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Produktbild: Dinge, die vom Himmel fallen
Gebraucht

Dinge, die vom Himmel fallen Roman. Ausgezeichnet mit Literaturpreis der Europäischen Union 2016

15

3,94 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,5 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Taivaalta tippuvat asiat

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

EAN

2710001868827

Beschreibung

Rezension

"Zauberhaft leicht und voller Tiefe."
Wienerin

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,5 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Taivaalta tippuvat asiat

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

EAN

2710001868827

Herstelleradresse

Mareverlag
Pickhuben 2|20457|Hamburg|DE
mare@mare.de

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  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    01.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selja Ahavas errstes Buch…

    Selja Ahavas errstes Buch „Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm“ hatte mich schon sehr angesprochen und ich war ganz gespannt auf ihr neues Werk, das sie ebenso poetisch und kreativ geschrieben hat. Erzählt werden Geschichten über die unberechenbaren Launen des Schicksals, wobei diese auf ganz leichte Weise ineinander verwoben werden. Zu Beginn lernen wir Saara und ihre Familie kennen, die im „Sägespänehaus“ wohnen, es immer ein wenig weiter renovieren, bis eines Tages aus heiterem Himmel ein Eisbrocken vom Himmel fällt und Saaras Mutter tödlich trifft. Durch Aufzählungen, Beschreibungen, Träume und Albträume, Geschichten und Märchen, die Saara erzählt um nichts von ihrer Mutter zu vergessen, lernt der Leser diese kennen. Zu schmerzlich trifft Vater und Tochter der Verlust und so ziehen sie zu Tante Annu, die in der Nähe ein Gutshaus besitzt, das sie sich von einem kleinen Teil ihres ersten Jackpott-Lottogewinnes kaufte. Langsam ist bei ihr der Alltag eingekehrt und sie hat sich mit ihrem neuen Leben mittlerweile gut arrangiert – bis sie zum zweiten Mal einen großen Lottogewinn ihr eigen nennen darf. Sie hat Angst vor dem Schicksal, das sie herausgefordert hat und fällt in einen dreiwöchigen Dornröschenschlaf. Daraus erwacht, macht sie sich auf die Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und beginnt eine Brieffreundschaft mit einem Mann in Schottland, der schon dreimal von einem Blitz getroffen wurde. Auch Saara und ihr Vater werden an weiteren unvorhersehbaren Außergewöhnlichkeiten teilhaben. Wie schon eingangs erwähnt, hat mir der poetische, manchmal märchenhafte Erzählstil Selja Ahavas sehr gut gefallen, den ich an sich schon außergewöhnlich finde. Die erzählten Geschichten von Schicksal oder Zufall hinterfragen aber auch, wie man damit umgeht. Manchmal wirft es den Betroffenen aus der Bahn und andere nehmen es ohne zu hinterfragen einfach als gegeben hin und wünschen sich, einfach in Ruhe so weiterleben zu können, wie vorher. Aber gerade in der kleinen Familie um Saara werden die Folgen des Schicksalschlages so leicht und doch so tiefgreifend erzählt – von dem überforderten Vater, der sich der Realität entzieht und dem Mädchen, das seine Mutter braucht und weiterleben läßt, manchmal in beängstigenden Szenen und Märchenvorstollungen. Fazit: Eine wunderschön erzählte Geschichte über Schicksalsschläge, die Unberechenbarkeit des Lebens und die Macht des Zufalls, die verschiedene Umgehensweisen aufzeigt.

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    20.02.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührt und irritiert zugleich

    Saara ist acht Jahre alt, als ihre Mutter durch ein außergewöhnliches Unglück ums Leben kommt. Ein Eisbrocken fällt ihr aus heiterm Himmel (im wahrsten Sinn des Wortes) auf den Kopf. Ihre Tante Annu wird hingegen gleich zweimal von einem anderen Zufall "getroffen", sie gewinnt zweimal eine große Summe im Lotto. Von Selja Ahava kannte ich bereits "Der Tag, als ein Wal durch London schwamm" und wieder war es dieser eher ruhige Erzählfluss, der mir auch hier gefallen hat. Dabei ist es eine völlig andere Thematik, wiederum ist es aber eher eine düstere Stimmung, die hier überwiegt. Der Roman "Dinge, die vom Himmel fallen" ist in vier Teile untergliedert. Am Anfang und am Ende wird über Saara berichtet, der zweite Teil steht Tante Annu, im dritten Teil die Stiefmutter Krista im Vordergrund. Durch sie erleben wir ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihre Verwirrtheit, ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen. Vieles im Roman dreht sich um Zufälle, Wunder, Besonderheiten. Nichts ist linear. Das Leben der Protagonisten wird immer wieder aus der Bahn geworfen. Damit umzugehen ist nicht immer einfach. Auch im wahren Leben nicht. Manchmal märchenhaft, oft sehr realistisch, erzählt die Autorin über die Probleme, die dieses "aus-der-Bahn-werfen" mit sich bringt. Nicht nur bei negativen Zufällen, auch das Nochmal-davon-gekommen oder der Geldsegen bergen Sorgen und Ängste und lassen die Protagonisten verzweifeln. Als Leser kommt man nicht umhin, öfters den Kopf zu schütteln, gerade, wenn man liest, wie schwer es Saara hat, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Durch ihre Gedanken wird klar, dass sie einen großen Halt verloren hat, den niemand ihr ersetzen kann. Fassunglos liest man, wie missverstanden sie oft wird, wie sie mit ihren Ängsten allein gelassen wird. Natürlich ist es gerade hier eine deutliche Anhäufung von manchmal auch absonderlichen Zufällen, die diese Familie trifft. Nichts scheint normal. Nicht umsonst wird der letzte Abschnit auch überschrieben mit "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute". Es gibt in dem Buch auch kein passendes Ende. Es ist ein Ende, dass offen ist, das Raum lässt zum Spekulieren. Wie so vieles, was die Autorin dem Leser vorsetzt. Manches irritiert, verwirrt, verstört, aber manches regt auch zum Nachdenken und Innehalten an. Mit den Abschnitten wechselt auch der Erzählstil. Nicht alle Teile haben mich gleichmäßig überzeugen können und lange habe ich über die Bewertung meiner Sterne nachgedacht. Ich habe mich entschieden, die 3,5 Sterne aufzurunden auf 4 Sterne, da ich bei den meisten Portalen keine halben Sterne verteilen kann. Fazit: Ungewöhnlich, typisch nordisch düster, verwirrend, beklemmend, aber auch berührend und nachdenklich stimmend.

  • Isaopera

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Hadern mit dem Schicksal

    Als Kontrapunkt zum Valentinstag erscheint am 14.02. ein Buch, in dem es weniger um Liebe, als um das Schicksal geht, das über uns alle bestimmt. Zufälle, Schicksal...wahrscheinlich haben sich viele bereits (zumindest gedanklich) mit diesem Thema auseinander gesetzt. Ich selbst denke oft darüber nach, wie eigen- oder fremdbestimmt das Leben eigentlich wirklich ist und konnte mich wunderbar in die Geschichte einfinden. Die Protagonistin Saara ist noch ein junges Mädchen, als ihre Mutter bei einem Unfall stirbt. Dieser ist absolut nicht alltäglich, sondern ein ungewöhnlicher Fall, denn sie wird quasi aus heiterem Himmel getötet. In der Geschichte verweben sich verschiedene Handlungsstränge. Es wird aufgezeigt, wie das Schicksal nicht nur negativ, sondern auch positiv zuschlagen kann - aber ob das wirklich immer das erhoffte Glück bringt? Ein wichtiges Thema war für mich in diesem Buch zudem die Mutterschaft und Mutterliebe. Saara verwahrlost zunehmend, da ihr Vater sich nicht um sie kümmern kann, und flüchtet sich in eine Gedankenwelt. In dieser gibt es schreckliche Fantasien und Albträume, die immer mehr zunehmen, und von den Märchen ihrer Kindheit inspiriert sind. Diese märchenhaften Züge nehmen über das Buch hinweg immer weiter zu. Mir ist es sehr gut gelungen, mich darauf einzulassen und ich war von der Tiefe der Beschreibungen und der starken Sprache sehr gepackt. Dieser Stil ist allerdings speziell und sicherlich Geschmackssache. Es lohnt sich, sich selbst ein Urteil zu bilden! Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, das nachhallt!

  • Eva Fl.

    aus Franken

    4/5

    04.06.2026

    Unfassbare Dinge.

    Es passieren Dinge, die kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass sie passieren. Ein Eisbrocken, der mitten im Sommer vom Himmel fällt. Saara, acht Jahre alt, wird dadurch die Mutter genommen. So zieht sie mit ihrem Vater aus dem Sägemehlhaus aus und zu ihrer Tante. Diese wohnt auf einem großen alten Gut, was sie sich aufgrund eines Lottogewinns gekauft hat. Auch so ein Zufall, an den man kaum glauben mag. Genauso wie der Mann in Schottland, der mehrmals vom Blitz getroffen wurde und das überlebt hat. Dieses Buch stand nun schon eine Weile im Schrank um nun endlich von mir gelesen zu werden. Gekauft hatte ich es, weil es für mich sehr interessant klang. Der Schreibstil des Buches gefällt mir gut, es liest sich angenehm und unterhaltsam, gar ein wenig poetisch. Den finnischen Humor, den die Autorin einbaut, finde ich grandios, gelegentlich auch etwas makaber, das aber seltener. Definitiv literarisch wertvolle Kost. Tatsächlich wusste ich inhaltlich nicht ganz, was mich erwartet, war dann aber sehr angenehm überrascht. Es sind interessante Einblicke, die man erhält, aber auch Blicke auf eine Familie, die erstmal zerstört wird. Zum Schluss hin habe ich es als etwas abstrus empfunden. Mir hat die Geschichte gut gefallen, es war unterhaltsam, spannend und auch humorvoll. Manches war etwas komisch, vor allem zum Ende hin. Das lässt mich dann zu meiner Wertung kommen. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Macht des Schicksals...

    Saara ist gerade einmal acht Jahre alt, als ihr Leben auf den Kopf gestellt wird. Als sie mit ihrem Vater von einer Besorgung nach Hause kommt, ist die Mutter tot: erschlagen von einem von einer Flugzeugturbine herabgefallenen Eisbrocken. Der Vater verfällt in eine schwere Depression, doch wenigstens ist da noch Tante Annu, die die beiden zu sich in das Gutshaus holt. Gerade als sich wenigstens für Saara wieder ein wenig Normalität einzustellen scheint, widerfährt der Tante ebenfalls ein Schicksalsschlag: sie gewinnt zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre den Jackpot im Lotto. Darüber verfällt Tante Annu in einen Schock, der sie schließlich fast vier Wochen lang schlafen lässt. Danach schreibt sie verzweifelte Briefe an einen schottischen Fischer auf den Hebriden, der bereits viermal vom Blitz getroffen wurde und überlebt hat. Wie kommt man damit zurecht, wenn man nicht mehr an einen Zufall glauben mag? Welcher Sinn steckt hinter all diesen Geschehnissen? Und gibt es eine Antwort auf das ‘Warum’? “In der Schule wurde uns von Lots Familie erzählt, zu der die Engel sagten: ‘Geht, aber seht euch nicht um. Wir werden jenen Menschen nun etwas Schreckliches antun. Euch werden wir retten, aber ihr dürft es nicht sehen.’ Und dann lief Lots Familie davon, aber Lots Frau glaubte den Engeln nicht und drehte sich um. Und sie sah das Schreckliche, das die Engel den Menschen antaten, und verwandelte sich in eine Salzsäule. Lots Frau wurde zur Säule, weil sie nicht ertrug, was sie dort sah. Die Lehrerin sagte, die Säule sei ein Zauber der Engel gewesen, aber ich weiß jetzt, dass man auch ohne Engelszauber zur Säule erstarren kann. Es reicht, dass man etwas sieht, das man nicht aushält.” (S. 42 f.) Aufgeteilt ist die Erzählung in vier Abschnitte, die das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten: Der erste und umfassendste Abschnitt wird aus der Sicht der achtjährigen Saara erzählt, leicht und kindlich, fast emotionslos im Stil, und doch gelingt es Selja Ahava, die große Fassungslosigkeit, Einsamkeit und Traurigkeit des kleinen Mädchens aber auch der anderen Betroffenen zu transportieren. In diesem Abschnitt fühlte ich mich dem Geschehen nahe, konnte nachempfinden und hoffen, dass die Zeit womöglich tatsächlich alle Wunden heilt. “Die Zeit blieb stehen. Man konnte nicht vor- und nicht zurückdenken. Jemand zeichnete eine dicke weiße Linie um unsere Gedanken herum, und die Gedanken blieben stehen, und wir steckten darin fest (…) Man kann nur hoffen, dass die Zeit die Wunden heilt. Aber dass die Zeit heilt, war Scheißdreck…” (S. 47) Der zweite Abschnitt präsentiert den bereits angedeuteten Briefwechsel zwischen Tante Annu nach ihrem zweiten Lottogewinn und dem schottischen Fischer, der bereits vier Blitzeinschläge überlebt hat. Dabei dreht sich nicht alles allein um die persönlichen Erfahrungen der beiden Briefeschreiber, sondern eingeflochten darin befinden sich auch noch andere skurrile Schicksalsschläge, die Gegenstand von Zeitungsberichten oder TV-Dokumentationen waren und die v.a. Annu gesammelt hat. Eine interessante Zusammenstellung von unglaublichen Ereignissen ist dies, und ich vermute, dass Selja Ahava diesen Briefwechsel zwischen Annu und dem Fischer eingeflochten hat, um diese Sammlung in der Geschichte unterbringen zu können. “…vielleicht braucht die Welt bisweilen Vorkommnisse, die uns alle aufrütteln. In diesem Dorf bin ich derjenige, der die Leute aufgeweckt hat. Wenn ich den Laden betrete, erinnert sich jeder Kunde daran, dass uns zu jeder Zeit der Himmel auf den Kopf fallen kann.” (S. 114) Der dritte Abschnitt wird erzählt aus der Sicht der neuen Frau von Saaras Vater, mit der die beiden vier Jahre nach dem Unglück mit dem herabgefallenen Eisbrocken wieder in dem Haus von Saaras Kindheit leben. Schwanger ist Saaras Stiefmutter, doch verläuft diese Schwangerschaft nicht ohne Sorgen, und wirklich angekommen ist die Stiefmutter in dem Sägemehlhaus auch nie. Die Distanziertheit, mit der die Stiefmutter Saara betrachtet - stets spricht sie von ihr als ‘das Mädchen’ - hat mich dabei ehrlich gesagt verstört, und irgendwie wirkt diese Stiefmutter wie ein Fremdkörper in diesem Haus. “Und so wie der Himmel und das Meer nicht zuverlässig sind, so ist es auch die Erde nicht. Eisbrocken fallen vom Himmel, Blitze schlagen ein. Wellen spülen über das Deck, und manchmal reißt schlicht und einfach die Erde auf.” (S. 129) Im vierten Abschnitt schließlich berichtet wieder Saara von ihrem Leben nach der Rückkehr ins Sägemehlhaus. Dieser Abschnitt war für mich der befremdlichste, denn immer wieder halten Inhalte von Märchen hier Einzug, und die Grenzen von Realität und Fiktion verschwimmen. Märchen sind grausam - das Leben manchmal auch. Und die Bilder der Märchen lassen diese Grausamkeit, das Willkürliche, die Gnadenlosigkeit des Zufalls noch einmal deutlicher werden. Von der Macht des Schicksals erzählt dieses Buch, oft leicht in der Sprache, dabei meist schwer im Inhalt, was einen reizvollen Kontrast darstellt. Die Frage nach dem ‘Warum’ oder dem ‘Warum nicht’ wird hier in den Raum gestellt, und dem Leser bleibt nichts anderes übrig, als dieser Frage ebenfalls nachzugehen, sein eigenes Leben zu durchforsten und erleichtert aufzuatmen, wenn das Schicksal ihn bislang verschont hat - doch der Frage nach dem Sinn hinter alldem kann er sich nicht entziehen. Ein forderndes Buch, keine bequeme Lektüre, doch ein Roman, den ich letztlich wirklich gerne gelesen habe. © Parden

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    Annette W.

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    3/5

    02.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man muss sich auf die Geschichte...

    Man muss sich auf die Geschichte einlassen, muss die ungewöhnlichen Sequenzen zulassen und man darf sich von der Melancholie und Düsternis nicht erdrücken lassen. Sprachlich gut !

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