Produktbild: Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch
Gebraucht - 44%

Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch Einbildungsroman

3
44% sparen

14,33 € 26,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Second Chance + weitere

Erscheinungsdatum

21.03.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,1 cm

Gewicht

523 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001861972

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Second Chance
  • Slow Burn
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

21.03.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,1 cm

Gewicht

523 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001861972

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bildung über die Einbildung…

    Bildung über die Einbildung Alles, was man über Liebe weiß. Das klingt vielversprechend. Denn da kommt wohl so einiges zusammen. Und ja, Elke Schmitters Buch verspricht viel und für mich hat dieses Buch das gegebene Versprechen auch eingelöst. Empathisch und emotional eingelöst. Beschrieben ist dieses Buch mit dem Wort EINBILDUNGSROMAN. Was Leser doch irgendwie aufblicken lässt. Denn in genau dieser Beschreibung/dieser Schreibweise steckt ja wohl ein Grund, eine Absicht. Bei der Lektüre entfaltet sich diese Schreibweise, denn das Buch ist in zwei gehaltvolle Teile gegliedert. Der erste Teil ist dann wohl dieser Bildungsroman, denn in diesem Teil erzählt Elke Schmitter, übrigens mit vielen Fußnoten versehen, vielschichtig und vielstimmig über diese so tiefgreifende Emotion, die uns ereilen kann und definitiv ereilen sollte. Die Liebe. Was passiert mit den Liebenden, was passiert mit dem Menschen, was passiert in ihm/ihr? Was macht dieses Gefühl? Was kann es auslösen? Was passiert mit uns, im Gefühl und auch danach? Psychologische Sichten zum Thema, soziologische Blicke und auch philosophische Sichten erweitern diese Blicke auf das Konstrukt Liebe. Blicke auf die Romantik. Blicke auf die Liebe in Literatur und Kunst. Auch dies wird hier erörtert. In Blicken auf Tagebücher wird auch die Liebe in vergangenen Zeiten in Augenschein genommen. Und mit diesem Hochgefühl auch das durchaus passende Pendant, das Liebesleid. Denn diese Irrungen und Wirrungen erzeugen ja nicht nur Glückseligkeit. Braucht man dann diese romantische Liebe? Meiner Meinung nach Ja. Denn ohne dieses Gefühl würde wohl im Leben etwas fehlen. Etwas Essentielles. Dennoch ist das Konstrukt der Liebe durchaus hinterfragbar. Und diese Fragen werden hier auch gestellt. Indirekt und direkt. Zu welchem Schluss hier jeder kommt. Nun denn. Findet es heraus. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit der Beschreibung Einbildungsroman. Es geht um das Miteinander von Helena und Levin. Es geht um das rosarote Gefühl und es geht um das Erwachen aus diesem wattigen Gefühl, es geht um den Fall aus den Wolken. Es geht um den Kampf dagegen, die Versuche des Schönredens, des Nichtloslassenwollens. Nun könnte man hier durchaus in die Versuchung geraten eine Bewertung einzuflechten. Sich mit dieser Bewertung auch schützen. Schützen wollen. Doch warum machen manche Menschen so etwas? Sich davon abgrenzen wollen. Denn kann man sich davon abgrenzen? Warum wird dies so negativ aufgenommen? Kommt dies von der eigenen schon durchlebten Erfahrung? Oder von der selbst empfundenen Abscheu vor den negativen Geschehnissen? Oder von der Bewertung der Betroffenen als Verlierer? Denn gibt es Menschen, die vor so einer Einbildungskraft gefeit sind? Oder hängt dies nicht auch mit dem bisher Erlebten zusammen, dass man manchmal nicht wahrhaben möchte, nicht wahrhaben kann? Und das bisher Erlebte, ist das immer steuerbar? Meiner Meinung nach mitnichten. Aber auch hier. Findet heraus, wie ihr dazu steht. Mich hat dieser zweite Teil getriggert, Erinnerungen hochgeholt und auch eine Scham. Doch genauso wie diese Empfindungen kamen, kam auch ein Verständnis, ein heilsames Verständnis. Denn manchmal geht es nicht anders. Leider. Um so schöner dies später aus einem anderen Licht sehen zu können. Und auch etwas darüber lächeln zu können. Über sich selbst zu lächeln. Denn dieses Ganze impliziert halt auch ein war, eine Vergangenheit. Und das ist gut so. Denn letztlich macht ja alles, was damals war, dieses Jetzt. Das Damals macht das Jetzt erst möglich. Auch Helena tendiert in diese Richtung. In dem Buch „Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch“ von Elke Schmitter steht alles über die Liebe. Meiner Meinung nach. Alles an Bildung. Aber auch alles von der Einbildung. Das Buch macht diese Einbildung, das Warum der Einbildung greifbar und verständlich. Für daran Interessierte ist dieses Buch durchaus ein Gewinn. Für mich war es definitiv ein Gewinn. Aus verschiedenen Gründen.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bildung über die Einbildung

    Alles, was man über Liebe weiß. Das klingt vielversprechend. Denn da kommt wohl so einiges zusammen. Und ja, Elke Schmitters Buch verspricht viel und für mich hat dieses Buch das gegebene Versprechen auch eingelöst. Empathisch und emotional eingelöst. Beschrieben ist dieses Buch mit dem Wort EINBILDUNGSROMAN. Was Leser doch irgendwie aufblicken lässt. Denn in genau dieser Beschreibung/dieser Schreibweise steckt ja wohl ein Grund, eine Absicht. Bei der Lektüre entfaltet sich diese Schreibweise, denn das Buch ist in zwei gehaltvolle Teile gegliedert.  Der erste Teil ist dann wohl dieser Bildungsroman, denn in diesem Teil erzählt Elke Schmitter, übrigens mit vielen Fußnoten versehen, vielschichtig und vielstimmig über diese so tiefgreifende Emotion, die uns ereilen kann und definitiv ereilen sollte. Die Liebe. Was passiert mit den Liebenden, was passiert mit dem Menschen, was passiert in ihm/ihr? Was macht dieses Gefühl? Was kann es auslösen? Was passiert mit uns, im Gefühl und auch danach? Psychologische Sichten zum Thema, soziologische Blicke und auch philosophische Sichten erweitern diese Blicke auf das Konstrukt Liebe. Blicke auf die Romantik. Blicke auf die Liebe in Literatur und Kunst. Auch dies wird hier erörtert. In Blicken auf Tagebücher wird auch die Liebe in vergangenen Zeiten in Augenschein genommen. Und mit diesem Hochgefühl auch das durchaus passende Pendant, das Liebesleid. Denn diese Irrungen und Wirrungen erzeugen ja nicht nur Glückseligkeit. Braucht man dann diese romantische Liebe? Meiner Meinung nach Ja. Denn ohne dieses Gefühl würde wohl im Leben etwas fehlen. Etwas Essentielles. Dennoch ist das Konstrukt der Liebe durchaus hinterfragbar. Und diese Fragen werden hier auch gestellt. Indirekt und direkt. Zu welchem Schluss hier jeder kommt. Nun denn. Findet es heraus. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit der Beschreibung Einbildungsroman. Es geht um das Miteinander von Helena und Levin. Es geht um das rosarote Gefühl und es geht um das Erwachen aus diesem wattigen Gefühl, es geht um den Fall aus den Wolken. Es geht um den Kampf dagegen, die Versuche des Schönredens, des Nichtloslassenwollens.  Nun könnte man hier durchaus in die Versuchung geraten eine Bewertung einzuflechten. Sich mit dieser Bewertung auch schützen. Schützen wollen. Doch warum machen manche Menschen so etwas? Sich davon abgrenzen wollen. Denn kann man sich davon abgrenzen? Warum wird dies so negativ aufgenommen? Kommt dies von der eigenen schon durchlebten Erfahrung? Oder von der selbst empfundenen Abscheu vor den negativen Geschehnissen? Oder von der Bewertung der Betroffenen als Verlierer? Denn gibt es Menschen, die vor so einer Einbildungskraft gefeit sind? Oder hängt dies nicht auch mit dem bisher Erlebten zusammen, dass man manchmal nicht wahrhaben möchte, nicht wahrhaben kann? Und das bisher Erlebte, ist das immer steuerbar? Meiner Meinung nach mitnichten. Aber auch hier. Findet heraus, wie ihr dazu steht. Mich hat dieser zweite Teil getriggert, Erinnerungen hochgeholt und auch eine Scham. Doch genauso wie diese Empfindungen kamen, kam auch ein Verständnis, ein heilsames Verständnis. Denn manchmal geht es nicht anders. Leider. Um so schöner dies später aus einem anderen Licht sehen zu können. Und auch etwas darüber lächeln zu können. Über sich selbst zu lächeln. Denn dieses Ganze impliziert halt auch ein war, eine Vergangenheit. Und das ist gut so.  Denn letztlich macht ja alles, was damals war, dieses Jetzt. Das Damals macht das Jetzt erst möglich. Auch Helena tendiert in diese Richtung.  In dem Buch „Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch“ von Elke Schmitter steht alles über die Liebe. Meiner Meinung nach. Alles an Bildung. Aber auch alles von der Einbildung. Das Buch macht diese Einbildung, das Warum der Einbildung greifbar und verständlich. Für daran Interessierte ist dieses Buch durchaus ein Gewinn. Für mich war es definitiv ein Gewinn. Aus verschiedenen Gründen.

  • Juti

    aus HD

    1/5

    14.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    kein roter Faden Es ist schon…

    kein roter Faden Es ist schon ein schlechter Start für ein Buch, wenn du es am Abend anfangen willst und dann feststellst, dass es in kleiner und dazu auch kursiver Schrift gedruckt ist. (Vielleicht ist sie auch nicht kursiv, sie kam mir aber am Abend kursiv vor). Am nächsten Morgen, als die Augen fitter waren, begann ich dann die Lektüre. Denis Scheck, dem ich oft vertraue, hat dieses Buch in seiner Sendung am 23.2. empfohlen. Aber diesmal liegt er völlig falsch. Ich konnte keinen roten Faden finden. Und so beendete ich das Werk sehr früh auf S.22. Die Kritikerin der Frankfurter Rundschau meint, man brauche einen langen Atem. Ich hatte ihn nicht. Vielleicht hat ihn der nächste Rezensierende auf dieser Seite. Er möge mir bitte mitteilen, was ich verpasst habe. 1 Stern

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch