Produktbild: Zuckerblut
Gebraucht Band 2

Zuckerblut Oskar Lindt’s zweiter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2005

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

9 Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710001778898

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2005

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

9 Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710001778898

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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ein spannender Krimi um den…

NicoleK am 12.08.2011

Bewertungsnummer: 2698824

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein spannender Krimi um den sympathischen Hauptkommissar Oskar Lindt bekommt mit der Tagespost einen persönlich an ihn adressierten Umschlag, der einen Stadtplan von Karlsruhe enthält. Er ist bereits seit fast fünfunddreißig Jahren bei der Polizei und kennt in Karlsruhe eigentlich jeden Winkel. Er hält es für einen schlechten Scherz, aber dann findet er fünf Punkte auf der Karte. Kurz darauf werden die Kommissare zu einen Tatort gerufen, an dem eine etwa vierzigjährige Frau tot aufgefunden wurde. Die Kriminaltechnik hat festgestellt, dass es sich bei den Markierungen auf dem Stadtplan um Blut handelt, aber von fünf verschiedenen Personen – und außerdem waren die Fingerabdrücke der Ermordeten darauf. Dabei handelt es sich um eine Pflegedienstschwester, die mit allen wunderbar ausgekommen ist. Jeder beschrieb sie als zuverlässig, hilfsbereit, zuvorkommend und freundlich. Dies war mein fünftes Buch aus dieser Reihe – jetzt fehlt mir nur noch eins. Bernd Leix ist es auch dieses Mal wieder gelungen, mich zu fesseln und wunderbar zu unterhalten. Kommissar Lindt und seine Kollegen sind sehr sympathisch und lebendig dargestellt und auch die Umgebung ist korrekt wiedergegeben. Da ich die Orte in Karlsruhe kenne, konnte ich mir alles bildlich vorstellen. Oskar Lindt, der gemütliche, pfeiferauchende Hauptkommissar, ist mit Leib und Seele bei der Arbeit. Seine beiden Kollegen sind mir ebenfalls sehr sympathisch, ebenso der Staatsanwalt. Einzig die ungemütliche Oberstaatsanwältin mit ihrer arroganten, giftigen Art passt nicht dazu. Aber wie im wirklichen Leben auch gehört mindestens eine unsympathische Person dazu. Es war spannend, dass der Mord scheinbar ohne Grund stattgefunden hat. Eine äußerst liebenswürdige Frau, die in ihrem Beruf aufging und bei jedem beliebt war. Der Pflegedienstleiter machte ebenfalls einen guten Eindruck und auch sein Hilfsprojekt für kriegsleidende Waisenkinder im Kosovo scheint vollkommen in Ordnung zu sein. Dass ältere Menschen dieses Projekt in ihrem Testament unterstützen, ist ebenfalls nicht schlimm. Und laut Totenschein sind die fünf Senioren, die auf dem Stadtplan vermerkt sind, eines natürlichen Todes gestorben. Ein sinnloser Mord an einer pflichtbewussten Frau – wo liegt das Motiv? Durch Zufall und unüberlegtes Handeln des Täters kommen die Ermittler seinen Machenschaften auf die Spur. Auch ein gerissener, aalglatter Rechtsanwalt hat wegen seiner Spielschuld dem Großvater zum Ableben verholfen – leider konnte ihm das nicht nachgewiesen werden. Das war ein kleiner Minuspunkt in der Geschichte, aber im richtigen Leben kommt so etwas leider auch vor...

ein spannender Krimi um den…

NicoleK am 12.08.2011
Bewertungsnummer: 2698824
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein spannender Krimi um den sympathischen Hauptkommissar Oskar Lindt bekommt mit der Tagespost einen persönlich an ihn adressierten Umschlag, der einen Stadtplan von Karlsruhe enthält. Er ist bereits seit fast fünfunddreißig Jahren bei der Polizei und kennt in Karlsruhe eigentlich jeden Winkel. Er hält es für einen schlechten Scherz, aber dann findet er fünf Punkte auf der Karte. Kurz darauf werden die Kommissare zu einen Tatort gerufen, an dem eine etwa vierzigjährige Frau tot aufgefunden wurde. Die Kriminaltechnik hat festgestellt, dass es sich bei den Markierungen auf dem Stadtplan um Blut handelt, aber von fünf verschiedenen Personen – und außerdem waren die Fingerabdrücke der Ermordeten darauf. Dabei handelt es sich um eine Pflegedienstschwester, die mit allen wunderbar ausgekommen ist. Jeder beschrieb sie als zuverlässig, hilfsbereit, zuvorkommend und freundlich. Dies war mein fünftes Buch aus dieser Reihe – jetzt fehlt mir nur noch eins. Bernd Leix ist es auch dieses Mal wieder gelungen, mich zu fesseln und wunderbar zu unterhalten. Kommissar Lindt und seine Kollegen sind sehr sympathisch und lebendig dargestellt und auch die Umgebung ist korrekt wiedergegeben. Da ich die Orte in Karlsruhe kenne, konnte ich mir alles bildlich vorstellen. Oskar Lindt, der gemütliche, pfeiferauchende Hauptkommissar, ist mit Leib und Seele bei der Arbeit. Seine beiden Kollegen sind mir ebenfalls sehr sympathisch, ebenso der Staatsanwalt. Einzig die ungemütliche Oberstaatsanwältin mit ihrer arroganten, giftigen Art passt nicht dazu. Aber wie im wirklichen Leben auch gehört mindestens eine unsympathische Person dazu. Es war spannend, dass der Mord scheinbar ohne Grund stattgefunden hat. Eine äußerst liebenswürdige Frau, die in ihrem Beruf aufging und bei jedem beliebt war. Der Pflegedienstleiter machte ebenfalls einen guten Eindruck und auch sein Hilfsprojekt für kriegsleidende Waisenkinder im Kosovo scheint vollkommen in Ordnung zu sein. Dass ältere Menschen dieses Projekt in ihrem Testament unterstützen, ist ebenfalls nicht schlimm. Und laut Totenschein sind die fünf Senioren, die auf dem Stadtplan vermerkt sind, eines natürlichen Todes gestorben. Ein sinnloser Mord an einer pflichtbewussten Frau – wo liegt das Motiv? Durch Zufall und unüberlegtes Handeln des Täters kommen die Ermittler seinen Machenschaften auf die Spur. Auch ein gerissener, aalglatter Rechtsanwalt hat wegen seiner Spielschuld dem Großvater zum Ableben verholfen – leider konnte ihm das nicht nachgewiesen werden. Das war ein kleiner Minuspunkt in der Geschichte, aber im richtigen Leben kommt so etwas leider auch vor...

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Zuckerblut

von Bernd Leix

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