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Fünf Tage im Mai Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

332 g

Auflage

2. Druckaufl. 2019

Sprache

Deutsch

EAN

2710001797929

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Beeindruckend ist die Schilderung dieses bedingungslosen gegenseitigen Vertrauens zwischen Urgroßvater und Urenkelin und auch die Zuneigung zueinander. Der Roman zeigt auf, wie wichtig eine funktionierende Familie ist und wie Vertrauen ins eigene Handeln weitergegeben werden kann. Zudem ist es ein wunderbares Buch für den Sommer.« Marianne Jauernig, Deutsche Evangelischer Frauenbund, 04.2020 ("Deutscher Evangelischer Frauenbund")
»Elisabeth Hager erzählt packend […] Ihre Formulierungen lösen Bilder aus, die sich sofort mit Farbe füllen.« Christina Kirsch, Südwest Presse Ulm, 31.10.2019 ("Südwest Presse Ulm")
»Von großen, wahren Gefühlen in einem erfundenen Umfeld erzählt Elisabeth R. Hager fünf Kapitel lang mit Schwung, Witz und Hintergründigkeit.« Christina Repolust, Welt der Frauen, September 2019 ("Welt der Frauen")
»Ein berührender Coming-of-Age-Roman über vergiftete und bedingungslose Liebe, der eine schonungslose Einsicht in die Gefühls- und Gedankenwelt der Heldin bietet, inklusive einer Menge Lieblingssätze.« Katharina Müller-Güldemeister, Publik-Forum, 21.06.2019 ("Publik-Forum")
»"Fünf Tage im Mai" ist ein liebenswerter und kluger Roman [...], der sich ganz einfach gibt, aber hinter der schlichten Fassade viel Tiefgang aufweist. Hager schreibt über die Liebe und Freundschaft, Abschied und Neubeginn, über Schuld und Vergebung, über das Fortgehen, das Heimkommen und das Älter-werden, und sie tut das mit leichter Hand, viel Empathie und großer Erzählfreude.« Irene Binal, Ö1 - Ex libris, 26.05.2019 ("Ex Libris")
»Elisabeth R. Hager [...] hat etwas geschafft, das verblüffend schwierig ist: ein herzerwärmendes Buch zu schreiben, das frei von Kitsch bleibt - und trotzdem zu Tränen rührt. Ach, und das Österreichische! Es blitzt durch die Zeilen, es liegt in der Sprache, es schwingt vor allem im melancholischen Ton [...] es macht diesen Roman besonders.« Mareike Fallwickl, Letzebuerger Journal, 15.05.2019 ("Lëtzebuerger Journal")
»Der Roman ist ein Seelentröster auf hohem Niveau« Peter Pisa, Kurier, 15.04.2019 ("Kurier")
»[Ein] Roman, der vom Aus-der-Zeit-Fallen handelt - und von Figuren, die sich nicht einfangen lassen. Früher nicht, heute nicht, niemals.« Stefan Gmünder, Der Standard, 28.03.2019 ("Der Standard")
»"Fünf Tage im Mai" ist eine Familiengeschichte über Liebe, Verlust, Abschied und Schuld, ein Lesestoff, der einen in so mancher Hinsicht mitnimmt und den man garantiert in weniger als fünf Tagen liest.« Oberösterreichische Nachrichten, 16.03.2019 ("Oberösterreichische Nachrichten")
»In ihrem Roman "Fünf Tage im Mai" setzt sie [Elisabeth R. Hager] sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander. [...] ein Roman voll Herzenswärme.« Juliane Bergmann, NDR Kultur, 05.03.2019 ("NDR")

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

332 g

Auflage

2. Druckaufl. 2019

Sprache

Deutsch

EAN

2710001797929

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Esther N.

    Book Circle Community

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein herzerwärmendes Buch

    Zum Inhalt: Ein Roman über die tiefe Freundschaft einer jungen Frau mit ihrem Urgrossvater. Zu Beginn ist Illy noch ein Kind, das sich am liebsten in der Werkstatt ihres Grossvaters aufhält. Die beiden teilen Geheimnisse miteinander und haben ein sehr herzliches Verhältnis zueinander. Auch als Illy älter wird bleibt es ihr Urgrossvater, der ihr immer zuhört und ihr gegenüber stets Verständnis zeigt. Meine Meinung: Das Buch hat mich angesprochen, da ich selber zwei kleine Töchter habe, die eine sehr enge Bindung zu ihrem Grossvater haben. Ich merke schon heute wie prägend diese Beziehung auch für ihre Zukunft sein wird. Diese Geschichte ging mir aus diesem Grund sehr nahe. Die Autorin schrieb eine sehr einfühlsame Geschichte in welcher fünf schicksalsträchtige Tage im Mai im Zeitraum von 18 Jahren beleuchtet werden. Genau so könnte sich das Erwachsenwerden einer jungen Frau zutragen. Eine berührende und herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, Schicksal und Heimat.

  • Bewertung

    aus Solingen

    5/5

    03.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch "Fünf Tage im Mai"…

    Das Buch "Fünf Tage im Mai" von Elisabeth R. Hager ist 221 Seiten lang und über Klett-Cotta-Verlag erschienen. Das Werk gibt es in einer Hardcoverausgabe, als Ebook und Hörbuch. Das Hörbuch hat eine Länge von 5 Stunden und 40 Minuten und ist ungekürzt. Die Hörbuchsprecherin ist die Autorin selbst. Sie hat einen sehr starken österreichischen Dialekt. Illy und ihr Großvater verbindet ein außergewöhnliches Band. Obwohl sie fast ganze Leben trennen haben sie aber trotzdem Einiges gemeinsam. Die Autorin berichtet über 18 Jahre von fünf Tage im Mai. Das Buch ist sehr nostalgisch und versprüht absoluten Österreich-Charme. Ich glaub den gebürtigen Österreicher wirds demnach am Stärksten berühren, weil er sich selbst bestimmt auch wiedererkennt und in nostalgischen Erinnerungen schwelgen kann. Die gesellschaftlichen Normunterschiede und das komplett andere Denken der jeweiligen Zeit hat die Autorin sehr gut umgesetzt zwischen Jung und Alt. Das Buch stimmt nachdenklich, ist aber auch sehr herzig. Fazit: Herzige Literatur über Familie, Liebe und das Leben. Lese- und Hörempfehlung!

  • Timo Funken

    5/5

    09.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fünf Tage im Mai

    Ein Buch, welches von der besonderen Beziehung zweier Menschen getragen wird. Es ist kein Buch, welches einen durch eine schnelle Handlung fesselt, sondern eher durch die feinen Reflektionen über das Leben. Empfehlenswert. Liebe Grüße, Timo Funken

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    02.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam, lebensklug & herrlich erzählt ...

    Illy wächst als Einzelkind in einem Tiroler Dorf auf. Die Eltern besitzen ein Sportgeschäft und sind gut situiert und Illy hat noch ihren Urgroßvater. Tatka, wie sie liebevoll zu ihm sagt und Tatka ist ein Urgestein, der älteste Mann im Dorf, letzter Fassbinder und Berserker, wie einer nur sein kann. Diese beiden sind ein eingespieltes Team, Illy verbringt ihre Nachmittage in der Werkstatt des Großvaters und beide Erzählen sich alles, hier gibt es keine Geheimnisse, hier gibt es nur Geschichten und Ratschläge. Als Illy ihren ersten Atlas mit nach Hause bringt, ist die Freude über das Buch immens, bis sie mit ihrem Tatka feststellt, das es schon einen Besitzer gab: Tristan Unger. Zuerst ein Name, aber dabei soll es nicht bleiben, dieser junge Mann wird eine Rolle in Illy Leben spielen, aber was sich daraus entwickelt und welche Konsequenzen diese Begegnung haben wird, konnte sie bis dahin nicht erkennen. Welchen Einschnitt wird diese Freundschaft bei Illy hinterlassen? Kann Tatka ihr helfen? Und welche Bedeutung hat dieser Mai? Auf diese Geschichte bin ich auf Umwegen aufmerksam geworden, zuerst stach mir das ungewöhnliche Cover ins Auge und dann berührte mich der Klappentext. Eine Geschichte über eine Freundschaft zwischen Urenkel und Urgroßvater, da trennen Jahrzehnte die Sichten aufs Leben und können doch gezielt ins schwarze Treffen. Kurzum ich wollte es dann unbedingt lesen und habe es auch nun getan, ob mich diese beiden erobern konnten, erzähle ich euch nun. Die Geschichte heißt „Fünf Tage im Mai“ und es stimmt, sie spielt an fünf Tagen im Mai, aber nicht unbedingt im selben Jahr, sondern zeigt, ein Spektrum von Illy heranwachsen auf. Zuerst der kleine Wildfang, der sich bei der Kommunion übergeben muss und von seinem Großvater aber die nötige Unterstützung bekommt. Wie toll es ist, mit solch einem Urgestein verwandt zu sein und die nötige Portion Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen. Bei diesen Einstieg denkt man direkt selbst an die eigene Kindheit zurück und wie gern man zu den Großeltern gefahren ist, entweder wegen denn Verwöhnprogramm, oder weil man sich dort einfach anderes verstanden fühlt. Allerdings verliert man diese Nähe irgendwann, wenn man Teenager wird, weil man sich beengt fühlt, frei sein will, keine familiären Verpflichtungen haben möchte und einfach sich in dieser erwachsen werden Phase befindet. So entfernt man sich von den liebsten Menschen und merkt nicht, wie man ihnen vor dem Kopf stößt. Tja, und dann das eigene Leben, die eigenen Erfahrungen und die Überwindung damit umzugehen und sich wieder zu öffnen. Dieser ganze Prozess ist in diesen Maitagen wieder zu finden, auch wenn es hier noch ein schlimmes Erlebnis dazu gibt, aber die Entwicklung ist einen irgendwie bekannt und nah. Somit hat Elisabeth R. Hager einen unglaublich einfühlsamen Roman geschrieben, den man unglaublich gern liest. Ihre Figuren sind absolut fantastisch gezeichnet, mit unglaublicher Hingabe gefüllt und einfach lebensecht. Die Autorin hat es wirklich geschafft aus diesen fünf Tagen, ein ganzes Leben zu beschreiben und dabei eine ganze Palette an Emotionen mitgeliefert. Am Anfang ist der Humor die tragende Größe, aber dann kommt die Unvernunft und danach der Schmerz. Die Gefühle sind greifbar, spürbar und die melancholische Art zum Ende hin überwältigend. Selten habe ich Tränen in den Augen, aber diese Freundschaft ist einfach unbeschreiblich schön. Mit Tat‘ka hat Elisabeth R. Hager wirklich ein Original geschaffen, etwas eigenbrötlerisch, aber mit dem besten Humor und einer Weisheit, wie man sie nur bei besonderen Menschen vorfindet. Solch einen Großvater hätte, glaube ich, jeder gern. Mit dieser ruhigen Geschichte hat die Autorin einen tollen Roman hingelegt, und zeigt damit auf, wie tief Vertrauen und Liebe sein kann. Das eine Freundschaft auch mal Durststrecken aushalten kann und man sich trotzdem nah sein kann. Selbst wenn Jahre vergehen, muss man sich nicht weniger verstehen. Ich mochte diese beiden Figuren unglaublich gern und fand diese Bindung zueinander herrlich zu lesen. Sobald ich das Buch in der Hand hatte, freut ich mich auf die Wörter und Weiterentwicklung der Geschichte und der Dialekt war einfach klasse mit eingebaut. Fünf Tage im Mai, ist herrlich erzählt, einfühlsam und lebensklug. Ich kann es nur empfehlen. Reintei freintei!

  • Helena H.

    5/5

    17.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dicht und intensiv

    „Dieser Ort und ich, wir hatten eine Geschichte.“ Ully ist eine junge Frau, die in einem Dorf in Tirol aufwächst. Im Alter von fünfundzwanzig Jahren lässt sie uns rückblickend an fünf Maitagen teilhaben, die einschneidende Ereignisse in ihrem Leben markierten oder sie auf auf eine andere Art und Weise besonders prägten. Große Bedeutung spielt in ihrem Leben dabei stets ihre innige Beziehung zu ihrem Urgroßvater, den sie liebevoll Tat‘ka nennt. Er ist ihr Vorbild, Lehrer und Leitstern auf ihrem Weg. Kein anderer Mensch in ihrem Leben bringt ihr so viel Verständnis entgegen und lehrt sie so viel über das Leben. Er begegnet ihr mit Geduld, Zuneigung und Weisheit. Einen Einschnitt in diese innige Beziehung markiert einzig die Phase ihrer ersten großen Jugendliebe, die ihr Leben auf den Kopf stellt und schließlich ein verhängnisvolles Ende nimmt. Fehlerfrei und lückenlos schlüpft die Autorin zunächst im ersten Buchabschnitt in die Perspektive eines Kindes, um in den zwei darauf folgenden Abschnitten nahtlos in die Sichtweise einer Jugendlichen überzugehen und schließlich die letzten beiden Kapitel der Erwachsenenperspektive zu widmen. Wer sich noch gut an seine eigene Kindheit erinnert, der wird sich unweigerlich darin wiederfinden, wie für die kleine Ully ein aus Erwachsenenperspektive wahrscheinlich nicht so großes Vergehen, das sie sich hat zu Schulden kommen lassen, nach und nach so große Ausmaße annimmt, dass es in einer Art Fiebertraum kulminiert. („Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Die Seele ist ein Vierklee. Jedes vierte Blatt ist verstrahlt.“) In den Kapiteln, die Ullys Jugendzeit gewidmet sind, ist es geradezu beklemmend, wie präzise die Autorin die Gefühle beschreibt, die einen in dieser äußerst schwierigen Phase begleiten. Die Sehnsucht danach irgendwo dazuzugehören und diese große Einsamkeit, die einen überkommt, wenn man das dann schließlich erreicht, aber feststellt, dass einen nichts mit den anderen verbindet („Ich saß im Auto wie eine schlecht gestochenes Piercing, das über kurz oder lang aus dieser fröhlichen Gemeinschaft herauseitern würde.“). Auch die Erwachsenenperspektive überzeugt mit ihrer Gefühlssektion auf ganzer Linie („Es war möglich, den Schmerz zu bannen, indem man ihn mit anderen teilte. Es war möglich, zwischen den Menschen unsichtbare Brücken aus Wörtern zu bauen, auf denen die Gefühle von einem zum anderen wandern konnten.“ Und genau das gelingt der Autorin Elisabeth R. Hager ebenfalls mit uns. Sie baut unsichtbare Brücken aus Wörtern, die die Gefühle der Erzählerin zu den Lesern wandern lassen. Sie schafft mit „Fünf Tage im Mai“ ein überaus dichtes, intensives und wortgewaltiges Meisterwerk. Es bezaubert, fasziniert, bestürzt und ergreift. Ihr gelingt das fast Unmögliche – den Leser sowohl intensiv fühlen als auch denken zu lassen – ohne Pause für Unnötiges, Belangloses. Das Geschriebene ist mehr als nur Wort, Metapher, Botschaft. Nichts weniger als wahrhaftes Leben ist es, das aus jeder Wortpore dringt, uns aus jeder Schriftzeile entgegen schlägt und aus jeder Buchseite atmet. „Fünf Tage im Mai“ ist ein durch und durch authentisches, wahrhaftiges Werk. Und es ist nicht etwa so, dass wir die Gedanken- und Gefühlswelt der Erzählerin lediglich nachempfinden – nein, unser Leseerlebnis steht ihrem Erleben an Intensität in nichts nach. Und ist es nicht genau das, was große Literatur ausmacht? „Fünf Tage im Mai“ ist wahrlich ein großes Werk, das Veränderung initiiert. „Von allem, was danach geschah, kenne ich nur meinen Teil der Geschichte, aber das ist im Leben ja immer so.“

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    Ulrike Walther

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    5/5

    09.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besondere Familienbande

    In einer klaren und trotzdem poetischen Sprache erzählt die Autorin von der engen und prägenden Beziehung der Urenkelin Illy zu ihrem Urgroßvater Korbinian, von ihr Tat'ka genannt. Fünf Tage voller Geschehnisse und Begegnungen zeichnen das Bild eines kleines Örtchens, seiner Bewohner und den Erlebnissen, die ein Leben ausmachen können.

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