so viel, weil wir so gerne arbeiten und soviel Bestätigung daraus ziehen? Arbeiten deshalb die Menschen länger und mehr als sie müssen? Das Buch enthält viele Anregungen und hat mich angeregt mich nochmal intensiv mit John Maynard Keynes auseinanderzusetzen, da viele Theorien von ihm erwähnt werden. Tolles Buch!

  • Dr. Exitus

    3/5

    03.06.2013

    Buch (Paperback)

    Ich kriege nie genug

    Ein interessantes Buch.Die beiden Autoren gehen der Frage nach: "Wieviel ist genug?".Aus verschiedenen geschichtlichen und religiösen Perspektiven wird der Umgang mit unseren Begierden und den basalen Grundbedürfnissen skizziert.Obwohl sich die materielle Situation in den meisten europäischen Ländern seit den letzten hundert Jahren verbessert hat sind die Menschen nicht glücklicher geworden.Das Buch ist gut und ausführlich,aber aufgrund mancher Gedanken kann ich dann doch nur drei Sterne vergeben:So behaupten die Autoren,das ein Heroin Süchtiger seine Droge nicht wirklich braucht,sondern nur stark will.Das ist natürlich Blödsinn.Der braucht seinen Stoff auch rein körperlich!Was ich ebenso wirklich dumm fand war die Darstellung der Umweltschutzbewegung als Sekte mit irrealen und überspitzten romatischen Vorstellungen von der Welt.Ebenso einen Antisemiten und einen überzeugten Nazi als Urväter der Umweltschützer und Naturschutzbewegung anzuführen ist ziemlich dreist.Sicher treibt auch die grüne Bewegung oft merkwürdige Blüten,aber alle Beteiligten als religiös fanatisch und mit begrenzter Weltsicht darzustellen ist schlicht weg Blödsinn.FAZIT:Lesenswertes Buch über die Auswüchse unserer Konsumgesellschaft und des grenzenlosen Wachstums.

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