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Du hast noch einen Sommer, sagt der Tod

38

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24187

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Opposites Attract + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Graublau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-090-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24187

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Opposites Attract
  • Meet Cute
  • High Stakes

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Graublau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-090-1

Herstelleradresse

moon notes
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight

    Alba lebt nicht, Alba funktioniert. Sie geht zum arbeiten, testet Milch in einem Labor, geht zur Therapie, trifft sich mit ihrer besten Freundin Rei und sitzt Tag täglich auf ihrer Fensterbank und schaut anderen beim Leben zu. Doch einiges Tages, redet die Steckdose ihrer Therapeutin mit ihr. Sie behauptet sie ist der Tod und gibt ihr noch eine letzte Chance ihr Leben zu leben. Dieses Buch ging mir zu 100 % unter die Haut, vom Anfang an, bis zum Ende. Die Geschichte war sehr intensiv, positiv intensiv, manchmal aber auch ein bisschen traurig. Sie hat mich auf jeden Fall zum nachdenken gebracht. Alba hat sich richtig toll ins Leben zurück gekämpft, hat sich den Aufgaben gestellt und angefangen zu Leben. Ab und an ist sie zwar auch gestrauchelt, aber das gehört auch dazu. Sie hatte zum Glück wundervolle Hilfe von ihrer besten Freundin Rei und sie hat einen zauberhaften Mann kennen gelernt, der mit ihr durch jedes Abenteuer gegangen ist. Ich habe einen traumhaften Sommer mit der schüchternen Alba verbracht, wir waren im und auf dem Wasser, haben Büsche inspiziert, Sonnenuntergänge angeschaut und gelernt zu lachen. Am Ende wäre ich fast zerbrochen, aber nur fast… Für mich war dieser Sommer mit Alba, in Berlin, ein Lesehighlight, das ich euch sehr empfehlen kann.

  • Bella

    aus Weinstadt

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben genießen

    Alba wird von ihrer Sozialphobie beherrscht. Ihre Ängste hindern sie daran, ihren größten Traum zu verwirklichen: auf der Bühne zu stehen und ihre eigenen Songs zu performen. Stattdessen arbeitet sie als Milchlaborantin und führt ein Leben, das weit entfernt von ihren eigentlichen Wünschen ist. Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes: Der Tod meldet sich über eine Steckdose bei ihr und stellt sie vor eine Wahl. Entweder erfüllt sie bis zum Ende dieses Sommers fünf Aufgaben, bei denen sie sich ihren größten Ängsten stellen muss, oder sie wird sterben. Der Roman "Du hast noch einen Sommer, sagt der Tod" von Marie-Kristin Hofmann vereint auf wunderbare Weise die Leichtigkeit eines sommerlichen Wohlfühlbuchs mit einem überraschend tiefgründigen Thema. Gerade diese Mischung hat mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und angenehm leicht, sodass man mühelos durch die Seiten fliegt. Gleichzeitig verbirgt sich hinter der sommerlichen Atmosphäre eine berührende Geschichte über Ängste, Selbstfindung und den Mut, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Schon das Cover spiegelt diese Gegensätze wider: Es verspricht sonnige Leichtigkeit, während der Titel bereits erahnen lässt, dass die Geschichte auch ernstere Töne anschlägt. Die Autorin begegnet dem Thema Sozialphobie mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie. Sie findet genau die richtigen Worte, um Albas Gedanken und Gefühle nachvollziehbar zu machen, ohne dabei die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Immer wieder musste ich schmunzeln, während ich gleichzeitig mit Alba mitgefühlt habe. Originell fand ich die Idee, den Tod über eine Steckdose mit Alba kommunizieren zu lassen. Dadurch erhält die Geschichte eine besondere Note und nimmt dem Thema Tod viel von seinem Schrecken und bewahrt so die leichte lebensbejahende Atmosphäre. Albas Entwicklung mitzuerleben, war besonders schön. Schritt für Schritt wächst sie über sich hinaus, gewinnt an Selbstvertrauen und lernt, das Leben wieder zu genießen. Dabei wird sie von wunderbaren Menschen begleitet. Marlon ist aufmerksam, verständnisvoll und einfach die Art von Mann, den man sich backen würde, wenn man das Rezept hätte. Auch ihre Freundin Rei hat mir sehr gefallen. Sie verkörpert genau die Art von Freundschaft, die man sich wünscht: ehrlich, unterstützend und sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten an der Seite ihrer Freundin. Darüber hinaus hat mir die romantische Entwicklung zwischen Alba und Marlon sehr gefallen. Sie wirkte glaubwürdig, entwickelte sich in einem angenehmen Tempo und fügte sich harmonisch in die Geschichte ein. An manchen Stellen waren mir die vielen positiven Vibes zwar fast etwas zu viel und manche Konflikte ließen sich überraschend schnell klären, insgesamt hat dies aber hervorragend zur Grundstimmung des Romans gepasst. Der Roman vermittelt eine wunderschöne Botschaft: Genieße das Leben, wage auch einmal einen Schritt außerhalb deiner Komfortzone und lass dich nicht von deinen Ängsten bestimmen. Die lebensbejahende Atmosphäre zieht sich durch die gesamte Geschichte und hinterlässt ein warmes, positives Gefühl. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Zwar war die Entwicklung insgesamt nicht völlig überraschend und in gewisser Weise vorhersehbar, doch gerade aufgrund der positiven Grundstimmung des Romans fühlte sich dieser Abschluss absolut stimmig an. Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen und werde es definitiv weiterempfehlen. Tatsächlich weiß ich schon jetzt, dass ich dieses Buch meiner Freundin Christine zum Geburtstag einpacken werde. Es ist genau die Art von Geschichte, die man gerne verschenkt, weil man möchte, dass auch andere dieses besondere Leseerlebnis genießen. FAZIT: Eine berührende, humorvolle und inspirierende Geschichte über Mut, Freundschaft und die Freude am Leben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die sommerliche Wohlfühlromane mit Tiefgang lieben.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein wunderbares Buch

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Es ist wunderbar geschrieben und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist eine Homage an das Leben und erinnert uns daran, dass jeder Tag zählt, wir nichts aufschieben sollen, sondern leben. Und dass wir für unsere Träume kämpfen müssen, auch wenn es nicht immer leicht ist, die Angst zu überwinden. Es lohnt sich für Träume und die Liebe zu kämpfen.

  • Shinara90

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Ende anklopft: Ein Weckruf zum Leben

    Manchmal braucht es das scheinbar Unmögliche, um das Alltägliche wieder spürbar zu machen. Marie-Kristin Hofmann entfaltet in ihrem Roman eine Kulisse, die trotz ihrer Ernsthaftigkeit eine erstaunliche Leichtigkeit verströmt. Im Mittelpunkt steht die zutiefst zurückgezogene Alba, deren von Ängsten dominierter Alltag komplett erschüttert wird, als eine Stimme aus der Wand ihr ein unbarmherziges Ultimatum stellt. Fünf Herausforderungen trennen sie von einem vorzeitigen Ende – ein herrlich absurder Kniff, der die Geschichte sofort aus klassischen Genre-Bahnen katapultiert. Der Schreibstil der Autorin ist dabei das eigentliche Herzstück. Hofmann schreibt unheimlich bildhaft, fast so, als würde man als stiller Beobachter durch ein offenes Fenster direkt in Albas Gedankenwelt blicken. Ihre Worte fließen sanft, fangen die bittersüße Melancholie des Sommers perfekt ein und schaffen es, schwere psychologische Barrieren spürbar, aber nie erdrückend darzustellen. Jede Zeile atmet Empathie. Besonders reizvoll ist die Dynamik der Handlung. Der Tod verliert seinen Schrecken und wandelt sich zu einer fast schon neugierigen, humorvollen Präsenz, die Albas zaghafte Schritte zurück in die Welt einfordert. An der Seite des wunderbar geduldigen Marlon und ihrer loyalen Freundin Rei bricht Alba aus ihrer Isolation aus. Die Entwicklung verläuft unaufgeregt und authentisch: Es gibt keine plötzlichen Wunderheilungen, sondern kleine, mutige Siege gegen die eigenen Schatten. Eine berührende Erinnerung daran, wie kostbar jeder Augenblick ist.

  • marli_04

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Tod plötzlich Hoffnung bringt

    Mit viel Gefühl und einer originellen Idee erzählt Marie Kristin Hofmann die Geschichte einer jungen Frau, die gelernt hat, sich vor dem Leben zu verstecken. Alba verbringt ihre Tage zurückgezogen und wagt kaum noch, an ihre Träume zu glauben. Erst als der Tod ihr ein Ultimatum stellt, beginnt sich langsam etwas zu verändern. Die Handlung verbindet ernste Themen wie Angst, Einsamkeit und Selbstzweifel mit humorvollen und romantischen Momenten. Gerade diese Mischung macht das Buch besonders angenehm zu lesen. Der Tod wurde überraschend sympathisch dargestellt und sorgt immer wieder für witzige und gleichzeitig tiefgründige Szenen. Albas Entwicklung steht klar im Mittelpunkt und wurde emotional erzählt. Schritt für Schritt beginnt sie, ihre Komfortzone zu verlassen und sich dem Leben wieder anzunähern. Dabei helfen ihr Menschen, die sie unterstützen und ihr zeigen, dass sie nicht allein ist. Der Schreibstil ist leicht, modern und sehr atmosphärisch. Vor allem die sommerliche Stimmung Berlins wurde lebendig beschrieben. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und vermittelt bereits dieses Gefühl von Sehnsucht, Wärme und Neuanfang. Besonders schön ist die Botschaft des Romans. Es geht darum, mutig zu sein, Chancen zu nutzen und das Leben nicht einfach vorbeiziehen zu lassen. Einige Konflikte wurden zwar etwas schnell gelöst, insgesamt überwiegt jedoch klar das emotionale und hoffnungsvolle Gefühl der Geschichte. Zurück bleibt ein Roman, der berührt, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig ein wohliges Sommergefühl hinterlässt.

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