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Ride the Wave Line-up für die Liebe | Liebesroman | Das Must-Read für den Sommer! | Heiße Surfer an der portugiesischen Küste

5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Martina Takacs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01280-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Martina Takacs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01280-2

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schönes Sommerbuch

    In Ride the Wave stehen die ehrgeizige Sportjournalistin Iris Gray und der ehemalige Surf-Weltmeister Leo Silva im Mittelpunkt. Für eine Titelstory reist Iris nach Portugal, um mehr über Leos überraschendes Comeback zu erfahren. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto schwieriger wird es, Beruf und Gefühle voneinander zu trennen. Zwischen journalistischer Distanz, alten Skandalen und wachsender Anziehung entsteht eine emotionale Geschichte über Vertrauen, Neuanfänge und den Mut, Risiken einzugehen. Iris hat mir sehr gut gefallen. Sie ist ehrgeizig, intelligent und kämpft in einer männerdominierten Branche für ihren Platz. Gleichzeitig wirkt sie nie perfekt, sondern authentisch und nahbar. Leo ist zunächst eher verschlossen und grummelig, doch hinter seiner Fassade steckt ein verletzlicher und liebenswerter Mann. Seine Vergangenheit, die Skandale und der Druck der Öffentlichkeit verleihen ihm viel Tiefe. Katherine Reilly schreibt locker, modern und sehr atmosphärisch. Besonders die Beschreibungen der portugiesischen Küste, der Wellen und der Surfkultur sorgen für echtes Sommerfeeling. Gleichzeitig gelingt es ihr, emotionale Themen einzubauen, ohne die Geschichte zu schwer werden zu lassen. Das Buch liest sich angenehm flüssig und macht einfach Spaß. Besonders gelungen fand ich die Kombination aus Sports Romance und Journalismus. Surfen als Sport steht selten im Mittelpunkt von Liebesromanen und bringt frischen Wind ins Genre. Die Chemie zwischen Iris und Leo ist von Anfang an spürbar, entwickelt sich aber angenehm langsam. Die vielen kleinen Momente zwischen den beiden wirken authentisch und sorgen dafür, dass die Liebesgeschichte glaubwürdig bleibt. An manchen Stellen war die Handlung etwas vorhersehbar, und einige Konflikte hätten für mich noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Trotzdem hat mich die Geschichte durchgehend gut unterhalten. Fazit Ride the Wave ist eine gefühlvolle und atmosphärische Sports Romance mit wunderschönem Setting, sympathischen Figuren und einer gelungenen Slow-Burn-Romance. Wer Sommerbücher mit Urlaubsfeeling, emotionaler Charakterentwicklung und einer Prise Sport liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. 4,5 von 5 Sternen

  • i-heart-books

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Journalistin und der Surfer

    Mir ist der Name der Autorin schon einmal aufgefallen, weil ich den auf einem ähnlichen Cover gesehen hatte. Als ich jetzt bei diesem gesehen hatte, dass es ums Surfen geht, war ich gespannt auf die Geschichte dahinter. Den Namen der Autorin hatte ich wie gesagt schon mal gesehen, aber gelesen hab ich zuvor noch nichts von ihr. Der Stil ist angenehm und die Geschichte gut aufgebaut. Ich kam beim Lesen gut voran. Lag sicher auch am Thema Surfen und den zwei Spielorten, Portugal und Australien. Die Sprache passte zu den Protagonisten und deren Alter. Einzig was mir nicht so gefiel war, dass die weibliche Prota gar nicht so ein fancy Citygirl ist, plötzlich aber immer wieder sehr aufs Äussere geachtet und beschrieben wird. Das hätte nicht so ausführlich sein müssen. Hat ihr einfach ein bisschen die Tiefe genommen und sich oberflächlich wirken lassen. Nur mein Eindruck. Das Ambiente in Portugal fand ich sehr cool und passte gut. Auch Australien war schön integriert, obwohl es hier noch gerne ein bisschen mehr hätte sein können. Wie schon angedeutet, war mir Iris manchmal zu fancy. Wer geht schon ständig mit High Heels an den Strand? Sorry, aber das war dann zu viel des Guten. Ich hätte es auch schön gefunden, wenn man ein bisschen mehr von ihr und ihrer Geschichte erfahren hätte. Es war immer alles ein bisschen angedeutet, aber nicht ganz so tief. Leo, der coole Surfer, ist zu Beginn der Bad Boy und unzähmbare männliche Prota. Dass viel mehr hinter diesem Image steckt, wird im Lauf der Geschichte dann auch deutlicher. Ihn fand ich fast interessanter als Iris, aus deren Perspektive man alles mitbekommt. Es gab ein paar Nebenfiguren, die meisten gefielen mir recht gut. Aber auch hier, hat mir ein bisschen mehr Tiefe gefehlt. Einige Erzählstränge und Twists wurden angefangen, aber nicht komplett durchgezogen. Eine angenehme Lovestory mit Surfen, Küsten und Sommerfeeling. Meiner Meinung nach wurde aber leider nicht das ganze Potential ausgeschöpft.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leichte Geschichte ohne Tiefgang

    In der Geschichte geht es um Leo Silva und Iris Gray. Vor zwölf Jahren war Leo Surf-Weltmeister – bis Skandale und Exzesse ihn aus der Bahn warfen. Heute lebt er zurückgezogen in einem Küstendorf in Portugal. Er bekommt eine Einladung zum legendären Rip Curl Pro in Australien und das bringt ihn überraschend zurück ins Rampenlicht und sorgt für großen Aufruhr. Das ist natürlich für die Londoner Sportjournalistin Iris Gray die perfekte Titelstory. Allerdings steht ihre Reportage steht gewaltig unter Druck, denn Leo Silva ist nicht nur berüchtigt, sondern auch der Sohn der mächtigen TV-Persönlichkeit und Magazininhaberin Michelle Martin, die noch dazu die Chefin von Iris ist. In Portugal möchte sie der Wahrheit auf den Grund gehen, was sich als große Herausforderung herausstellt, denn Leo zeigt sich verschlossen sehr verschlossen und es entwickeln sich auch auf beiden Seiten langsam Gefühle, die die journalistischen Prinzipien von Iris ins Wanken bringen. Dann taucht auch noch Leos größter Rivale auf und sein Comeback droht zu scheitern und beide müssen sich langsam fragen, wie weit sie bereit sind, füreinander zu gehen. Bei dieser Geschichte hat mir leider der Tiefgang gefehlt. Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne vergeben und allen empfehlen, sich selbst ein Bild von der Geschichte zu machen, denn für mich war es leider eine leichte Geschichte ohne Tiefgang.

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    27.06.2026

    eBook (ePUB)

    Liebe / Enemies to Lovers / Forced Proximity / Surfing

    Da die freie Sportjournalistin Iris einige Portraits von berühmten Sportlern geschrieben hat, wird sie angefragt eins über Leo Silva zu schreiben. Denn der Surfstar ist vor zwölf Jahren außersportlich abgestürzt und wurde nun zu einem großen Wettbewerb eingeladen, bei dem er es noch einmal beweisen möchte. Nur hat er dafür kein Interesse und blockt erstmal ab. Aber davon lässt sich Iris nicht verjagen, nicht nur, weil ihr ein fester Redakteurs-Job angeboten wurde, sondern auch, weil sie fasziniert von Leo und dem kleinen portugiesischem Dorf ist… Wir folgen nur Iris. Iris ist klug, talentiert und ist wirklich an den Menschen und ihrem Sport interessiert. Leo ist talentiert und lebt das Surfer-Leben, nur kam er nicht mit dem Druck von außen zurecht, außerdem leidet er unter der abwesenden Mutter. Die Annäherung ist trotz der kurzen Zeitspanne sehr langsam. Da sie nicht nur Elemente von Forbidden Love hat, sondern auch starke Enemy-Vibes versprüht und he falls first Momente hat. Und nebenbei lernen wir tatsächlich noch etwas über das Surfen und die Einstellung. Es wird meines Erachtens etwas zu wenig auf die Probleme von Leo eingegangen und das obwohl das Buch darum aufgebaut ist. Dafür wird es kurzweilig sehr spicy. Die Sprache ist frisch, nur leicht Sport getriggert. Es geht hier mehr um die Selbstfindung, daher eher emotional. Der Stil hat Elemente aus RomCom und leichte New Adult-Einschläge, aber die Protas sind 29 und 36. Was mir gefällt ist, wie bei beiden gezeigt wird, dass die Eltern doch einen großen Einfluss auf Entscheidungen haben können. Eine schöne sommerliche Liebesgeschichte über einen Sport, der eigentlich keiner sein sollte. Ich gebe 4,8 von 5 Sternen. Hier lohnt sich auch das Hörbuch, die Sprecherin hat das gut umgesetzt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB)

    Coole Summer Romance

    Lust auf Summerfeelings? Strand und heiße Surfer Boys? Dann schnappt euch Ride the Wave von Katherine Reilly, denn dies ist eine coole und leichte Sports-Romance, die mit sommerlichem Küstenflair, interessante Charaktere und gutem Slow-Burn überzeugen kann. Das Buch vereint sommerliche Surf-Feelings, zweite Chancen und die ganz großen Gefühle zu einer Geschichte, die sich perfekt als romantische Sommerlektüre eignet und einfach nur Spaß macht, denn hier gibt es keine großen oder künstlichen Dramen sondern ganz viel fürs Herz und gute Laune! Besonders gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin. Katherine Reilly schreibt leicht, modern, sodass man sofort in die Geschichte eintaucht. Die Beschreibungen der Küste, der Wellen und der Surfkultur wirken lebendig und schaffen richtige Summervibes. Man will direkt ab zum Strand und den Bikini raus holen. Gleichzeitig gelingt es ihr, emotionale Themen sensibel einzubauen, ohne dass die Geschichte zu schwer wird. Humorvolle Dialoge wechseln sich mit nachdenklichen Momenten ab, wodurch die Handlung sehr ausgewogen und authentisch wirkt. Die Idee hinter der Geschichte hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Kombination aus Sports Romance, Journalismus und einem gefallenen Surfstar bringt frischen Wind ins Genre. Leo Silva war einst Weltmeister, hat sich nach Skandalen jedoch komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Als er überraschend die Chance auf ein Comeback erhält, trifft er auf die ehrgeizige Sportjournalistin Iris Gray, die über ihn berichten soll. Daraus entwickelt sich nicht nur eine spannende Geschichte über Karriere, Druck und Vergangenheit, sondern auch eine intensive Liebesgeschichte voller Konflikte und Gefühle. Ein echtes Highlight ist das Setting. Die portugiesische Küste wurde unglaublich atmosphärisch beschrieben. Man spürt beim Lesen förmlich die warme Sonne auf der Haut, hört das Rauschen der Wellen und riecht das Salz in der Luft. Gerade die Surf-Thematik verleiht dem Buch etwas Besonderes und hebt es von vielen anderen Romance-Titeln ab. Auch Australien und der große Surf-Wettbewerb sorgen später für zusätzliche Dynamik. Diese Mischung aus entspanntem Küstenleben und professionellem Leistungssport macht das Setting besonders spannend. Was das Buch besonders schön und romantisch macht, sind die vielen kleinen Momente zwischen den Figuren. Es sind nicht nur die großen Liebeserklärungen oder die offensichtlichen romantischen Szenen, sondern vor allem die stillen Augenblicke: gemeinsame Gespräche am Strand, unausgesprochene Gefühle, kleine Gesten und die wachsende Vertrautheit zwischen Leo und Iris. Dadurch wirkt die Romance sehr natürlich und glaubwürdig. Die Gefühle entwickeln sich Schritt für Schritt, sodass man als Leser die Verbindung zwischen den beiden wirklich nachvollziehen kann. Die Protagonisten haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Iris ist ehrgeizig, intelligent und kämpft für ihre beruflichen Ziele. Gleichzeitig steht sie unter enormem Druck und trifft nicht immer perfekte Entscheidungen. Genau das macht sie authentisch. Leo dagegen wirkt zunächst verschlossen, geheimnisvoll und teilweise sogar etwas unnahbar. Doch je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto besser versteht man seine Unsicherheiten und Ängste. Hinter seiner harten Schale steckt ein verletzlicher Mann, der mit Fehlern und Konsequenzen leben musste. Besonders gelungen fand ich die Entwicklung beider Figuren. Iris lernt, nicht alles nur durch die berufliche Perspektive zu betrachten, während Leo langsam wieder Vertrauen fasst und sich öffnet. Ihre gemeinsame Entwicklung fühlt sich glaubwürdig an und sorgt dafür, dass die Beziehung Tiefe bekommt. Die Chemie zwischen ihnen ist von Anfang an spürbar, entwickelt sich aber angenehm langsam. Dadurch entsteht eine schöne Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Auch die Romance konnte mich überzeugen. Die Mischung aus Anziehung, Unsicherheit, verbotenen Gefühlen und emotionaler Nähe funktioniert sehr gut. Besonders die Forced-Proximity-Momente und die gemeinsamen Herausforderungen sorgen dafür, dass die Beziehung immer intensiver wird. Die romantischen Szenen wirken gefühlvoll und authentisch, während die prickelnden Momente genau die richtige Balance schaffen. Insgesamt ist Ride the Wave eine gefühlvolle, sommerliche und romantische Sports-Romance mit sympathischen Figuren, wunderschönem Küsten-Setting und einer Liebesgeschichte, die ans Herz geht. Wer Bücher mit Surf-Vibes, Slow Burn, emotionaler Charakterentwicklung und einer gelungenen Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe liebt, sollte dieses Buch definitiv lesen.

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